Pioneer DDJ-SP1 DJ Controller im Test

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Testbericht: Pioneer DDJ-SP1 DJ Controller


Serato und Pioneer drücken auf die Tube. Mit dem SP1 kommt nach der DDJ-SX Serie, dem Ergo, dem S1, T1 und dem WeGo ein dedizierter Add-On-Controller in den Handel, der für Serato DJ ist und sich überwiegend an die DVS-Fraktion in dem Lager wendet. Der Pioneer Controller ist daher für alle geeignet, die mit einem kompatiblen Mixer oder Interface und mit einem Laptop bewaffnet sind und von Vinyl oder CD die Software über ein Timecode-Signal steuern. Bei dem SP1 gibt es neben der ausgeklügelten Browser-Sektion und den DVS-relevanten Befehlen einen Loop-Encoder, die dedizierten Effekt-Zonen und für die Sample-Lautstärke die 16 multifunktionalen Pads mit der Anschlagdynamik. Ausgelegt ist die Konsole für bis zu 4 Decks und auf die Fernsteuerung der kreativen Software-Komponenten. Jeder liegt bei dem Controller absolut richtig, wenn er eine DJ-Performance vorführen möchte, welche Remix-Einlagen, subtile Effekte und persönliche Skills bietet.

Wird der SP1 näher betrachtet, dann wird schnell festgestellt, dass es sich um ein solides Stück handelt. Es handelt sich bei dem Gerät um die japanische Ingenieurskunst. Die Encoder und Drehregler sind griffig und auch gummiert bis auf den Browser. Einen guten Widerstand bringt der Sampler-Fader, damit dieser nicht versehentlich verschoben wird und alle Tasten sind von der zweckdienlichen Größe. Zwar besteht die Schale überwiegend aus Kunststoff, doch eine gewisse Robustheit entsteht durch die gebürstete Frontplatte, welche aus Aluminium besteht. Genau das Aluminium sorgt auch für die wertige Anmutung. Für die notwendige Standfestigkeit sorgen die vier Gummifüße und die kompakte, flache Bauform gefällt in der Regel gut. Die Logos der Hersteller werden vorn und hinten gefunden. Auf der linken Seite gibt es den Dimm-Schalter für die LEDs, eine Kensington-Lock-Ausfräsung und den USB-Port.

 

Die Oberfläche von dem Controller

Auf der Oberfläche gibt es insgesamt 16 anschlagdynamische Pads, 37 Tasten, ein Fader, 3 Push-Encoder und 8 Drehregler. Über 26 Bedienelemente verfügt jede Deck-Sektion und es gibt diverse Shift-Funktionen. Nur die Sample-Pads kennen schon 8 Betriebsmodi und damit gibt es mehr als fünfzig verschiedene Steuerbefehle. Bei den 4 Decks kommt der SP1 auf über 250 Befehle für Software-Funktionen. Die Maße von dem Controller betragen 328 mal 178,7 mal 47,4 Millimeter und das Gewicht beträgt dabei 1,4 Kilogramm. Gibt es einen kompatiblen Mixer in dem Club, dann kann ein privates Effektfeuerwerk gestartet werden. Pioneer orientiert sich beinahe an der Breite von einem eigenen Clubmixer und das Teil schließt damit fast bündig mit einem Pult ab. Verglichen mit weiteren Controllern gibt es wesentlich größere Pads und sie sind zudem auch anschlagdynamisch. Pioneer hält sich an den Industriestandard und so gibt es Pads unten, Effektsektionen oben und im Zentrum Browser- und Ladefunktionen.

 

Die Praxis

Von Serato DJ wird zusammengeführt, was auch zusammengehört. Dies sind nämlich Itch und Scratch Live. Auf dem Windows-PC verlangt das Programm mindestens 2/4 Gigabyte RAM-Speicher undmindestens 2,0 GHz Core2DUO CPU-Power. Apple muss mit Mac OS X zwischen 10.6.8 bis zu 10.8.4 betrieben werden. Außerdem muss Apple ein Gigabyte RAM für 32-Bit-Systeme und eine 2,0 GHz Core 2Duo CPU mitbringen. Die 64-Bit-Systeme benötigen 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 2,4 GHz. Das Installationsfile von Serato ist 32,4 MB groß und aus der Loopmasters-Schmiede gibt es 24 Samples, welche an Festplattenplatz 18,5 MB beanspruchen.

 

Das Handling

Alles beginnt bekanntlich mit der Track-Auswahl und hierfür gibt es den zentralen. Großen und griffigen Push-Encoder und die Taste, welche durch die Areas manövriert. Mit Load Prepare werden Titel in der Vorbereitungsliste geparkt und mit Back wird der Fokus zurück auf die Seitenleiste gesetzt. Abhängig davon, in welchem Arbeits-Layer man sich befindet, laden Load in die Player 3 und 4 oder in Deck 1 und 2. Wichtig ist, dass der genutzt Mixer oder das Interface die Player freischaltet. Die verschiedenen Serato-Ansichten können mit View verändert werden. Bei dem Gerät ist alles da, was benötigt wird. Die Panels SP6, FX und REC werden mit Panel-Select eingeblendet.

Unser Fazit


Der Pioneer gehört mit zu den besten Add-on-Controllern, die speziell für Serato entwickelt wurden. Auf 4 Decks werden die Performance-Tools konsequent bedient und eine enorme Spielfreude entsteht nach kurzer Zeit. Das Gerät macht vor dem Vide-Plugin, den Layouts und der Serato-Library nicht halt. Für Pioneer typisch ist die Qualität von den verbauten Komponenten und auch die Verarbeitung spricht für sich. Alle Bedienelemente wurden durchdacht angeordnet und sie können intuitiv gehandhabt werden. Als Features gibt es beispielsweise Hot Cue, Roll, Effektsektion, Autosync, Slicer, Sample, Hot Loop, Auto Loop und den Velocity-Modus.

Details & Merkmale

Anzahl Decks 2
Kompatibilität Apple Mac, Windows
Ausgänge 1
Maße 32,8 x 17,9 x 4,7 cm
Gewicht 1,4 kg
Jogwheels
Drehregler
Schieberegler
Crossfader
Modulationsrad
Transportfeld
programmierbare Tasten
LED-Anzeige
Besonderheit inklusive Serato Video Plugin als Download / mehr als 30 Soundeffekte von iZotope / 16 LED-Pads / Bedienelemente sind vorgemappt / in Zusammenarbeit mit Serato DJ entwicke
Vorteile
  • weitere Funktionen für „einfache“ SDJ-Controller
  • Auch für Serato Video zu nutzen
  • Bedienergonomie
  • Verarbeitungsqualität
Nachteile
  • Kein frei „mappbarer“ vollständiger, alternativer MIDI-Layer
  • Keine mehrfarbige RGB-Beleuchtung für Pad-Modi

Preisentwicklung

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