Kinderhandys Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Kinderhandy

Die Kinderhandy-Kaufberatung mit hilfreichen Tipps

Kinderhandy Test
Kinderhandy Test

Das Handy erfreut sich nicht nur bei Erwachsenen großer Beliebtheit - mittlerweile ist es auch als Kinderhänden kaum noch wegzudenken. Von dieser Entwicklung sind nicht alle Eltern begeistert, doch die Vorteile, welche die mobile Erreichbarkeit des Nachwuchses mit sich bringt, sind nicht von der Hand zu weisen.

In unserem Kinderhandy-Test und unserer Kaufberatung geben wir Ihnen alle Informationen an die Hand, mit der Sie das richtige Modell auswählen können. Erfahren Sie, welche Eigenschaften es mitbringen sollte und wie es um den Datenschutz steht sowie einige Empfehlungen rund um die Nutzung. Weiterhin vergleichen wir mindestens fünf Kinderhandys miteinander.

Zuletzt aktualisiert am: 10.09.2022

Unsere Sieger unter allen getesteten Kinderhandys auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Modell Billow La Voz Kids E-S50LVKLB Kinderhandy Lexibook GSM20DES Minions Kinderhandy Lisciani MioPhone Evolution Kinderhandy Kurio Phone C14500 Kinderhandy Lexibook MFS100FR-00 Kinderhandy
Optik
Verarbeitung
Handhabung
Funktionen
Displaygröße 5 Zoll / 12,7 cm 1,7 Zoll / 4,32 cm 5 Zoll / 12,7 cm 4 Zoll / 10,16 cm 4 Zoll / 10,16 cm
Displayauflösung 1.280 x 720 Pixel / HD keine Angaben 1.280 x 720 Pixel / HD 800 x 480 Pixel 800 x 480 Pixel
Bauform Barren Handy Barren Handy Barren Handy Barren Handy Barran Handy
Audioformate MP3 MP3 MP3 WAV, MP3, AAC, WMA MP3
Eingabemethode Touchscreen virtuelle Tastatur, physikalische Tastatur Touchscreen Touchscreen Touchscreen
Mobilfunkstandard 2G, 3G 2G 2G 2G, 3G, 4G 2G, 3G
Gewicht 154 Gramm 50 Gramm 100 Gramm 440 Gramm 118 Gramm
geeignet für für Kinder ab drei Jahren für Kinder ab drei Jahren für Kinder ab drei Jahren für Kinder ab drei Jahren für Kinder ab drei Jahren
mit Display
mit Kamera
mit Touchscreen
mit Bluetooth
mit WLAN
Besonderheit Android Handy, Dual-Sim Handy, Kinderhandy Unterstützt externen 32 GB Speicher über T-Flash-Karte Android 5.0 Lollipop Wecker, Taschenrechner, Kalender, Uhr, Adressbuch Das Time Management ermöglicht Ihnen die Steuerung der Nutzungszeit des Handys
Vorteile und Nachteile
  • gute Verarbeitung
  • mit zahlreichen Funktionen
  • sehr geringes Gewicht mit 154 Gramm
  • günstiger Kaufpreis
  • Leistung Akku
  • integrierter Wecker und Taschenlampe
  • nicht SIM Lock gebunden
  • cooles Notfall Handy für Kinder
  • gutes Preis-Leistungs-Angebot
  • Klingeltöne nur von den Minions möglich - andere können nicht überspielt werden
  • gute Verarbeitung vom Kinderhandy
  • mit einem großen 5 Zoll Bildschirm
  • einfache Bedienung und zahlreiche Programme
  • geringes Gewicht
  • Kapazität vom Akku
  • kindgerechtes Smartphone
  • GPS mit Übersichtsfunktion für den Aufenthaltsort des Kindes
  • gutes Design
  • bewährte Qualität
  • gutes Preis- Leistungsverhältnis
  • Kamera nicht besonders leistungsstark
  • einfach in der Handhabung
  • Nutzungszeit kann individuell eingestellt werden
  • gutes Display
  • ist nicht so empfindlich, auch wenn es einmal fällt
  • fast alle Apps müssen kostenpflichtig bestellt werden
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Kinderhandy Kaufberatung

5 wichtige Fakten über Kinderhandys

Mobiltelefone für Kinder unterteilen sich in zwei Varianten: Kinder-Smartphones und abgespeckte Kinderhandys.

Schauen Sie nicht heimlich auf das Handy Ihres Kindes, aber haben Sie regelmäßig ein Auge auf die heruntergeladenen Apps, die Nutzzeit sowie mögliche fremde Kontakte.

Was genau das Kinderhandy können muss und darf, hängt von dem Alter und der Entwicklung Ihres Kindes ab.

Kinderhandy gibt es schon für unter 100 Euro.

Vor der Nutzung durch Ihr Kind sollten Sie einige Einstellungen vornehmen, um das Gerät vor Dritten und unsachgemäßer Nutzung durch den Nachwuchs zu schützen.

Ist ein Handy für Kinder sinnvoll?

Sind Handys für Kinds geeignet?
Die große Frage zu Kinderhandys

Laut der Kinderhandy-Kaufberatung besteht der Sinn des Mobiltelefons darin, den schnellen Kontakt mit den Eltern herzustellen. Speziell in Notfällen stellt das Handy ein wichtiges Hilfsmittel dar.

Um Ihren Nachwuchs zu schützen, bewährt es sich, die Funktionalität des Mobiltelefons zu begrenzen. Beispielsweise brauchen die Kinder keinen ständigen Internetzugriff, weswegen die WLAN-Funktion im eigenen Zuhause in der Regel ausreicht. Für Schützlinge existieren zwei Arten von Mobiltelefonen. Dazu gehören die Kinder-Smartphones und die Kinderhandys.

Damit der Nachwuchs in heiklen Situationen Kontakt mit Mama und Papa aufnehmen kann, steht laut dem Kinderhandy-Ratgeber das reine Notrufhandy im Vordergrund. Das Produkt beweist seinen Wert beispielsweise, wenn das Kind in der Schule einen Unfall erleidet.

Ebenfalls nützt das Telefon, falls die Sprösslinge aufgrund von Stundenausfall früher abgeholt werden müssen. Nach einem ersten Kinderhandy-Test entscheiden Sie, ob als Notfallgerät das Handy oder das Smartphone dient. Dabei gilt es zu bedenken, dass die Hersteller auf den Geräten vergleichsweise viele Spiele speichern. Die lustigen Apps führen unter Umständen zu einer starken Ablenkung des Sprösslings.

Vorrangig in der Schule bekommt es bei einem unsachgemäßen Gebrauch seines Notfallshandys Probleme, dem Unterricht zu folgen. Ein grundlegendes Verständnis gehört für die Schützlinge in der heutigen Zeit aber zur Allgemeinbildung. Daher bewährt es sich, die Kinder frühzeitig an die Technik heranzuführen. Der Kinderhandy-Ratgeber weist darauf hin, dass Ihre Entscheidung, welches Handy Sie für den Nachwuchs erwerben, von dessen Reifegrad abhängt. Ebenso spielt das Verantwortungsgefühl der Schützlinge eine Rolle.

Kinderhandy: Ab welchem Alter geeignet?

In welchem Alter Ihr Kind den verantwortungsvollen Umgang mit der Technik lernt, hängt von seiner persönlichen Reife ab. In einigen Fällen erhält der Nachwuchs bereits ab dem fünften Lebensjahr ein Mobiltelefon. Andere Eltern erlauben den Sprösslingen erst mit zehn Jahren, ein Handy für den privaten Gebrauch zu benutzen.

Machen Sie es von der Entwicklung Ihres Kindes, dem Alltag, dem potenziellen Risiko und Ihrem Bauchgefühl abhängig.

Das sagt eine Statistik aus 2019*

  • 6 bis 7 Jahre: 6%
  • 8 bis 9 Jahre: 33%
  • 10 bis 11 Jahre: 75%
  • 12 bis 15 Jahre: 95%
  • 16 bis 18 Jahre: 94%

Die Statistik soll nur aufzeigen, wie alltäglich Handys mittlerweile auch in Kinderhänden sind. Niemals sollten Sie einem Gruppenzwang nachgeben, wenn Sie merken, dass Ihr Kind noch nicht reif genug ist.

*Quelle: statista.com

Was sollte das Kinderhandy können?

Ausstattung

Kinder können oftmals den Wert eines Smartphones bzw. Handys nicht fassen, sind wild, toben herum und passen noch nicht so gut auf ihre Sachen auf. Aus diesem Grund sollten Sie zum einen ein besonders robustes Modell wählen und zum anderen das Kinderhandy mit einer stoßdämpfenden Hülle und einem Displayschutz ausstatten.

SOS-Nachrichten

Bei den Geräten mehrerer Hersteller besteht die Möglichkeit, jederzeit eine sogenannte SOS-Taste zu drücken. Das Notrufsystem erweist sich als mehrstufig. Nutzt Ihr Kind diese, verbindet das Mobiltelefon es mit einer im Vorfeld einprogrammierten Nummer. Durch eine zusätzliche GPS-Funktion orten die Eltern den Schützling in einer Notsituation. Zuerst erfolgt eine allgemeine Kurznachricht, danach die SMS mit den GPS-Daten. Im Anschluss ruft das Mobiltelefon die gespeicherte Notfallnummer an. Ein zusätzlicher Vorteil besteht in der integrierten Freisprecheinrichtung.

Akkuleistung

Um eine möglichst lange Erreichbarkeit zu gewährleisten, sollten Sie auf einen starken Akku achten. Die Akkuleistung wird in mAH angegeben - umso höher der Wert ausfällt, desto mehr Saft hat er. Achten Sie beim Kauf ebenfalls auf die Angabe zu Stand-by und Gesprächszeit.

Tarifwahl

Die nächste Frage in unserer Kinderhandy-Kaufberatung stellt sich nach dem Tarif: Prepaid oder Vertrag? Prepaid gibt Ihnen eine bessere Kostenkontrolle, denn Ihr Kind kann nur das abtelefonieren und surfen, was Sie vorher aufladen. Das kann im Notfall allerdings bedeuten, dass Ihr Kind Sie nicht erreichen kann, wenn das Gerät keine mobile Datennutzung mitbringt bzw. diese aufgebraucht wurde. In der Regel reicht gedrosseltes Internet immer noch für eine WhatsApp-Nachricht, kann allerdings im Falle des Falles sehr lange dauern bis gar nicht funktionieren.

Viele Mobilfunkverträge sind heute bereits monatlich kündbar und für wenige Euro erhältlich. Darin enthalten sind Flatrates zum Telefonieren, SMS schreiben und ein gewisses Datenvolumen. Abhängig vom Alter und der Reife Ihres Kindes kann die eine oder andere Tarifvariante besser oder schlechter geeignet sein.

Kinderhandy und die Datensicherheit

Sichere Handynutzung leicht gemacht
Die sichere Handynutzung ist wichtig!

Nicht nur für Erwachsene ist das Thema Datenschutz wichtig, auch für Ihre Kinder, die dieses weitläufige Thema noch nicht fassen können. Bevor Sie Ihrem Kind sein Handy geben, sollten Sie einige Einstellungen vornehmen, um Datenmissbrauch und hohe Kosten verhindern.

Legen Sie eine PIN fest

Falls das Kinderhandy verloren geht, sollten Dritte es nicht nutzen oder Daten einsehen können. Aus diesem Grund sollten Sie eine Pin festlegen, mit der Sie und Ihr Nachwuchs das Handy entsperren können.

Altersgerichte Apps

Lern- und Spiele-Apps sind auf dem Nachhauseweg oder beim Treffen mit Freunden eine tolle Möglichkeit, um sich die Zeit zu vertreiben. Werfen Sie einen Blick auf die App, die Ihr Kind herunterlädt beziehungsweise treffen Sie eine (gemeinsame) Auswahl. Im Google App Store können Sie überprüfen, ob Ihr Kind Apps herunterlädt, die Sie nicht erlaubt haben.

Im Rahmen unseres Kinderhandy-Ratgebers empfehlen wir, die Anzahl der Spielmöglichkeiten einzuschränken. Eine bis zwei Spielapps reichen aus, um beispielsweise längere Wartezeiten zu überbrücken. Mehr Spiele-Apps sorgen für eine dauerhafte Ablenkung des Schützlings.

Webbrowser mit Kindersicherung

Das Internet ist eine tolle Sache, doch gerade für Kinder finden sich viel zu leicht Inhalte, die verstörend und erschreckend sind. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt einen Kindersicherung im Webbrowser installieren - diese schützt auch vor Kostenfallen.

Schutz vor Drittanbietern

Ein weiterer Schutz vor ungewollten Kosten wie beispielsweise Abo-Fallen stellt eine sogenannte Drittanbietersperre dar. Mit dieser unterbinden Sie den Bestell- und Zahlungsweg über die Mobilfunkrechnung. Melden Sie sich dazu einfach bei Ihrem Anbieter oder loggen Sie sich in Ihr Kundenkonto ein. Die Einrichtung ist kostenlos und kann jederzeit wieder aufgehoben werden.

Ausrufezeichen Orange

Umso älter Ihr Kind ist, desto zackiger wird es herausfinden, wie es die Einstellungen rückgängig machen kann. Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit, wie es um sie steht.

Displayfolie mit Blickschutz

Um Fremden den Blick auf das Handydisplay zu verwehren beziehungsweise zu erschweren, empfehlen wir in der Kinderhandy-Kaufberatung eine Blickschutz-Displayfolie. Sie verhindert, dass Dritte von der Seite auf das Display schielen und somit Daten und Gespräche mitlesen können, weil der Inhalt nur dann einwandfrei lesbar ist, wenn man frontal draufschaut. Weiterhin schützt die Folie wie gewohnt das Glas. Der Nachteil dieser Blickschutzfolien ist, dass die Displayhelligkeit sehr hoch eingestellt werden muss - und das geht auf den Akku-

Die große Kostenfrage

Entscheiden Sie sich, Ihrem Kind ein Mobiltelefon zu kaufen, stellt sich die Frage nach den Fixkosten. Wie Sie in unserem Kinderhandy-Vergleich sehen, sind die praktischen Telefone für Kinder für verschiedenen Altersstufen geeignet. Bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen, denken Sie über die Bedürfnisse Ihres Kindes nach.

Anschaffungskosten

Speziell ab dem achten Lebensjahr eignen sich Geräte, die Erwachsene ebenfalls nutzen. Stets im Vordergrund stehen die robuste Bauart und das moderne Design. In der Regel vergleichen die Sprösslinge die Mobiltelefone untereinander, was, umso jünger das Kind ist, kein Kaufkriterium sein sollte. Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Kind ausreichend Selbstbewusstsein mit auf den Weg geben, damit es auch einmal gegen den Strom schwimmt, wenn der praktische Nutzen höher ausfällt. Aufgrund dessen, dass Kinder auch gerne ihre Handys verlieren, empfiehlen wir in unserem Kinderhandy-Ratgeber Modelle, die Sie bereits zu einem niedrigen Anschaffungspreis erhalten.

Prepaid oder Vertrag?

Vertrags- und Prepaidtarife bringen ihre speziellen Vor- und Nachteile mit. Die zweite Variante bietet eine bessere Kostenübersicht, denn sie verhindern hohe Gebühren, die am Ende des Monats. Hierbei besteht die Notwendigkeit, das Restguthaben stetig zu prüfen.

Mit einem Vertragshandy stellen Sie die Erreichbarkeit des Kindes sicher. Wir empfehlen festgelegte Monatskosten. Sollte Ihr Kind diesen überschreiten, müssen die Extrakosten vom Taschengeld bezahlt oder durch kleine Hilfen im Haushalt abgearbeitet werden.

Die Kinderhandy-Kaufberatung mit Tipps

Der Kinderhandy-Test belegt, dass Sprösslinge ab dem achten Lebensjahr reguläre Handys oder Smartphones problemlos bedienen. Die Bedienerfreundlichkeit erleichtert es den Schützlingen, die Dienste des Geräts in Anspruch zu nehmen. Speziell geben Sie darauf acht, dass das Kind ohne Schwierigkeiten anrufen oder eine Nachricht schreiben kann.

Qualitativ hochwertige Smartphones ermöglichen die Bedienung trotz leichter Beschädigungen am Display. Beim Spielen entstehen möglicherweise Schäden am Kinderhandy. Speziell bei neu erworbenen Produkten steht eine Garantie im Vordergrund.

Gedenken Sie, dem Kind mehrere Funktionen zur Verfügung zu stellen, kaufen sie ihm ein Kinder-Smartphone. Leiten Sie den Nachwuchs an, geht er mit den verschiedenen Apps verantwortungsbewusst um.

Kontrolle über die Kids per GPS?

Das Kind orten können: Ja oder Nein?
Das Kind orten können: Ja oder Nein?

Spielt Ihr Kind mit Vorliebe im Freien, hat es einen längeren Weg zu Schule, Sportverein oder Freunden, lohnen sich Ortungsdienste auf dem Mobiltelefon. Auf die Weise kontrollieren Sie den Standort des Kinderhandys und bringen damit den Aufenthaltsort des Sprösslings in Erfahrung.

Informieren Sie Ihren Nachwuchs im Vorfeld über die Ortung, fühlt er sich nicht in seiner Privatsphäre verletzt. Verheimlichen Sie die Überwachung, sieht das Kind den Umstand als Vertrauensbruch an. Daher raten wir in unserer Kinderhandy-Kaufberatung dazu, dem Sprössling alle eingeschalteten Dienste zu erklären - ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Kind ist sehr wichtig und die Basis einer guten Bindung. Dazu gehört auch, die Kontrolle in einem angemessenen Rahmen zu belassen und nicht in Überwachung ausarten zu lassen.

Kinder und Mediennutzung via Handy

Erwerben Sie für Ihren Schützling ein Smartphone mit zahlreichen Apps, spielt es vermutlich häufiger damit. Aufgrund der langen Zeit vor dem Display klagt das Kind beispielsweise über brennende Augen oder Kopfschmerzen. Des Weiteren kommt es vor, dass sich die Sprösslinge weinerlicher oder gereizter zeigen. Bemerken Sie die Veränderung, begrenzen Sie die Datennutzung des Schützlings zeitlich und auch inhaltlich. Dabei bewährt es sich, diesen über verschiedene Handyfunktionen aufzuklären. Zudem informieren Sie das Kind, warum es auf spezielle Funktionen keinen Zugriff bekommt.

Um eine dauerhafte Mediennutzung zu vermeiden, bieten Sie dem Kind nicht-elektronische Alternativen an. Ebenso lohnt es sich, das Interesse am Handy nicht zu verstärken. Achten Sie daher darauf, welche Apps Ihr Sprössling herunterlädt. Bei kostenpflichtigen Angeboten sollten Sie im Vorfeld den pädagogischen Wert begutachten. Um das Kind vor einem Medienmissbrauch zu schützen, kontrollieren die Eltern das Kinderhandy in regelmäßigen Abständen. Befinden sich nicht altersgemäße Funktionen darauf, gilt es, diese zu löschen.

Beim Handykauf und bei der Benutzung stellen Sie für das Kind den verantwortungsbewussten Begleiter dar. Um den Nachwuchs vor einigen Inhalten des Internets zu bewahren, installieren Sie auf dem Mobiltelefon beispielsweise eine Jugendschutz-App.

Der Kinderhandy-Ratgeber für jüngere Kinder: Unser Fazit

experten-beraten.de-Fazit
experten-beraten.de-Fazit

Gute Mobiltelefone für Sprösslinge ab dem sechsten Lebensjahr besitzen einen vereinfachten

Funktionsumfang. Hierbei besteht die Möglichkeit einer Anrufkontrolle. Das bedeutet, Sie stellen die Geräte darauf ein, dass sie ausschließlich vorher festgelegte Nummern wählen. Per Tastendruck funktioniert die Verbindung, sodass sich das Kind keine langen Zahlenreihen zu merken braucht.

Bei Kinderhandys, die sich für Verbraucher ab sechs Jahren eignen, nutzen die Eltern handelsübliche SIM-Karten mit einem Prepaid-Tarif. Den Sprösslingen steht dadurch ein monatliches Guthaben zur Verfügung. Für die Schützlinge erwerben Sie beispielsweise ein praktisches Kinderhandy mit auf den Nachwuchs abgestimmten Funktionen. Ein entsprechendes Produkt verfügt beispielsweise über vier Kurzwahltasten sowie eine separate Notfalltaste. Vorrangig vor dem achten Lebensjahr reicht ein reguläres Handy für die Kinder aus. Mehrere Zusatzfunktionen führen schnell zu einer Überforderung der Sprösslinge. Das bedeutet, Sie beschränken die Dienste des Artikels auf das Wesentliche.

Für Kinder ab dem achten Lebensjahr eignet sich beispielsweise ein einfaches Smartphone ohne unnötige Extras. Die Modelle verfügen über zahlreiche Zubehörteile und funktionieren in der Regel mit einer micro-SIM-Karte. Die Geräte dienen als kostengünstige Einsteigermodelle für Kinder. Vorwiegend die unkomplizierte Bedienung überzeugt bei dem Mobiltelefon Dazu gehören das Telefonieren und das Versenden von Nachrichten. Bei der Auswahl des jeweiligen Modells stehen das Alter und die Reife des Nachwuchses im Vordergrund. Des Weiteren analysieren Sie vor der Kaufentscheidung besser die Medienkompetenz des Schützlings. Weiterhin gilt es zu bedenken, dass der Medienkonsum das Verhalten des Kindes beeinflusst.

Sie sehen: Das richtige Kinderhandy zu finden, ist nicht einfach. Wir hoffen, dass Sie mit unserem Ratgeber besser zu dem für Ihr Kind geeignetem Modell finden. Beachten Sie dafür auch unseren Kinderhandy-Vergleich.

 
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