Vorverstärker Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Vorverstäker

Vorverstärker Test – Was ist beim Verstärker-Kauf wichtig?

Die Musikbranche bietet alles, was das Herz begehrt. Jeder kann seine heimische oder Hobby-HiFi-Soundanlage so zusammenstellen, wie es ihm behagt. Tuner, Plattenspieler CD- und DVD-Player – eventuell in Verbindung mit einem Kopfhörer – und Verstärker sind die häufigsten Bestandteile. Während sich die Plattenspieler und weitere Wiedergabegeräte innerhalb der jeweiligen Sparte nur in geringfügigen Details voneinander unterscheiden, stehen in der Verstärker-Kategorie verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Neben dem Vollverstärker kommen getrennt voneinander agierende Vor- und Endstufen zum Einsatz. Warum es separate Ausführungen gibt und worin sich diese von der Voll-Version unterscheiden, sagen wir Ihnen im folgenden Testbericht. Wir erklären Begriffe wie „Phonovorverstärker“, sagen Ihnen, was ein Wandler ist, was es mit Transistor und Amps auf sich hat und welche Bedeutung sich z.B. hinter „DAC“ verbirgt.

Die Liste der Hersteller ist lang wie in kaum einem anderen Genre. Bekannte Namen wie Arcam, Behringer, Denon, Pro-Ject und Numark werden durch Fabrikate wie Clearaudio, Dynavox, Norma Audio, AVM Audio, Creek Audio oder Musical Fidelity, welche zumeist nur den Insidern ein Begriff sind, ergänzt. Im Vergleichstest haben wir einige Modelle dieser Hersteller betrachtet. Lesen Sie im Folgenden mehr über „Revo SC 2“, „Amp“, „nuControl“ und Co.

Zuletzt aktualisiert am: 17.10.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Vorverstärkern auf einen Blick

Produktbild
Vergleichssieger
Musical Fidelity V90 LPS Vorverstärker
 
Oehlbach XXL Phono PreAmp Ultra Vorverstärker
 
Dynavox UPR 2 0 Vorverstärker
 
Hama Stereo PA 506 Phono Vorverstärker
 
Pro Ject Phono Box USB V Vorverstärker
Modell Musical Fidelity V90 LPS Vorverstärker Oehlbach XXL Phono PreAmp Ultra Vorverstärker Dynavox UPR 2 0 Vorverstärker Hama Stereo PA 506 Vorverstärker Pro Ject Phono Box USB V Vorverstärker
Soundqualität
Verarbeitung
Bedienung
Funktionen
Produkttyp Phono-Vorverstärker Phono-Vorverstärker Phono-Vorverstärker Phono-Vorverstärker Phono-Vorverstärker
Anzahl Audio Cinch Ausgänge 1 1 1 1 1
Abmessungen 170 x 47 x 102 mm 155 mm x 48 mm x 195 mm Keine Angaben 142 x 50 x 35 mm 103 x 36 x 103 mm
Gehäuseeigenschaft Aluminium Aluminium Aluminium Vollmetall gebürstetes Aluminium
Verstärkertyp Transistor Transistor Transistor Transistor Transistor
Konstruktion vergoldete Cinch Anschlüsse Keine Angaben Vibrationshemmende Konstruktion, Integrierter AD-Wandler Keine Angaben SMD-Technik, Integrierter AD-Wandler, verkürzte Signalwege, Doppel-Monoaufbau, diskreter Schaltungsaufbau
MC-Phono-Eingang
MM-Phono-Eingang
Besonderheit Alle Anschlüsse finden sich an der Rückseite, und dazu gehört ein separater Eingang für MM-, sowie ein weiterer für MC-Tonabnehmer-Systeme, beide ausgeführt als Cinchbuchsen-Pärchen Hochwertigen 24 Karat vergoldeten Kontakten ist perfekt für den Anschluss von Moving Magnet- und Moving Coil-Tonabnehmersystemen Kann entweder über die USB-Verbindung mit Strom versorgt werden, oder über ein optionales Netzteil Für den Anschluss von Plattenspieler mit Magnetsystem an Audio-Mischpult oder Stereoanlagen mit Line-/Aux-/MD-/CD-Eingängen Mit USB-Audiostreaming und asynchrone USB-Übertragung
Vorteile und Nachteile
  • sehr gute Tonqualität
  • verstärkt das Signal gut
  • gut verarbeitet
  • Für Moving-Coil-Tonabnehmer
  • Aluminiumfront
  • Massives Metallgehäuse
  • teuer
  • günstiger Preis
  • einfache und gute Digitalisierung von LP´s
  • per USB mit PC kompatibel
  • nicht mit allen PC Softwares kompatibel
  • Einstellregler für Aufnahmepegel
  • Präzise RIAA Entzerrung
  • Frontplatten in schwarz oder silbern
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Vorverstärker Kaufberatung

Vorverstärker - das Wichtigste auf einen Blick

Obwohl der Markt Geräte bietet, welche Vorstufe und Endstufe unter einer Haube vereinen, schwören ausgesprochene HiFi-Fans auf zwei separate Ausführungen. Im Gegensatz zum gemeinten Vollverstärker setzen diese demnach auf getrennte Vor- und Endstufen.

Die Hauptaufgabe eines Vorverstärkers im Audio-Bereich besteht darin, die eingehenden Signale unterschiedlicher Quellen wie CD- oder DVD-Player in Bezug auf Pegel, Impedanz, Kapazität und ähnliche Parameter derart anzupassen, dass der Amp optimal arbeiten kann.

Der Leistung als ein wesentliches Merkmal des Verstärkers sollten Sie beim Kauf die entsprechende Bedeutung beimessen. Aussagekräftiger als die Leistung bei einer bestimmten Frequenz ist die Leistung innerhalb eines Spektrums. Von 20Hz bis 20kHz lassen sich genauere Leistungsangaben ermitteln.

Was ist ein Vorverstärker?

Bei einem Vorverstärker handelt es sich der allgemeinen Definition zufolge um einen Verstärker. Dieser kommt in der Messtechnik, aber auch im Audio- und Videobereich zum Einsatz. Dessen Hauptaufgabe besteht darin, die Eingangssignale so aufzubereiten, dass der eigentliche Geräteverstärker optimal arbeiten kann. Die Signale können von unterschiedlichen Quellen stammen. Die Anpassung ist nicht auf einen Parameter festgelegt. Es kann sich unter anderem um Pegel, Impedanz oder den Frequenzbereich handeln.

Der Vorverstärker, welcher ausnehmend im Audio-Bereich agiert, bereitet Signale von Quellen wie Radio, Rekorder, Player oder Plattenspieler auf und passt diese an die Geräte-Endstufe an. Haben Sie noch einen Plattenspieler (ohne eingebauten Preamp) im heimischen Bestand, benötigen Sie in der Regel einen speziellen Vorverstärker, um das geringe Ausgangssignal für die Endstufe zu verstärken.

Dem gegenüber wird ein Amp bei der Verwendung diverser Player zur Wahl des Eingangsgerätes oder der Lautstärkenregulierung eingesetzt. Mit Hilfe eines Umschalters an der Vorstufe kann die Auswahl der verschiedenen Signalquellen erfolgen. Zudem können Angleichungen im Höhen- und Bassbereich sowie eine Balanceregelung innerhalb der Lautsprecher vorgenommen werden.

Ein Vorverstärker ist immer Teil eines Vollverstärkers. Beinhaltet das Gerät jedoch ausnehmend einen Vorverstärker, ist er auch mit dieser Bezeichnung im Handel erhältlich. Andere Bezeichnungen für Vorverstärker (auch Preamps/Amps oder Vorstufe genannt) sind – je nach Verwendungsmöglichkeit und Ausstattung – Hochpegel- oder Phonovorverstärker. Die separaten Vorverstärker sind der „Vollversion“ gegenüber zahlenmäßig unterlegen.

Aus der Verwendung von Vorverstärkern ergeben sich gegenüber den Kombimodellen Vorteile, womit diese Variante insbesondere für Bastler die erste Wahl ist.

Aus technischer Sicht lassen sich Amps in Transistor- und Röhren-Modelle (z.B. der „Tube Ultragain“ von Behringer) einteilen. Ein weiteres Einsatzgebiet für Vorverstärker ist die Signalaufbereitung für Musikinstrumente.

 

Vorverstärker – Abgrenzung zu Endstufe, Voll- und Phonovorverstärker

Vorstufen

Die Merkmale von Preamps haben wir im vorherigen Abschnitt beschrieben.

Endverstärker

Diese Komponente stellt die letzte Stufe eines Leistungsverstärkers dar. Transistor und Elektronenröhre finden hier ihren Platz. Die Hauptaufgabe des Endverstärkers besteht in der Vorbereitung der Signale auf die Ausgabe an den Subwoofer oder die Lautsprecher.

Vollverstärker

Sitzen End- und Vorstufe in einem Gehäuse, kann von einem Vollverstärker gesprochen werden. Ein solcher Typ hat folgende Features an Bord:

  • Zahlreiche Eingänge, bei denen es sich zumeist um die Cinch-Version handelt, für diverse Player und Tuner, bieten ausreichend Zugangsmöglichkeiten zum Gerät.
  • Die Steuerung für den Klang, womit sich beispielsweise Balance und Lautstärke regeln lassen
  • Die Steuerung für ein optionales Laufwerk, wie Kassette der Tonband
  • Die Endstufe mit den Ausgängen für die Lautsprecher oder den Kopfhörer.

Da dieser die Signale von Player und Stereo-Anlage über die Lautsprecher ausgibt, stellt diese Version genau genommen auch einen Endverstärker dar. Innerhalb dieser Sparte rangieren die Transistor-Varianten zahlenmäßig an erster Stelle.

Phonovorverstärker

Für den Plattenspielerbetrieb bzw. dessen Anschluss an ein Verstärkergerät ist aufgrund der geringen Ausgangsspannung der Tonabnehmer ein Phono-Entzerr-Amp nötig. Ist ein Gerät mit der Aufschrift „Phono“ versehen, kann der Spieler direkt angeschlossen werden. Häufig fehlen Phono-Eingänge jedoch, womit eine entsprechende Phono-Vorstufe zwischengeschaltet werden muss. Dieser bereitet die Signale des Spielers so auf, dass dessen Ausgangspegel genauso laut ist wie bei Tuner und Co.

Innerhalb der Phono-Vertreter muss weiterhin eine Unterscheidung nach dem Tonabnehmer vorgenommen werden. Es gibt Geräte, welche nur für die MC – Moving Coil – oder ausnehmend für MM – Moving Magnet – geeignet sind. Es gibt jedoch auch Typen, welche mit beiden genannten Varianten zurechtkommen. Die Notwendigkeit eines speziellen Phono-Eingangs entfällt bei Spielern, welche von Haus aus bereits mit Vorverstärkern ausgestattet sind.

Zu den typischen Phonovorverstärker gehört der „V90“ von Musical Fidelity. Auch der „Revo SC2“ aus dem Hause Norma Audio oder der „PP400“ von Behringer sind phono-fähig. Aus dem Hause Clearaudio stammt beispielsweise der „Smart Phono Headphone V2“, der mit einer eindrucksvollen Klangwirkung beworben wird.

 

Vollverstärker und Vorstufe in der Gegenüberstellung

Beim Gebrauch von einzelnen, insbesondere hochwertigen Komponenten, lässt sich das gesamte Equipment ganz individuell zusammenstellen. Auch ein Austausch verschiedener Elemente ist problemlos möglich und ohne die gesamte Anlage auseinandernehmen zu müssen.

Ein Umstand, welchen speziell Technik-Liebhaber, die mit der Zeit gehen und technisch up to date sein wollen, zu schätzen wissen. Weiterhin lässt sich zwischen Vor- und Endverstärker ein Equalizer einfügen, was bei einem fertigen Gerät nicht möglich ist. In der Vollversion ist das nur möglich, wenn der Ausgang der Preamp und der Eingang der Endstufe von „außen“ erreichbar sind. Diese Geräte liegen in der oberen Preisklasse.

Im Gegensatz dazu hat die Vollversion alles an Bord was nötig ist, um die Eingangssignale aufzubereiten. Derart „vorbereitet“ gelangen die Signale zur Endstufe und von da aus weiter zu den Lautsprechern der Stereo-Anlage oder zum Subwoofer Die Installation innerhalb der gesamten Anlage gestaltet sich einfacher und ist vor allem für technisch unbedarfte Personen leicht umsetzbar.

Die Geräte, welche wie Preamps unter anderem aus den Reihen von Denon, Musical Fidelity, Creek und Norma Audio kommen, sind im Einsatz weniger flexibel. Banal ausgerückt müssen Sie die Geräte so „nehmen“, wie sie sind. Veränderungen innerhalb der Stereo-Anlage sind diesbezüglich eventuell mit Zugeständnissen verbunden.

Vorstufe

Vollverstärker

  • Als einzelne Komponente individuelle Gestaltungsmöglichkeiten der HiFi-Anlage

  • Problemloser Austausch einzelner Komponenten

  • Möglichkeit, einen Equalizer zwischen Vor- und Endverstärker zu setzen

 

  • Alle nötigen Komponenten in einem Gerät

  • Einfaches Integrieren in die gesamte Anlage

  • Setzt Grenzen bei der individuellen Gestaltung

  • Einzelne Elemente können eventuell nicht ohne weiteres ausgetauscht werden

  • Keine Möglichkeiten, z.B. einen Equalizer zwischenzuschalten

 

 

Kaufkriterien – Was sollte der Verstärker an Bord haben?

Ein- und Ausgänge

Als wichtiges Bindeglied innerhalb der HiFi-Anlage sind die Anzahl und die Art der Ein- und Ausgänge wichtig. Die Hochpegel-Zugänge sind – abgesehen vom Plattenspieler – für die analogen Signalquellen vorgesehen. Die Zugänge sind mit Cinch-Buchsen versehen. Weitere Anschlussmöglichkeiten (z.B. über XLR-Zugänge) sollten vorhanden sein, sofern die vorgesehenen Signalquellen einen derartigen Ausgang besitzen.

Da Musik immer häufiger vom Rechner kommt, sollte auch hierfür der passende Anschluss vorhanden sein. Die digitalen Signale können jedoch nicht von allen Vorstufen verarbeitet werden. Als Grundvoraussetzung muss ein Wandler vorhanden sein. Im Fachjargon wird dieses Bauteil DAC – Digital-Analog-Converter – genannt. Der ist in der Lage, digitale Signale in die analoge Form zu bringen. Der DAC hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Klangqualität. Aus diesem Grund sollten Sie auf einen hochwertigen DAC achten. Ist kein Converter an Bord, lässt sich die Problematik unter anderem mit Hilfe eines externen DAC lösen. Speziell in Bezug auf den Wandler sollten Sie darauf achten, dass dieser alle ankommenden Tonformate verarbeiten kann.

Mit den Anschlüssen wird letztendlich definiert, wie viele Signalquellen – also Geräte – angeschlossen werden können. Geraten Sie diesbezüglich allzu schnell an die Grenzen des Machbaren, müssen Sie schon bald einen Neukauf in Betracht ziehen. Das umgehen Sie, indem Sie beim Kauf lieber etwas großzügiger an die Sache herangehen.

Für den Gebrauch innerhalb der heimischen Anlage sind drei bis vier Cinch-Zugänge ausreichend. Damit sind alle nötigen Verbindungen mit CD-Player, Tuner usw. abgedeckt. Für den gehobenen Anspruch im HiFi-Bereich dürfen es entsprechend mehr sein.

Die Leistung

Hierbei muss die Leistung der Lautsprecher als Größe herangezogen werden. Müssen zwei Boxen mit einer Leistung von je 50 Watt ausreichend versorgt werden, sollten Sie ein Gerät mit mindestens 100 Watt wählen. Aufgeteilt auf zwei Kanäle (für zwei Boxen) bedeutet das, je Kanal sollte das Gerät 50 Watt zur Verfügung stellen können.

Allerdings sei an dieser Stelle einmal darauf hingewiesen, dass die Watt-Angabe am Lautsprecher nichts mit dessen Leistung zu tun hat. Vielmehr wird damit auf die Watt-„Verträglichkeit“ vonseiten des Verstärkers hingewiesen. Stehen an der Box demnach z.B. 150 Watt, gibt das lediglich Auskunft darüber, wie viel Leistung der Lautsprecher schadensfrei verträgt. Folglich ist die Leistung des Verstärkers wichtig. Diese darf pro Kanal nicht höher sein als die Angabe auf der Box und kann – solange sie die gewünschte Lautstärke bringt – unterhalb dieses Wertes liegen.

Stellen sich beim Abspielen der Musik Verzerrungen ein, gilt es, den Lautstärkeregler sofort herunterdrehen.

Um die Leistung schlechthin zu bewerten, reicht es nicht, einfach nur Watt-Angaben miteinander zu vergleichen und in Einklang zu bringen. Die Kriterien:

  • Impedanz
  • Klirrfaktor
  • Frequenz der Leistungsmessung
  • Anzahl der verwendeten Kanäle
  • Signalform und Dauer

sollten außerdem berücksichtigt werden.

Diese Begriffe zu erklären, würde den Testbericht-Rahmen sprengen. Vielleicht nur so viel: In Bezug auf die Frequenz sollte zur Leistungsbestimmung ein bestimmter Frequenz-Bereich herangezogen werden. Teilweise wird nur 1kHz berücksichtigt. Oft wird diese Leistung weder im Höhen- noch im Bassbereich erreicht. Die Messung innerhalb eines Spektrums von 20Hz bis 20kHz ist daher viel aussagekräftiger.

Anzahl der Kanäle

Die Stereoverstärker als klassische Variante verfügen über zwei getrennte Kanäle. Modelle wie der „C49“ von Arcam aus der Produktserie „FMJ“ sind explizit für Stereowiedergabe geeignet und „sprechen“ mit je einem Kanal zwei Lautsprecher (rechts und links) an.

In Ergänzung dazu bietet der Markt AV-Receiver, welche nicht nur verstärken, sondern einen Tuner an Bord haben. Die „herkömmliche“ Stereoversion reicht jedoch für den Hausgebrauch in Sachen Musik aus und bedient diesbezüglich jeden Anspruch. Zudem ist deren Installation um einiges einfacher, sie sind günstiger in der Anschaffung und müssen kaum an technische Neuerungen angeglichen werden. Die geringer Anzahl von Bauteilen geht mit einem ebensolchen Risiko von Defekten einher.

Mit zwei Kanälen verstärkt beispielsweise besagtes Modell von Arcam oder der „Pre Box RS“ von Pro-Ject.

Der Preis

Die Preisspanne reicht von gut 20 Euro (Behringer „PP400“ Plattenspieler-Vorstufe), über rund 170 Euro („TPR-2“ von Dynavox), knapp 400 Euro („Nano V2“ von Clearaudio oder „OBH-15MK2“ von Creek Audio) und ca. 1.000 Euro („PreBox RS Digital“ von Pro-Ject) bis hin zu 3.500 Euro („C49“ von Arcam) und rund 7.500 Euro („Audio Ovation SD 6.2“ von AVM“).

Diese breite Spanne entsteht mit einer ebenso breit gefächerten Ausstattung der einzelnen Modelle, die sich auch im Testbericht mehr oder weniger positiv niederschlagen. Ein Typ, welcher die Testberichte anführt, trägt nicht nur einen weltweit bekannten Namen. Er ist außerdem mit allen Features versehen, die der aktuelle Verstärker-Markt kennt.

Da sich der weiterführende Markt insbesondere auf die Kompatibilität mit digitalen Medien beschränkt, haben namhafte Hersteller wie Pioneer oder Marantz die Nase vorn. Kleine Unternehmen wie Musical Fidelity, unter dessen Regie z.B. der „V90“ hergestellt wird, haben es schwer, behaupten sich der Konkurrenz gegenüber jedoch tapfer. Zu den führenden deutschen Unternehmen, die mit einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleichstest bestehen, gehört beispielsweise AVM. Ein Name, der in Bezug auf Phonovarianten immer wieder genannt wird, ist „Clearaudio“. Liebäugeln Sie mit dieser Verstärkervariante, sollten Sie sich diesen Namen merken.

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