Plasma Fernseher Test und Kaufberatung – worauf ist beim Kauf zu achten?

Plasma Fernseher

Der Plasma Fernseher Test – Was sollten Sie beim Fernseher-Kauf beachten?

Langsam haben die guten, alten Röhrengeräte ausgedient. In wuchtigem Format dominierten diese technischen Urgesteine das Fernsehgeschehen in den Wohnzimmern. Diese verschwinden mehr und mehr und machen dem Flachbildfernseher Platz. Ein solches Modell punktet nicht nur mit einem geringen Stromverbrauch und in der hochauflösenden Variante mit einer ausgezeichneten Schärfe, sondern stellt innerhalb der übrigen Einrichtung ein optisches Highlight dar. Ob „geradlinig“ oder kurvig – diese TVs fügen sich wunderbar ein.

Als erster Vertreter dieser Sparte kam der Plasma-Fernseher auf den Markt. Allerdings musste der seine Vorreiter-Stellung bald aufgeben, da LCD, LED und später OLED auf dem Vormarsch waren und ihm diese Position streitig machten. Trotz aller Widrigkeiten, sind diese TVs im Angebot und begehrte Kaufobjekte. Sie überzeugen mit einer hervorragenden Bildqualität und einem günstigen Preis. Wenn auch Sie in naher Zukunft einen Austausch des alten Gerätes gegen einen neuen Flachbildfernseher in Erwägung ziehen, sollten Sie einiges beachten. Was das ist, sagen wir Ihnen in der folgenden Kaufberatung. Auf der Suche nach dem Testsieger 2017 kamen wir an Herstellern wie Panasonic, Samsung und Sony als führende Vertreter der Fernsehliga nicht vorbei.

Auch Lenovo bedient nicht nur die Laptop- oder Notebook-Schiene, sondern stellt sich seit einiger Zeit auch mit Fernsehern der Konkurrenz. Sie alle versuchen mit Features wie Zoll, UHD, DVB-Tuner, LCD oder OLED, Bildschärfe und geringem Stromverbrauch die Käufer zu überzeugen und für sich zu gewinnen. Wie ihnen das gelingt und wer die Bestenlisten anführt, erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Plasma Fernsehern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Bildqualität
Verarbeitung
Design
Handhabung

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Plasma Fernseher Kaufberatung

Das Wichtigste rund um Plasma Fernseher auf einen Blick

Plasma-Fernseher sind die erste Generation der Flachbild-Fernseher. Die Bilder werden mit Hilfe verschiedener Gase erzeugt. Trotz der auf dem Markt vertretenen Konkurrenten überzeugt diese Technologie nach wie vor nicht nur im Testbild mit ausgezeichneten Bild-Eigenschaften.

Der Stromverbrauch hängt vom dargestellten Bild ab. Für ein helles Bild wird mehr Strom benötigt. Der Verbrauch liegt bei den in der Anschaffung günstigeren TV-Modellen insgesamt höher als bei anderen Typen. Neuere Vertreter kommen jedoch mit weniger Energie aus.

Bezüglich der angebotenen Größen besteht kein Unterschied zu anderen Flachbildfernsehern. Auch in dieser Sparte sind Modelle mit 50 Zoll, 60 Zoll und mehr erhältlich. Curved-Modelle sind allerdings nicht vertreten.

Was ist ein Plasma Fernseher?

Bei einem Plasma Fernseher kommen verschiedene Edelgase zum Einsatz. Zwischen den zwei Glasplatten des Gerätes befinden sich viele kleine Zellen, welche mit einem Edelgasgemisch gefüllt sind und von denen drei einen Bildpunkt (Pixel) bilden. Demnach sind die Zellen jeweils für eine der drei Grundfarben Grün, Rot und Blau zuständig.

Durch eine Farbmischung kann ein Pixel grundsätzlich jeden mischbaren Farbton annehmen. Bei Stromzufuhr ionisieren die in den Zellen enthaltenen Edelgase, wodurch Plasma entsteht. Mit den in den Zellen befindlichen Leuchtstoffen wird das Bild für das menschliche Auge sichtbar. Das Plasma leuchtet je nach zugeführter Strommenge unterschiedlich stark.

Für die Erzeugung heller Bilder wird mehr Strom benötigt. Der Strombedarf steigt. Der Spareffekt beim Kauf der günstigeren Geräte geht bei betagten Modellen mit insgesamt höheren Stromkosten nach und nach verloren.

Die beschriebene Funktionsweise, mit der dieser Typ das für die Bildwiedergabe benötigte Licht selbst erzeugt, bringt nicht nur im Testbild eine außergewöhnlich hohe Bildqualität und Kontrast mit sich. Brillante Farben, satte Schwarztöne und ein großer Betrachtungswinkel sind Eigenschaften, mit denen ein Plasmagerät punktet. Bei all den positiven Eigenschaften führen Plasmafernseher nicht mehr die Bestenliste an.

Gibt es innerhalb der Sparte auch 2017 einen Testsieger, liegen in der Gesamtheit aber die LCD-Vertreter vorn. Letztere sind in der neueren Ausführung zudem als Curved-Varianten erhältlich. Eine Bauform, die aufgrund hoher Produktionskosten und der Ablösung durch modernere Technologien insgesamt für „Gasbetriebene“ nicht in Frage kommt.

Während die Röhren-Vertreter in Bezug auf die Bildschirmgröße ihre Grenzen erreicht hatten, scheint es für Flachbildfernseher keine zu geben. Die Bildschirmdiagonale steigt stetig Zoll um Zoll und das – aufgrund modernster Technologien –ohne Abstriche bei der Bildschärfe.

 

Plasma- und LCD-Fernseher in der Gegenüberstellung

Obwohl Plasma-TVs mit einer Reihe von positiven Merkmalen überzeugen, haben sie aufgrund ihrer Nachteile manchmal das Nachsehen gegenüber den Konkurrenten. Gehen wir diesem Aspekt einmal auf den Grund:

Bei der LCD-Technik werden die Bilder mit Hilfe von Flüssigkristallen erzeugt. Im Zusammenspiel mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung stellt das eine zeitgemäße Fernsehtechnologie dar. Die LCD-Technik, welche in den Anfängen nicht ausgereift war und für schwammige Bilder sorgte, ist verbessert worden. Die einst schlecht ausgeleuchteten Hell- und Dunkel-Areale sind verschwunden, womit sich diese Fernseher weiter an die Plasma-Vertreter mit ihrer ausgezeichneten Bildwiedergabe angleichen konnten.

Zudem kann LCD-Technik mit einem geringeren Gewicht umgesetzt werden. Mit den in den Plasmafernsehern verbauten Glasplatten wird ein ordentliches Gewicht erreicht. Damit werden die Geräte schlecht handelbar. Glas bringt einen zweiten Nachteil mit sich: Spiegelungen. Möchten Sie Ihre Lieblingssendungen tagsüber sehen, sollten Sie den Raum abdunkeln. Anderenfalls müssen Sie störende Effekte in Kauf nehmen.

In der Gegenüberstellung ergibt sich Folgendes:

Plasma-TVs

LCD-TVs

  • Bilderzeugung mit Hilfe von Gas

  • ausgezeichnete Bildqualität

  • hohe Kontraste

  • Brillante Farben

  • Satte Schwarztöne

  • Großer Betrachtungswinkel

  • Preisgünstiger als die Konkurrenten

  • höherer Strombedarf in Abhängigkeit von den zu erzeugenden Helligkeiten

  • Geräte haben hohes Gewicht

  • Spiegelungen bei Tageslicht möglich

 

Vertreter sind der „Viera P60ZT60E“ oder der „P50VT50E“ – beide von Panasonic

  • Bilderzeugung mit Hilfe von Flüssigkristallen

  • Neuere Geräte bieten hohe Bildqualität

  • Geringeres Gewicht

  • Keine Spiegelungen durch matte Front

  • Höhere Anschaffungskosten als die Plasma-Vertreter

 

Vertreter sind z.B. die Sony-Geräte „KD-49XD8005“ und „KDL-65W855C“ oder der UHD-TV „UE50KU6079“ von Samsung

Eine Weiterentwicklung der LED-Ausführung ist die OLED-Technik. Mit hohen Kosten hat diese Technik im Fernseh-Sektor noch keinen Durchbruch erzielt und bleibt vorerst Smartphones und Kameras vorbehalten.

Trotz der genannten Nachteile gilt der Plasmafernseher unter denjenigen, welche beim Heimkino keine halbherzigen Kompromisse eingehen wollen, als optimale Lösung.

 

Worauf sollten Sie generell beim Fernseher-Kauf achten?

Technische Geräte bedürfen vor dem Kauf einer gewissen Vorbereitung. Neben dem Durchforsten von Bestenlisten sollten Sie auch einen Blick in die Kaufberatung werfen, um zu erfahren, welche Kriterien wichtig sind.

Bildschirmdiagonale bzw. Bildformat

Sicher sind Sie schon einmal durch eine Abteilung gelaufen, in der zahllose Fernseher präsentiert wurden und den Käufer „anstrahlten“. Wahrscheinlich waren Sie dabei von den großen Vertretern aufgrund des riesigen Bildformats von 60 Zoll und mehr am meisten fasziniert. Doch derartige Giganten eignen sich nicht für kleine Wohnzimmer.

Trotzdem HD-ready- oder sogar UHD-Auflösungen, 800Hz Bildwiederholungsrate und hohe Pixel-Werte einen geringeren Abstand erlauben, sollten Sie mit Bedacht wählen. Bei einem Raumangebot von bis zu 25 m² macht ein Fernseher mit mehr als 60 Zoll keinen Sinn. Mit 50 Zoll tun sie es den meisten Käufern gleich. Diese Größe wechselt am häufigsten den Besitzer.

In dieser Sparte bringen beispielsweise der „TX-P50VT50E“ von Panasonic oder der „UE50KU6079“ von Samsung die Bilder in die heimischen Wohnzimmer.

Wer genügend Platz hat, braucht mit Zoll nicht zu sparen. Nach oben ist alles offen. Mit 60-, 70- oder noch mehr Zoll können Sie sich die Kino-Atmosphäre nach Hause holen. Das sollte vor allen Dingen mit dem Panasonic „Viera P60ZT60E“ (60 Zoll) gelingen. Dieses Gerät aus der limitierten Premium Edition überzeugt nicht nur optisch mit schickem Design. Mit Parametern wie der Bildwiederholfrequenz von 3000 statt 800Hz und DVB-T bietet das Gerät alle erdenklichen Annehmlichkeiten dieser Fernseh-Gattung. Auch der LCD-Vertreter „65W855C“ von Sony sendet die Bilder mit einer Diagonale von 65 Zoll in die Wohnzimmer.

Die Auflösung

Die Auflösung wird in Pixeln angegeben. Als grobe Faustregel lässt sich festhalten: Je größer die Diagonale des Bildschirms ist, umso höher sollte die Auflösung sein, um eine gute Bildqualität zu erreichen. Bei kleinen Bildschirmen bis 26 Zoll genügt eine HD-ready-Auflösung (1.280 x 720 Pixel), während die UHD-Auflösung (3.840 x 2.160) ab einer Bildschirmgröße von 50 Zoll zur Anwendung und zur Geltung kommt.

In dieser Liga agiert beispielsweise der „49XD8005“ von Sony und bringt exzellente Bilder in die Wohnzimmer. Dazwischen ordnet sich die Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln ein. Mit dieser Auflösung sendet der „Viera“ von Panasonic.

Bildwiederholungsrate

Die Wiederholungsrate gibt Auskunft darüber, wie oft ein Bild in der Sekunde wiederholt wird. Ab einer bestimmten Anzahl Bilder pro Sekunde nimmt das menschliche Auge keine Einzelbilder, sondern diese nur noch als Bewegungen wahr. Mit einer höheren Rate (mehr Bildern pro Sekunde) werden die Bewegungen fließender und das sogenannte Nachziehen minimiert. Damit lässt sich erklären, dass die Schärfe unter anderem von der Bildwiederholungsrate beeinflusst wird.

Nach der ursprünglichen „Definition“ waren Röhrengeräte bei 100Hz an ihren Grenzen. Moderne Fernsehgeräte bringen es jedoch auf Frequenzen von 200Hz, 400Hz oder mehr. Diese Angaben beruhen auf der Tatsache, dass zwischen den tatsächlichen Bildern zusätzlich weitere Bilder erzeugt und „zwischengeschaltet“ werden. Ein Effekt, der als solcher im Testbild für das menschliche Auge nicht sichtbar ist, aber eine große Wirkung erzielt. Je mehr „Hertz“ ein Fernseher zeigt, umso mehr künstliche Bilder werden folglich hinzugefügt.

Der NeoPlasma-Fernseher „Viera“ bringt es immerhin auf 3000Hz.

Anschlüsse

Für den zeitgemäßen Gebrauch genügt nicht mehr nur der Zugang zum Stromnetz und der Antennenanlage. Ein Fernseher ist immer häufiger Teil eines umfangreichen Media-Equipments und sollte bei Bedarf über die erforderlichen Anschlüsse verfügen. Als wichtigste Zu- und Abgänge seien HDMI-Schnittstellen als Nachfolger der in die Jahre gekommenen Scart-Anschlüsse und der USB-Port als Verbindungsoption zu weiteren Medien wie dem Lenovo-Notebook genannt.

Eingebaute Tuner

Moderne Fernseher machen einen separaten Receiver, in dem sich jene Empfänger befinden, überflüssig. Diesen haben die modernen Vertreter der Fernseh-Liga wie der „49XD8005“ von Sony bereits an Bord. Für einen flexiblen Einsatz verfügen die Geräte nicht nur über einen DVB-Empfänger. Für Kabel-, Antennen- und Satelliten-Empfang sind sie stattdessen mit allen DVB-Varianten ausgerüstet.

 

Curved-Design – Ja oder Nein?

Die Entscheidung beim Fernsehkauf beschränkt sich nicht nur auf technische Details wie Zoll, HD-ready oder die Größe des Bildformats. Da ein Fernsehgerät im Wohnbereich integriert wird, sollte es sich auch optisch an die Gegebenheiten anpassen. Die Gehäuseform ist ein Kriterium, welches hierbei von Bedeutung sein könnte und deshalb in unserer Kaufberatung 2017 Berücksichtigung findet. Die flachen Vertreter sind als geradlinige und als kurvige Modelle erhältlich.

Doch die Form hat nicht nur einen ästhetischen Hintergrund, sondern stellt auch einen technischen Aspekt dar. Die „Kurvigen“ versprechen für den im Hotspot sitzenden Zuschauer denselben Blickwinkel auf jeden Punkt des Bildes mit allen zu erwartenden positiven Effekten. Zudem soll das Bild größer wirken und mehr „Tiefe“ haben und das bei gegen Null tendierenden Kontrast- und Farbverlusten in den Außenbereichen.

Die genannten Vorzüge kommen jedoch erst bei größeren Modellvarianten und geringem Abstand zum Gerät vollumfänglich zum Tragen. Den gleichbleibenden Blickwinkel kann theoretisch nur ein Zuschauer genießen, weil mehrere Personen nicht gleichzeitig mittig sitzen können. Als Nachteile müssen mögliche Reflexionen auf dem Bildschirm genannt werden. Ein Ausrichten des Gerätes weg von störenden „Quellen“ ist nicht möglich und eine Wandmontage schwierig.

Mit den genannten Eigenschaften wird deutlich, dass die Kurvigen wohl nie in der Überzahl sein werden. Beide Varianten haben ihre Daseinsberechtigung und werden sich zukünftig die Plätze in den Wohnzimmern teilen.

 

Smart-TV oder herkömmlicher Fernseher?

Die Antwort auf diese Frage ist davon abhängig, ob Sie den Zugang zum Internet via Fernseh-Gerät wünschen oder nicht. Jedes Smart-Gerät bietet die Möglichkeit, ins World Wide Web zu gelangen, sofern alle nötigen Voraussetzungen geschaffen worden sind. Ein solcher Fernseher ist beispielsweise der „H6470“ von Samsung. Auch der „Viera“ hat alles Nötige an Bord.

 

Gutes Testbild für optimalen Fernsehgenuss

Das Wichtigste Detail bei Fernsehern ist die Bildwiedergabe. Ein Plasmagerät in der neueren Ausführung bekommt diesbezüglich von Haus aus die besten Voraussetzungen mit auf den Weg. Wie bei der Anprobe eines Kleidungsstücks, lohnt sich jedoch bei jedem Fernseher der Blick auf das Testbild. Das dient bei neuen Geräten und im Gebrauch dazu, den Fernseher in Bezug auf Kontrast und Farben abzustimmen. Während früher die Sendezeiten unterbrochen und ein Testbild gezeigt wurde, laufen die Übertragungen heute ununterbrochen. Die Chance auf ein Testbild ist gleich Null. Aber auch für diesen Fall bietet sich auf dem Markt eine Lösung: Die Testbild-App.

 

Samsung, Panasonic oder Lenovo – Wer liegt vorn?

Die besten Chancen, als Testsieger 2017 in der Bestenliste platziert zu werden, haben sicher Fernseher aus den Reihen der Marktführer, die sich seit Jahrzehnten der Fernseh-Technologie gewidmet haben. Aber auch andere Hersteller wie Lenovo, welche bisher nur die Notebook- oder Laptop-Sparte bedienten bzw. aus der Computerbildschirmtechnik bekannt waren, versuchen sich in der Materie. Bleibt abzuwarten, was sich daraus entwickelt.

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