Acer Switch Alpha 12 Subnotebook im Test

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Testbericht: Acer Switch Alpha 12 Subnotebook

Von dem Acer Switch Alpha 12 wird eine besondere Herausforderung angenommen, denn ohne aktiven Lüfter möchte es den leistungsstarken Core i5 kühlen. Der Test kann zeigen, wie gut die dem Surface-Konkurrenten gelingt. Wird das Acer Switch Alpha 12 betrachtet, dann handelt es sich auf den ersten Blick um einen Klon von dem Surface Pro4.

Es handelt sich um ein Tablet mit 12 Zoll, welches die abnehmbare Magntet-Tastatur hat und einen ausklappbaren Standfuß bietet. Es kann allerdings etwas, was auch ein Microsoft-Tablet nicht schafft. Es hat somit den leistungsfähigen Core i5-Prozessor, der sich in dem lüfterlosen Gehäuse befindet.

Hingegen gibt es das Surface Pro 4 nur mit einem schwächeren Core m3 in der lautlosen Version. Es handelt sich bei dem Acer Switch Alpha 12 Subnotebook um ein Detachable, wo die Tastatur mit dem Tablet magnetisch verbunden wird.

An der Rückseite gibt es den ausklappbaren Standfuß und somit lässt sich das Display auch in fast jeden Winkel einstellen. Der Fuß wurde gummiert und er wird gegen das Wegrutschen gesichert. Das Subnotebook steht wirklich fest und auch wenn es fester berührt wird, so wird es nicht aus dem Gleichgewicht gebracht.

 

Die Ausstattung von dem Acer Switch Alpha 12

Die Typ-C Buchse ist am Acer-Tablet der wichtigste Anschluss und er ist auf der rechten Seite. Die Buchse kann mit USB-3.0-Tempo externe USB-Speichermedien unterstützen und an einen externen Monitor werden Videosignale ausgegeben. Das Tablet kann auch darüber aufgeladen werden und für das mitgelieferte Netzteil gibt es auch noch einen separaten Stromanschluss am Gehäuse.

Es gibt auch den USB-3.0-Port in der Standardgröße und dies für die externe Festplatte oder für den USB-Stick. Leider gibt es keinen HDMI-Ausgang bei dem Tablet. Auch den LAN-Anschluss gibt es nicht, doch es gibt das schnelle 11 ac-WLAN mit den beiden Antennen und es gibt Bluetooth 4.1.

Von Acer wird als Zubehör eine Docking-Station angeboten und diese stellt drei USB-3.0 und den Typ-C-Anschluss, Gigabit-Ethernet, Monitoranschlüsse und 11ad-WLAN bereit. Außerdem soll es den Typ-C-Dock als Zubehör geben.

 

Die Geschwindigkeit von dem Tablet

Insgesamt ist das Acer Switch Alpha 12 sehr schnell. Zum Teil ist es sogar verglichen zu 2in1-Geräten mit dem Core i7 schneller. Die Ingenieure von Acer entwickelten die optimale passive Kühllösung. Der Prozessor wird durch die Flüssigkühlung nie zu heiß und der Turbo Boost kann auch unter hoher Dauerlast ausgespielt werden. Sogar vielen flachen Notebooks gelingt das nicht immer, wenn diese eine aktive Kühlung haben.

Bei der lüfterlosen Kühlung gibt es jedoch auch einen Nachteil und so wird hinten rechts das Aluminium-Gehäuse sehr heiß. Bei dem Notebook-Modus stört dies nicht, doch für die Finger ist es unangenehm, wenn das Alpha 12 als Tablet genutzt wird.

 

Der Bildschirm von dem Tablet

Bei dem Switch Alpha gibt es das Display mit 12 Zoll und wie bei dem Surface Pro 4 gibt es das Seitenverhältnis von 3:2. Gezeigt werden hier 2160 mal 1440 Bildpunkte und Acer hat die Auflösung ab Werk auf 150 Prozent hochskaliert.

Geboten wird die überzeugende Bildqualität und bei knapp 350 cd/qm befindet sich die Helligkeit. Bei sämtlichen Lichtverhältnissen kann damit der Bildschirm auch gut abgelesen werden. Das Acer Tablet schneidet jedoch nicht so gut bei dem Kontrast ab, denn nicht wirklich dunkel wird das Schwarz dargestellt.

 

Die Bedienung von dem Acer Switch Alpha 12

Magnetisch mit dem Tablet verbunden wird die mitgelieferte Tastatur. Sie kann schräggestellt werden, damit das bequemere Schreiben mit den Händen ermöglicht wird. Genau wie bei einer Notebooktastatur gibt es die Standardgröße bei den Tasten. Der Cursorblock wurde nicht ganz abgesetzt und Blindtipper kann dieser nur schlecht ertastet werden.

Leider gibt es auch keine Tastenbeleuchtung. Insgesamt ist das Schreibgefühl angenehm mit dem nicht übertrieben harten und klaren Druckpunkt. Wird heftig in die Tasten gehaut, ist es oft störend, wenn die Tastatur sich leicht in der Mitte durchbiegt. Nur die prellende Leertaste nervt, auch wenn die Tastatur sonst wie eine Notebook-Tastatur ist.

Für das Touchpad gibt es weniger Lob, denn hier haben die Tasten nicht einen klaren Druckpunkt, denn das Touchpad wurde nicht stabil verbaut. Bis die Mausklicks ausgelöst werden, muss kräftig gedrückt werden. Wird stärker gedrückt, klappert es unangenehm laut. Der Cursor kann präzise positioniert werden und groß genug ist das Touchpad auch für Mehrfinger-Gestenist. Auch ein aktiver Eingabestift wird von Acer beigelegt.

 

Der Akku von dem Tablet

Auch wenn auf den aktiven Lüfter verzichtet wurde, so ist das Tablet nicht besonders leicht und dünn. Die Bauhöhe liegt bei 12,1 Millimetern und es wiegt auch 912 Gramm. Wurde die Tastatur angesteckt, liegt das Gewicht bei 1290 Gramm. Damit das Gewicht nicht zu hoch ist, ist auch der verbaute Akku nicht zu groß. 34,5 Wattstunden beträgt hier die Kapazität und die Akkulaufzeit ist entsprechend.

Unser Fazit

Insgesamt ist das Acer Aspire Switch Alpha 12 sehr eindrucksvoll und so gibt es unter einem Hut den lautlosen Betrieb und die Core-Power. Immer wird die Rechenleistung erhalten, wofür auch bezahlt wurde. Dies funktioniert nicht ohne Kompromisse und so ist es relativ schwer, die Akkulaufzeit ist mager und es wird heiß. Dennoch stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Details & Merkmale

Displayauflösung 2.160 x 1.440 Pixel
Displaytyp LED-Backlight, Multitouch, Touchscreen, IPS, Widescreen
Pixeldichte 216,3 ppi
Anzahl Prozessorkerne 2
Akkulaufzeit 8 Stunden
Anschlüsse 2 x USB 3.0, Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang
Betriebssystem Microsoft Windows 10 Home
Grafikkarte Intel HD Graphics 520
Festplattentyp SSD-Festplatte
Displaygröße 12 Zoll
RAM-Speicher 8 GB
Full HD
Kartenleser
Klappgehäuse
Tastaturbeleuchtung
Integrierte Webcam
Besonderheit 12" Display mit IPS (In-Plane Switching) Technologie und QHD 2160 x 1440 Auflösung
Vorteile
  • Hochauflösendes, helles Display
  • Hohe Rechenleistung
  • Lautloser Betrieb
  • Typ C
Nachteile
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Der Kontrast ist etwas schlecht

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