DVD Player Test und Kaufberatung

DVD Player

DVD Player im Test – Was Sie über DVD Player wissen sollten

Heimkinos stehen in den meisten Wohnzimmern. Viele Personen beschränken sich hierbei auf einen guten Fernseher und einen Receiver. Andere sind mit allem ausgerüstet, was das Herz begehrt. Fast immer dabei: ein DVD Player. Denn die wenigsten Zuschauer begnügen sich ausschließlich mit dem Fernsehprogramm.

Wenn das trotz großer Sendervielfalt mal nichts Interessantes zu bieten hat, bringen diese Geräte das Kino nach Hause. Doch was ist wichtig bei den Produkten, die – anders als der Plattenspieler – noch immer ihren Platz im Fernsehschrank behaupten? Der Markt bietet Fabrikate wie

LG Elektronics, Samsung, Philips, Sony, Panasonic, Naim, Dyon Marantz, Harman Kardon oder Oppo.

Bereits diese unvollständige Aufzählung macht eine Entscheidung schwer. Hinzu kommen Abkürzungen wie

„WMA“, „PCM“, „VCD“, „MPEG1“ oder „MPEG2“,

welche das Verständnis vieler Verbraucher gegen Null tendieren lassen. Der folgende Testbericht soll diese Unsicherheiten beseitigen.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten DVD Playern auf einen Blick

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DVD Player Kaufberatung

Was ist ein DVD Player?

Der DVD Player ist die Weiterentwicklung des althergebrachten und nur noch selten verwendeten Video-Players bzw. –Rekorders. Er gehört in die Kategorie „Wiedergabe-Geräte“. Während Video-Kassetten nicht mehr vertrieben werden, dominieren DVDs und Blu-Rays den Markt. Die alten Bänder mussten den kleinen Scheiben weichen.

Eine Eigenschaft der DVD Player ist die Abwärtskompatibilität. Haben Sie CDs in Ihrem Schrank, kann der DVD-Taugliche demnach auch diese lesen. Im Gegensatz dazu ist es nicht möglich, mit einem herkömmlichen DVD-Gerät Blu-ray-Discs anzuschauen. Bei einem Standgerät erfolgt die Wiedergabe über einen Monitor oder Fernseher.

Mit Hilfe eines Kabels wird die Verbindung zwischen beiden Komponenten hergestellt. Ein portabler Player hat den Bildschirm an Bord. Die meisten Geräte unterstützen verschiedene Formate. Der Player bietet diverse Anschlussmöglichkeiten wie HDMI in der modernen und Scart in der etwas älteren Version als Schnittstelle für den Fernsehanschluss.

(Quelle: Wikipedia)

 

Der Unterschied zum DVD-Recorder

Eine Erweiterung des Players in der Funktion als reines Wiedergabegerät sind Rekorder. Diese sind nicht nur in der Lage, die Dateninhalte der DVDs wiederzugeben. Mit einem Rekorder können Sie selbst Filme aufnehmen. Verschiedene Programmierungsoptionen bieten die Möglichkeit, das Gerät auf spätere Aufzeichnungen vorzubereiten.

Diese Ergänzung der allgemeinen Fähigkeiten eines Players geht allerdings zu Lasten der Qualität beim Abspielen gekaufter Filme. Nur hochpreisige Modelle bieten innerhalb beider Verwendungsmöglichkeiten annähernd eine gleiche Qualität. Demnach gilt: möchten Sie keine Aufnahmen machen, ist ein Abspielgerät – alternativ als Blu-ray-Player – die bessere Wahl. In diesem Fall wird die Recording-Funktion ohnehin nicht benötigt.

 

Einige Begriffe aus der Welt der DVD Player

Um die Materie besser verstehen zu können, geben wir Ihnen einige Begriffserklärungen und „Übersetzungen“ für Abkürzungen mit auf den Weg.

SACD

Mit dieser Abkürzung bleiben wir im Bereich der Discs. Mit der Super Audio Compact Disc wird eine spezielle Form der DVDs beschrieben. Diese Datenträger agieren mit einer höheren Auflösung und sind eine Entwicklung von Philips und Sony. Letzterer hat mit dem „NS900V/S“ ein SACD-Gerät auf dem Markt. Der „BP420“ von LG liest diese Discs hingegen nicht.

SVCD

Hierbei handelt es sich wiederum um ein Datenträgerformat. Eine Super Video Compact Disc wird zur Video-Speicherung verwendet, wobei eine CD als Datenträger dient. Gegenüber der herkömmlichen VCD kann die SVCD mit einer höheren Qualität überzeugen.

DivX und Xvid

DivX beschreibt, ebenso wie Xvid, ein Komprimierungsformat, das seit einigen Jahren vor allem im Bereich Internet nicht mehr wegzudenken ist. Ersteres haben z.B. der „DVP2880“, der „DVP2850“, der „BP420“ oder der „D530“ von Samsung zu bieten. Xvid unterstützen hingegen unter anderem der „SR170“ oder der „SR760HB“ aus dem Hause Sony.

MPEG1 und MPEG2

Beide Standards dienen der Datenkomprimierung. Während das dem JPEG ähnliche Format MPEG1 eine mittelmäßige Qualität bietet, brachte MPEG2 als Weiterentwicklung eine deutliche Verbesserung mit sich. Gut ausgestattete Wiedergabe-Geräte unterstützen bereits MPEG4.

WMA oder MP3

Dieses Komprimierungsverfahren aus dem Hause Microsoft kann in etwa mit MP3 verglichen werden. Es arbeitet ebenso verlustfrei. Die meisten Player unterstützen beide Formate. So auch der „DVP-SR170“.

Bitstream und PCM

Mit PCM werden analoge Signale digitalisiert. Diese Umwandlung ist mit geringen Ungenauigkeiten verbunden. Unter Bitstream wird eine digitale Übertragungsvariante verstanden. In die erste Kategorie kann unter anderem der „SR370“ eingeordnet werden. In die Zweite gehört beispielsweise der „BP420“.

1080p Upscaling

„Upscaling“ ist „Tuning“ für die Bildauflösung. Eine DVD liefert in der Regel eine geringere Auflösung, als moderne FullHD-Fernsehgeräte oder Monitore benötigen. Ohne die genannte Funktion wäre auf dem Bildschirm nur ein kleines Bild sichtbar. Mit dem Tunen wird die Auflösung auf die heute üblichen 1080p x 1920p hochgefahren.

Dies geschieht mit Hilfe verschiedener Verfahren, deren Erläuterung an dieser Stelle zu weit führen würde. Modelle, die dieses Feature an Bord haben, sind der „DP542H“ oder der „BP420“. Zudem sind einige hochwertige Modelle aus der „DVP“-Serie wie der „DVP 2880“dazu in der Lage. Bei geringer ausgestatteten „DVP“-Geräten, wie dem „DVP2800“ oder Modelle im Niedrigpreis-Segment von Dyon, müssen Sie auf dieses Detail verzichten.

Ein weiteres „tuningfähiges“ Produkt ist der „DMP-BDT700“ als Blu-ray-Vertreter. Für hochpreisige Geräte aus den Häusern Naim oder Marantz ist dieses Feature selbstverständlich.

Scart und HDMI

Über diese Ausgänge wird die Verbindung zwischen DVD-Spieler und Fernsehgerät hergestellt. Einer dieser beiden Ausgänge sollte demnach immer an Bord sein. Ein HDMI-Ausgang ist z.B. am „DP542H“ oder dem „BP420“ – beide von LG – vorhanden. Zudem stellt der „SR760HB“ über diesen Ausgang die Verbindung zu seiner Umgebung her.

Auch für die Verbindung zum Receiver müssen die entsprechenden analogen oder digitalen Audio-Ausgänge vorhanden sein.

 

Welche Formate unterstützt ein DVD Player?

Anfangs war die Zahl der lesbaren Formate noch recht begrenzt. Die heute auf dem Markt erhältlichen Geräte sind zumeist in der Lage, neben der DVD und der CD MP3 und JPEG-Formate zu entziffern. Auch WMA, Xvid und DivX sind für moderne Modelle keine unbekannten Größen. Geräte wie der „BP420“ sind an Format-Vielfalt kaum zu übertreffen. Die Liste ist lang und stellt derartige Geräte diesbezüglich kaum vor unlösbare Aufgaben.

 

Die Ein- und Ausgänge am DVD Player

Den Ein- und Ausgängen sollten Sie beim Kauf besonderes Augenmerk schenken. Scart und HDMI sind unverzichtbar. Auch ein analoger und ein digitaler Ausgang sind wichtig. Ein USB-Anschluss erweitert die Verwendungsmöglichkeiten und gilt heutzutage schon fast als Standard. Einen solchen Anschluss finden Sie beispielsweise bei den Philips-Geräten „DVP2880“ und „DVP2850“, dem Samsung „D530“, dem „BP420“ oder dem Sony „DVR-SR760HB“. Beim „DVP2800“ von Philips müssen Sie allerdings auf diesen Komfort verzichten.

 

Standgerät oder portabler DVD Player?

Am Anfang war ausschließlich das Standgerät, welches bis dato am weitesten verbreitet ist. Inzwischen haben sich die Hersteller auch in diesem Bereich an das Bedürfnis nach mehr Mobilität angepasst. Das Angebot tragbarer Geräte ist umfassend und bietet für jeden Anspruch das richtige Modell.

Das Standgerät

Ein Standgerät findet in der Nähe des heimischen Fernsehers neben dem Receiver einen festen Platz. Mit dem entsprechenden Kabel wird die Verbindung zu diesem hergestellt und oft können alle Geräte des gesamten Equipments gleichzeitig eingeschaltet werden.

Bezeichnend für ein Standgerät ist der fehlende Bildschirm, welcher durch das Fernsehgerät ersetzt wird. Die Produkte bieten – auch in Abhängigkeit von der Güte des Fernsehgerätes – eine sehr gute Bild- und Tonqualität.

In die Kategorie „Standgerät“ kann z.B. der „BP420“ eingeordnet werden.

Ein Portabler Player

Ein tragbarer DVD-Spieler kann hingegen überall hin mitgenommen werden. Selbst auf den Rücksitzen im Auto können Kids und Erwachsene Filme schauen und der Langenweile vorbeugen. Für die nötige Stromzufuhr ist im mobilen Einsatz fernab des Stromnetzes ein Akku verantwortlich. Ist eine Steckdose in der Nähe, kann ein tragbarer Player jederzeit ans Netz gehen.

Beide Geräte-Varianten in der Gegenüberstellung

 

Standgeräte

Tragbarer Player

  • Fest installiert und in die Heimkino-Anlage integriert

  • Ein Bildschirm fehlt. Dieser wird durch Monitor oder Fernseher ersetzt

  • Sehr gute Bild- und Tonqualität

  • Mobiler und damit flexibler Einsatz möglich (z.B. im Auto)

  • Über mehrere Stunden mit Akku verwendbar

  • Kann jederzeit an Stromnetz angeschlossen werden.

 

 

Testbericht-Fazit

Während Plattenspieler der Vergangenheit angehören und nur bei Personen mit ausgeprägtem Nostalgie-Verständnis angesagt sind, liegen diese Wiedergabegeräte unverändert im Trend. In nahezu jedem Haushalt ist ein Modell vorhanden und ein Tragbarer ist in vielen Autos unterwegs. Wer sich player-technisch auf den neuesten Stand bringen möchte, sollte mit unseren Testbericht-Informationen für den Kauf gerüstet sein.

Gute Bilder liefern hochwertige Fabrikate wie der „DV-981 HD“ von Oppo. Dieser steht mit der Fähigkeit, SACD lesen zu können und mit 1080p upscaling als perfekte Heimkino-Komponente nicht nur in deutschen Wohnzimmern. Haben Sie sich hingegen für einen Blu-ray-Spieler entschieden, bietet z.B. der „DMP-BDT700“ von Panasonic jede Menge interessanter Features und Bilder von toller Qualität. Namen wie Naim oder Harman Kardon sind oft nur Insidern bekannt.

Das spricht jedoch für deren Güte und Hochwertigkeit. Ist Ihnen Blu-ray doch eine Nummer zu groß und sind Sie mit einem Minimum an Features zufrieden sind Sie beispielsweise mit einem „SR370“ bestens bedient.

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