Motorradhosen Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Motorradhosen test

Der Motorradhose-Ratgeber mit hilfreichen Informationen

Wie der Helm und die Motorradjacke gehört die Motorradhose zur Schutzbekleidung beim Motorradfahren. Aufgrund der stabilen Verarbeitung schützt das Beinkleid bei einem Sturz vor dem direkten Hautkontakt mit dem Erdboden. Dadurch verhindert es Abschürfungen und schwere Verletzungen. Die Pflicht, die Schutzbekleidung anzulegen, existiert in Deutschland nicht. Dennoch empfiehlt Ihnen die Motorradhose-Kaufberatung, bei jeder Tour die Hose zu tragen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Versicherung im Schadensfall nicht für ärztliche Untersuchungen aufkommt. Einige Gesellschaften fordern explizit die Verwendung von Schutzkleidung. 

Bei einer Motorradhose spielt der angenehme Sitz eine Rolle. Der Stoff liegt an den Beinen eng an. Er weist Wind und Wasser ab. Keinesfalls kaufen Sie eine übermäßig große Hose, da durch sie eine erhöhte Unfallgefahr besteht. Bleiben Sie mit dem Material an der Maschine hängen, resultiert daraus ein Sturz. Im Motorradhose-Test bestehen die verschiedenen Modelle aus Leder oder einem strapazierfähigen Kunststoff. Bei beiden Alternativen stehen Langlebigkeit und Robustheit im Mittelpunkt.

Zuletzt aktualisiert am: 15.07.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Motorradhosen auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
BUCKS Motowear Motorradhose Tulsa
 
Texpeed Motorradhose mit Protektoren
 
 Motorradhose FLM Sports Leder Kombihose 2.0
 
 Held Link Motorradhose
 
German Wear Motorradhose Biker Racing Slider Lederhose
Modell BUCKS Motowear Motorradhose Tulsa Texpeed Motorradhose mit Protektoren Motorradhose FLM Sports Leder Kombihose 2.0 Held Link Motorradhose German Wear Motorradhose Biker Racing Slider Lederhose
Komfort
Sicherheit
Praktikabilität
Wetterfestigkeit
Material Polyester Polyamid Rindsleder, Polyester Polyamid, Polyester Büffelleder
Anzahl Hosentaschen 4 4 2 2 2
Herausnehmbare Protektoren
Reflektoren
Windabweisend
Wasserabweisend
Atmungsaktiv
Herausnehmbares Innenmaterial
Verschiedene Designs erhältlich
Rutschschutz am Gesäß
Knieprotektoren
Oberschenkelprotektoren
Hüftprotektoren
Stretcheinsätze
Weitenregulierung
Besonderheiten Längenverstellbare Beine Reißverschlüsse an den Beinen Passende Jacke erhältlich Mesh-Einsätze, Belüftungs-Reißverschlüsse Passende Jacke erhältlich
Vorteile und Nachteile
  • Maximale Sicherheit durch Anti-Rutsch-Material am Gesäß, Protektoren an Hüfte und Oberschenkel und Reflektoren
  • Kann auf jede Wetterlage angepasst werden: Innenfutter und Protektoren sind herausnehmbar
  • Hoher Tragekomfort durch Weitenregulierung
  • Keine Lüftungsreißverschlüsse
  • Wasser- und windfest
  • Protektoren und Innenfutter herausnehmbar
  • Hosenbeine können durch Reißverschlüsse geöffnet werden
  • Keine Reflektoren
  • Kein Rutschschutz
  • Hohe Sicherheit durch Protektoren und Reflektoren am Knie
  • Belüftung durch perforiertes Leder
  • Hoher Komfort durch Stretcheinsätze
  • Protektoren und Futter nicht herausnehmbar
  • Zusätzliche Sicherheit durch Anti-Rutschmaterial am Gesäß
  • Reflektoren
  • Belüftungs-Reißverschlüsse
  • Mesh-Einsätze
  • Wenig Protektoren
  • Innenfutter nicht herausnehmbar
  • Maximaler Schutz durch Protektoren, Knieschleifer und materialverstärkende Einsätze
  • Hoher Tragekomfort
  • Hosenbeine können durch Reißverschlüsse geöffnet werden
  • Passende Jacke erhältlich
  • Keine Reflektoren
  • Innenfutter nicht herausnehmbar
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Motorradhose Kaufberatung

Die Motorradhose und ihre Besonderheiten

Das Motorradfahren vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Obgleich es verlockend erscheint, bloß den Helm als Schutzmaßnahme überzustreifen, spielt die vollständige Schutzbekleidung eine wesentliche Rolle. Zu dieser zählt die Motorradhose, die die Beine vor Hautabschürfungen bewahrt. Im Gegensatz zu Jeans oder Jogginghose besteht sie aus einem reiß- sowie abriebfesten Material. Der Motorradhose-Ratgeber gibt Ihnen einen Überblick über die positiven und negativen Eigenschaften des besonderen Beinkleids. Zudem erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf der Hose zwingend achtgeben.

Die Motorradhose symbolisiert Schutz und Funktionalität. Beim Erwerb steht die Schutzfunktion im Mittelpunkt, da sie maßgeblich zur Vorbeugung von Verletzungen beiträgt. Zunächst überlegen die Fahrer, zu welchem Zweck sie das Beinkleid anschaffen. Fahren sie vermehrt Kurzstrecken, reicht eine robuste Motorradjeans, die ausreichend Beinfreiheit gewährleistet. Bei längeren Touren mit hohen Geschwindigkeiten wählen Sie beispielsweise eine Lederhose mit integrierten Protektoren. Diese sorgen während des Fahrens für die nötige Sicherheit, da sie als eine Art Schutzpanzer wirken. In der Regel bestehen sie aus einer harten Hülle und einem weichen Kern aus Schaumstoff. 

Um die für Sie geeignete Schutzbekleidung zu wählen, empfiehlt Ihnen die Motorradhose-Kaufberatung, zwischen folgenden Aspekten abzuwägen:

  • Schutz,
  • Komfort,
  • persönliche Anforderungen
  • und Geschmack.

Damit das Modell Sicherheit bietet, erfüllt es die Mindestanforderungen an Motorradhosen. Beispielsweise erhält die stabile und sorgsame Verarbeitung einen hohen Stellenwert. Kommt es zu einem Sturz, stellen die Nähte die Schwachstelle der Schutzkleidung dar. Daher bewährt es sich, ein Beinkleid mit verdeckten oder innen liegenden Nähten zu erwerben. Zudem verweist der Motorradjacke-Test darauf, dass qualitativ hochwertige Modelle über Protektoren an den Knien verfügen. Hierbei unterscheiden sich Hosen mit eingenähten oder mit austauschbaren Schutzelementen. 

Als empfehlenswert gilt die zweite Variante, da sie zur Langlebigkeit des Kleidungsstücks beiträgt. Nach einem Sturz verlieren die Protektoren ihre Zuverlässigkeit. Kam es zu einem Unfall, kaufen Sie neue Schutzpolster, die Sie in die Hose einfügen. Neben der Schutzwirkung bewahrt die Bekleidung Motorradfahrer vor übermäßiger Kälte durch den Fahrtwind. Ebenso schützt sie vor starker Hitze. An heißen Sommertagen kommt es innerhalb des Beinkleids zu einer starken Wärmeentwicklung. Aus dem Grund eignen sich atmungsaktive Varianten. 

Durch starkes Frieren und Schwitzen leidet Ihre Konzentrationsfähigkeit. Im Straßenverkehr führt die Unachtsamkeit schlimmstenfalls zu einem Unfall. Demnach suchen Sie nach einer Hose, die trotz Belüftungsmöglichkeiten einen Windschutz bietet. Einige Kleidungsstücke besitzen ein entsprechendes Innenfutter. Bei Bedarf nehmen die Fahrer dieses heraus, sodass sich das Beinkleid als Übergangshose eignet. Die Motorradhose-Kaufberatung rät dazu, ausschließlich hochwertige Produkte zu erwerben. Bei günstigen Artikeln drohen Qualitätseinbußen, die Ihre Sicherheit gefährden.

Ebenso erhält die Passform der Hose eine wesentliche Bedeutung. Enge Varianten schränken die Bewegungsfreiheit ein, während sich flatternde Hosenbeine in den Fußrasten verhaken. Bevor Sie die Schutzbekleidung kaufen, rät Ihnen der Motorradhose-Test zu einer Körpervermessung. Oftmals variieren die Größenangaben der Hersteller, sodass die Kunden auf die Maße achten. Wählen Sie aus Eitelkeit keine kleinere Konfektionsgröße. Bei den Hosen steht weniger die Optik, vielmehr die Funktionalität im Fokus.

Die beliebte Motorradhose aus Leder

Motorradhosen aus Leder gehören zu den klassischen Modellen, die sich einer nicht abnehmenden Beliebtheit erfreuen. Das natürliche Material kombiniert sämtliche gewünschte Eigenschaften: Robustheit, Windschutz und Atmungsaktivität. Zudem weist die Motorrad-Kaufberatung auf die Langlebigkeit von Büffel- und Rindsleder hin. Die entsprechenden Beinkleider tragen Sie über mehrere Jahre, ohne dass Abnutzungserscheinungen entstehen. Hierbei kommt es auf die richtige Pflege des Leders an. Bearbeiten Sie es regelmäßig mit Lederfett und imprägnieren es, dringt keine Feuchtigkeit in das Gewebe.

Die Lederhose waschen Sie nicht eigenständig, sondern bringen sie in die Reinigung. In der Maschine entstehen durch aggressives Waschmittel Risse im Naturmaterial. Ebenso überzeugen die Hosen durch ihre Sicherheitseigenschaften. Im Vergleich zu Textilhosen besitzen sie eine besondere Abriebfestigkeit. Fallen Sie vom Motorrad und rutschen über den Boden, schützt das Material Ihre Haut. Zu den empfehlenswerten Modellen gehört laut dem Motorradhose-Ratgeber die Schutzkleidung aus robusten Känguruleder. Wie auch Rindsleder bleibt es über einen langen Zeitraum stabil. 

Damit die Lederhose keine Feuchtigkeit aufnimmt, imprägnieren Sie diese bereits vor der ersten Fahrt. Zudem existieren Lederkombis, bei denen die Fahrer die Hose mittels Reißverschluss an der Jacke befestigen. Dadurch verringern sich die Zugluft und die Rutschgefahr der einzelnen Kleidungsstücke. Besitzen Sie bereits eine Motorradjacke finden Sie auch eine Vielzahl hochwertiger Lederhosen. Bei Männern und Frauen unterscheiden sie sich in Passform und Schnitt. Im Motorradhose-Test dehnt sich das Material mit der Zeit leicht und passt sich auf die Weise dem Fahrer an. 

Motorradhose aus Textil als Allroundtalent

Neben der qualitativ hochwertigen Lederhose verkaufen die Hersteller praktische Modelle aus Textilstoff. In der Regel bestehen sie aus mehreren atmungsaktiven Lagen. Durch integrierte Klimamembranen gelangt der Schweiß nach außen. Gleichzeitig verhindern die Stoffe das Eindringen von kalter Luft. Die Textilhosen eignen sich speziell für Fahrten während der Sommerzeit. Ebenso wie bei den Lederhosen verfügen die professionell gefertigten Beinkleider über ein herausnehmbares Innenfutter. Laut dem Motorradhose-Ratgeber erweisen sich die verwendeten Materialien wasser- und windfest. Eine Nachbehandlung – beispielsweise das Imprägnieren – nehmen die Käufer nicht vor. 

Bei den Textilhosen kommen abriebfeste Materialien zum Einsatz. Diese reißen jedoch schneller als Leder. Um dennoch von der nötigen Sicherheit zu profitieren, erwerben die Kunden Hosen mit Protektoren an Knie und Schienbein. Gleichzeitig weisen sie praktische Accessoires, beispielsweise mehrere Seitentaschen, auf. Sie verstauen darin kleinere Gegenstände wie Schlüssel oder den Ausweis und nehmen keine zusätzliche Tasche mit. Im Gegensatz zu vielen Lederhosen ermöglichen die Textil-Varianten einen individuellen Style. Laut der Motorradhose-Kaufberatung unterscheiden sich die einzelnen Modelle signifikant voneinander. Dadurch heben Sie sich von der Masse ab. 

Was stellt die Motorradjeans dar?

Die Motorradjeans eignet sich vorwiegend für kurze Strecken, beispielsweise den täglichen Weg zur Arbeit. Im Beruf stört eine Motorradhose aus Leder, da sie oftmals nicht zur Berufskleidung passt. Aus dem Grund empfiehlt Ihnen der Motorradhose-Ratgeber eine weniger auffällige und gleichsam sichere Variante. Die für die Fahrt mit dem Motorrad hergestellte Jeans besitzt den bequemen Tragekomfort einer gewöhnlichen Jeanshose. Zusätzlich gehen mit ihr wichtige Sicherheitseigenschaften einher. Beispielsweise verfügen die Modelle über eingenähte Fasern aus Aramid, welche die Abriebfestigkeit stärken.

Die eingenähten Verstärkungen sorgen ebenfalls für reißfeste Nähte, die auch bei einem Sturz nicht platzen. Ebenso wie bei Textil- und Lederhosen finden die sicherheitsbewussten Fahrer Produkte mit integrierten Schutzprotektoren. Diese nehmen Sie nach der Fahrt aus der Hose heraus und setzen Sie vor Fahrtantritt erneut aus. Durch die Maßnahme eignet sich das Beinkleid als normale Bekleidung im Alltag. Die Motorradhose-Kaufberatung rät dazu, die Jeans als Zweithose zu einer sicheren Lederhose zu erwerben. Abhängig von der Länge der Fahrtstrecke wählen Sie die passende Schutzkleidung.

Die Kombination aus Sicherheit, Tragekomfort und Praktikabilität

Legen Sie beim Motorradfahren Wert auf Spaß und gleichzeitigen Schutz, steht neben der Motorradjacke das passende Beinkleid im Fokus. Der Motorradhose-Test belegt, dass Sie mit den Modellen von einer wichtigen Schutzfunktion im Fall eines Sturzes profitieren. Speziell Artikel aus Büffel- oder Känguruleder beeindrucken aufgrund des festen Außenmaterials. Erlitten die Fahrer bereits einen Unfall, kontrollieren sie den Stoff auf mögliche Risse. Bereits kleinste Abschürfungen beeinträchtigen die Zuverlässigkeit der Hose. Ebenso verlieren bereits angeschlagene Protektoren ihre schützende Wirkung. Demnach lohnt es sich, eine beschädigte Motorradhose zeitnah auszutauschen. 

Wichtigste Fakten:

  • Die Motorradhose verfügt über einen engen Sitz, der das Verrutschen des Kleidungsstücks verhindert. Hochwertige Modelle erweisen sich als atmungsaktiv und windundurchlässig. Relevanz erhält das robuste Material des Beinkleids, das bei einem Unfall vor Verletzungen schützt. Die Modelle bestehen oft aus Leder oder einer mehrlagigen Kunstfaser. Protektoren an den Knien gewährleisten eine weitere Schutzfunktion.
  • Zu den beliebten Motorradhosen gehören Modelle aus Leder. Das natürliche Material verfügt über Stabilität und die nötigen Sicherheitsmerkmale. Es erweist sich gleichermaßen als abriebfest, atmungsaktiv und wasserabweisend. Jedoch brauchen die Hosen regelmäßige Pflege, um auch nach längerem Tragen ihre hochwertige Optik zu behalten. Um Waschmittelschäden vorzubeugen, bringen Sie die Lederhose zu einer professionellen Reinigung.
  • Im Motorradhose-Test existieren zudem hochwertige Beinkleider aus Textilstoff. Die Kunstfasern bestehen aus mehreren Lagen, die gleichzeitig Atmungsaktivität und Windschutz bieten. Zusätzlich besitzen die Hosen praktische Klimamembranen, die Schweiß von innen nach außen transportieren. Stattete der Hersteller das Produkt mit einem Innenfutter aus, nehmen Sie es bei Bedarf heraus. Auf diese Weise verhindern sie übermäßiges Schwitzen. Fahren Sie mit dem Motorrad zur Arbeit, empfiehlt Ihnen der Motorradhose-Ratgeber eine praktische Motorradjeans. Sie verbindet das lässige Aussehen der Jeanshose mit der notwendigen Sicherheit. Um den Stoff zu verstärken, besitzt das Kleidungsstück eingenähte Fasern aus Aramid. Hierbei handelt es sich um eine Kunstfaser, die auch bei Kevlarwesten zum Einsatz kommt. Hochwertige Schutzkleidung verfügt über herausnehmbare Protektoren, sodass Sie die Hose problemlos während alltäglicher Beschäftigungen tragen. 

Quelle:

https://strawpoll.de/motorradhose

 

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