Tischtennisschläger und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Tischtennischschläger

Mit der Tischtennisschläger-Kaufberatung am Ball bleiben

Mit Freunden und Familienmitgliedern sowie in einer Mannschaft sorgt ein Tischtennisspiel für Spaß und Spannung. Damit Sie sich auf den Sport konzentrieren können, steht ein qualitativ hochwertiger Schläger im Vordergrund. Im Tischtennisschläger-Ratgeber erfahren die Leser, welche Kriterien bei der Auswahl der Modelle eine Rolle spielen. Zudem erhalten sie eine Übersicht über die positiven und negativen Eigenschaften, welche die unterschiedlichen Schlägerarten aufweisen. Im Normalfall bestehen die Produkte aus einem Griff, dem Belag und dem Blatt. Letzteres ist im Tischtennisschläger-Test vorwiegend aus Holz gefertigt.

Die einzelnen Schläger gehören diversen Kategorien an. Verwenden Sie den Artikel für das Verteidigungsspiel, benötigen Sie den Defensiv-Schläger. Bei einer Spezialisierung auf den Angriff, benutzen Sie den Offensiv-Schläger. Für ein ausgeglichenes Spielvergnügen empfiehlt die Tischtennisschläger-Kaufberatung den Sportlern den Allround-Schläger. Mit ihm spielen sie ohne Schwierigkeiten Schlagtechniken aus dem offensiven und defensiven Bereich. Die Beläge des Schlägers beeinflussen die Rotation des kleinen Tischtennisballs. Zudem üben sie auf die Geschwindigkeit des Balls einen großen Einfluss aus. Darum beschreibt der Tischtennisverband ITTF die richtige Beschaffenheit des Belags in seinem Regelbuch.

Zuletzt aktualisiert am: 17.10.2018

Unsere Sieger unter allen getestetenTischtennisschlägern auf einen Blick

Produktbild
 
Tibhar Tischtennisschläger Powercarbon XT
 
HUDORA Tischtennisschläger New Topmaster
 
Donic Schildkröt Tischtennis-Schläger PERSSON 600 (mit Kork-Griff
 
Palio Tischtennisschläger Master 2
 
Joola Rosskopf classic
Modell Tibhar Tischtennisschläger Powercarbon XT HUDORA Tischtennisschläger New Topmaster Donic Schildkröt Tischtennis-Schläger PERSSON 600 (mit Kork-Griff), 728461 Palio Tischtennisschläger Master 2 Joola Rosskopf classic
Speed
Spin
Ballkontrolle
Geeignet für Ver­eins­spieler, Wett­kampf­spieler Ver­eins­spieler, Frei­zeit­spieler, Wett­kampf­spieler Frei­zeit­spieler, Ver­eins­spieler Allround Wett­kampf­spieler
Schlägeranzahl 1 1 1 1 1
Griffform konkav konkav konkav konkav konkav
Belag Noppen innen Noppen innen Noppen innen k. A. Noppen innen
Schwammstärke 2 mm 1,8 mm 1,8 mm k. A. 1,8 mm
Bälle inklusive
Besonderheit ITTF-Wettkampfzulassung ITTF-Turnier-Beläge Schildkröt ist Ausrüster zahlreicher bekannter Spitzenspieler Hülle inklusive Für Spieler, die alle Grundschläge beherrschen und Spieltaktiken beherrschen
Vorteile und Nachteile
  • Holz und Beläge gut aufeinander abgestimmt
  • Ideal für offensiv- bis leicht/offensive Spielweise
  • Liegt gut in der Hand
  • Etwas schwerer als andere Schläger
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Liegt gut in der Hand
  • Sehr guter Grip
  • Ab und an können Klebereste sichtbar sein
  • Liegt sicher in der Hand
  • Kork ist sehr angehm zu greifen
  • Harter Schlag für Speen nötig
  • Griff etwas kurz
  • Gute Verarbeitung
  • Einfache Ballkontrolle
  • Für viele Spielertypen geeignet
  • Kleber könnte sich lösen
  • Liegt gut in der Hand
  • Wenig Kraftanstrengung nötig
  • Ideal für Hobby- bzw. für Vereinsspieler
  • Schwarzer Belag etwas "lahm"
  • Schaum etwas dünn
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Tischtennisschläger Kaufberatung

Wichtigste Fakten rund um Tischtennisschläger

Ein regulärer Tischtennisschläger besteht aus dem Blatt, den Belägen, die unterschiedliche Farben aufweisen, und dem Griff. Laut dem Tischtennisverband ITTF bestehen 85 Prozent des Schlägerblatts aus echtem Holz, dessen Art von der Strategie der Spieler abhängt. Die restlichen Teile des Artikels stellen die Produzenten aus Kunststoff her.

Die Schläger unterteilen sich in drei Varianten. Neben dem Allround-Schläger, der sich für sämtliche Schlagtechnischen eignet, existieren Offensiv- und Defensiv-Schläger. Für den Angriff benötigen Sie einen Tischtennisschläger mit einem hohen Speed-Wert. Dagegen spielt bei der Verteidigung die Control-Angabe eine wichtige Rolle. Ein hoher Wert sorgt für ein sicheres Ballgefühl.

Ebenso existieren drei unterschiedliche Griffarten, welche die Wirkungsweise des Schlägers beeinflussen. Mit einem geraden Griff drehen Sie das Produkt schnell, während eine konkave Form für mehr Rutschfestigkeit sorgt. Damit Sie in einem Turnier nicht die Kontrolle über den Schläger verlieren, benutzen Sie besser unlackierte Griffe.

Die Mehrzahl der Tischtennisschläger besitzt einen Belag, auf dessen Innenseite sich Noppen befinden. Sie unterteilen sich in große und kleine Erhebungen, die Einfluss auf die Rotation des Balls nehmen. In einigen Fällen liegen die Noppen außen.

Die Schläger für das Tischtennisspiel erwerben die Sportler bei einem Fachhändler oder in einem Online-Warenhaus. Beim Discounter profitieren sie von günstigen Preisen, während die hochwertigen Schläger aufgrund ihrer Qualität überzeugen. Damit sich die Beläge nicht zu schnell abnutzen, reinigen sie das Sportgerät regelmäßig mit klarem Wasser und einem weichen Tuch.

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Welche Bedeutung erhält der Tischtennisschläger?

Der Tischtennisschläger-Ratgeber belegt, dass das Spiel den Teilnehmern gleichermaßen psychische und physische Fähigkeiten abverlangt. Aus dem Grund trifft die Beschäftigung als Wettkampfsport und Zeitvertreib in der Freizeit auf Wohlwollen. Tischtennis gehört zu den vier auf der Welt am häufigsten gespielten Sportarten. Die Vorteile des Sports bestehen in der kaum vorhandenen Verletzungsgefahr und der nicht existenten Altersgrenze. Das bedeutet, dass sich Tischtennis gleichermaßen für Kinder, professionelle Spieler und Senioren eignet.

Um das Spiel zu beherrschen, benötigen Sie wenig Übung. Jedoch erhält die richtige Ausstattung einen hohen Stellenwert. Vorwiegend entscheidet die Wahl des Tischtennisschlägers, wie Sie bei der Partie abschneiden. Die Tischtennisschläger-Kaufberatung warnt davor, das kostengünstigste Modell zu verwenden. Mit einem qualitativ hochwertigen Artikel profitieren Sie von schnellen Lernerfolgen und dem bleibenden Spaß an der Sportart. Der Tischtennisschläger-Test gibt darüber Auskunft, wie es gelingt, den Schläger an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

Wodurch zeichnet sich der Schläger aus?

Bevor der Tischtennisschläger existierte, verwendeten Sportler kleine Federballschläger oder Bücher, um den Ball von einer Spielfeldseite zur anderen zu befördern. Die ersten richtigen Schläger kamen im Jahr 1900 auf den Markt. Wie der Tischtennisschläger-Ratgeber beweist, bestand ihr Belag zunächst aus Fell, Leder oder Kork. Ebenso kamen beispielsweise Pergament und Sandpapier zum Einsatz. Später erkannten die Hersteller die Vorteile eines Gummibelags, sodass sich dieser fortan bei der Produktion der Artikel durchsetzte. Jedes Modell im Tischtennisschläger-Test besteht aus einem Griff, dem Holzblatt und dem gummierten Belag.

Die Schläger erwerben die Kunden in den Onlineshops von Fachhändlern oder in den großen Online-Warenhäusern. Beide Möglichkeiten gehen mit verschiedenen Vor- und Nachteilen einher. Im Folgenden informiert Sie die Tischtennisschläger-Kaufberatung über die positiven Aspekte, die Sie bei einem Fachhändler erwarten. Speziell die hochwertige Verarbeitung der Hölzer zeichnet die professionell gefertigten Schläger aus. Kommt es zu einer Beschädigung, kaufen Sie die Beläge ohne Schwierigkeiten beim Hersteller nach.

Im Regelfall eignen sich die Tischtennisschläger vom Fachhändler für den Vereinssport. Das liegt an dem Umstand, dass die Verkäufer beispielsweise Mengenrabatte anbieten. Jedoch weist der Tischtennisschläger-Ratgeber auf einen gravierenden Nachteil der Produkte hin. Ihre Beläge sind nicht langlebig, sodass Sie zeitnah mit einer Neuanschaffung rechnen müssen. Eine kostengünstige Alternative zu den teuren Modellen vom Händler stellen Schläger vom Discounter dar. Ihr Belag verfügt über gute Kontrolleigenschaften, wodurch die Artikel mit den hochwertigen Sportgeräten problemlos mithalten.

Der Nachteil der Produkte vom Discounter besteht in ihrer Kurzlebigkeit. Das Holz verzieht sich leicht, sodass der Schläger Ihr Spiel beeinträchtigt. Des Weiteren stellt der Tischtennisschläger-Test fest, dass oftmals keine Möglichkeit besteht, die Beläge nachzukaufen. Entsteht ein Schaden, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als den gesamten Schläger zu ersetzen.

 

Die unterschiedlichen Tischtennisschläger-Modelle

In der Tischtennisschläger-Kaufberatung präsentieren wir Ihnen die drei Tischtennisschläger-Modelle, die Sie im Handel finden. Dabei teilen sich die Produkte aufgrund der Spielstrategie ein. Einige Sportler konzentrieren sich auf das defensive Spielen, bei dem die Verteidigung an erster Stelle steht. Gehören Sie zu den offensiven Spielern, neigen sie zu schnellen Angriffen und harten Aufschlägen. Die dritte Variante bezeichnet der Tischtennisschläger-Ratgeber als Allrounder. Das bedeutet, die Sportler üben Offensivspiel und Verteidigung in einem ausgeglichenen Verhältnis aus.

Im Tischtennisschläger-Test erfahren Sie, welche Schlägerarten sich für die verschiedenen Strategien eignen. Für den Angriff benötigen Offensivspieler die "schnellen Hölzer". Durch sie erhält der Ball eine höhere Geschwindigkeit, bewegt sich dadurch aber unkontrolliert. Den Schlägertypen erkennen Sie an einem dicken Schwamm und den Top-Spin-Belägen. Zudem bedrucken die Hersteller die Modelle mit den Angaben "Speed" oder "Spin".

Die Tischtennisschläger-Kaufberatung warnt, dass die Artikel mit einem geringen Ballgefühl einhergehen. Aus dem Grund eignen sie sich nicht für Einsteiger. Das zweite Modell im Tischtennisschläger-Test stellt der Defensiv-Schläger dar. Sein Name verrät, dass die Sportler ihn vorwiegend für die Verteidigung verwenden. Sein Vorteil besteht darin, dass sie den Ball langsamer schlagen und von einem sicheren Ballgefühl profitieren. Einige Hersteller versehen die Defensiv-Schläger mit einem breiten Schlägerblatt und den Anti-Top-Spin-Belägen. Zudem verfügen die Produkte aus dem Tischtennisschläger-Test über eine hohe "Control"-Angabe.

Benötigen Sie einen Schläger, der sämtliche Schlagtechniken zulässt, kaufen Sie das Allround-Modell. Dieses bewährt sich ebenfalls für den Einstieg in die Sportart. Der Tischtennisschläger-Ratgeber verweist darauf, dass Anfänger zunächst eine ein- bis zweijährige Lernphase durchlaufen. In der Zeit eignen sie sich die grundlegenden Techniken des Sports an und entscheiden sich für ein Spielsystem. Erst nach dem Abschluss der Phase lohnt es, einen Schlägertyp vorzuziehen.

 

Die Auswahlkriterien beim Schlägerkauf

Vorrangig kommt es darauf an, dass der Tischtennisschläger zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt. Wählen sie ein falsches Modell, bleiben unter Umständen die Fortschritte und Spielerfolge aus. Um das zu vermeiden, zeigt Ihnen die Tischtennisschläger-Kaufberatung, welche Kriterien bei der Wahl des Artikels eine Rolle spielen. Zunächst achten Sie auf den Griff des Schlägers. Seine Form teilt sich in drei Varianten:

  • gerade Griffe,
  • konkave Griffe
  • und anatomische Griffe.

Die Mehrzahl der Hersteller bietet die konkaven Variationen an. Durch den sicheren Halt bevorzugen Anfänger die Griffform. Zudem gewährleistet sie eine offensive Spielweise mit schnellen Schlägen. Den geraden Griff drehen sie innerhalb weniger Sekunden. Daher zeichnen sie sich im Tischtennisschläger-Test durch ihre Eignung als Defensiv-Schläger aus. Vorwiegend Sportler, die mit zwei unterschiedlichen Belägen spielen, profitieren von dem besonderen Effekt. Bei Produkten mit einer hohen Qualität stehen Spezialausführungen im Vordergrund. Beispielsweise besitzen die Griffe ein Ausgleichsgewicht, das zu einer Ausgewogenheit des Schlägers führt.

Eine weitere Form stellen Griffe mit einem integrierten Dämpfsystem dar. Wie der Tischtennisschläger-Ratgeber belegt, absorbieren die Schläger auf die Weise den Drall des Balls. Das funktioniert durch einen besonderen Schaum, der sich innerhalb der Griffe befindet. Speziell in den Wettkämpfen entscheiden sich die Sportler für unlackierte Griffe, da diese über die Rutschfestigkeit verfügen. In den Turnieren unterliegen die Schläger zudem den offiziellen Bestimmungen des Tischtennisverbands ITTF. Diese besagen, dass seit dem ersten Januar 1982 ausschließlich zugelassene Schlägerbeläge zum Einsatz kommen.

Die Beläge spielen im Tischtennisschläger-Test eine gravierende Rolle. Sie beeinflussen das ausgeglichene Gewicht des Artikels und nehmen auf die Geschwindigkeit des Balls Einfluss. Diese Teile des Tischtennisschlägers verkaufen die Produzenten in verschiedenen Gewichtsklassen. Verwenden Sie zwei schwere Beläge, gilt der Schläger als kopflastig. Dadurch liegt der Schwerpunkt des Modells auf dem Schlägerblatt, sodass Sie den Ball mit erhöhtem Druck schlagen. Vorwiegend für den Angriff eignet sich die Variante.

Bevorzugen Sie ausgeglichene Beläge, erhalten die flexiblen Bewegungen des Handgelenks eine maßgebliche Bedeutung. Der Tischtennisschläger-Ratgeber zeigt, dass das Produkt weniger träge erscheint. Es besteht ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen dem Schlägerblatt und dem Griff. Dadurch schlagen Sie den Ball abhängig von Ihrer Handhaltung schnell oder bei Bedarf langsamer. Ob Sie einen Schläger mit einem Schwamm benutzen, entscheiden Sie eigenständig. Auf die ITTF-Zulassung nimmt das Zubehör keinen Einfluss.

Des Weiteren erhalten in der Tischtennisschläger-Kaufberatung die Noppen einen hohen Stellenwert. Einige Beläge besitzen diese Elemente innen oder außen. Letztere unterteilen sich noch einmal in kurze und lange Variationen. Die kurzen Noppen messen 0,9 Millimeter. Der Wert der langen liegt zwischen 1,3 und 1,8 Millimetern. Mit den kleinen Erhebungen auf den Belägen profitieren die Sportler von einer erhöhten Geschwindigkeit des Balls. Dabei verweist der Tischtennisschläger-Ratgeber darauf, dass die Noppen den Spin beeinträchtigen. Im Regelfall befinden sich die Elemente innen, sodass sie für eine verstärkte Rotation des Balls sorgen.

Auch das Holz der Tischtennisschläger beeinflusst deren Funktionsweise. Beispielsweise existiert eine Unterscheidung zwischen den extremen Offensivhölzern und den extremen Defensivhölzern. Gravierende Unterschiede zwischen dem Holz der Vor- und Rückhand gibt es jedoch nicht. Beide Varianten verfügen über eine übereinstimmende Furnierdicke, welche die Breite der Holzblätter angibt. Ebenso gelten die Materialart, die Verleimung und die Richtung der Maserung als identisch. Um sie in einem Wettkampf zu gebrauchen, achten die Teilnehmer darauf, dass die Schläger zu 85 Prozent aus Holz bestehen. Den Rest fertigen die Produzenten aus Kunststoff.

Zu den Holzarten, die häufig zum Einsatz kommen, zählen beispielsweise Weide, Pappel und Birke. Aus diesen Hölzern produzieren die Hersteller qualitativ hochwertige Defensiv-Schläger. Für das Offensivspiel verwenden sie besser Artikel aus Mahagoni, Buche oder Nussbaum. Bei den Fachhändlern erhalten die Sie Modelle, die aus beiden Holztypen bestehen.

 

Wichtige Reinigungstipps für Ihre Schläger

Im Tischtennisschläger-Test setzen sich ohne die entsprechende Säuberung Verunreinigungen auf dem Belag fest. Dadurch bilden sich auf dem Schläger Flecken oder deutliche Abnutzungserscheinungen. Blättert das Material ab, beeinträchtigt der Umstand die Griffigkeit der Beläge. Um das zu vermeiden, erklärt Ihnen die Tischtennisschläger-Kaufberatung, wie Sie Ihre Schläger schnell und unkompliziert reinigen. Für Hobbysportler bewährt es sich, die Modelle zweimal in der Woche zu säubern.

Dazu benutzen sie klares Wasser, das sie mit einem Schwamm auf dem gesamten Schläger auftragen. Anschließend verreiben sie die Flüssigkeit mit einem weichen Tuch. Hierbei kommt es darauf an, dass sie nicht zu viel Druck auf den Schläger ausüben. Anderenfalls beschädigen Sie unter Umständen die empfindlichen Beläge. Kommen Sie mit dem Tuch nicht an alle Stellen des Tischtennisschlägers, trocknet er einige Zeit an der Luft.

 

Relevante Regeln für den Schläger

Spielen Sie in einem Verein oder auf Turnieren, entsprechen die Tischtennisschläger zwingend den Richtlinien des ITTF. Der Tischtennisschläger-Ratgeber informiert darüber, dass sich Größe, Form und Schwere des Modells als beliebig erweisen. Von Relevanz ist, dass das Schlägerblatt glatt und nicht biegsam ist. Mindestens 85 Prozent dieses Elements bestehen aus Echtholz. Des Weiteren bestimmen die Regeln, dass die Hersteller die Schlagseite des Artikels aus Noppengummi oder Sandwich-Gummi fertigen.

Das Belagmaterial umhüllt den Schläger komplett, steht aber an keiner Stelle über. Die Mattigkeit der Schlägerseiten und die Farbkombination erhalten in der Tischtennisschläger-Kaufberatung Bedeutung. Eine Seite des Belags erscheint in einem leuchtenden Rotton. Auf der anderen Seite existiert der schwarze Belag. Der Grund für die Richtlinie besteht darin, dass der Gegner durch die Farbe feststellt, welche Belagart der andere Spieler benutzt. Dadurch schätzt er den Spin des Balls ab, sodass beide Sportler von der Fairness im Tischtennis profitieren.

 
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