Wiko Ridge 4G Handy im Test

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Testbericht: Wiko Ridge 4G Handy

Das Wiko Ridge 4G im Video


Die Aussage, dass Wiko Smartphones langweilig und die Ausstattung eher in der Mittelklasse liegt, stimmt schon lange nicht mehr. Mit dem Ridge 4G beweist der franko-chinesische Hersteller, dass ein niedriger Preis und Qualität gut zusammenpassen.

 

Das Design und die Verarbeitung

Günstige Handys waren früher nicht wirklich schön anzusehen, doch diese Zeit ist nun schon lange vorbei. Das Wiko Ridge G4 ist gerade dafür ein gutes Beispiel. Es punktet beispielsweise mit einem schicken Design und einer flachen Bauform. Auch technisch ist das Ridge gut aufgestellt. Inzwischen sind 7,5 Millimeter Bau-Tiefe keine Besonderheit mehr, besonders nicht in der Oberklasse der Smartphones. Das RIdge 4G von WIko räubert in der Mittelklasse und somit wirkt dieses Modell schick und hochwertig.

Seinen Teil dazu trägt die schwarze Rückseite - somit ist das Handy griffig und liegt perfekt in der Hand. Das niedrige Gewicht (125 Gramm) und die angenehmen Rundungen unterstreichen das Gefühl. Edle Metalleinlagen mit Schliffkante sind in dem schmalen Seitenteil des Handys eingebettet. Durch die zahlreich angebotenen Farbvarianten wirkt es sportlich und dynamisch oder doch eher edel.

Hinter der abnehmbaren Rückseite verstecken sich der Schacht für die Micro-Sim und die Micro-SD-Karte. Es kann aber auch alternativ eine Micro- oder Nano-SIM-Karte eingelegt werden. Ein Pluspunkt ist die Möglichkeit, dass der Akku entfernbar ist, jedoch nicht ohne Werkzeug.

 

Das Display und die Qualität

Tests zeigen, dass Wiko beim RIdge 4G auf ein 5 Zoll großes IPS-Display setzt. Dieses ist mit Gorilla-Glas-3 geschützt. Die Auflösung beträgt jedoch nur 1.280 x 720 Pixel - ist jedoch für diese Preisklasse absolut in Ordnung. Weiterhin gut sind Kontrast, Helligkeit und Blickwinkel. Am Display gibt es also kaum etwas auszusetzen.

 

Software, Hardware und die Bedienung

Auch die Zeiten der billigen Mediatek-Chips sind vorbei, denn beim Ridge G4 kommt ein Chipeinsatz des bekannten Herstellers Qualcomm zum Einsatz. Dabei gibt es nicht nur den Snapdragon 410 mit 64 Bit, sondern auch die vier Kerne, die bis zu 1,2 GHz leisten. Dies ist in Verbindung mit der Areno-306-GPU völlig in Ordnung; auch die 2 GB RAM.

Einen weiteren Pluspunkt ist, dass sich die Apps inzwischen auch beim Wiko Ridge G4 auf dem Homescreen befinden. Für eine bessere Übersichtlichkeit lassen sich Ordner einrichten. Bunt sind die Icons der Standard-Apps. Nicht so gern gesehen sind jedoch die bereits vorinstallierten Programme wie MusicFX, Clean Master, Datenmanager und Taschenlampe. Diese lassen sich auch vom Nutzer nachträglich nicht entfernen.

 

Die Kamera

Hinten 13 Megapixel und vorn 5 Megapixel und natürlich LED-Blitz - das klingt super für das Wiko Ridge 4G. Weitere Features kommen noch hinzu, wie Beautyhot, HDR, Serienbildaufnahme. Die Auslösegeschwindigkeit ist doch nicht all zu hoch. Hierfür bietet das Handy allerdings ZSL. Diese Aktivierung beseitigt das Problem der Auslösegeschwindigkeit vollständig.

 

Akku und Gesprächsqualität

Die Gesprächsqualität liegt ebenfalls im Mittelmaß - sie ist weder schlecht noch fantastisch. Die Verständlichkeit ist jedoch akzeptabel und die Lautstärke auch. Aussetzer zeigen Tests nicht. Der Akku leistet 2.400 mAh. Das ist absolut ausreichend für ordentliche Standby-Zeiten. Mit einem Chipsatz verringert sich jedoch die Haltbarkeit des Akkus. Die meisten Nutzer kommen jedoch aber gut zwei Tage mit der Akkuladung hin. Bei gleichzeitiger Nutzung von zwei SIM-Karten ist natürlich dann mit kleinen Abstrichen beim Akku zu rechnen.

Unser Fazit

Im Großen und Ganzen überzeugt Wiko mit dem Ridge G4. Hier und da müssen kleinere Abstriche gemacht werden, mit denen der Nutzer jedoch absolut leben kann. Ab und an kann es zu Verarbeitungsmängel kommen, was beim Ridge G4 jedoch nicht die Regel ist. Die Tatsache, dass Wiko, wie andere Hersteller auch, die Kunden mit Bloatware überrumpelt, ist nicht so toll. Daran sollte der Hersteller noch arbeiten. Aber das RIdge G4 punktet mit der Dual-SIM-Fähigkeit, einem schicken Design, einem schnellen 64-Bit-Prozessor von Qualcomm und einem guten Display.

Die unnötige Software sollte der Nutzer notfalls deaktivieren - im Falle des Cleaner Master auf jeden Fall. Trotz dieses Umstands spricht nichts gegen einen Kauf des Wiko Ridge G4. Es ist nicht teuer und auch nicht übermäßig billig - also durchaus zu empfehlen. Akku, Kamera und das Design können sich sehen lassen und es auch mit vergleichbaren Geräten aufnehmen.

 

Details & Merkmale

SAR Wert 0,29 W/Kg
Displaygröße 5 Zoll
Displayart IPS-Display
Displayauflösung HD 1.280 x 720 Pixel
Touchscreen Multitouch
verfügbares Betriebssystem Android 4.4 KitKat
RAM 2 GB
interner Speicher 16 GB
Kameraauflösung 13 Megapixel
Akku Typ Li-Polymer
CPU Taktrate 1,2 GHz
Prozessorkerne 4
max. Mobilfunk Geschwindigkeit keine Angabe
Gehäuse Material Kunststoff, Polycarbonat, Aluminium
Schnittstellen 3.5mm Klinke
Prozessortyp Qualcomm Snapdragon 410
Videoaufzeichnung
LED Blitz
Videotelefonie
VoIP
3D Wiedergabe
Bewegungssensor
Outdoor Funktion
Besonderheit Programmautomatik, USB-Port, Smart Ready
Vorteile
  • Design
  • Gute Akkulaufzeit
  • Dual-SIM
  • Gute Performance
Nachteile
  • Nicht wechselbarer Akku
  • NFC, Qi und USB-OTG fehlen

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