Kinderhandys Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Kinderhandy

Die Kinderhandy-Kaufberatung mit hilfreichen Tipps

In welchem Alter Ihr Kind den verantwortungsvollen Umgang mit der Technik lernt, hängt von seiner persönlichen Reife ab. In einigen Fällen erhält der Nachwuchs bereits ab dem fünften Lebensjahr ein Mobiltelefon. Andere Eltern erlauben den Sprösslingen erst mit zehn Jahren, ein Handy für den privaten Gebrauch zu benutzen.

Laut der Kinderhandy-Kaufberatung besteht der Sinn des Mobiltelefons darin, den schnellen Kontakt mit den Elternteilen herzustellen. Speziell in Notfällen stellt das Handy aus dem Grund ein wichtiges Hilfsmittel dar.

Um den Nachwuchs zu schützen, bewährt es sich, die Funktionalität des Mobiltelefons zu begrenzen. Beispielsweise brauchen die Kinder keinen ständigen Internetzugriff. Daher reicht das WLAN im eigenen Zuhause aus. Für Schützlinge existieren zwei Arten von Mobiltelefonen. Dazu gehören die Kinder-Smartphones und die Kinderhandys.

Damit der Nachwuchs in heiklen Situationen Kontakt mit Mama und Papa aufnehmen kann, steht laut dem Kinderhandy-Ratgeber das reine Notrufhandy im Vordergrund. Das Produkt beweist seinen Wert beispielsweise, wenn das Kind in der Schule einen Unfall erleidet.

Zuletzt aktualisiert am: 03.12.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Kinderhandys auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Modell Billow La Voz Kids E-S50LVKLB Kinderhandy Lexibook GSM20DES Minions Kinderhandy Lisciani MioPhone Evolution Kinderhandy Kurio Phone C14500 Kinderhandy Lexibook MFS100FR-00 Kinderhandy
Optik
Verarbeitung
Handhabung
Funktionen
Displaygröße 5 Zoll / 12,7 cm 1,7 Zoll / 4,32 cm 5 Zoll / 12,7 cm 4 Zoll / 10,16 cm 4 Zoll / 10,16 cm
Displayauflösung 1.280 x 720 Pixel / HD keine Angaben 1.280 x 720 Pixel / HD 800 x 480 Pixel 800 x 480 Pixel
Bauform Barren Handy Barren Handy Barren Handy Barren Handy Barran Handy
Audioformate MP3 MP3 MP3 WAV, MP3, AAC, WMA MP3
Eingabemethode Touchscreen virtuelle Tastatur, physikalische Tastatur Touchscreen Touchscreen Touchscreen
Mobilfunkstandard 2G, 3G 2G 2G 2G, 3G, 4G 2G, 3G
Gewicht 154 Gramm 50 Gramm 100 Gramm 440 Gramm 118 Gramm
geeignet für für Kinder ab drei Jahren für Kinder ab drei Jahren für Kinder ab drei Jahren für Kinder ab drei Jahren für Kinder ab drei Jahren
mit Display
mit Kamera
mit Touchscreen
mit Bluetooth
mit WLAN
Besonderheit Android Handy, Dual-Sim Handy, Kinderhandy Unterstützt externen 32 GB Speicher über T-Flash-Karte Android 5.0 Lollipop Wecker, Taschenrechner, Kalender, Uhr, Adressbuch Das Time Management ermöglicht Ihnen die Steuerung der Nutzungszeit des Handys
Vorteile und Nachteile
  • gute Verarbeitung
  • mit zahlreichen Funktionen
  • sehr geringes Gewicht mit 154 Gramm
  • günstiger Kaufpreis
  • Leistung Akku
  • integrierter Wecker und Taschenlampe
  • nicht SIM Lock gebunden
  • cooles Notfall Handy für Kinder
  • gutes Preis-Leistungs-Angebot
  • Klingeltöne nur von den Minions möglich - andere können nicht überspielt werden
  • gute Verarbeitung vom Kinderhandy
  • mit einem großen 5 Zoll Bildschirm
  • einfache Bedienung und zahlreiche Programme
  • geringes Gewicht
  • Kapazität vom Akku
  • kindgerechtes Smartphone
  • GPS mit Übersichtsfunktion für den Aufenthaltsort des Kindes
  • gutes Design
  • bewährte Qualität
  • gutes Preis- Leistungsverhältnis
  • Kamera nicht besonders leistungsstark
  • einfach in der Handhabung
  • Nutzungszeit kann individuell eingestellt werden
  • gutes Display
  • ist nicht so empfindlich, auch wenn es einmal fällt
  • fast alle Apps müssen kostenpflichtig bestellt werden
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Kinderhandy Kaufberatung

Die Kinderhandy-Kaufberatung mit hilfreichen Tipps

Ebenfalls nützt das Telefon, falls die Sprösslinge aufgrund von Stundenausfall früher abgeholt werden müssen. Nach einem ersten Kinderhandy-Test entscheiden Sie, ob als Notfallgerät das Handy oder das Smartphone dient. Dabei gilt es zu bedenken, dass die Hersteller auf den Geräten vergleichsweise viele Spiele speichern. Die lustigen Apps führen unter Umständen zu einer starken Ablenkung des Sprösslings.

Vorrangig in der Schule bekommt es bei einem unsachgemäßen Gebrauch seines Notfallshandys Probleme, dem Unterricht zu folgen. Ein grundlegendes Verständnis gehört für die Schützlinge in der heutigen Zeit aber zur Allgemeinbildung. Daher bewährt es sich, die Kinder frühzeitig an die Technik heranzuführen. Der Kinderhandy-Ratgeber weist darauf hin, dass Ihre Entscheidung, welches Handy Sie für den Nachwuchs erwerben, von dessen Reifegrad abhängt. Ebenso spielt das Verantwortungsgefühl der Schützlinge eine Rolle.

 

Verschiedene Modelle im Kinderhandy-Test

Entscheiden Sie sich, Ihrem Kind ein Mobiltelefon zu kaufen, stellt sich die Frage nach den Fixkosten. Daher zeigt Ihnen die Kinderhandy-Kaufberatung die Vor- und Nachteile von Vertrags- und Prepaid-Handys auf. Die zweite Variante birgt den Vorteil einer besseren Kostenübersicht. Damit verhindern Sie hohe Gebühren, die am Ende des Monats anfallen. Hierbei besteht die Notwendigkeit, das Restguthaben stetig zu prüfen.

Sie stellen damit die Erreichbarkeit des Kindes sicher. Erwerben Sie für Ihren Nachwuchs ein Vertragshandy, empfiehlt der Kinderhandy-Ratgeber festgelegte Monatskosten. Das bedeutet, Sie vereinbaren mit Ihrem Kind einen Festbetrag, den es nicht überschreitet.

Erhält der Schützling Taschengeld, gehen überschrittene Gebühren beispielsweise davon ab. Durch den Prozess bekommt das Kind Verantwortungsgefühl. Mit einem Kinderhandy erweist sich der Sprössling stets erreichbar, sofern er das Mobiltelefon bei sich trägt. Daher bewährt es sich, abends beispielsweise den Schulranzen des Schützlings zu kontrollieren.

Laut der Kinderhandy-Kaufberatung erhalten Sie die praktischen Telefone für Kinder in verschiedenen Altersstufen. Bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen, denken Sie über die Bedürfnisse Ihres Kindes nach. Speziell ab dem achten Lebensjahr eignen sich Geräte, die Erwachsene ebenfalls nutzen.

Hierbei stehen die robuste Bauart und das moderne Design im Mittelpunkt. In der Regel vergleichen die Sprösslinge die Mobiltelefone untereinander. Ein Kind mit einem älteren Produkt geniert sich unter Umständen vor seinen Schulkameraden und nimmt das Kinderhandy nicht in den Unterricht mit. Des Weiteren kommt es vor, dass Ihr Nachwuchs das Handy verliert. Aus dem Grund empfiehlt der Kinderhandy-Ratgeber Modelle, die Sie bereits zu einem niedrigen Anschaffungspreis erhalten.

 

Die Kinderhandy-Kaufberatung mit Tipps

Der Kinderhandy-Test belegt, dass Sprösslinge ab dem achten Lebensjahr reguläre Handys oder Smartphones problemlos bedienen. Die Bedienerfreundlichkeit erleichtert es den Schützlingen, die Dienste des Geräts in Anspruch zu nehmen. Speziell geben Sie darauf acht, dass das Kind ohne Schwierigkeiten anrufen oder eine Nachricht schreiben kann.

Qualitativ hochwertige Smartphones ermöglichen die Bedienung trotz leichter Beschädigungen am Display. Beim Spielen entstehen möglicherweise Schäden am Kinderhandy. Speziell bei neu erworbenen Produkten steht eine Garantie im Vordergrund.

Gedenken Sie, dem Kind mehrere Funktionen zur Verfügung zu stellen, kaufen sie ihm ein Kinder-Smartphone. Leiten Sie den Nachwuchs an, geht er mit den verschiedenen Apps verantwortungsbewusst um. Laut dem Kinderhandy-Ratgeber bewährt es sich, die Anzahl der Spielmöglichkeiten einzuschränken. Eine bis zwei Spielapps reichen aus, um beispielsweise längere Wartezeiten zu überbrücken.Mehr Spiele-Apps sorgen für eine dauerhafte Ablenkung des Schützlings.

Spielt Ihr Kind mit Vorliebe im Freien, lohnen sich Ortungsdienste auf dem Mobiltelefon. Auf die Weise kontrollieren Sie den Standort des Kinderhandys und bringen damit den Aufenthaltsort des Schützlings in Erfahrung. Informieren Sie Ihren Nachwuchs im Vorfeld über die Ortung, fühlt er sich nicht in seiner Privatsphäre verletzt. Verheimlichen Sie die Überwachung, sieht das Kind den Umstand als Vertrauensbruch an. Daher rät die Kinderhandy-Kaufberatung dazu, dem Sprössling alle eingeschalteten Dienste zu erklären.

Für Kinder ab dem achten Lebensjahr eignet sich beispielsweise ein einfaches Smartphone ohne unnötige Extras. Die Modelle verfügen über zahlreiche Zubehörteile und funktionieren in der Regel mit einer micro-SIM-Karte. Die Geräte dienen als kostengünstige Einsteigermodelle für Kinder. Vorwiegend die unkomplizierte Bedienung überzeugt bei dem Mobiltelefon.

Ein weiterer positiver Effekt besteht in der Bildschirmhelligkeit. Der Kinderhandy-Test belegt, dass sich auch ein hochwertiges Android-Handy für den Nachwuchs eignet. Das faire Preis-Leistungs-Verhältnis und die robuste Bauart machen das Gerät zu einem empfehlenswerten Kinderhandy.

Zudem brauchen die Sprösslinge bei dem Produkt keinen SIM-Lock. Der Umstand sorgt für eine bessere Bedienungsfreundlichkeit des Artikels. Bei den Geräten mehrerer Hersteller besteht die Möglichkeit, jederzeit SOS-Nachrichten zu versenden. Ebenso rät der Kinderhandy-Ratgeber zu dem kompakten und kostengünstigen Modell ohne Klappfunktion. Bei den modernen Smartphones steht die lang anhaltende Akkuleistung im Vordergrund. Bei den vorgestellten Modellen profitieren die Nutzer von einer einfachen Bedienung.

Die erwähnten Geräte betreiben Sie mit allen gängigen Handytarifen. Bei der Benutzung belegt der Kinderhandy-Test, dass sich speziell auf Ihre Kinder zugeschnittenen Tarife eignen. Prepaid-Tarife erhalten Sie bereits mit einer Gebühr von sechs Cent pro Minute. Um weitere Kosten zu sparen, lohnt es sich, auf das Angebot eines Startguthabens zu achten.

 

Der Kinderhandy-Ratgeber für jüngere Kinder

Gute Mobiltelefone für Sprösslinge ab dem sechsten Lebensjahr besitzen einen vereinfachten Funktionsumfang. Hierbei besteht die Möglichkeit einer Anrufkontrolle. Das bedeutet, Sie stellen die Geräte darauf ein, dass sie ausschließlich vorher festgelegte Nummern wählen. Per Tastendruck funktioniert die Verbindung, sodass sich das Kind keine langen Zahlenreihen zu merken braucht.

Zudem empfiehlt der Kinderhandy-Test eine SOS-Taste. Drückt der Sprössling diese, verbindet das Mobiltelefon ihn mit einer im Vorfeld einprogrammierten Nummer. Durch eine zusätzliche GPS-Funktion orten die Eltern den Schützling in einer Notsituation.

Bei Kinderhandys, die sich für Verbraucher ab sechs Jahren eignen, nutzen die Eltern handelsübliche SIM-Karten. Den Sprösslingen steht dadurch ein monatliches Guthaben zur Verfügung. Für die Schützlinge erwerben Sie beispielsweise ein praktisches Kinderhandy mit auf den Nachwuchs abgestimmten Funktionen. Ein entsprechendes Produkt verfügt beispielsweise über vier Kurzwahltasten sowie eine separate Notfalltaste. Das Notrufsystem erweist sich als mehrstufig.

Zuerst erfolgt eine allgemeine Kurznachricht, danach die SMS mit den GPS-Daten. Im Anschluss ruft das Mobiltelefon die gespeicherte Notfallnummer an. Ein zusätzlicher Vorteil besteht in der integrierten Freisprecheinrichtung.

Des Weiteren stellt Ihnen die Kinderhandy-Kaufberatung das Mobiltelefon mit modernen Notruf-Funktionen vor. Das Modell überzeugt aufgrund der Garantruf-Easy-Funktion. Wählt das Kind die Notfalltaste, schickt das Handy eine SOS-Nachricht an mehrere eingespeicherte Nummern. Danach schaltet das Gerät auf die automatische Rufannahme und die Freisprech-Funktion. Ihr Nachwuchs profitiert von der unkomplizierten Bedienung des Produkts. Dieses erhalten Sie in verschiedenen Ausführungen zu einem moderaten Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Ratschläge vor dem Handykauf

Vorrangig vor dem achten Lebensjahr reicht ein reguläres Handy für die Kinder aus. Mehrere Zusatzfunktionen führen schnell zu einer Überforderung der Sprösslinge. Das bedeutet, Sie beschränken die Dienste des Artikels auf das Wesentliche.

Dazu gehören das Telefonieren und das Versenden von Nachrichten. Bei der Auswahl des jeweiligen Modells stehen das Alter und die Reife des Nachwuchses im Vordergrund. Des Weiteren analysieren Sie vor der Kaufentscheidung besser die Medienkompetenz des Schützlings. Weiterhin gilt es zu bedenken, dass der Medienkonsum das Verhalten des Kindes beeinflusst.

Erwerben Sie für Ihren Schützling ein Smartphone mit zahlreichen Apps, spielt es vermutlich häufiger damit. Aufgrund der langen Zeit vor dem Display klagt das Kind beispielsweise über brennende Augen oder Kopfschmerzen. Des Weiteren kommt es vor, dass sich die Sprösslinge weinerlicher oder gereizter zeigen. Bemerken Sie die Veränderung, begrenzen Sie die Datennutzung des Schützlings zeitlich und auch inhaltlich. Dabei bewährt es sich, diesen über verschiedene Handyfunktionen aufzuklären. Zudem informieren Sie das Kind, warum es auf spezielle Funktionen keinen Zugriff bekommt.

Um eine dauerhafte Mediennutzung zu vermeiden, bieten Sie dem Kind nicht-elektronische Alternativen an. Ebenso lohnt es sich, das Interesse am Handy nicht zu verstärken. Achten Sie daher darauf, welche Apps Ihr Sprössling herunterlädt. Bei kostenpflichtigen Angeboten sollten Sie im Vorfeld den pädagogischen Wert begutachten. Um das Kind vor einem Medienmissbrauch zu schützen, kontrollieren die Eltern das Kinderhandy in regelmäßigen Abständen. Befinden sich nicht altersgemäße Funktionen darauf, gilt es, diese zu löschen.

Beim Handykauf und bei der Benutzung stellen Sie für das Kind den verantwortungsbewussten Begleiter dar. Um den Nachwuchs vor einigen Inhalten des Internets zu bewahren, installieren Sie auf dem Mobiltelefon beispielsweise eine Jugendschutz-App.

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