LED Fernseher Test und Kaufberatung

LED Fernseher

LED Fernseher im Test – Alles über diese Stromsparer mit LED-Technik

Die meisten von uns sitzen täglich vor dem Fernseher. Die modernen Flats sind nahezu Standard und bieten als Smart-TVs in Bezug auf das Fernsehen schlechthin jeden erdenklichen Komfort. Doch die Technik schreitet unaufhaltsam voran, womit Otto Normalverbraucher schnell überfordert ist. Muss ein Gerät ersetzt oder soll das bestehende Equipment ergänzt werden, stellt sich die Frage, welches Produkt den Ansprüchen und dem aktueller Stand der Dinge am ehesten gerecht wird. Auch das Fabrikat könnte von Bedeutung sein. Doch die Liste der Hersteller ist lang und mit Namen wie

Grundig, Panasonic, Samsung, TCL, Sony, Thomson oder Philips

immer noch unvollständig. Wir sind den Fragen rund um das Thema „Fernseher“ nachgegangen und haben alle wichtigen Informationen im folgenden Testbericht zusammengefasst. Im Rahmen dieser Kaufberatung erklären wir, was der Unterschied zwischen LCD- und LED-Fernsehern ist, welche Auflösung die Geräte haben sollten und welche Bilddiagonale ratsam ist.

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Die besten LED Fernseher auf einen Blick

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LED Fernseher Kaufberatung

Was ist ein LED Fernseher?

Neben Plasma-Geräten sind LCD- bzw. LED-Fernseher im Handel erhältlich. Doch worin unterscheiden sich diese Typen? Alle drei Varianten gelangen als Flachbildschirme in die Wohnzimmer. Bei den Plasma-Geräten dient Gas als Basis für die Bilderzeugung. Darin grenzt sich der Plasma-Fernseher von den anderen ab. Die LCD-Modelle werden mit Flüssigkristallen „betrieben“, welche mit elektrischen Impulsen steuerbar sind. Eine eigenständige „LED-Fernseher“-Kategorie gibt es jedoch gar nicht. Diese Bezeichnung wird hin und wieder verwendet und ist ein wenig irreführend, denn die Betitelung bezieht sich nur auf die Hintergrundbeleuchtung.

Da die Displays der LCD-TVs im Gegensatz zu den Plasma-Modellen nicht selbstleuchtend sind, müssen diese angeleuchtet werden. Beim typischen LCD geschieht das mit Hilfe von Leuchtstoffröhren und beim LED kommen eben diese Leuchtmittel im LCD zum Einsatz. Von diesem kleinen Unterschied lassen sich manche Personen zu dieser unkorrekten Bezeichnung hinreißen. Ein großer Unterschied ist jedoch die Tatsache, dass LEDs einzeln leuchten können, was mehrere Vorteile bringt.

(Quelle: Wikipedia.de)

 

Die Vorteile der LED-TVs

Bezüglich der Vorteile, die eine LED-Hintergrundbeleuchtung mit sich bringt, soll es nicht bei der bloßen Erwähnung bleiben. Im Folgenden finden Sie die typischen LCDs und die LCD-Geräte mit LED-Technik in der Gegenüberstellung.

 

Vorteile von LED TVs

 

In der Zusammenfassung bietet sich also folgendes Bild, welches sich zu Gunsten der LEDer verschiebt: Mit dem Einsatz dieser Technik für die Hintergrundbeleuchtung, welche auch als Backlight bezeichnet wird, können einzelne LEDs und damit kleinste Display-Abschnitte beleuchtet oder nicht beleuchtet werden. Diese mögliche Differenzierung geht mit einer Stromersparnis einher. Während die typischen LCD-Fernseher gegenüber den alten Röhren-Modellen kaum eine Energieersparnis brachten, liegen die Geräte mit LED-Backlight deutlich darunter. In Zeiten, in denen das Augenmerk nicht nur auf Komfort, sondern auch auf umweltschonenden Aspekten liegt, ist das ein nicht zu unterschätzendes Argument.

Hier werden sogar diese zwei scheinbar gegensätzlichen Kriterien unter einen Hut gebracht. Weiterführend lässt sich aus dieser Tatsache für die LED-TVs noch ein besserer Kontrast mit optimalen Schwarzwerten ableiten. Mit diesem Gesamtpaket liegen die LED-Beleuchteten im Testbericht um Längen vor den LCD-TVs.

 

Bildqualität und Auflösung

Das bloße Vorhandensein von LED-Backlight macht einen Fernseher jedoch noch nicht zu einem Spitzenkandidaten, der alle Testberichte 2016 als Testsieger anführt. Obgleich die entsprechende Technologie Grundvoraussetzung ist, sollten die Geräte fernerhin hochauflösende Eigenschaften besitzen, um eine ausgezeichnete Bild-Qualität liefern zu können. Die Auflösung wird mit der Anzahl der Pixel, die vertikal und horizontal wiedergeben werden können, angegeben.

Für den Full-HD-Bereich „flimmern“ die Geräte in der Regel mit 1920 x 1080 Bildpunkten in den Wohnzimmern. Die doppelte Menge steht bei Ultra-HD-Produkten zur Verfügung. Im UHD-Bereich stehen demnach 3840 x 2160 Pixel für die Bildwiedergabe bereit. Diese hohe Auflösung sorgt für eine atemberaubende Bildqualität, die jedoch nicht alle Geräte bieten. Anhand einiger ausgewählter Fernseher, die wir für unseren Warentest herangezogen haben, möchten wir Ihnen dieses Detail näherbringen. Zur Verfügung standen:

  • das Grundig-Modell „50 VLE 920 BL“,
  • die beiden Panasonic-Vertreter „55CXW804“ und „40CSW524“,
  • der Samsung-Kandidat „UE55JU6450“ und
  • der „KDL 65W855C“ aus dem Sony-Sortiment.

Bezogen auf die Bildqualität hat der Grundig eine Pixel-Anzahl von 1920 x 1080 zur Verfügung. Mit den gleichen Werten agieren der „40CSW524“ sowie der KDL. Damit senden diese Smart-TVs im Full-HD-Bereich. Auf eine Auflösung von 3840 x 2160 und damit auf eine UHD-Bild-Qualität können Sie sich als Zuschauer bei dem Samsung-Gerät oder dem „55CXW804“ von Panasonic freuen. Dies ist wohl einer der Gründe, weshalb vor allem Samsung die Testbericht-Hitliste immer wieder anführt. Und das trifft nicht nur auf die 3840-er zu.

 

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Smart-TV“?

Mit dem Namen „Smart-TV“ werden alle Fernseher zusammengefasst, die aufgrund ihrer technischen Ausstattung Zugang zum Internet bieten. Mit diversen Zugängen wie USB oder WLAN und mit Slots für Speicherkarten sind zusätzliche Eigenschaften vorhanden, auf die herkömmliche Flats verzichten müssen. Alle unsere Kandidaten können aufgrund dieser Zugangsmöglichkeiten zum World Wide Web ebenfalls als Smart-TV-Modelle bezeichnet werden.

 

HEVC, HDMI und HDCP

Die Zeiten, in denen sich an der Rückseite eines Fernsehgerätes neben einem Netzkabel nur noch eine Buchse für den Antennenzugang befand, sind längst vorbei und waren spätestens mit den Flachbildschirmen Geschichte. Heutzutage reihen sich mehrere Anschlüsse aneinander, womit die meisten Geräte nahezu für alle Eventualitäten gerüstet sind. Zur Unterstützung der verschiedenen Zugänge wurden in den Geräten auch einige erweiternde Systeme integriert.

  • HDMI ist ein Anschluss, mit dem über ein entsprechendes Kabel verschiedene Komponenten mit dem Fernseher verbunden werden können. Soll Ihr neues TV-Gerät beispielsweise Teil einer umfangreichen Heimkino-Anlage werden, sind gleich mehrere HDMI-Zugänge von Vorteil.
  • Mit HDCP bekommt der vorab genannte Anschluss „Verstärkung“. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein Verschlüsselungssystem, welches der sicheren Übertragung von Audio- und Video-Daten in Bezug auf HDMI-Zugänge dient.
  • Sollen im modernen TV-Zeitalter Videoinhalte kodiert werden, geschieht das nicht mehr mit Hilfe von MPEG. Die zeitgemäße Lösung heißt HEVC oder auch H.265 und unterstützt heutzutage derartige Kodierungen bei ultra-hochauflösenden Fernsehprogrammen.

Unser Samsung-Vertreter verfügt beispielsweise über all die genannten Anschlüsse bzw. unterstützenden Systeme. Mit gleich 4 x HDMI dürfte es diesbezüglich auf keinen Fall eng werden. Auch HDCP und HEVC bzw. H.265 – unabdingbar in der UHD-, der ultra-HD-Klasse mit einer Bildschirmauflösung von 3840 x 2160 – sind an Bord. Damit wird der Samsung ganz sicher sämtlichen Ansprüchen gerecht und hat beste Chancen, 2016 als Testsieger bei Chip und dergleichen ganz oben auf dem Podest zu landen. Nicht umsonst gehört dieser Smart-TV neben seinen Artgenossen aus den Reihen dieses koreanischen Herstellers zu den meistgekauften Modellen in Deutschland.

 

Die Bildschirmdiagonale – wichtiges Kaufkriterium beim Flachbild-Fernseher

Neben der Bild- und Tonqualität ist die Bilddiagonale ein wichtiger Punkt, wenn es darum geht, das richtige Modell zu finden. Nehmen wir an, der neue Typ soll in einem Wohnzimmer untergebracht werden, in dem Ihnen als Fernseh-Zuschauer ein Abstand von rund drei Metern zum Gerät zur Verfügung steht. Wenn Sie sich nun für einen 75-Zoll-Produkt entscheiden, treffen Sie eine schlechte Wahl. Die Bilder würden Sie förmlich „erschlagen“, auch wenn der Neue mit 3480 x 2160 Bildpunkten einen Seh-Genuss in absoluter Spitzenqualität liefert. Der Abstand ist einfach zu klein.

Für einen Raum dieser Größe sollten 40 bis 55 Zoll Bildschirmdiagonale genügen. Wenn dann der Philips-, Thomson- oder TCL-Typ auch noch ohne Leuchtstoffröhren, sondern mit kontrastreicher Flüssigkristall-Ausstattung sendet, haben Sie auch an mittelgroßen Geräten große Freude. Das Ganze funktioniert natürlich auch umgekehrt. Sitzen Sie deutlich weiter entfernt, liefert selbst ein 3480-er Testsieger mit einer 40-Zoll-Bildschirmdiagonale „lächerliche“ Bildergebnisse.

 

Wohin soll der Fernseher?

Während die alten Röhren-Vertreter aufgrund ihrer korpulenten Erscheinung keinen anderen Standort als den massiven Fernsehschrank zuließen, haben Sie mit den attraktiven Schlanken gleich zwei Möglichkeiten. Fast immer beinhaltet der Lieferumfang dieser Geräte einen Stand-Fuß, mit dem sie in der althergebrachten Weise aufgestellt werden können. Außerdem sind die meisten Flat-Vertreter für eine Montage an der Wand entsprechend vorbereitet. Das stellt eine zusätzliche und attraktive Art der Unterbringung dar. Für die passende Wandhalterung müssen Sie freilich selbst sorgen.

Achten Sie darauf, dass die Halterung auch für das entsprechende Gewicht ausgelegt ist und über alle gewünschten Eigenschaften verfügt. Mit der „Zignum M 080-23“ erhalten Sie beispielsweise eine nach allen Seiten schwenkbare, voll bewegliche Halterung, welche über eine Tragkraft von bis zu 15kg verfügt. Aus den Reihen unserer Kandidaten könnten Sie mit der „Zignum M 080-23“ z.B. den Samsung-Vertreter an der Wand befestigen, denn dieser bringt exakt die möglichen 15 Kilogramm auf die Waage.

 

Welche Fernseher-Kaufempfehlung geben wir Ihnen?

Bevor Sie ein Gerät kaufen, sollten Sie eine Entscheidung bezüglich der Bildschirmdiagonale getroffen haben. Genügen für die örtlichen Gegebenheiten in Ihrem Wohnzimmer 50 Zoll wie der „50 VLE 920 BL“ oder dürfen es sogar gigantische 75 Zoll sein? Haben Sie die „Zoll-Frage“ geklärt, können Sie an die Details gehen. Durchforsten Sie ruhig alle möglichen Testberichte aus 2016 und vorherigen Jahren nach dem gekürten Testsieger, um ein Gerät mit guter Bild- und Tonqualität zu finden.

Vielleicht genügt Ihnen die Full-HD-Variante des „920 BL“. Vielleicht möchten Sie aber auch alle Vorzüge der 3840-er mit HEVC bzw. H.265 an Bord nutzen. Dann wäre beispielsweise unser Samsung-Modell eine denkbare Alternative zu den anderen Produkten von Philips oder Thomson in diversen Zoll-Ausführungen. Haben Sie Ihr persönliches Testbericht-Ergebnis und steht Ihr Favorit fest, sollten Sie im Rahmen einer individuellen Kaufberatung nochmals alle Informationen mit Ihren Wünschen und Ansprüchen abgleichen. Erst wenn alles stimmt, holen Sie sich das gewünschte Modell nach Hause.

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