HD Receiver Test und Kaufberatung

HD Receiver

HD Receiver Test – Was Sie über diese Geräte wissen sollten

Computer und technische Geräte sind in unserem Alltag zu unverzichtbaren Dingen geworden. Fortschritt und Digitalisierung machen vor keiner Haustür Halt.

Während einige Gerätschaften im Laufe der Zeit abgelöst wurden, hat der Fernseher nach wie vor seine Daseinsberechtigung.

Obwohl sich auch hier die Technik, das Aussehen und insbesondere die Empfangs- und Sendequalität verbessert haben. Eine wichtige Komponente innerhalb einer Fernsehanlage stellt der Receiver dar.

Wer sein Zuhause empfangstechnisch auf den neuesten Stand bringen möchte, verliert ob der Vielzahl an Produkten jedoch schnell den Überblick.

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HD Receiver Kaufberatung

Das Wichtigste auf einen Blick

Für den Kauf eines neuen HD Receivers sollten Sie mit Informationen über die vorhandene bzw. einzurichtende Anlage gerüstet sein. Der Markt bietet unterschiedliche Varianten. Sie sollten wissen, ob die Signale via Kabel oder über Satellit ins Wohnzimmer gelangen. Viele Geräte eignen sich für alle Signalquellen.

Für den zeitgemäßen Gebrauch bieten sich neben den klassischen Modellen Varianten mit zusätzlichen Features an. Damit haben Sie unter anderem die Möglichkeit eine Fernsehsendung zu schauen und zeitgleich eine weitere für später aufzuzeichnen.

Als wichtiges Bindeglied zwischen Antennenanlage (Parabolspiegel, Kabelanschluss oder Antenne) und Fernsehgerät sollten Sie die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten nicht außer Acht lassen. Für eine vielseitige Verwendung sind die meisten Fabrikate mit den nötigen Standards wie Scart- und HDMI-Schnittstellen ausgestattet.

HD Receiver Test – wichtige Details zu den Geräten

Im HD Receiver Test erfahren Sie, was ein Receiver ist, welche Typen es gibt und welchen Sie benötigen. Lesen Sie außerdem, welche Extras sinnvoll sind.

Auf der Verpackung eines Receivers von

  • Opticum
  • TechniSat
  • Telestar
  • Xoro
  • Edision
  • Comag
  • Humax
  • Kathrein und einer Vielzahl weiterer Hersteller

tauchen Bezeichnungen wie „Festplattenreceiver“ oder „Tuner“ und Begriffe wie „Timeshift“ auf. Hinzu kommen Abkürzungen wie „HDMI“, „DVB“, „HEVC“ oder „LNB“ und schließlich bietet der Markt gleich mehrere Typen. In der Summe macht das die Wahl für das richtige Gerät nicht einfach. Mit jeder Funktion wächst die Ratlosigkeit technisch nicht versierter Personen. Eine Umrüstung oder Modernisierung der heimischen Fernsehanlage wird aufgrund dessen häufig hinausgezögert.

Mit unserem folgenden Bericht möchten wir Ihnen helfen, sich im scheinbaren Durcheinander dieser Technik zurechtzufinden. Wir geben Ihnen wertvolle Informationen über diese Geräte und sagen Ihnen, wann Sie welche Technik einsetzen können bzw. müssen.

Was ist ein HD Receiver?

Ein HD Receiver ist Teil einer Fernsehanlage. Seine Aufgaben bestehen im Senden, Verstärken und Wandeln der Signale, welche von der Antenne bzw. der Satelliten-Anlage empfangen und zum Endgerät weitergegeben werden müssen. Ohne dieses Gerät würden die meisten Fernsehgeräte weder Ton noch Bild von sich geben. Innerhalb der gesamten Anlage muss ein Receiver auf die übrigen Komponenten wie den LNB (Low Noise Block), die ankommenden Signale und das Fernsehgerät abgestimmt sein.

Das klassische Gerät kommt im Bereich des Standard-Fernsehens zum Einsatz. In der zeitgemäßen Ausführung ermöglicht ein Receiver den Empfang des hochauflösenden Fernsehens – des HDTV. In diesem Fall finden HD Receiver Anwendung. Ein möglicher Testsieger entschlüsselt demnach nicht nur digitale TV-Signale, sondern bietet auch Zugang zum HDTV. Normales Fernsehen kommt mit einer geringen Auflösung in die Wohnzimmer. Im HDTV-Bereich liegt diese deutlich höher und bringt eine bessere Bildqualität mit sich.

Mit der Bezeichnung „HD Receiver“ ist die spezielle Funktionsweise noch nicht definiert. In diese Kategorie gehören HD Satelliten-Receiver ebenso wie HD Kabel-Receiver. Die wichtigste Eigenschaft dieser Geräte ist die Fähigkeit, digitale Signale zu empfangen und diese in HD-Auflösung an den Fernseher weiterzugeben. Ein HD-Fernseher allein genügt für hochauflösenden Empfang nicht. Erst die Kombination mit einem HD Receiver macht das HDTV-Paket komplett.

Ältere Fernsehgeräte sind nicht dafür geeignet, die Signale im Gerät umzuwandeln, da ein eingebauter Receiver fehlt. In diesen Fällen kommt ein Receiver als zusätzliches Gerät zum Einsatz. Im Umkehrschluss haben moderne Fernseher den Receiver an Bord, womit sich die kleinen Beistellgeräte erübrigen.

Viele Receiver sind heute nicht mehr nur Empfänger und Sender, sondern gleichzeitig Decoder zum Entschlüsseln der Signale im Pay-TV-Bereich (z.B. der „DIGIPAL T2 HD“ von TechniSat). Dieser Vorgang erfolgt mit Hilfe einer SmartCard.

Welche HD Receiver Arten bietet der Markt?

In Bezug auf die zur Verfügung stehenden und für den Fernsehempfang nutzbaren Signalquellen ist mit Kabel-, Satelliten- und Antennen-Receivern das Angebot weitestgehend beschrieben. Hinzu kommen sogenannte HD+Receiver, die über eine SmarCard den Zugang zu Sky, Kabel BW, HD+ und weiteren Anbietern ermöglichen.

Für welches Produkt Sie sich beim Kauf entscheiden müssen, hängt von der „Bezugsquelle“ des heimischen Fernsehprogramms ab. Kommen die Signale via Satellit in Ihr Wohnzimmer, sollten Sie nach der Kennung „DVB-S“ suchen. Für die Antennen-Variante müssen Sie im Handel nach „DVB-T“ und für die Kabelfernseh-Version nach „DVB-C“ Ausschau halten. Eine weitere Möglichkeit, auf die wir jedoch nicht näher eingehen möchten, ist die Nutzung der DSL-Leitung.

Kabelreceiver (DVB-C)

Die Signalübertragung erfolgt in diesem Fall über ein Kabel bzw. den entsprechenden Kabelanschluss – eine ganz normale TV-Buchse. Eine Kabelgesellschaft unterhält dieses „Netz“ und ermöglicht den Zugang zu diesem. Der Nutzer erhält in der Regel vom Anbieter einen Receiver. Hierbei stehen Mieten oder Kaufen als mögliche Optionen zur Verfügung. Außerdem muss eine Freischaltung erfolgen. Dieser Dienst ist in der Regel kostenpflichtig, sodass Sie neben den monatlichen Rundfunkgebühren mit weiteren Kosten für den Kabelanbieter rechnen müssen. Vertragsabhängig werden unter Umständen eine SmartCard und ein CI+ Modul am Receiver benötigt.

Die Produktpalette umfasst eine Vielzahl von Fabrikaten. Die Liste ist mit Receivern von Humax, Coro, Telestar oder TechniSat längst nicht vollständig. Insbesondere Letzterer bringt Geräte auf dem Markt, die zumeist mit einer guten Testnote überzeugen.

Antennenreceiver (DVB-T/DVB-T2)

Mit DVB-T wird der Empfang via Antenne beschrieben. Eine Form, welche bis dato den Großstädten mit breitem Sendeangebot als komfortable Lösung zur Verfügung stand. Allerdings kann HDTV über diese Art nicht empfangen werden. Aber die nächste Generation – die DVB-T2-Geräte stehen schon in den Startlöchern. Diese Modelle sind in der Lage, die entsprechenden Signale zu empfangen und an die Endgeräte weiterzugeben. Bisher fehlt es allein an der Ausstrahlung, welche erst im ersten Halbjahr 2017 in Ballungsgebieten beginnen soll.

In dieser Sparte ist beispielsweise der „DIGIPAL ISIO“ von TechniSat zuhause. Aber auch Hersteller wie Xoro oder Opticum agieren in dieser Sparte.

Satellitenreceiver (DVB-S)

Diese Modelle erhalten das Signal – ausgestrahlt via Satellit – von den LNBs (Low Noise Block) der Sat-Schüssel. Hierbei handelt es sich um die am weitesten verbreitete Variante des Fernsehempfangs. Sie können einen HD Satellitenreceiver an den vorhandenen Parabolspiegel anschließen, sofern dieser mit einem digitalen Satellitenempfänger ausgestattet ist. Hat das Gerät ein CI+ Modul an Bord, lässt sich das vorhandene Senderangebot durch Pay-TV ergänzen. Dafür fallen wiederum zusätzliche Kosten an.

In dieser Liga sind unter anderem Modelle von TechniSat (z.B. der „TechniStar S3 ISIO“ oder der „TechniStar S2), Produkte von Edision oder Xoro sowie der „SBP 2001HD+easy“ von Topfield oder der „UFS 925SW“ von Kathrein vertreten.

Sat, Kabel und Antenne – Kombi-Geräte für jeden Bedarf

Nahezu jeder Hersteller bietet unterschiedliche Varianten an. Häufig versehen sie diverse Typen zudem mit einem umfangreichen, technischen Gesamtpaket und legen sich damit nicht auf eine Signalquelle fest. Auf diese Weise eignen sich Produkte wie der „DIGIT ISIO STC“ oder der „DIGIT UHD+“ von TechniSat für jeden Signalempfang. Anders als beim „SBP 2001HD+easy“ spielt es demnach keine Rolle, ob die Signale von den LNBs der Sat-Anlage aufgefangen und weitergegeben werden.

Die Kombi-Variante ist an der Bezeichnung „Triple Tuner“ erkennbar, welche auch bei Fernsehgeräten mit integriertem Empfänger gebräuchlich ist. Der beschriebene „DIGIT ISIO STC“ UHD-Satellitenempfänger bzw. –Sender ist sogar mit einem dreifachen Twin-Empfänger ausgestattet. Es können also alle Signalquellen angezapft und während des Fernsehens Aufzeichnungen gemacht werden.

Festplattenreceiver – Aufnahmen per Knopfdruck

Mit diesen Modellen wird eine weitere Form beschrieben. Die Sendervielfalt bringt eine Auswahl mit sich, die eine Entscheidung für ein bestimmtes Programm häufig erschwert. Doch jeder Mensch kann immer nur eine Sendung in Echtzeit verfolgen und sich nicht gleichzeitig auf weitere konzentrieren. In Anlehnung an die Möglichkeit, Musik und Daten aufzunehmen und jederzeit abspielen zu können, verfügen zeitgemäße Modelle über einen sogenannten Twin-Tuner. Mit dessen Hilfe können Sie ein Programm aufzeichnen, während Sie zeitgleich eine andere Sendung sehen. Diese komfortable Aufnahmefunktion bietet sich jedoch immer nur innerhalb einer Signalquelle.

Eine Festplatte dient hierbei als Speichermedium. Möchten Sie diese Funktion nutzen, sollten Sie bereits beim Kauf auf eine ausreichende Speicherkapazität achten. Mindestens 500GB sollten vorhanden sein. Mit dieser Kapazität speichert beispielsweise der „UFS Connect 926SW“ von Kathrein. Oft liegt die Kapazität der Modelle noch deutlich über 500GB. So hat der gleiche Hersteller mit dem „UFS 925SW“ ein Produkt mit 1000GB Speicherkapazität auf den Markt gebracht. Weitere Produkte verfügen sogar über Festplattengrößen von 2000GB. Diese komfortable Variante verspricht nahezu grenzenlosen Fernsehgenuss.

In vielen Modellen ist das Speichermedium eingebaut. TechniSat bietet jedoch beispielsweise mit dem „TechniCorder ISO STC“ eine Variante, die Sie mit einer Wechsel-Festplatte „aufrüsten“ können. Das Einsetzen und Formatieren ist mit wenigen Handgriffen erledigt. Andere Modelle lassen sich über eine Schnittstelle mit dem externen Speicher verbinden.

Einige Begriffe aus der Welt der Receiver

Nachdem wir Ihnen bereits einige grundlegende Fakten genannt haben, möchten wir Ihnen an dieser Stelle verschiedene Begriffe und Abkürzungen erklären.

Begriff bzw. Abkürzung

Erklärung

LNB (Low Noise Block)

Dieser Begriff beschreibt den eigentlichen Signalempfänger einer Sat-Antenne. Mit mehreren LNBs können die Signale verschiedener Satelliten empfangen werden.

Tuner

Das ist der Empfänger, welcher innerhalb eines Receivers mit einem Verstärker kombiniert wird. Im Gehäuse eines Receivers stecken demnach immer beide Komponenten und lassen diese Geräte-Bezeichnung zu.

Decoder

Hierbei handelt es sich um ein Bauteil zum Entschlüsseln kodierter Signale. Möchten Sie Pay-TV empfangen, müssen die ankommenden Signale entschlüsselt werden.

DVB

DVB ist die Abkürzung für „Digital Video Broadcasting“ (= digitale Videoübertragung). Mit den angehängten Buchstaben „T“, „C“ und „S“ wird die jeweils nutzbare Signalquelle angegeben.

HDMI

„High Definition Multimedia Interface“ ist eine Geräte-Schnittstelle, welche die digitale Übertragung von Audio- und Video-Signalen ermöglicht.

Scart

Das Scart-System ist der Vorgänger der vorab genannten Übertragungsvariante. Insbesondere ältere Geräte benötigen noch einen solchen Zugang. Allerdings ist diese Geräte-Schnittstelle auch Bestandteil eines zeitgemäßen Receivers.

SmartCard

Über diese „Karte“ erhalten Sie vom jeweiligen Anbieter Zugang zum Pay TV. Für die Nutzung müssen die Geräte-Komponenten dafür ausgelegt sein.

HDTV

„High Defintion Television“ ist die Bezeichnung für Fernsehen in hochauflösender Qualität.

HEVC

„High Efficiency Video Coding“ beschreibt einen Standard zum Kodieren von Videoinhalten.

 

Welche Features sollte der Receiver an Bord haben?

Die Liste der Eigenschaften der meisten Modelle ist lang und beinhaltet zumeist alle nötigen Features. Sofern Sie kein „antikes“ Stück erstehen, welches seit langem ein unbemerktes Dasein in einer Ecke fristet, sollten folglich die wichtigsten Funktionen und Schnittstellen vorhanden sein. Greifen Sie beispielsweise nach einem „STC“-Modell von TechniSat können Sie kaum einen Fehler machen. Mit einer sehr guten Testnote haben die Vertreter dieser Marke die besten Chancen, als Testsieger zu bestehen.

Auf jeden Fall ist eine gute Testnote eine ausgezeichnete Basis, um ein Produkt von ebensolcher Qualität zu erwerben. Ob auf dem Karton „Edision“, „Xoro“, „Comag“, „Humax“, „Telestar“ oder ein anderer Name steht, spielt beim „normalen“ Anspruch für den alltäglichen Hausgebrauch eher eine untergeordnete Rolle. Die Hersteller bieten jeweils eine umfangreiche Produktpalette, die kaum einen Wunsch offen lässt. Natürlich bleibt es Ihnen als Käufer überlassen, ob Sie sich dennoch für eine Top-Marke entscheiden möchten.

Darf es mehr sein als die üblichen Standard-Features? Möchten Sie mehr erleben als bloßes Fernsehvergnügen? Selbstverständlich geht auch das. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Hier einige sinnvolle Funktionen:

Aufnahmefunktion

Diese zusätzliche Eigenschaft haben wir unter dem Kapitel „Festplattenreceiver“ bereits vorgestellt. An dieser Stelle sei nur noch einmal erwähnt, dass mit diesen Geräten Aufnahmen in Abhängigkeit von der Speicherkapazität möglich sind.

Timeshift

Vielleicht gehören Sie zu den Personen, die einen Film am Stück genießen möchten. Auf nervige Werbung können die meisten Zuschauer verzichten. Nur hindert dieser Wunsch die Sendeanstalten nicht, trotzdem die Werbeblocks einzuspielen. Aus diesem Grund haben sich die Hersteller etwas einfallen lassen. Mit der genannten Funktion, bei der eine eingebaute oder eine externe Festplatte zum Einsatz kommt, können Sie den Film vorab pausieren und den Start-Knopf für die Aufnahme entsprechend später drücken. Dieses Feature lässt sich auch zu Ihren Gunsten nutzen, wenn Sie eine Pause einlegen möchten.

In dieser Kategorie agiert beispielsweise das Sat-Gerät „ICord Neo“ aus dem Hause Humax. Eines der Sat-Modelle, welches in jeder Hinsicht überzeugt.

Schnittfunktion

Haben Sie es verpasst, den Receiver vor der Aufzeichnung vorzubereiten, bietet diese Funktion im Nachhinein die Möglichkeit, nervige Unterbrechungen zu beseitigen.

Mit dieser Eigenschaft ist beispielsweise das DVB-Sat-Modell „ StarSat LX“ von Telestar ausgerüstet.

Machen Sie sich mit den Eigenschaften vertraut und entscheiden Sie vorab, welche Funktionen das Gerät haben soll.

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