JTC OmniBlend V 2l Standmixer im Test

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Testbericht: JTC OmniBlend V 2l Standmixer

Günstiger als anderere Hochleistungsmixer. Aber genauso gut?

Im umkämpften Bereich der Hochleistungsmixer stellt der Omniblend V von JTC eine der preislich günstigsten Alternativen dar. Beispielsweise im Gegensatz zum bekannten Vertrete Vitamix, der je nach Ausführung zwischen 400 EUR und 800 EUR kostet, ist der Omniblend bereits für unter 300 EUR zu haben. Ob er die gleiche Qualität und Leistungsfähigkeit erbringen kann, wie die teuren High-End Modelle, soll im folgenden Testbericht überprüft werden.

 

Technische Daten

Das Datenblatt des Omniblend V liest sich zunächst äußerst viel versprechend. Mit 2238 Watt bzw. etwa 3 PS ist sein Motor bringt der stabile Motorblock eine sehr hohe maximale Leistung und dürfte somit auch für härtere Lebensmittel oder Kerfrüchte geeignet sein. Natürlich lässt sich auch Eis mit ihm crushen.

Der Behälter des Mixers fasst ein Volumen von zwei Litern, was in der Regel für den Privatgebrauch absolut ausreichend ist. Zudem kommt er ohne die giftige chemische Verbindung Bisphenol A (BPA) aus, die häufig zur Herstellung von Kunststoffen verwendet wird, bei Lebensmittel Geräten aber ein gesundheitliches Risiko darstellen.

Dank einer maximalen Drehzahl von 38.000 Umdrehungen pro Minute verspricht der Omniblend sehr feine Smooties mit optimaler Sämigkeit zaubern zu können, wozu auch die sechs Edelstahlmesser beitragen. Insgesamt bringt es der Omniblend V bei einer Höhe von 50cm auf ein Gewicht von 4,5 kg.

Deshalb und auch wegen der Anti-Rutsch-Füße steht der Mixer auch bei großen Füllmengen stets stabil und sicher. Auf das gesamte Gerät gibt der Hersteller eine Garantie von fünf Jahren und setzt sich auch damit von seiner Konkurrenz ab, die oft nur die gesetztlich verpflichtende 2-Jahres Garantie gewährt.

 

Programme und Funktionen

Der Omniblend verfügt über drei verschiedene Geschwindigkeitsstufen und über eine Pulsfunktion. Zwar ermöglichen andere Hersteller in diesem Bereich oftmals eine feinere Abstufung der Drehzahl, in der Praxis ist dies allerdings nur selten notwendig.

Die Pulsfunktion hingegen ist besonders bei hartem Inhalt wie Eis oder Früchten mit großem Stein praktisch, da hier für einen kurzen Zeitpunkt die maximale Leistung und höchste Drehzahl abgerufen werden kann. Der Mixer arbeitet bei dieser Funktion stoßweise, solange Sie den Knopf dafür gedrückt halten. Anders sieht es bei den drei Zeitprogrammen aus, die den Omniblend über eine Dauer von 35, 60 oder 90 Sekunden lang laufen lassen.

Diese Automatik-Programme haben sich im längeren Gebrauch sehr bezahlt gemacht, da man nach häufigerer Nutzung in der Regel genau weiß, wie lange bestimmte Zutaten bearbeitet werden müsssen und man während des Betriebs etwas anderes machen kann. Genauso praktisch ist dabei die Nachfüllmöglichkeit durch eine Öffnung im Deckel, die es ermöglicht die Menge noch während des Mixens zu erhöhen.

 

Zubereitung und Mixergebnisse im Test

Um die Qualität des Omniblend möglichst breit zu testen, haben wir bei unseren Probeläufen unterschiedlichste Zutaten verwendet. Im Trockenbetrieb wurden Leinsamen, Mandeln Kürbis- und Sonnenblumenkerne sowie eine Banane und etwas Honig verwendet, um daraus ein Müsligericht herzustellen, das sich zum Frühstück eignet. Die Handhabung des Mixers war besonders einfach und ist für Anfänger genauso zu empfehlen, wie für ausgewachsene Profis.

Im Betrieb fiel uns auf, dass der Omniblend vergleichsweise leise arbeitet und auch bei höchster Drehzahl stabil steht. Das Mus, das am Ende entstand war ausgesprochen lecker und es konnten keine Stückchen gefunden werden, die nicht oder schlecht zerkleintert wurden.  Danach sollte ein klassischer Smoothie zubereitet werden. Aus Kiwis, Banane, Orange und Apfel entsatand eine wunderbar feine und cemige Köstlichkeit, die keinerlei Grund zur Kritik aufwies.

Im letzten Test sollten neben verschiedenen Früchten auch einige Wildkräuter zum Einsatz kommen. Dies stellt für Mixer gewöhlich eine besonders große Herausforderung dar, da für ein perfektes Ergebnis alles Fasern der Pflanzen restlos aufgetrennt werden müssen. Dies ist dem Omniblend nicht zu hundert Prozent gelungen.

Einige Fasern waren auch nach Durchlauf des längsten Programms noch zu merken. Dem Geschmack und der Cremigkeit tat dies jedoch keinen Abbruch und so ließ sich auch unser letzter Smoothie genießen.

 

Reinigung

Zum Bereiten von Smoothies im Hochleistungsmixer gehört natürlich auch immer die anschließende Reinigung des Geräts. Dazu haben wir den Mixer mit heißem Wasser und etwas Spülmittel gefüllt und kurz laufen lassen. Das hat die meisten Verunreinigungen beseitigt. Hartnäckigere Stellen mussten mit einem weichen Putzlappen entsprechend nachbehandelt werden. Die Außenreinigung gelang dank der versiegelten Knöpfe besonders unkompiziert.

Unser Fazit

Der Omniblend ist der perfekte Einsteiger im Bereich der professionellen Hochleistungsmixer. Er leistet erkennbar mehr als einfache Standmixer und liegt preislich trotzdem deutlich unterhalb der High-End Modelle.

Gerade die unkmomplizierte Bedienung machen ihn in Verbindung mit der langen Garantiezeit zu einem täglichen Gerbrauchsgegenstand, der sich auch für Großfamilien oder Wohngemeinschaften mit vielen Mitgliedern eignet. Wer häufig mit Standmixern arbeitet und dabei gerne verschiedenste Zutaten und Gerichte ausprobiert, wird mit dem Omniblend sicher glücklich.

Details & Merkmale

Leistung 950 Watt
Füllmenge 2 Liter
Leistungsstufen 3
Mixbecher Material Kunststoff
maximale Drehzahl 38.000 U/min
Sicherheitseinrichtung Rutschsicherung
Gehäusematerial Kunststoff
Messerausführung Edelstahl, herausnehmbar
Klingenanzahl 6 Klingen
Gewicht 4,25 kg
Frequenz 50 Hz
BPA-frei
mit Mixbehälter
Momentstufe
Ice Crusher
abnehmbares Zubehör
Besonderheit Nass- und Trockengut kann in einem Behälter und mit einem 6-Klingensystem verarbeitet werden
Vorteile
  • Beeindruckendes Preis-Leistungsverhältnis im Vergleich zu anderen Hochleistungsmixern
  • Geringe Lautstärke auch bei höchste Drehzahl
  • BPA-freier Behälter
  • Unkomplizierte Reinigung
  • Pulsfunktion
  • Drei Automatik-Programme
  • Nachfüllöffnung im Deckel
  • Ausgezeichnete Mixergebnisse
Nachteile
  • Geschwindigkeitssteuerung nicht stufenlos
  • Pflanzenfasern nicht hunderprozentig aufgetrennt

Preisentwicklung

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