DVB-T Receiver Test und Kaufberatung

DVB-T Receiver

DVB-T Receiver im Test: komfortabler und unkomplizierter Empfang des digitalen TV-Signals

Dank DVB-T steht Ihnen eine komfortable Alternative zum Satelliten- und Kabel-Fernsehen parat. Das frei zu empfangende TV-Programm setzt neben einer Empfangs-Antenne lediglich einen geeigneten Receiver voraus. Dadurch hält sich der Investitions- und Installations-Aufwand in Grenzen, wodurch die Beliebtheit von DVB-T kontinuierlich steigt.

Der vorliegende Ratgeber informiert Sie ausführlich über die Geräte-Kategorie der DVB-T-Receiver. Die allgemein beratenden Hinweise unterstützen Sie zusammen mit den konkreten Berichten über den DVB-T Receiver Test von einzelnen Modellen bei Ihrer Kauf-Entscheidung. Mehrere Hersteller vertreiben Receiver, welche das DVB-T-Signal verarbeiten. Die am Markt verfügbaren Modelle bewegen sich zwischen einer großen preislichen Spanne. Das führt zu teilweise erheblichen Unterschieden bei der Leistungsfähigkeit und dem Funktions-Umfang.

Sie erwarten ausführliche Informationen zu den relevanten Aspekten bei der Auswahl eines DVB-T-Receivers. Das erleichtert Ihre Entscheidung für ein geeignetes Modell. Zudem folgen im weiteren Verlauf Erläuterungen zu der Empfangs-Technik.

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Unsere Sieger unter allen getesteten DVB-T Receivern auf einen Blick

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DVB-T Receiver Kaufberatung

Ratgeber zum Kauf – DVB-T Receiver im Test

Das Kürzel "DVB-T" steht für den englischen Begriff "Digital Video Broadcasting – Terrestrial". Hierbei handelt es sich um eine terrestrische, digitale Video-Übertragung, die das analoge Fernsehsignal ablöste. Die Einführung in Deutschland fand zwischen 2002 und 2008 statt. Gegenüber dem analogen Fernsehen zeichnet sich die digitale Technik durch eine erhöhte Anzahl der zu empfangenen Programme aus.

Da es sich um einen internationalen Standard handelt, empfangen Sie unter anderem auch in Großbritannien, Australien, Südafrika, Spanien oder Frankreich das terrestrische Signal. Allerdings verzichten die Verantwortlichen des Bezahlfernsehens (Pay-TV) auf die Ausstrahlung ihres Programms über DVB-T. Sofern Sie Sender wie Sky wünschen, stellt DVB-T keine Alternative zur Satelliten-Schüssel beziehungsweise dem Kabel-Anschluss dar.

Zwischen 2016 und 2019 steht in Deutschland die Etablierung des Nachfolger-Standards "DVB-T2" an. Der neue Standard bringt das hochauflösende HD-Fernsehen auf den DVB-T-Receiver. An späterer Stelle des Ratgebers erfahren Sie, wie sich der Nachfolger DVB-T2 auf den Receiver-Kauf auswirkt.

Seit dem erfolgreichen Abschluss der Einführung steht DVB-T bundesweit zur Verfügung. Es bedarf lediglich einer geeigneten Antenne, um das digitale Fernseh-Signal zu empfangen. Allerdings schwankt die Empfangs-Qualität abhängig vom Aufenthaltsort. Dasselbe gilt für die Anzahl der zu empfangenen TV-Programme.

 

Fernsehen über Antenne und DVB-T-Receiver

Einige Fernseh-Geräte verfügen über einen integrierten DVB-T-Tuner. Alternativ existiert die Option, das von der Antenne eingefangene Signal über einen Receiver an den Bildschirm zu übertragen. Die DVB-T-Receiver besitzen in der Regel den Vorteil, durch vielfältige Optionen einen Mehrwert für den Nutzer zu schaffen. So verfügen einige Geräte über eine eigene Festplatte. Dank der zugehörigen Aufnahme-Funktion erhalten Sie Receiver mit Rekorder-Funktion.

Dazu ermöglicht die Kombination aus Antenne und DVB-T-Receiver die Projektion des Fernseh-Programms über einen Beamer. Dadurch stellt das digitale TV-Signal eine interessante Alternative dar, um beispielsweise Live-Events des Sports in größeren Gruppen zu verfolgen. Dem Public Viewing in den heimischen vier Wänden steht nichts mehr im Wege.

 

DVB-T-Receiver: verschiedene Typen erhältlich

Generell unterteilen sich die erhältlichen Modelle der DVB-T-Receiver in drei Oberkategorien:

  • FTA-DVB-T-Receiver,
  • PVR-DVB-T-Receiver,
  • CI-DVB-T-Receiver

Die FTA-Receiver stellen die "Basis-Version" dar. Hierbei steht FTA für "free to air". Das bedeutet: Mit einem entsprechenden Receiver empfangen Sie das unverschlüsselte digitale TV-Programm. Die Anzahl der verfügbaren Sender variiert zwischen den Bundesländern. Das gilt insbesondere für das Angebot an privaten Sendern. In der Regel empfangen Sie mindestens die öffentlich-rechtlichen sowie die regionalen Programme.

Einige Sender nutzten die Einführung von DVB-T, um ihr digitales Signal zu verschlüsseln. Die Entschlüsselung setzt eine CI-Karte voraus. Die in der Auflistung an zweiter Stelle genannten CI-DVB-T-Receiver bieten den erforderlichen Kartenslot. Informieren Sie sich im Vorfeld des Kaufes, welche Sender in Ihrer Region unverschlüsselt senden oder ob Bedarf an einem Gerät mit CI-Slot besteht.

 

PVR-Receiver mit Aufnahme-Funktion

"PVR" kürzt den englischen Begriff "Personal Video Recorder" ab. Ein PVR-Receiver besitzt ein integriertes Speichermedium, um Sendungen aufzunehmen. Folglich handelt es sich um einen digitalen Videorekorder. Sofern Sie beabsichtigen, mit Ihrem Receiver ausgewählte Sendungen aufzuzeichnen, benötigen Sie folglich ein PVR-fähiges Gerät.

Bei einigen Modellen finden Sie lediglich den Zusatz "PVR ready". Das bedeutet, dass der Receiver zwar eine Aufnahme-Funktion bietet, jedoch über keine Festplatte verfügt. Die Aufnahme erfordert daher den Anschluss eines externen Speichermediums. Letzteres erfolgt über eine USB-Schnittstelle. Über den USB-Slot schließen Sie eine Festplatte oder einen Stick an.

 

Achten Sie auf die Anschlüsse

Zu den wichtigen, beim Kauf zu beachtenden Kriterien gehören die Anschlüsse. Dazu gehören zunächst einmal die Ausgänge, über die Sie das TV-Gerät oder den Beamer mit dem DVB-T-Receiver verbinden. Diesbezüglich bietet der Großteil der am Markt verfügbaren Modelle einen SCART-Anschluss. Im Hinblick auf den Einsatz mit neueren Fernsehern oder Beamern empfiehlt sich ein Receiver, der zusätzlich über einen HDMI-Ausgang verfügt. Nutzen Sie den DVB-T Receiver Test, um Aufschluss über die Anschlüsse zu erhalten.

Je nach angedachtem Verwendungszweck bietet sich der Kauf eines DVB-T-Receivers mit integriertem Mediaplayer und USB-Eingang an. Die entsprechenden Geräte spielen über Medien von angeschlossenen USB-Speichermedien ab. Im technischen Datenblatt eines jeden Modells finden Sie Hinweise darauf, welche Videoformate der Receiver unterstützt. Generell gilt: Je mehr Datei-Endungen das Gerät abspielt, desto besser. Als wichtige Formate gelten unter anderem .avi, .mkv sowie .mpg.

Zimmer-Antenne als Ergänzung zum Receiver

Damit Ihr DVB-T Receiver überhaupt ein TV-Signal empfängt, bedarf es einer zugehörigen Antenne. Sie finden auf der Rückseite des Gerätes den zugehörigen Eingang. Über ein entsprechendes Kabel verbinden Sie den Receiver und die Antenne. Die Empfangsstärke hängt wesentlich von der Leistungsfähigkeit und der Position der Antenne ab. Hochwertige Antennen verfügen über einen integrierten Verstärker, der die Qualität des Empfangs erheblich verbessert.

Im Unterschied zu einer Satelliten-Antenne zeichnet sich der Empfang über DVB-T durch einen entscheidenden Vorteil aus. In der Regel reicht für eine gute Signalstärke eine Zimmer-Antenne aus. Folglich bedarf es keiner aufwendigen Installation einer Dachantenne inklusive einer Verlegung des Kabels in die Wohnung.

Vorsicht bei DVB-T-Receivern mit vermeintlicher Full-HD-Unterstützung

DVB-T in der ersten Generation ermöglicht das Fernsehen lediglich in SD-Qualität (Standard Definition). Angesichts des Trends zu hochauflösenden TV-Geräten mit großen Bildschirm-Diagonalen stößt DVB-T an seine Grenzen. Das Bild erscheint Ihnen als Zuschauer als sehr unscharf. Der seit 2002 eingeführte Standard unterstützt noch kein HD-Fernsehen.

Dennoch bewerben einige Hersteller Ihre DVB-T-Receiver mit dem Zusatz "Full HD". Das signalisiert dem Käufer eine vermeintliche Auflösung mit bis zu 1.920 x 1.080 Pixeln. Letzteres stellt sich nach dem Kauf im DVB-T Receiver Test jedoch als ein Trugschluss heraus. Sie besitzen lediglich die Möglichkeit, im Einstellungs-Menü die Anzeige auf 1.080 p zu stellen.

In Deutschland empfängt Ihr DVB-T-Receiver – trotz vermeintlichem Full HD – das Signal unverändert in SD-Qualität und versucht, das Bild hoch zu skalieren (sogenanntes Upscaling). Eine sichtbare Verbesserung der Anzeige-Qualität bleibt allerdings aus.

 

HD-TV erfordert DVB-T2

Die die angesprochene SD-Qualität von DVB-T erscheint in Zeiten der hochauflösenden Fernseher als überholt. Während Satelliten- und Kabel-Empfang bereits HD-TV ermöglichen, bleibt es beim terrestrischen Signal bei einem unscharfen Bild. Daher steht mit DVB-T2 bereits ein Nachfolger-Standard in den Startlöchern.

DVB-T2 bietet gegenüber seinem Vorgänger eine Reihe an Vorteilen. Neben einem robusteren Signal unterstützt der neue Standard insbesondere die Übertragung von hochauflösenden TV-Sendungen. Die zugehörige Spezifikation DVB-T2 existiert seit Juni 2015.

Wie bereits bei der ersten Version, setzen die Verantwortlichen auf eine sukzessive Einführung von HD-Fernsehen per digitaler Antenne. Nach dem Start in Form eines Pilotprojektes in den Kernregionen beginnt 2017 der Ausbau in den Ballungsregionen. Die Sender streben an, die Umstellung auf DVB-T2 bis 2019 abzuschließen.

 

Keine Abwärts-Kompatibilität zur ersten Generation

Die Einführung von DVB-T2 wirkt sich auf Ihren Kauf eines DVB-T-Receivers aus. Die Verantwortlichen nehmen bewusst von einer Abwärts-Kompatibilität von DVB-T2 zu DVB-T Abstand. Als Grund nennen sie die negativen Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des neuen Standards. Das bedeutet: Ein für das herkömmliche DVB-T konzipierte Gerät eignet sich nicht für den Empfang von DVB-T2.

Sofern Sie sich für den Kauf eines "herkömmlichen" DVB-T-Receivers entscheiden, bleibt der Genuss von HD-Fernsehen aus. Der alte Standard läuft jedoch parallel weiter. Bedenken, wonach es in naher Zukunft zu einer Abschaltung des Vorgänger-Standards kommt, gelten somit als unbegründet.

Sofern Sie jedoch einen leistungsfähigen Fernseher beziehungsweise einen Full-HD-Beamer besitzen, nutzen Sie dessen Potenzial mit dem SD-TV nicht annähernd aus. Ziehen Sie in diesem Fall den Kauf eines für DVB-T2 konzipierten Receivers in Betracht.

 

DVB-T-Receiver für Android-Geräte

DVB-T2-Receiver bereits am Markt verfügbar

Die ersten Hersteller bieten bereits entsprechende Modelle an, welche ausdrücklich DVB-T2 unterstützen. Achten Sie im technischen Datenblatt auf die Information "DVB-T2. Alternativ suchen Sie einen zum Modell passenden DVB-T-Receiver-Test und lesen darin nach, ob das Gerät den neuen Standard unterstützt.

Besagte neue DVB-T2-Receiver verfügen teilweise sogar über eine Upscaling-Funktion, um die HD-Programme in einer noch schärferen "4K-Auflösung" darzustellen. Bei 4K handelt es sich um die Bezeichnung für eine Auflösung, die Full HD um den Faktor vier übertrifft. Eine derart scharfe Auflösung setzt ein TV-Gerät mit 4K-Auflösung voraus.

Einige der DVB-T2-fähigen Geräte zeichnen sich im DVB-T Receiver Test durch zeitgemäße Funktionalitäten aus. Hierzu zählt beispielsweise die Integration der Receiver ins Heimnetzwerk über einen LAN-Anschluss. Anschließend navigieren Sie sogar über eine Smartphone-App durch das Menü.

In der Regel unterstützen die DVB-T2-Receiver zusätzlich den alten DVB-T-Standard. Dementsprechend besteht die Möglichkeit, das erworbene Gerät direkt nach dem Kauf einzusetzen. Sie müssen nicht warten, bis DVB-T2 in Ihrer Region zur Verfügung steht.

Durch den Kauf eines DVB-T2-Receivers tätigen Sie eine Investition für die Zukunft. Nach der Einführung des neuen Standards empfangen Sie ohne einen neuerlichen Wechsel des Gerätes das hochauflösende Fernseh-Programm. Im Übrigen zeichnet sich DVB-T2 im Vergleich mit dem Vorgänger durch eine weitere Stärke aus. Angesichts der deutlich höheren Datenraten erwartet Sie neben dem HD-Fernsehen ein Anstieg der Programm-Vielfalt.

 

Fazit der wichtigsten Informationen des Ratgebers

Zusammengefasst ermöglicht Ihnen die Kombination aus DVB-T-Receiver und einer passenden Zimmer-Antenne den unkomplizierten und komfortablen Empfang des digitalen ausgestrahlten TV-Programms. Überlegen Sie sich im Vorfeld des Kaufes, zu welchem Zweck und mit welchen Ausgabe-Geräten Sie Ihren Receiver einsetzen. Um ausgewählte Sendungen aufzuzeichnen, benötigen Sie ein PVR-fähiges Modell mit integriertem Speichermedium oder USB-Anschluss für eine externe Festplatte.

Da DVB-T in der ersten Generation lediglich Fernsehen in geringer Auflösung ermöglicht, findet bis 2019 die Einführung von DVB-T2 statt. Der Nachfolger-Standard verspricht den Empfang von HD-TV. Angesichts der fehlenden Abwärts-Kompatibilität eignet sich ein für die erste DVB-T-Generation konzipierter Receiver nicht für den Empfang von DVB-T2.

Der Empfang des hochauflösenden digitalen TV-Signals erfordert einen Receiver, der ausdrücklich den neuen Standard unterstützt. Die Investition lohnt sich insbesondere, wenn Sie zur Anzeige einen modernen Fernseher mit Full-HD-Auflösung nutzen. Informieren Sie sich in einem DVB-T Receiver Test und im Datenblatt darüber, ob das angedachte Modell DVB-T2 empfängt.

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