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andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Golfsbags Test und Ratgeber

Golfbags im Test – Alle Schläger sicher und griffbereit verstaut

Obwohl Golf nicht gerade das ist, was allgemeinhin unter Breitensport verstanden wird, nimmt die Zahl derer zu, die sich für dieses Spiel begeistern können. 

Der Golfsport punktet mit Eigenschaften wie

  • Einem geringen Verletzungsrisiko
  • Der Beanspruchung des gesamten Körpers
  • Stressabbau
  • Schulung der Konzentrationsfähigkeit
  • Training der Koordination von Bewegungen 

Kein Wunder, dass sich nicht mehr nur gut betuchte Herren auf dem Grün versammeln, sondern immer mehr „Normalbürger“ den Weg auf den Golfplatz finden. Um den Golfball in den Löchern zu versenken, bedarf es nicht nur der richtigen Spieltechnik. Vor allem die nötige Ausrüstung muss vorhanden sein, um abschlagen und putten zu können. Mit Schläger, Golfball, Golfhandschuhen und der entsprechenden Kleidung ist die Ausstattung nahezu komplett. Fehlt nur noch ein Golfbag als Unterbringungsmöglichkeit für das gesamte Equipment. Doch welche Variante ist die Beste? Damit Sie diesbezüglich beim Kauf die richtige Entscheidung treffen, haben wir alle wichtigen Informationen rund um Golfbags für Sie zusammengestellt.

Zuletzt aktualisiert am: 06.09.2020

Unsere Sieger unter allen getesteten & verglichenen Golfbags - Bestenliste 2019

Produktbild
Vergleichssieger
 
 
 
 
Modell Wilson Staff Golf Cart Bag i-lock Golfbag Callaway Rogue Edition 2018 Golfbag Titleist Players 4 Golf Standbag Golfbag BIG MAX Silencio Golfbag Silverline Sunday Golfbag
Design
Verarbeitung
Komfort
Wetterschutz Regenhaube - - Regenhaube integrierte Schutzhaube
Gewicht 2,95 kg - kg 1,95 kg 4,2 kg 1,8 kg
Taschen Bekleidungs-Tasche, Accessoire-Tasche, Wertsachenfach, Balltasche, Kühltasche, Getränketasche u.a. magnetische Wertsachen- und Wasserflaschentasche, Handytasche, Audio-Tasche u.a. wasserdichtes Wertsachenfach Tee Halter, Bleistifthalter, Fach für Sonnenbrille/Smartphone, Regenschirmhalter, Putterfach, Handschuhalter, XL Kühlfach, Handtuchhalter, Scorecard Halterung, Tragegriff, Strap fix Adressfach, zwei kleine Taschen, Standbeine
Schlägerfächer 14 Stück - Stück 4 Stück 14 Stück - Stück
Zusammenklappbar
In anderen Farben erhältlich
Besonderheit Putterfach, Schirmhalter, Handschuhhalter, Handtuchhalter mit Fächersystem Double-to-Single Gurtsystem für Trolley geeignet,Einzelfach für jeden Schläger mit Standbeinen
Vorteile und Nachteile
  • schlichtes, zeitloses Design
  • 14-way-fachen Trennwände für übersichtliche Ordnung
  • geringes Gewicht
  • gepolsterter Tragegurt
  • Kein Halter für Golfbälle dabei
  • OhneT-Halter
  • mit zwei magnetischem Wertsachentaschen
  • zwei isolierte Getränketaschen mit Abflussöffnungen
  • schlichtes, zeitloses Design
  • mit individuellen Trennwänden
  • etwas hoher Preis
  • sehr geringes Eigengewicht
  • mit praktischen Standbeinen
  • viele kleine Taschen
  • Gurte sind verbesserungswürdig
  • übersichtliche Anordnung
  • Schläger schnell greifbar
  • sehr gute Verarbeitung
  • mit XL Kühlfach und integriertem Regencover
  • eine Putterröhre wäre toll
  • mit integrierter Schutzhaube und Standfuß
  • edler Look
  • 2-way Divider
  • günstiger Preis
  • Haube ist nicht abnehmbar
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Golfbags Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Golfbags

Entgegen der weitverbreiteten Meinung dienen Golftaschen nicht nur der Aufbewahrung der Schläger, sondern der gesamten Ausrüstung samt zusätzlicher Bekleidung eines Golfers

Die zweite Aufgabe besteht im sicheren und komfortablen Transport der Ausrüstung während des Spiels

Da der Inhalt mehrere Kilogramm auf die Waage bringt, sollte ein Golfbag möglichst mit einem geringen Eigengewicht punkten

In der Basisausstattung verfügt ein Golfbag über mehrere, mit einem Reißverschluss verschließbare Organizer

Hochwertige Modelle besitzen Features wie eine integriertes Kühlfach, die den Komfort auf dem Platz deutlich erhöhen

Was sind Golfbags?

Jeder kennt sie oder hat sie zumindest schon einmal im Fernsehen gesehen: Golfbags. Jene Behältnisse, die sich die Schönen und Reichen auf dem Golfplatz vom Caddie hinterhertragen lassen. Diese etwas übertriebene Beschreibung gehört zugegebenermaßen zumeist der Vergangenheit an. Nicht jedoch die Tragetasche. Die prägen nach wie vor das Bild auf dem Platz. Darüber besteht kein Zweifel. Wohl aber über den Inhalt, denn viele Menschen glauben, dass die Behältnisse nur den vielen Eisen des Spielers vorbehalten sind. Das liegt nahe, da man auf den ersten Blick tatsächlich nur die oben herausschauenden „Schlaginstrumente“ ausmachen kann. Aber ein Golfbag muss weit mehr leisten können als nur die Aufnahme der Schläger.

Die Form der Golfbags lässt einen einfachen Transport und ein leichtes Abstellen der Golftaschen gleichermaßen zu. Somit lassen sich die Bags sowohl auf dem Trolley als auch per Schulter besser handeln. Für den sicheren Stand sorgen je nach Ausführung flache Böden oder eine eingearbeitete und ausklappbare Ständervorrichtung.

Welche Aufgaben übernimmt ein Golfbag innerhalb der gesamten Ausrüstung?

Mit der Tatsache, dass ein Golfspieler in diesem Bag alles verstaut, was er während einer Partie brauchen könnte, wobei er auf jede nur erdenkliche und unvorhergesehene Situation vorbereitet sein sollte, deutet sich deren große Bedeutung innerhalb des gesamten Equipments an. Stellen Sie sich vor, welche allgemeine Hektik ein fehlendes Utensil mitten auf dem Platz hervorrufen würde. 

Ein Golfbag bietet demnach folgende Features:

  • Die Bags nehmen die gesamte Ausstattung eines Golfspielers auf
  • Sie dienen dem komfortablen Transport aller Gerätschaften und Kleidungsstücke während der Runde, ohne dabei das Gesamtgewicht der Ausrüstung mehr als nötig zu erhöhen
  • Die Hüllen bieten ausreichend Platz für alle Schläger, weiteres Zubehör und die Bekleidung des Golfspielers
  • Sie verfügen über mehrere Haupt- und Seitenfächer, die sich vorzugsweise zum Schutz vor Nässe und weiteren Einflüssen verschließen lassen
  • Die Golfbags überzeugen mit einem leichten Handling. Dafür sorgen Tragegriffe und Gurte
  • Zusätzliche Features wie ein Kühlfach oder weitere Organizer erhöhen den Komfort im Gebrauch
  • Befestigungsmöglichkeiten für Handtuch oder Golfhandschuhe sind häufig vorhanden
  • Bei schlechtem Wetter überzeugt ein Modell mit einer Regenabdeckung oder wasserabweisenden Materialeigenschaften 

Trolley – sinnvolle Ergänzung zum Golfbag

Allein die Last der Schläger stellt den Träger vor eine große Herausforderung. Hinzu kommen noch diverse Utensilien, die möglicherweise während des Spiels benötigt werden. Mehrere Kilogramm lasten letztendlich auf dessen Schultern. Ist kein Caddie oder Elektro-Caddie verfügbar, muss der Golfspieler die Last allein tragen, was sich negativ auf das Spiel schlechthin auswirken könnte. Hier macht ein Trolley Sinn. Dabei handelt es sich um kleine Gestelle, auf denen das Bag platziert wird. Mit Hilfe der vergleichsweise großen Räder im hinteren Bereich des Wagens lassen sich diese gut über den Golfplatz dirigieren. Das schafft jeder Spieler allein, denn mit dem Trolley ist der Transport auf der Schulter nun nicht mehr nötig. Vorausgesetzt, Sie haben sich für das richtige Taschenmodell entschieden.

Für den Golfspieler stehen zwei Trolley-Varianten zur Verfügung:

  • Manuelle Wagen
  • Elektrotrolleys 

Letztere werden mit einer Batterie betrieben, die zusätzlich zur Ausrüstung mitgeführt werden muss. Einige Golfbags bieten die Möglichkeit, die Batterie in einem extra dafür vorgesehenen und an der entsprechenden Stelle angebrachten Taschenfach unterzubringen. 

Aus welchem Material bestehen Golfbags?

In Sachen Material gilt es insbesondere zwei Eigenschaften zu erreichen: 

  • Ein geringes Eigengewicht
  • Einen wasserabweisende Charakter

Diesen Anforderungen genügen die meisten Vertreter namhafter Labels. Das Gewicht rangiert zumeist unterhalb der 3 kg-Marke und der wasserdichte Charakter wird mit einem wasserabweisenden Material, verschweißten Nähten und wasserdichten Reißverschlüssen erzielt. Bis zu einem gewissen Grad ersetzt die wasserfeste Ausstattung eine zusätzliche Regenhülle, die jedoch bei Niederschlag immer noch den besten Schutz der Schläger vor der Nässe bietet. 

Wonach können Golfbags unterschieden werden?

Eine Unterscheidung ist nach der Art des Transports auf dem Platz und nach der Eignung für Männer oder für Frauen möglich.

Carry- oder Standbag

Cartbag

Diese Vertreter werden getragen. Für die komfortable Beförderung sollten diese Ausführungen mit einem breiten Doppelgurt ausgestattet sein. Auf diese Weise schnüren die Trageriemen auf der Schulter nicht ein. Im Hinblick auf den Transport auf der Schulter setzen die Hersteller alles daran, die Modelle so leicht wie möglich zu machen. Im gefüllten Zustand wird aus einem Leergewicht von unter 3 kg schnell ein Gesamtgewicht von rund 15 kg. Um die Standbags sicher abstellen zu können, sind die Artikel vorzugsweise mit einem ausklappbaren Ständer bzw. einer Standautomatik ausgestattet.

Diese Taschenart zeigt ihre Vorzüge insbesondere im Winter, wenn es die Räder der Wagen schwer haben, sich durch den weichen Boden zu kämpfen. Außerdem ist der Gebrauch der fahrbaren Untersätze im Winter wegen der Beschädigungen des Bodens auf vielen Golfplätzen untersagt. Damit ist ein temporärer Umstieg auf Carrybags unvermeidbar.

Um ein Cartbag seiner Bestimmung nach zu befördern, ist ein Trolley notwendig. Aus diesem Grund werden diese Vertreter auch als Trolleybag bezeichnet. Die Vertreter sind zumeist etwas schwerer als die tragbaren Konkurrenten und werden auf dem Wagen befestigt. Auch in puncto Größen fallen sie üppiger aus und bieten somit mehr Stauraum, der nur noch von Profimodellen übertroffen wird. Ob Sie den Wagen über den Golfplatz schieben oder ziehen, bleibt Ihnen überlassen. Aus den oben genannten Gründen sind Wagen im Winter unter Umständen untersagt. Bedeutet die kalte Jahreszeit für Sie nicht das Ende der Golfsaison, sollten Sie demnach noch ein Carrybag griffbereit haben.

Verkehren Sie als passionierter Verwender eines Cartbags das ganze Jahr über auf mehreren Golfplätzen, auf denen Taschenwagen möglicherweise untersagt sind, bleibt Ihnen die zusätzliche Investition in ein Carrybag nicht erspart. Mit dem Standbag dürfen Sie immer und überall antreten. Hier gilt es einen für Sie passenden Kompromiss zu finden.

Die Unterschiede bei Damen- und Herrenmodellen stellen sich wie folgt dar:

Damenbags

Herrenbags

Da die Damen der Schöpfung im Allgemeinen über weniger Kraft verfügen als Männer, fallen die Vertreter leichter aus. Zudem fehlen die typisch männlichen Merkmale. Die voluminösen Tourbags werden gar nicht als Damenmodell angeboten. Damenbags sind auch diesbezüglich ganz auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet und überzeugen mit einem Aussehen und einer Farbgebung, die mit den Ansprüchen der Damen bestens harmoniert.

Nichts destotrotz kaufen viele Frauen im Bereich der Herrenbags ein und finden dort die Tasche ihrer Wahl.

Eine neutrale Farbwahl, die jedoch alles andere als langweilig ist, ist im Bereich der Herrenbags vorherrschend. Insgesamt bietet der Markt in diesem Sektor ein breiteres Sortiment, welches auch die sehr großen Tourbags einschließt. Das mag unter anderem der Tatsache geschuldet sein, dass immer noch die Männer den Golfplatz dominieren.

Die Modelle unterscheiden sich im Wesentlichen nur in den Details, die auch in allen anderen Bereichen auf das jeweilige Geschlecht zutreffen.

Das Angebot innerhalb des gesamten Sortiments ist auf die verschiedenen Ansprüche abgestimmt.

Mit welchen Features punkten Golfbags beim Kauf und im Gebrauch?

Wer auf dem Golfplatz seiner Leidenschaft nachgeht, möchte seine Zeit nicht damit vergeuden, Dinge zu suchen, die im Innern der Tasche verborgen sind. Alles muss griffbereit sein. Eine gewisse Übersichtlichkeit unterstreicht die positiven Eigenschaften, mit denen die meisten Vertreter punkten können. Worauf Sie beim Kauf im Detail achten sollten, erfahren Sie im Folgenden.

Ausreichendes Fassungsvermögen

Ein Produkt überzeugt vor allem mit einer großen Fächeranzahl, in denen möglichst viele Schläger separat voneinander untergebracht werden können. Hinzu kommen diverse Organizer für die übrigen Ausstattungskomponenten. Auf dem Markt sind Ausführungen mit bis zu 14 Fächern für die Eisen und weitere Staumöglichkeiten für alles Weitere erhältlich. Damit sollte die Übersicht erhalten bleiben, da die verstauten Utensilien nicht durcheinander geraten können. Mit einem durchgehenden Verlauf nach unten wird verhindert, dass sich die Schläger untereinander verhaken und so schlechter und langsamer entnommen werden können. 

Top mit großer Öffnung

Für eine leichte Entnahme der Schläger ist eine ausreichend große Öffnung von Vorteil. Bei der Größenangabe greifen die Hersteller auf Inch als Längenmaß in England bzw. Schottland, welches als Mutterland des Golfs gilt, zurück. Eine gehobene Ausstattung bietet eine Top-Öffnung von rund 10 Inch. 

Die Schläger sind fast immer separat im sogenannten Top untergebracht, welches wiederum über eine Unterteilung in verschiedene Fächer verfügt. 

Eine sinnvolle Aufteilung

Dieses Kriterium bezieht sich auf die innere und die äußere Anordnung der Taschen gleichermaßen. Wählen Sie ein Modell, welches Ihre Anforderungen in diesem Punkt vollumfänglich erfüllt. Mit der breit gefächerten Auswahl müssen Sie keinerlei Kompromisse eingehen. 

Geringes Eigengewicht

Mit nicht einmal drei Kilogramm gehören die tragbaren Golfbags trotz stattlicher Abmessungen, die die gesamte Golfausrüstung samt einem umfangreichen Sortiment an Eisen aufzunehmen vermag, nicht zu den Schwergewichten. Das ist ein großer Vorteil, der sich auf dem Rasen ganz sicher bemerkbar macht und in der Regel den tragbaren Behältnissen vorbehalten bleibt. Die Standbags bringen aufgrund der besonderen Beschaffenheit zwei, drei Kilogramm mehr auf die Waage.

Regenhaube

Der Inhalt eines Golfbags kostet eine Menge Geld und da ein Golfspiel durchaus bei Regen stattfinden kann, macht es Sinn, den kostbaren Inhalt vor Nässe zu schützen. Das ist jedoch nicht der einzige Grund. Jeder passionierte Golfspieler weiß, wie schwer sich ein nasses Eisen dirigieren lässt. Trotz Handschuh geht der sichere Griff schnell verloren und damit unter Umständen auch die Partie. Da erscheint ein Regenschutz eine sinnvolle Investition mit einem effektiven Nutzen zu sein. 

Der Markt bietet immer häufiger Golfbagvarianten, die aus Materialien gefertigt werden, welche keine Nässe durchdringen lassen und als absolut wasserdicht gelten. Dennoch ist die Regenhaube oder eine ähnliche Ausstattung von Vorteil. Diese verhindert, dass Wasser von oben in das Bag eindringt. Das Material lässt hingegen seitlich und am Boden keine Nässe durch. 

Zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten

In einem Bag lassen sich im Idealfall alle nötigen Utensilien unterbringen. Einige davon sollten bei Bedarf jedoch schnell greifbar sein. Müssen Sie erst nach dem Handtuch graben, wenn Sie sich den Schweiß von der Stirn oder die Nässe vom Schläger wischen möchten, verstreicht wertvolle Zeit, die für das eigentliche Spiel verlorengeht. Pfiffige Unternehmen haben mit zusätzlichen Befestigungsmöglichkeiten auf diese Ansprüche reagiert. Regenschirm, Handtuch und Handschuh finden im äußeren Bereich einen sicheren Aufbewahrungsort. 

Kühlfach

Ein Golfplatz bietet der Sonne eine große Angriffsfläche. Alle darauf befindlichen Personen sind der Sonneneinwirkung gnadenlos ausgesetzt. Kühlender Schatten ist hingegen nur an einigen Stellen vorhanden. Mit einer Kopfbedeckung, die im vorderen Bereich über einen Schirm verfügt, kann der Effekt nur mittelmäßig gemindert werden. Trotzdem wird sich bald Durst einstellen, der bei hohen Sommertemperaturen unbedingt auch gelöscht werden sollte. Aus diesem Grund wird kein Golfspieler das Areal ohne Trinkflasche betreten. Im Hochsommer wird der Flascheninhalt jedoch schnell warm und ungenießbar. Mit einer Kühlung kann das verhindert werden. Ein Kühlfach stellt demnach keinen verzichtbaren Luxus, sondern vielmehr eine Notwendigkeit dar. Auch das haben viele Labels hochwertiger Golfbags bereits erkannt und statten ihre Produkte entsprechend aus.

Gurte

Für ein individuelles Handling lassen sich die Riemen im Idealfall je nach Bedarf wahlweise an der Vorder- oder an der Rückseite anbringen. Damit findet jeder Träger für sich die passende Transportmöglichkeit. 

Trolley und Standfüße

Der Trolley ist das Transportmittel auf dem Golfplatz schlechthin, um dem Golfer bzw. dem Caddie die schwere Last abzunehmen. Für deren Einsatz sind die Cartbags vorgesehen. 

 

Ausrufezeichen Orange

Tipp:
Obwohl die meisten Golfbags auf jedem Trolley abgestellt werden können, empfiehlt sich im Falle einer Neuanschaffung einer der beiden Teile im Einzelfall zu prüfen, ob beide Komponenten tatsächlich zueinander kompatibel sind. 

Mit Ständer werden jene Vorrichtungen bezeichnet, die sich beim Abstellen des Bags automatisch ausklappen und diesem den nötigen Halt geben. Aus dieser Funktionsweise resultiert der Gebrauch am Standbag.

Das Design

Last but not least spielt das Aussehen eines Golfbags keine unbedeutende Rolle. Treffen sich auch auf dem Rasen mehr und mehr Personen, die einfach nur der Sportart als Solche zugetan sind, spielen sehen und gesehen werden immer noch eine große Rolle. Gleiches gilt demnach für das Aussehen und die Ausrüstung, weshalb das Äußere möglichst ansprechend sein sollte.

Welches Zubehör für Golfbags gibt es?

Auch wenn jedes Golfbag für sich bereits ein kleines Raum- und Aufbewahrungswunder darstellt, gibt es nützliches Zubehör, welches den Komfort im Gebrauch noch einmal erhöht. 

Safe Bag

Nicht immer ist der Schrank in der Umkleidekabine der beste und sicherste Platz für Ihre Wertgegenstände. Geld, Papiere, Schlüssel, Smartphone oder die Uhr, die beim Spiel am Handgelenk stören würde, sind am Mann (oder der Frau) oft besser aufgehoben. Für diesen Fall bietet der Markt sogenannte Safe Bags. Darin lassen sich diverse Wertgegenstände bis zu einer bestimmten Größe verstauen. Um nun nicht noch eine weitere Tasche mit sich führen zu müssen, lässt sich das Behältnis idealerweise direkt am Golfbag befestigen. Zum Schutz des (empfindlichen) Inhalts und um auch sonst allen Anforderungen auf dem Golfplatz zu genügen, sind die Taschen ebenso wasserdicht wie ihre großen Begleiter. Dafür sorgen ein entsprechendes Material, verschweißte Nähte und bei einigen Modellen eine spezielle Technik, bei der der obere Rand mehrfach zusammengerollt wird. Damit sich die Gegenstände im Innern des Bags nicht gegenseitig in die Quere kommen und der Schlüssel keine Kratzer am Handy hinterlässt, ist das Modell vorzugsweise mit einer Unterteilung versehen. 

Die Organizer können Sie mit einem einfachen Handgriff lösen und an sich nehmen, wenn Sie für den Moment etwas abseits vom Golfbag agieren und dabei ihre Wertsachen nicht unbeaufsichtigt zurücklassen möchten. 

 

Checkliste

Tipp:
Mit den genannten Verwendungsmöglichkeiten ist eine solche Tasche auch ein idealer Begleiter bei allem, was sonst noch an sportlichen Aktivitäten in Ihrer Freizeit auf dem Plan steht. 

Accessoire-Taschen

Mit geringeren Abmessungen erfüllen diese Taschen den gleichen Zweck wie die Safe Bags. Die Ausstattungsmerkmale sind ähnlich, nur dass alles etwas kompakter ausfällt. Lediglich die Möglichkeit der Befestigung am Golfbag ist nicht zwingend gegeben. Eine breite Farbpalette spricht – ebenso wie bei den Safe Bags – Männer und Frauen sowie verschiedene Geschmäcker gleichermaßen an.

Adressanhänger

Es erscheint zwar ziemlich unwahrscheinlich, dass Sie Ihr Golfbag auf dem Platz vergessen. Dennoch kann es nicht schaden, wenn auf dem Anhänger Ihre Adresse oder zumindest Ihr Name hinterlegt ist. Besonders sinnvoll ist ein Adressanhänger, wenn Ihr Golfbag getrennt von Ihnen reist. 

Taschenröhren

Verfügt Ihr Bag nicht über eine Unterteilung im Schlägerfach, haben Sie mit den Röhren dennoch die Möglichkeit, die Eisen gewissermaßen getrennt voneinander aufzubewahren. In jeweils eine Röhre wird ein Eisen verstaut, womit ein Verhaken ineinander vermieden wird. 

Separate Regenüberzüge

Beginnt es während des Spiels zu regnen, sollte eine Möglichkeit gegeben sein, die Eisen und alle weiteren Ausrüstungsteile vor der Nässe schützen zu können. Verfügt das Golfbag selbst nicht über eine Regenhaube, sollten Sie über die Nachrüstung einer separaten Haube nachdenken. Es gibt Ausführungen, in denen Sie ein Standbag vollständig verstauen können. Eine ähnliche Möglichkeit steht für Cartbags zur Verfügung. Es gibt aber auch Varianten, die lediglich den oberen Bereich schützen. Das ist ausreichend, wenn das Bag aus einem wasserfesten Material besteht. Bei den Überzügen für den oberen Bereich können Sie zwischen geschlossen und halb offenen Varianten wählen. Letztere schützen die Ausrüstung wie ein Schirm und ermöglichen durch den Klappmechanismus den Zugriff auf die Schläger, ohne die Haube abnehmen zu müssen. Das Handling ist einfacher. Allerdings findet das Wasser unter Umständen seitlich doch den Weg ins Tascheninnere. 

Travelcover und Schlägersicherung

Das Golfbag schützt Ihre Ausrüstung und das Travelcover Ihr Golfbag, wenn es auf Reisen geht. Es wird über das Bag gezogen und schützt durch Polsterungen an den richtigen Stellen den Inhalt zusätzlich. Diverse Außentaschen ermöglichen das Verstauen von Utensilien, die griffbereit sein müssen. Da die Hülle insbesondere auf Reisen arg strapaziert wird und höchsten Ansprüchen genügen muss, ist der Boden bei einem hochwertigen Modell verstärkt. Damit das Cover im oberen Bereich nicht zusammenfällt und auf den Eisen aufliegt, können Sie zusätzlich eine Schlägersicherung verwenden. Diese Halterung in Form eines ausziehbaren Stabes hat oben einen abgerundeten Kopf, auf dem das Cover aufliegt. Sie ziehen den Stab so weit heraus, dass er über die Eisen hinausragt. 

Putterhalter

Sind die Abschläge getätigt und liegt der Ball in der Nähe des Loches, wo er mit viel Feingefühl versenkt werden muss, wechselt ein Golfer vom herkömmlichen Schläger zum Putter. Damit dieser stets griffbereit ist, kann er mit Hilfe dieser Halterung außen am Bag angebracht werden. 

Fixier- und kurze Spanngurte sowie Karabinerhaken vervollständigen das Zubehör, welches Sie als Ergänzung zum Bag nutzen können. 

Preise und bekannte Hersteller

Die Preise werden von der Art des Bags, dessen Abmessungen und Ausstattung sowie vom Label definiert. Wasserabweisende Eigenschaften sorgen beispielsweise ebenso für eine „Preiserhöhung“ wie zusätzliche Features, die den Komfort im Gebrauch deutlich erhöhen. Das gesamte Produktsegment liegt innerhalb einer Preisspanne von 17 und 500 Euro (Stand September 2018). 

Marken und Preise für Standbags

Bereit für knapp 17 Euro erhalten Sie eine Golftasche in der einfachen Ausführung für ein kleines Sortiment an Eisen. Für eine komfortable Ausstattung werden maximal 490 Euro fällig. Labels, die diesen Sektor bedienen, sind z. B. Kellermann, Bennington oder JuCad. 

Hersteller und Preise für Cartbags 

Die Sparte setzt bei knapp 90 Euro ein und klettert bis auf 500 Euro. Namen wie TiCad, Wilson oder Callaway treten hier unter anderem in Erscheinung. 

Wichtige Kaufkriterien auf einen Blick

  • Als erstes sollten Sie sich zwischen einer tragbaren Standvariante oder einem Cartbag entscheiden. Beide haben Vor- und Nachteile, wobei fahrbare Untersätze für die Cartbags unter Umständen nicht benutzt werden dürfen
  • Entsprechend Ihrer Ausrüstung muss das Modell das nötige Fassungsvermögen besitzen. Ziehen Sie eine zeitnahe Aufstockung des Equipments in Betracht, sollten Sie das gleich mit berücksichtigen
  • Das Angebot umfasst Damen- und Herrenmodelle, wobei beide auf die jeweiligen Ansprüche abgestimmt sind
  • Eine Einteilung in mehrere Fächer erweist sich in der Praxis als vorteilhaft
  • Features wie zusätzliche Taschen, diverse Tragegurte, eine Regenabdeckung oder ein Kühlfach erhöhen den Komfort im Gebrauch
  • Wasserundurchlässiges Material schützt den Inhalt vor Nässe
  • Denken Sie beim Kauf und bei Bedarf auch an weitere Extras wie ein Trolley oder Travelcover

Zusammengefasst

Der Bedarf an Golfbags steigt mit der Zahl derer, die diese Sportart für sich entdecken. Das haben die Hersteller erkannt und sind auf jeden Anspruch eingestellt. Sie haben die Wahl zwischen einer tragbaren Version oder der fahrbaren Ausführung und zwischen Modellen, die mit Optik und Design das jeweilige Geschlecht ansprechen. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten können Sie unserem Ratgeber entnehmen. Im Vergleich der Preise beider Hauptgruppen zeigt sich eine annähernd gleiche Preisobergrenze. Damit sollte dieses Kriterium nicht kaufentscheidend sein. Bei einem Gebrauchsgegenstand wie einem Golfbag spielen vielmehr Details wie Zweckmäßigkeit, ein durchdachtes Konzept bei der Fächeraufteilung, ausreichendes Fassungsvermögen, leichtes Handling und auch bei Regenwetter überzeugende Materialeigenschaften eine Rolle. Lassen Sie all diese Aspekte in Ihre Wahl einfließen, sind Sie auf dem besten Weg, das richtige Golfbag für sich zu finden.

 

 
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