Ski Test und Kaufberatung

Ski

Skier im Test: detaillierte Erläuterungen zu den verschiedenen Ski-Typen und den zu beachtenden Kaufkriterien

Regelmäßig zieht es Skifahrer in der kalten Jahreszeit auf die Pisten der mit Schnee bedeckten Berge. Die Faszination des beliebten Wintersportes kennt keine Grenzen. Ausgestattet mit Skiern, Stöcken, Helm und angemessener Winterkleidung folgt auf die Gondel- oder Lift-Fahrt die rasante Abfahrt in Richtung Tal.

Bevor der Spaß beginnt, benötigen Sie die genannte Ausstattung. Den wichtigsten Part stellen dabei die Skier dar. Auf das starke Interesse seitens der Kunden an der Sportart reagieren die Hersteller mit einem großen, umfangreichen Angebot. Das erschwert für Sie die Auswahl eines passenden Modells.

Erst mit dem erforderlichen Fachwissen treffen Sie eine fundierte Entscheidung. Hierbei unterstützt Sie die folgende allgemeine Ski-Kaufberatung.

Nutzen Sie ergänzend die auf den Unterseiten zu findenden Berichte über verschiedene Skier im Test, um empfehlenswerte Produkte kennenzulernen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Skiern auf einen Blick

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Ski Kaufberatung

Preis-Leistungs-Verhältnis bei den Skiern beachten

Die nachfolgende Kaufberatung für Skier informiert sie über die wichtigsten Aspekte im Hinblick auf die Investition in die Sportgeräte. Grundsätzlich stellt der Wintersport ein kostspieliges Hobby dar. Die mindestens aus Skiern, Skistiefeln, Helm, Brille, Hose, Jacke und Handschuhen bestehende Ausstattung addiert sich schnell zu einer beträchtlichen Summe. Dazu kommen die Anfahrtskosten ins Skigebiet, der dort zu bezahlende Skipass sowie bei Bedarf die Übernachtungs- und Verpflegungskosten.

Daher gilt das Skifahren in Summe als ein teures Unterfangen. Das verleitet verständlicherweise dazu, möglichst an allen denkbaren Ansatzpunkten zu sparen. Vermeiden Sie es dennoch, ausgerechnet beim Skikauf ausschließlich Modelle aus dem Niedrigpreis-Segment in Betracht zu ziehen. Ein guter, passender Ski stellt die Basis für den angestrebten Spaß im Skigebiet dar.

Dagegen bereiten Ihnen günstige, aber ungeeignete Skier große Mühe. Bedenken Sie, dass Sie Ihren gekauften Ski für einige Jahre behalten. Es zahlt sich folglich langfristig aus, wenn Sie hochwertige Produkte in Erwägung ziehen. Achten Sie deshalb nicht ausschließlich auf den Preis, sondern auf die Leistung. Erfahrungsberichte von Experten über Skier im Test sind eine gute Informationsquelle im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Modell der begutachteten Modelle.

 

Wichtige Punkte für die Auswahl des richtigen Skis

Die Wahl des richtigen Skis hängt wesentlich von Ihrem persönlichen Können, der Körpergröße und dem bevorzugten Einsatzzweck ab. Urteilen Sie ehrlich über Ihre Fähigkeiten auf den beiden Skiern. Fortgeschrittene nutzen andere Modelle als Einsteiger oder Gelegenheitsfahrer. Die richtige Skilänge hängt von Ihrer Körpergröße ab.

 

Freestyle-Skifahren lernen im Tutorial Video

 

Vom Racing-Carver bis zum Freeride-Modell: ein Überblick über die verschiedenen Typen

Einige Skier eignen sich speziell für ausgewählte Einsatzbereiche. Überlegen Sie sich daher, ob Sie größtenteils auf der Piste, im Tiefschnee, "Freestyle" oder "Allmountain" fahren. Daneben spielen weitere Eigenschaften der Skier wie die Breite, Torsions-Steifigkeit oder die Taillierung eine Rolle. Zu den vielseitigen Aspekten des Skikaufs folgen an späterer Stelle ausführliche Informationen. Zunächst erhalten Sie jedoch einen Überblick über die diversen Ski-Typen.

Der Großteil der am Markt erhältlichen Ski-Modelle fallen unter die Kategorie der "Carver". Besagter Begriff bezeichnet eine besondere Form der Taillierung. Der Ski weist am vorderen und hinteren Ende eine größere Breite auf als in der Mitte. Der Carving-Ski erleichtert Ihnen das Fahren von Kurven. Innerhalb der Kategorie des Carving-Skis erwarten Sie weitere Schlagworte wie "Easy Carver", "Allround Carver" oder "Allmountain Carver". Derartige Bezeichnungen in der Produktbeschreibung seitens des Verkäufers erleichtern für Sie als Käufer die Auswahl des richtigen Modells.

Easy Carver für Einsteiger

Als ein Ski für Einsteiger gilt der sogenannte "Easy Carver". Es handelt sich um vergleichsweise kurze Modelle, auf denen hauptsächlich Anfänger gut zurechtkommen. Mit einem Easy Carver führt – dank der kurzen Bauweise – nicht jeder Fehler zwangsläufig zum Sturz. Dazu meistern Sie mit wenig Anstrengung souverän die Kurven. Allerdings stoßen die vom Gewicht her leichten Easy Carver bei einem hohen Tempo an ihre Grenzen. Die besagte Skier-Kategorie eignet sich hauptsächlich für eine langsame bis mittlere Geschwindigkeit.

Rasante Abfahrten mit dem Race Caver

Anders verhält sich die Lage bei den Race Carvern. Ihrem Namen entsprechend richten die Hersteller die Race-Modelle auf schnelle Geschwindigkeiten aus. Die zugehörigen Produkte fallen lang und stabil aus, besitzen ein überdurchschnittliches Gewicht und setzen Ski-Erfahrung voraus.

Für den Riesenslalom benötigen Sie einen Race Carver mit dem Zusatz "GS", für die die rasante Abfahrt ein Modell mit dem Zusatz "Downhill". Neben dem typischen, langen Race Carver existiert mit dem "Race Carver SL" eine kürzere und dünnere Variante. Letztere richtet sich an Sportler, die eng gesteckte Slaloms bevorzugen. Mit einer Mittelbreite von ungefähr 6,7 Zentimetern handelt es sich beim Slalom-Carver um einen sehr schmalen Ski.

Insbesondere die langen Race Carver gelten als schwierig zu fahren, da sie Kraft erfordern. Alternativ greifen Sie auf einen Cross Carver zurück. Besagte Kategorie zielt ebenfalls auf rasante Abfahrten ab. Die Modelle zeichnen sich gegenüber den Race Carvern durch eine geringere Härte aus – das spart Kraft.

Für die Piste und den Tiefschnee: Allmountain

Ein Ski des Typs "Allmountain" eignet sich gleichermaßen für die präparierte Piste und den Tiefschnee. Den Kompromiss zwischen glatter Piste und tiefem Schnee meistert der Allmountain Carver durch eine Breite von mehr als 70 Millimetern. Letztere bremst Sie auf der Piste etwas aus. Dennoch benötigen Sie ein Allmountain-Modell, falls Sie beabsichtigen, mit nur einem Ski-Paar auf unterschiedlichem Terrain fahren.

Allround-Carver – ein Ski für Gelegenheitsfahrer

Neben den bisherigen Ski-Typen bieten die Hersteller mit dem Allround-Ski eine weitere Variante an. Vereinfacht formuliert, besitzt der Allround Carver keine besonderen Stärken, dafür auch keine Schwächen. Er empfiehlt sich für Einsteiger oder Gelegenheitsfahrer, deren Fahrkönnen auf einem gleichmäßigen Niveau bleibt. Vergleichbar mit dem Einsteiger-Carver verzeihen die Allround-Modelle Fahrfehler und versprechen einfache Kurven.

Mit dem Freeride-Ski in den Tiefschnee

Streben Sie an, ausschließlich im tiefen Schnee zu fahren, benötigen Sie ein Freeride-Modell. Als charakteristisch gilt die überdurchschnittliche Breite der Skier, die ein Sinken im weichen Schnee vermeidet. Daher gelten die Freerider als die Surfbretter des Skisports. Besitzt der Freeride-Ski gebogene Enden, so erhält er die Bezeichnung "Twintip Backcountry". Dadurch fahren und springen Sie rückwärts sowie vorwärts.

 

Schätzen Sie Ihre Fähigkeiten realistisch ein

Ihr Auswahlprozess beim Skikauf beginnt mit einer Einschätzung Ihres Fahrkönnens und Ihres Fahrverhaltens. Beurteilen Sie Ihre Fähigkeiten auf den Skiern realistisch. Es bringt Ihnen nichts, wenn Sie sich über- oder unterschätzen und infolgedessen einen Ski kaufen, der nicht zu Ihnen passt. Stehen Sie zum ersten Mal oder nach einer sehr langen Pause wieder auf den beiden Skiern? Fahren Sie gemütlich oder rasant dem Tal entgegen? Die Antworten auf die Fragen beeinflussen die Wahl der richtigen Skier maßgeblich. Entscheiden Sie sich dementsprechend für einen der vorgestellten Ski-Typen.

Als absoluter Neuling benötigen Sie für Ihre ersten Versuche ein Einsteiger-Modell wie den Easy-Carver. Denken Sie an diesem Punkt weitsichtig. Sofern Sie beabsichtigen, regelmäßig Skifahren zu gehen, gelingen Ihnen schnell Fortschritte. Infolgedessen passt das Einstiegsmodell nach wenigen Ski-Wochen nicht mehr zu Ihrem Können. Daher empfiehlt es sich, mit dem Erwerb zu warten und für die ersten Anfänge Skier zu leihen. Nachdem Sie sich sicher fühlen, folgt der Kauf eines eigenen Ski-Paars. Hierfür bietet sich beispielsweise ein Allround-Modell an.

 

Skier im Test: Begriffe wie Länge, Taillierung oder Torsions-Steifigkeit

Der Skikauf beschränkt sich nicht auf die Auswahl des richtigen Typs. Innerhalb einer jeden Kategorie finden Sie eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten vor. Letztere unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften wie der Länge, der Breite, der Taillierung oder der Torsions-Steifigkeit. Die genannten Aspekte treffen Sie häufig in Testberichten an. Daher folgen in den nächsten Abschnitten des Ski-Ratgebers einige Erläuterungen.

Hinweise zur richtigen Skilänge

Insbesondere der Skilänge steht eine bedeutende Rolle bei Ihrer Kaufentscheidung zu. Nur mit der richtigen Länge kommt auf der Piste der erwünschte Spaß auf. Diese hängt wiederum wesentlich von Ihrer Körpergröße ab. In der Regel bewegt sich die empfohlene Skilänge in einem Bereich, der zehn Zentimeter unter der jeweiligen Körpergröße beginnt und zehn Zentimeter darüber endet.

Folglich ergibt sich bei Ihnen eine Spanne von ca. 20 Zentimetern für die passende Länge der Skier. Bei einer Körpergröße von 180 Zentimetern beispielsweise bewegt sich die empfohlene Länge zwischen 170 und 190 Zentimetern.

Ein kürzerer Ski erleichtert aufgrund der wendigen Eigenschaften das Kurvenfahren. Fortgeschrittene mit einem aggressiveren Fahrstil greifen gerne zu einem längeren, ruhigeren Modell. Sofern Sie sich unsicher sind, orientieren Sie sich an der Faustregel der Ski-Kaufberatung: Stellen Sie den Ski vor sich auf – reicht dieser bis zum Kinn oder bis zum Ende des Kopfes, besitzt er die richtige Länge.

Darüber hinaus beeinflusst der gewählte Ski-Typ ebenfalls die optimale Skilänge. Bei einem Allmountain-Carver erreicht die Länge ungefähr die Körpergröße oder überschreitet diese um fünf bis zehn Zentimeter. Dagegen unterschreitet der Slalom-Carver die Körpergröße um zehn bis 15 Zentimeter. Auch beim Allround-Modell greifen Sie tendenziell eher zu einem Ski, der knapp unter der Körpergröße liegt. Im Falle des schnellen Race-Carvers fallen die Skier um bis zu 20 Zentimeter kürzer aus.

Neben der Länge wirkt sich auch die Breite auf die Wendigkeit des Skis aus. Ein eher schmales Modell zeichnet sich durch eine bessere Reaktion auf Ihre Fahrbefehle aus. Zudem drehen Sie den dünnen Ski mit weniger Aufwand. Dagegen benötigen Sie außerhalb der präparierten Pisten einen breiten Ski, der Ihnen zum erforderlichen Auftrieb verhilft.

Taillierung und Torsions-Steifigkeit bei Skiern

Die Taillierung bezieht sich auf das Verhältnis zwischen der Breite in der Mitte des Skis und dem dickeren Ski-Ende beziehungsweise der vorderen Schaufel. Sie beeinflusst den Kurvenradius, wenn Sie den Ski auf der Kante fahren. Je deutlicher die Taillierung ausfällt – das heißt, je dünner der Ski in der Mitte – desto kleiner fällt der realisierbare Kurvenradius aus.

Beim Kantenfahren setzen Sie den Ski einer großen Belastung aus. Infolgedessen verdreht er entlang seiner Längsachse. Mit zunehmender Torsions-Steifigkeit gewinnt der Ski an Geschwindigkeit und Reaktionsschnelligkeit. Andererseits reagiert ein steifer Ski stärker auf Fahrfehler.

 

Carving Technik für Einsteiger

 

Fazit zum Ski-Ratgeber

Zusammengefasst kennen Sie nach der Ski-Kaufberatung die wichtigsten Kriterien, auf die es bei der Auswahl des passenden Modells ankommt. Schätzen Sie Ihr persönliches Können auf den Skiern realistisch ein. Überlegen Sie, ob Sie bevorzugt auf der präparierten Piste oder im Tiefschnee fahren und kaufen Sie einen passenden Ski-Typ.

Achten Sie außerdem auf die richtige Länge, denn davon hängt der Fahrspaß auf der Piste ab. Neben dem Ski-Typ spielt vor allem Ihre Körpergröße eine entscheidende Rolle bei der Skilänge. Ziehen Sie Berichte über Skier im Test zurate, um sich über die Einschätzung von Experten zu informieren.

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