PC Tastatur Test und Kaufberatung

PC Tastatur

Der PC Tastatur Test mit allen wichtigen Details über Tastaturen

Das Equipment eines PC-Arbeitsplatzes ist mehr oder weniger umfangreich. Während separate Lautsprecher oder Drucker zu den wählbaren Einheiten gehören, sind Rechner, Tastatur und Bildschirm unabdingbar. Die beiden Letztgenannten können als externe Komponenten mit dem Rechner verbunden werden oder sind in diesen integriert.

Doch was zeichnet eine gute Tastatur aus? Worauf sollten Sie achten, wenn Sie die vorhandene ersetzen oder sich computertechnisch komplett neu ausstatten möchten? Wir haben uns auf dem Markt umgesehen und sind dabei auf Namen wie

Ducky, Razer, Labtec, Corsair, Fujitsu, Roccat, Logitech, Kailh, Rapoo, Sharkoon, SFT, Surface, Topre und Qpad

gestoßen. Lesen Sie, was Tastaturen haben müssen, um eine gute Testnote zu erreichen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten PC Tastaturen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Design
Verarbeitung
Handhabung
Robustheit

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PC Tastatur Kaufberatung

Was ist eine PC Tastatur?

Die PC Tastatur ist ein Eingabegerät. Sie wird als Bedienelement und zur Steuerung verwendet. Die Bedienung erfolgt über Tasten, welche mit den Fingern gedrückt werden. Der Markt bietet elektronische Tastaturen und mechanische Modelle, die vor allem von Gamern bevorzugt werden.

Der Einsatz beschränkt sich nicht nur auf Schreibmaschinen oder PCs, obgleich es sich dabei um die ursprüngliche Verwendungsart von Tastaturen handelt. Diese Eingabe-Elemente sind auch an Telefonen oder Fernbedienungen vorhanden.

Eine Computer-Tastatur verfügt über eine höhere Tasten-Anzahl als eine Schreibmaschine. Auch zwischen einem herkömmlichen Eingabegerät und einem Tastenfeld eines Laptops kann es Unterschiede geben. Der Tastenhubweg eines PC-Gerätes ist gegenüber dem der Schreibmaschinentasten geringer. Die meisten Modelle verfügen über einen zusätzlichen Nummernblock.

Spezielle Gaming-Tastaturen sind fernerhin mit weiteren Zusatztasten, oft mit einer RGB-Beleuchtung und individuell programmierbaren „Knöpfen“ ausgestattet.

(Quelle: Wikipedia)

 

Was ist eine „QWERTZ-Tastatur“?

Bei der Bezeichnung „QWERTZ“ handelt es sich nicht um einen Schreibfehler. Vielmehr wird damit auf eine Tastatur hingewiesen, welche über die herkömmliche Tastenbelegung verfügt. Der etwas eigenartige Name gibt nichts anderes wieder als die Beschriftung der ersten sechs Buchstaben auf der Tastatur links oben. „QWERTZ“ steht für das Tastenfeld, welches in Ländern mit Lateinschrift zur Anwendung kommt.

Mit „QWERTY“ wird hingegen die Verbreitung im englisch sprachigen Raum beschrieben. Weitere Aussagen über die Lage von Sonder- oder Satzzeichen und die übrige Tastenbeschriftung werden mit diesen Tastatur-Bezeichnungen jedoch nicht getroffen.

 

Kabelgebunden oder wireless?

Hierbei kommt es in erster Linie auf die Ansprüche des Nutzers an. Die Einen stören sich am Kabelsalat, der ein umfangreiches Computer-Equipment mit sich bringt. Die Anderen bevorzugen aus Gewohnheit gerade diese Variante. Jeder Anspruch kann bedient werden, denn der Markt bietet beide Tastatur-Versionen in allen möglichen Ausführungen.

Kabelgebunden

Diese Variante stellt die ursprüngliche Form dar. Bei mehreren Bestandteilen ergibt sich ein umfangreiches Kabelpaket, das es irgendwie zu verbergen gilt. Hilfreich sind hierbei Kabelschächte oder Kabelbinder. Allerdings müssen die festverschnürten Verbindungen wieder gelöst werden, wenn ein Kabel beispielsweise aufgrund eines Defektes entfernt werden muss. Das kann ziemlich aufwändig sein.

Aus diesem Grund greifen viele Anwender lieber zur wireless Tastatur. Ein leidenschaftlicher Gamer wird bei der Verbindung zwischen Spielertastatur und Rechner allerdings immer auf kabelgebunden zurückgreifen. Damit lassen sich Spiel-Ausfälle durch kurzzeitige Verbindungsstörungen vermeiden. Diese könnten schließlich über Sieg oder Niederlage entscheiden. Kabelgebundene Tastaturen benötigen keine zusätzlichen Batterien.

In diese Kategorie gehören unter anderem die Razer „Black Widow“ oder die Corsair „CH9000221-DE“.

Wireless

Wer in dieser Hinsicht ungebunden sein möchte, ist mit Kabellosen bestens bedient. Das Kabel von der Tastatur zum Rechner entfällt. Ebenso das Kabel von der Maus zur Tastatur, da zumeist auch diese im vorliegenden Fall kabellos mit den übrigen Komponenten kommuniziert. Die Übertragung der auf der Tastatur eingegebenen Befehle oder der mit der Maus ausgeführten Klicks hin zum Rechner erfolgt via Funk oder Bluetooth. Liegt eine Störung der wireless-Verbindung vor, ist eine Kommunikation der Bestandteile untereinander nicht möglich.

Gleiches gilt, wenn der Ladestatus der Batterien, mit denen diese Tastaturen zusätzlich versehen werden müssen, auf Null sinkt. Für einen Gamer sind die Kabellosen keine Option. Sowohl eine gestörte Funkverbindung als auch das Versagen des Gerätes aufgrund leerer Batterien lassen diese Variante ausscheiden.

Kabellos gehen beispielsweise die Logitech „K400“ und die „K800“ – ebenfalls von Logitech –, welche jeder Prüfung mit einer guten Testnote standhält und damit weit weg von einem „befriedigend“ als Test-Prädikat agiert.

In der Gegenüberstellung beider Varianten ergeben sich folgende Vor- und Nachteile:

 

 

Kabelgebundene Tastaturen

Kabellose Tastaturen

  • Ungestörte Verbindung und Kommunikation der Komponenten

  • Keine zusätzlichen Batterien nötig

  • Keine störenden Kabel

  • Alle USB-Schnittstellen am Rechner bleiben für andere Komponenten frei

  • Verbindung bis zu Entfernungen bis 10m möglich

  • Defekte Kabel sind ausgeschlossen

  • Verbindung kann bei fehlendem Funk- oder Bluetooth-Signal unterbrochen werden

  • Für den Betrieb werden Batterien benötigt

 

 

Das allgemeine Tasten-Feld

Den Hauptteil eines Tastenfeldes nimmt die herkömmliche Tastenbeschriftung ein. Dabei folgt die Beschriftung nicht den Vorgaben des Alphabets. Vielmehr sind die Buchstaben dem Sprachgebrauch entsprechend zweckmäßig angeordnet. Ergänzt wird dieses Tastenfeld durch weitere Tasten zur Erweiterung der Eingabe- und Steuerbefehle. Dazu gehören unter anderem FN-, Multimedia-, oder Makrotasten. Vor allem Gaming-Tastaturen sind mit zusätzlichen Optionen ausgestattet.

 

Spielertastaturen – Keyboards der besonderen Art

Was zeichnet Spielertastaturen aus? Neben einem ausgefallenen Design überzeugen diese Gaming-Komponenten vor allem mit dem Zweck entsprechenden Eigenschaften. Ein „Befriedigend“ als Testnote ist in dieser Liga, in der Razer, Roccat, Logitech oder Sharkoon zu Hause sind, nicht hinnehmbar.

Tastenschalter

Insbesondere für die Spielergemeinschaft konzipierte Keyboards sind häufig mit einem speziellen Tastenmechanismus versehen. Statt der herkömmlichen Rubberdome-Variante, bei der eine flächendeckende Taster-Vorrichtung unter den Belegungen sitzt, wird jede Taste separat mit einem Tastenschalter versehen. Mit diesen mechanischen Vorrichtungen reagieren die „Knöpfe“ präziser.

Zudem halten diese Mechanismen deutlich mehr Tastendrücke aus als alle anderen Varianten, womit abermals eine Eignung für den speziellen Einsatz gegeben ist. Fabrikate, deren Schalter unter den einzelnen Knöpfen einen Platz finden, sind Cherry – als dominierende Marke – und Kailh.

Mechanische Tastenschalter bietet z.B. die Corsair „CH9000221-DE“.

Individuell belegbare Speichertasten

Mit einer herkömmlichen Tastenbelegung dürfte ein echter Gamer kaum zufrieden sein. Makrotasten, mit denen die Eingabebefehle mehrerer „Knöpfe“ zusammengefasst werden können, und individuelle Speichertasten ergänzen das Tastenfeld. Die „Black Widow“ von Razer hat beispielsweise 5 Makros vorzuweisen.

Multimedia-Direktzugriff

Auf diese Zusatztasten müssen Sie selbst bei preiswerten Tastaturen nicht mehr verzichten. Mit einem Tastendruck können Sie Multimedia-Dateien oder Musik abspielen.

Unter anderem bietet der Hersteller Labtec Multi-Media-Ausführungen an.

RGB-Tastenbeleuchtung

Wenn die Gaming-Session mal länger dauert und Sie keine Zeit haben, das Spiel für den Druck auf den Lichtschalter zu unterbrechen, ist eine Tastenbeleuchtung sinnvoll. Einige Fabrikate leuchten wie die Ducky „Shine 3“ mit einer einfarbigen LED-Beleuchtung, andere werden für noch bessere Effekte mit RGB-Beleuchtung ausgestattet.

Vertreter der Spiele-Liga sind unter anderem das Ducky „Shine 3“-Keyboard – eine schwere Tastatur mit mechanischen Tasten. Außerdem vertreten die „Ryos“ und die „Isku“ aus dem Hause Roccat sowie die „Skiller“ von Sharkoon die Spielergemeinschaft.

 

So reinigt man eine PC Tastatur

 

Worauf sollten Sie bei einer Tastatur achten?

Zu den bereits genannten speziellen Kriterien, die insbesondere auf eine Spielertastatur zutreffen, verfügen diese Eingabegeräte über weitere Features, die das Handling einfacher machen.

Schreibgefühl

Eine Sekretärin im Büro erwartet beim stundenlangen Arbeiten mit der Tastatur ein angenehmes Schreibgefühl. Schließlich sind deren Finger den größten Teil des Tages damit beschäftigt, die Tasten zu betätigen. Fehlt dieses Schreibgefühl, wird Sie ein Keyboard immer nur als befriedigend einstufen.

Ein Gamer wird das jedoch kaum vermissen und ist mit gut bedienbaren und schnell reagierenden Tasten vollauf zufrieden. Ein angenehmes Schreib-Empfinden wird in der Regel durch leicht niederzudrückende Tasten und einem geringen Abstand zwischen diesen erreicht.

Ergonomische Form

Eine ergonomische Form wünschen sich wiederum beide Nutzer-Gruppen. Eine Handballenauflage ist eine weitere positive Eigenschaft, welche eine ergonomische Form zusätzlich unterstützt. Für einen angenehmen Effekt beim Schreiben oder Gaming sorgt zudem eine griffige Oberfläche. Ob diese gummiert ist oder doch lieber aus fester Plastik bestehen sollte, bleibt Ihren Gewohnheiten und Ansprüchen überlassen.

Schutz vor Nässe

Sicher werden kein Spieler und keine Sekretärin im strömenden Regen ein Spiel abhalten oder ein Diktat niederschreiben. Dennoch ist ein gewisser Nässeschutz angeraten, denn die Möglichkeit, dass die Cola oder der Kaffee auf der Tastatur landet, ist allgegenwärtig. Beachten Sie jedoch, dass fast immer nur ein Schutz vor Spritzwasser gegeben ist. Nach einer regelrechten Überflutung kapitulieren die meisten Tastaturen dann doch.

Biegsam oder starr?

Der Markt bietet starre und biegsame Tastaturen. Letztere sind aufrollbar und absolut flexibel. Derartige Ausführungen sind für den mobilen Einsatz gedacht. Auf dem gut sortierten Schreibtisch fügt sich eine gut aussehende Logitech jedoch besser ins Bild.

Tastaturen – silent und abhörbar

Wer den ganzen Tag auf die „Knöpfen“ einer Tastatur drückt, ist vom ständigen Klicken beim Tastendruck oft genervt. Sogenannte Silent-Tastaturen sind leise und angenehm. Seit einiger Zeit weiß man auch, dass Tastaturen mittels Smartphone abhörbar sind. Das ist jedoch ein Umstand, der unberücksichtigt bleiben kann.

Der ökologische Gedanke

Auch in diesem Bereich sollte der Umweltfaktor nicht gänzlich aus den Augen verloren werden. Unter anderem trägt Fujitsu mit der „KBPC PX ECO“-Tastatur zum Schutz der Umwelt bei, indem fast die Hälfte des eingesetzten Materials aus erneuerbarem Rohmaterial besteht.

 

PC Tastatur mit Smartphone verbinden - ja das geht!

 

Fazit – eine gute Testnote für Gaming-Tastaturen unerlässlich

Bei der Entscheidung für eine herkömmliche Tastatur – z.B. aus dem Hause Rapoo – oder einer Spieler-Variante sollten Sie sich in erster Linie von Ihren Gewohnheiten und „Nutzungsbedingungen“ leiten lassen. Mit einem Topre-Keyboard dürfte ein ausgesprochener Gamer-Anspruch nur teilweise bedient werden. Eine „MK80“ lässt hingegen kaum Spieler-Wünsche offen.

  • Ob die neue Tastatur mit einer RGB-Beleuchtung ausgestattet ist, bleibt selbst im Kreise der Gaming-Tastaturen Ihren Vorlieben überlassen. Statt RGB tut es vielleicht auch eine einfarbige Beleuchtung.
  • Natürlich bietet der Markt auch Tastaturen für „Surface“-Modelle von Microsoft. Möchten Sie eine solche Tastatur kaufen, sollten Sie gezielt nach „Surface“-Tastaturen suchen.
  • Nervt Sie das ständige Tastenklicken, bietet sich eine „Silent“-Ausführung als Alternative an.
  • Ob eine Tastatur abhörbar ist, dürfte für den alltäglichen Hausgebrauch uninteressant sein.
  • Ebenso unbrauchbar für den privaten Einsatz sind für industrielle Belange konzipierte Geräte wie der „SFT“.

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