Schneefräse Test und Kaufberatung

Schneefräse

Effektive Hilfe im Winter: Schneefräsen gegen Schnee und Eis

So schön der Winter auch ist: Schnee und Eis machen einem das Leben manchmal ganz schön schwer und sind auch gefährlich. Sagen Sie ihnen den Kampf an! Mit einer Schneefräse können Sie alle großen und kleinen Flächen effektiv ohne viel Mühe davon befreien und sich keine Gedanken mehr über die Gefahren des Ausrutschens machen. Dabei arbeitet die Schneefräse mit der Technik eines Schleuderrades, welches den Schnee fräst und anschließend zur Seite wegschleudert. Der Schneepflug würde den Schnee nur zu Seite wegschieben, weswegen er nicht überall eingesetzt werden kann oder sollte und die Schneeschaufel ist meist zu anstrengend. Um Wege, Terrassen und Co. wirklich sie frei zu bekommen, sollten eine Schneefräse benutzt werden, denn sie hat die nötige Leistung für diese Aufgabe.

Es gibt Geräte für den Privat- und Profibereich, die sich zwar nicht wesentlich voneinander unterscheiden, jedoch nicht für jeden geeignet sind. Aus diesem Grund sollten Sie sich vor dem Kauf genau mit der Thematik auseinandersetzen und sich darüber informieren, welche Arten von Schneefräsen es gibt und wie Sie am besten mit ihr umgehen. Erfahren Sie bei uns etwas über die Vor- und Nachteile, die Pflege und Wartung sowie die Gründe für die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Modellen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Schneefräsen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Startverhalten
Traktionsfähigkeit
Verarbeitung
Drehbarer Auswurfschacht

DAS TESTERGEBNIS

Startverhalten
Traktionsfähigkeit
Verarbeitung
Drehbarer Auswurfschacht

DAS TESTERGEBNIS

Startverhalten
Traktionsfähigkeit
Verarbeitung
Verbrauch
Drehbarer Auswurfschacht

DAS TESTERGEBNIS

Startverhalten
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Automatischer Überlastschutz
Drehbarer Auswurfschacht

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Startverhalten
Traktionsfähigkeit
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Drehbarer Auswurfschacht

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Schneefräse Kaufberatung

Die verschiedenen Arten von Schneefräsen

Schneefräsen bei der Arbeit

Die meisten Modelle sind entweder einstufig oder zweistufig und als Elektro- oder Benziner zu haben. Damit ist gemeint, in wie vielen Stufen die weiße Pracht durch die Schneefräse transportiert wird. Außerdem arbeiten sie entweder mit einer Frästrommel oder einem Schleuderrad.

Frästrommel

Ist die Schneefräse mit einer Frästrommel ausgestattet, so heißt das, dass sich eine rotierende Walze vor der gesamten Fahrzeugbreite befindet. Ihre Lamellen haben eine Schneckenform. Sie sollen zum einen den Schnee abschaben. Nicht selten sind die mit einem Sägezahnprofil ausgestattet. Als Nächstes wird der Schnee zum Auswerfer transportiert, wo er dann hinausgeschleudert wird. Hier finden sich die gegensinnigen Teilschnecken, die Lamellen bilden eine Schaufel in U-Form, wo sich der Schnee sammeln kann. Damit dieser nach draußen gelangen kann, wird die Zentrifugalkraft genutzt.

Schleuderrad

Wenn es um den Bahnverkehr geht, wird meist eine solche Technik verwendet. Das bedeutet, dass insgesamt zehn Schaufeln arbeiten, welche schräg gestellt sind und ausgewechselt werden können. Sie sind auf einer Trommel angebracht, die sich entweder in oder quer zur Fahrtrichtung bewegt.

Einstufige Modelle

Schneefräsen mit nur einer Stufe transportieren Schnee und Eis über die Frässchnecke. Von dort aus gelangt es direkt zum Auswurfskanal, wo es ausgestoßen wird.

Zweistufige Modelle

Bei den zweistufigen Schneefräsen gelangt der Schnee erst zur Schnecke. Der Auswurfkanal verfügt außerdem über ein Gebläse, welches den Schnee weit weg pustet.

Elektro-Schneefräse

Die Elektro-Schneefräsen werden über einen Stromanschluss betrieben und haben keine große Wurfweite. Meist liegt diese bei rund 6 Metern.

Benzin-Schneefräse

Mit Benzin sind Sie unabhängig von einer Stromquelle und können bis zu 21 Meter Auswurf schaffen. Sie sind sehr leistungsstark und können auch große Mengen Schnee und Eis schaffen, was eben auch am Fehlen des Kabels liegt.

 

Antrieb über Ketten, Raupen oder Räder

Fräsen mit einem Ketten oder Raupenantrieb haften auf Schnee besser, sind dafür allerdings teurer in der Anschaffung. Mit ihnen kann auch auf unebenen Boden geräumt werden. Sie sollten vor allem dann ausgewählt werden, wenn vorzugsweise dichter Schnee geräumt werden soll.

Für die meisten Anwender wird ein Radantrieb reichen, denn sie bieten die Möglichkeit schnell die Richtung zu wechseln und ihnen können Schneeketten aufgezogen werden. Beim Kauf sollten Sie auf ein ausreichend tiefes Profil achten, damit Sie auch vorankommen.

Motorpower macht Spaß

Das Herzstück einer guten Schneefräse ist der Motor. Doch der muss auch eine entsprechende Leistung mitbringen, damit die Arbeit zu Ihrer Zufriedenheit erledigt werden kann.

Für den Privatgebrauch reichen Motoren mit vier Kilowattstunden. Sie schaffen ohne weiteres leichten Schnee auf einer nicht zu großen Fläche. Wohnen Sie in einem Gebiet, wo mit mehr Schneefall zu rechnen ist oder arbeiten Sie gewerblich, so sollten Sie Fräse mit einem Motor unter sieben Kilowattstunden kaufen.

Briggs & Stratton ist übrigens ein Motorenhersteller, welcher seit über 100 Jahren auf dem Markt ist und sich einen guten Namen gemacht hat, weil sie vor allem für hohe Arbeitsleistungen geeignet sind. Das bestätigen übrigens auch diverse Schneefräsen Tests.

 

Worin die Vor- und Nachteile liegen

Vor- und Nachteile von SchneefräsenDer Vorteil einer elektrischen Schneefräse ist ihr Gewicht. Aufgrund dessen, dass sie keinen Benzinmotor besitzt, ist sie weniger wartungs- und kostenintensiv. Das gilt auch für die Anschaffung, denn elektrische Varianten gibt es bereits ab ca. 100 Euro. Müssen Sie nur wenig Schnee wegräumen, reicht ihre Leistung vollkommen aus.

Außerdem sind elektrische Schneefräsen auch wesentlich leiser als die Benziner. Allerdings schränken sie Sie ein, weil sie von einem Stromanschluss abhängig sind. Bei zu viel der weißen Pracht müssen Sie manuell nachhelfen und auf einen Radantrieb müssen Sie auch verzichten.

Die Benzinschneefräse besitzt einen praktischen Antrieb per Rad, wodurch Ihnen die Räumung wesentlich einfacher fallen wird. Sie können große Flächen schnell schneefrei bekommen und der Schnee wird weit ausgeworfen. Für ein sehr kraftunaufwendiges Starten sorgt der 220V Stromanschluss. Für die Portion Extrakomfort haben verfügen viele Modelle einen Scheinwerfer und beheizte Griffe.

Allerdings kommt bei der Benzinschneefräse eben die Wartung des Motors hinzu, die ihre Zeit in Anspruch nimmt. Auch die Anschaffung von ca. 500 Euro und mehr will gut überlegt sein, vor allem auch, weil sie nicht so kompakt gebaut sind und daher mehr Lagerplatz in Anspruch nehmen. Zudem muss bedacht werden, dass ein Benzinmotor ein gewisses Zusatzgewicht mit sich bringt.

 

Die richtige Schneefräse für den Winter

Bevor Sie sich eine Schneefräse kaufen, sollten Sie sich darüber im Klaren werden, was die einzelnen Varianten können.

Die einstufige Schneefräse gilt nicht nur wegen ihres Preises von rund 100 Euro als Einsteigermodell, sondern auch deswegen, weil sie für eher einfachere Einsätze gedacht ist. Das bedeutet, dass sie Neuschnee auf kleineren Flächen wie Einfahrten und Fußwegen beseitigen.

Die Zweistufige hingegen sollte bei größeren Flächen eingesetzt werden, vor allem dann, wenn es sich um schweren und nassen Schnee oder Eis handelt.

Beleuchtung einer Schneefräse

Scheinwerfer sollten unbedingt an Ihrem Schneefräser vorhanden sein, weil es im Winter oft dunkel ist. Viele Modelle sind von Haus aus mit einer Lampe ausgestattet, sodass Sie genau sehen können, wo Sie räumen.

Möchten Sie aus Kostengründen darauf verzichten, können Sie sich eine Stirnlampe aufsetzen oder mit einer Taschenlampe hantieren. Empfehlenswert ist jedoch die bereits eingebaute Variante.

 

Achten Sie auf Ihre Sicherheit

Sicherheit bei SchneefräsenWie bei jedem anderen technischen Gerät sollten Sie bei der Benutzung auf Ihre Sicherheit achten. Jedes Jahr werden über 5.500 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, weil sie sich bei der Benutzung verletzt haben.

Überprüfen Sie Ihre Schneefräse auf Ihre Funktion. Schauen Sie, ob genug Öl und Sprit eingefüllt ist, ob die Kabel intakt sind und wie es um die Verschleißteile steht. Kommen Sie nicht in Versuchung, Ihre Hände in die Nähe der beweglichen Teile kommen zu lassen, nehmen Sie lieber einen Stock, um die Fräse von Schnee befreien zu können.

Schalten Sie das Gerät aus, wenn eine Blockierung vorliegt, und lassen Sie es gegebenenfalls abkühlen, was bei den Temperaturen nicht lange dauern sollte. Trauen Sie sich nicht mehr zu, als nötig und lassen Sie notfalls einen Fachmann ran.

Starten Sie die Schneefräse niemals in einem geschlossenen Raum, sondern immer draußen. Arbeiten Sie mit einem elektrischen Modell, sollten Sie immer darüber im Bilde sein, wo sich das Kabel befindet. Durchtrennen Sie es, können Sie einen Stromschlag bekommen.

Da es sich hierbei um sehr laute Geräte handelt, sollten Sie einen Ohrenschutz tragen. Auch Handschuhe sind nicht verkehrt, denn es ist kalt. Manche Modelle haben einen beheizten Griff.

 

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Da das Wichtigste an einem Gerät der Motor ist, sollten Sie wissen, was Sie mit der Schneefräse machen möchten. Darauf abzielend sollten Sie sich auch umsehen. Zur Erinnerung: Privatanwender brauchen rund 4 kW/h, „Profis“ ab 7 kW/h.

Außerdem sollten Sie auf die Räumleistung achten. Auch hieran können Sie erkennen, was Ihre Schneefräse kann. Von rund 29 Tonnen bis hin zu 135 Tonnen pro Stunde ist alles dabei. Manche Einsteigermodelle schaffen schon 37 Tonnen.

Die Räumbreite (auch Arbeitsbreite genannt) ist sicher auch interessant für Sie, denn umso länger sie ist, desto schneller sind Sie mit der Arbeit fertig. Für den privaten Bereich reichen meist schon 50 cm, wobei immer darauf zu achten ist, wie viel Platz Sie haben. Ist die Fläche klein, nützt Ihnen auch eine große Räumbreite nichts, weil sie anstoßen oder in verwinkelten Orten keinen Platz haben.

Als Nächstes sollten Sie einen Blick auf die Auswurfweite riskieren. Je höher der angegebene Wert für die Wurfweite ist, desto genauer können Sie entscheiden, wie der Auswurfwinkel ausfällt. Wenn Sie unsicher sind, ist ein Gerät mit einer einstellbaren Auswurfweite genau das richtige für Sie.
Die Fräshöhe (auch Räumhöhe) ist nicht sehr wichtig, aber kann dennoch beim Kauf in die Entscheidung einbezogen werden. Benzinbetriebene Modelle haben von Haus aus eine Räumhöhe von 30cm, schaffen aber gut und gerne 50cm.

Tipp: Warten Sie nicht zu lange mit dem Kauf einer Schneefräse. Entscheiden Sie sich erst im Winter, so kann es sein, dass Ihr Wunschmodell ausverkauft ist. Gerade, wenn der Winter hart ist, beginnt der Run auf die Geräte. Dadurch müssen Sie eventuell zu minderwertigen Schneefräsen greifen.

Lautstärke der Schneefräse

Wenn Sie mit einer Schneefräse arbeiten, ist das leider keine besonders leise Angelegenheit. Es gibt zwar schon den Ansatz, dass sie gesetzliche Vorgaben erfüllen müssen, doch laut sind sie immer noch. Die Hersteller arbeiten immer mehr daran, dass sie leiser werden. In Zahlen bedeutet das, dass die Senkung von nur 3 dB[A] schon eine Halbierung der Lautstärke bedeutet. Legen Sie beispielsweise sehr viel Wert auf eine leise Maschine, sollten Sie eine Hybridschneefräse kaufen, denn sie sind die derzeit geräuschärmsten Modelle.

Ruhestörung durchs schneefräsen?

Viele Nutzer fragen sich, ob Sie immer dann die Schneemengen wegschaffen können, wenn Sie es  für richtig halten. Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, denn es kommt auf die örtlichen Regelungen an. Jedoch muss dabei beachtet werden, dass die Räumpflicht vor den Lärmschutz geht. Das bedeutet, dass laut Gesetz der Einsatz einer Schneefräse dann gestattet ist, wenn es dazu dient eine Gefahr für Mensch, Umwelt oder Sachgüter zu verhindern.  

 

Pflege und Wartung

Pflege und Wartung von SchneefräsenWenn der Winter vorbei ist, geht der Schneefräser in die Sommerpause. Die Wartung ist also unabdingbar, gerade wegen des Motors, weil dieser zur Rost am Gehäuse und Ablagerungen im Tank neigt.

  1. Reifendruck überprüfen: Platte Reifen führen zu Druckstellen und der Lebenszeitverkürzung. Wie viel Druck sie haben sollten, entnehmen Sie bitte den Reifen selbst.
  2. Schneeketten: Die Räder sollten nicht direkt auf ihr stehen.
  3. Auswurf Stellmechanik: Sie sollte mit einem WartungsSpray (Silikon oder anderem Mittel) gepflegt werden.
  4. Fräse und Gebläse überprüfen: Auf Fremdkörper und Verschleiß überprüfen.
  5. Gleitlager Schmierstoff: Die Schmiernippel im zentralen Zylinder müssen mit Schmierstoff versorgt werden. Dazu reinigen Sie den Schmiernippel und pressen das Mittel mit einer Fettpresse hinein.
  6. Getriebe: Sollte Schmiermittel austreten, auslassen und ersetzen.
  7. Gleitkufen: Auf Abnutzung überprüfen und gegebenenfalls die Kufenhöhe und Ausrichtung justieren.
  8. Außengehäuse reinigen: Eventuelle Roststellen sollten entfernt werden.
  9. Ölwechsel: Besonders wenn die Schneefräse eine Weile stand, sollte das Öl getauscht werden, weil sich Fremdpartikel darin sammeln. Besser ist es, es vor der Sommerpause abzulassen.
  10. Zündkerze reinigen: Nach dem vorsichtigen Entfernen der Zündkerzen sollte das Gewinde gereinigt werden. Prüfen Sie den Abstand der beiden Elektroden und verbessern Sie ihn gegebenenfalls mit ein wenig Kupfer- oder Bleipaste. Danach wieder reindrehen.
  11. Benzin ablassen: Benzin kann über den Zulassungsschlauch abgelassen werden. Auch sollte es aus dem Vergaser entfernt werden, in dem die Vergaser-Ablassschraube oder ein Ventil geöffnet wird.
  12. Achsen Sicherheitsstift: Nehmen Sie einen Ersatz-Sicherheitsstift mit, wenn Sie beim Schneefräsen sind. Er ist die Sollbruchstelle Ihres Gerätes und bei guten Modellen vorhanden.

 

Kauf gebrauchter Schneefräsen und was zu beachten gibt

Es muss nicht immer ein Neugerät sein, manchmal darf es auch eine gebrauchte Schneefräse sein. Der Vorteil liegt ganz klar in dem Preisvorteil, den Sie dadurch erhalten können. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sie entweder auf diversen Kleinanzeigenmärkten zu ergattern oder sie beim Fachhändler zu erstehen. Welche Variante Ihnen besser gefällt, bleibt ganz Ihnen überlassen.

Ein Grund, ein gebrauchtes Gerät beim Fachhändler zu kaufen hat ganz gewisse Vorzüge. In der Regel sind sie nämlich fachmännisch geprüft und funktionieren einwandfrei, denn die Sicherheit geht vor. Zudem erhalten Sie einen Kaufvertrag und eine Gewährleistung von 12 bis 24 Monaten – und das oftmals zu einem Preisnachlass von bis zu 50 Prozent.

Die Ersparnis können Sie auch bei einem Privatverkäufer ergattern, allerdings ist Vorsicht geboten. Kaufen Sie niemals ein Gerät ohne die dazugehörige Rechnung. Vor allem sollten Sie darauf verzichten, Schneefräsen zu erstehen, die über Ihrer Garantie liegen, auch wenn der Preis verlockend sein mag. Besichtigen Sie die Schneefräse vor dem Kauf und nehmen Sie sie genau unter die Lupe um sich Enttäuschungen zu ersparen. Idealerweise testen Sie sie, doch das geht nur, wenn bereits Schnee gefallen ist.

 

Empfehlenswerte Schneefräsen-Hersteller


Stiga

Stiga SchneefraesenDie 1934 schwedische Firma Stiga steht vor allem für Innovation und eine hohe Qualität. Alle Geräte sind nach Gesichtspunkten der Ergonomie, des Umweltschutzes und der Sicherheit entwickelt. Für den privaten Gebrauch sind die Duoline Linie-Modelle gedacht, die Profis greifen eher zur RoyalLine.


PowerMax® von Toro

Toro SchneefräsenDie Kunden schätzen das Antiverstopfungsräumwerk, das Spezialmaterial des Auswurfkanals und die lebenslange Garantie. Kein Wunder also, dass Toro zu den weltweit führenden Marken in der Rasen- und Landschaftspflege gehört.


Husqvarna Schweiz AG

Husqvarna SchneefräsenDie Husqvarna Schweiz AG gibt es seit 1689, zunächst handelt es sich um eine Waffenschmiede. Erst durch die Übernahme von Norrahammars Bruk kommen auch Rasenmäher hinzu, womit der Weg zur Garten- und Landschaftspflege geebnet wurde. Die Schneefräsen sind mit Motoren von Briggs & Stratton ausgestattet und erfreuen die Anwender mit zahlreichen Extras.


Holzinger

Holzinger

Holzinger gilt als Partner für die Landwirtschaft. Hergestellt werden nur Holzinger Benzin Fräsen.


Kärcher

Kärcher SchneefräsenKärcher ist als Hersteller von Reinigungsgeräten und –systemen bekannt, stellt aber auch Schneefräsen her. Das deutsche Unternehmen wurde 1935 gegründet und genießt einen großen und treuen Kundenstamm.


MTD

MTD SchneefräsenMTD bietet einstufige und zweistufige Schneefräsen an, die für Anwender mit leichtem bis mittlerem Schneeaufkommen geeignet sind.


Blisar

Blisar SchneefräsenLeitungsstarke Geräte gibt es von Blisar im Preisbereich von 1500 bis 3000 Euro. Sie sind mit OHV-Wintermotoren ausgestattet, die den Vorteil haben, auch bei niedrigen Temperaturen schnell zu starten.

Die Anschaffungsfrage

Ob eine Schneefräse für Sie infrage kommt oder nicht, müssen Sie für sich entscheiden. Es gibt viele Punkte, die den Kauf rechtfertigen, doch auch ebenso viele dagegen. Letztendlich kommt es auf Ihr Empfinden an und wie viel Zeit Sie der Räumungspflicht einräumen möchten. Sind Sie sich nicht sicher, sollten Sie vielleicht erst einmal ein Gerät leihen, auch um die ideale Räumbreite für sich zu finden. Viele Baumärkte geben Ihnen die Möglichkeit, eine Schneefräse auszuleihen und diese zu testen. Im Fokus einer solchen Überlegung sollten stets der Verwendungszweck und die Größe der Fläche stehen, denn nur so finden Sie das richtige Modell.

Und natürlich ist es auch immer eine Frage Ihres Budgets.

 

Haben Sie Spaß im Winter

Schneefräsen für den WinterSicher, Schneeräumen macht keinen Spaß. Doch gerade dann, wenn Sie Hausbesitzer sind, sollten Sie über die Anschaffung einer Schneefräse nachdenken, denn damit erleichtern Sie sich den Alltag um ein Vielfaches. Die Nutzung eines solchen Gerätes ist einfach und effektiv. Ob Sie sich für eine ein- oder zweistufige Variante entscheiden, hängt ganz von dem ab, was Sie mit dieser Maschine vorhaben. Seien Sie auf jeden Fall vorsichtig, denn bei unsachgemäßer Handhabung kann das Schneefräsen auch gefährlich sein. Allgemein ist zu sagen, dass diese Investition Ihr Leben erleichtert und bei dem Anschaffungspreis von 100 Euro für ein einfaches Modell können Sie im Grunde nichts falsch machen.

Lassen Sie sich auf jeden Fall im Fachhandel beraten und schauen Sie sich außerdem entsprechende Testberichte im Internet an, um einen ausgewogenen Überblick zu bekommen. Orientieren Sie auch außerdem an den besten Schneefräsen, wofür Sie den einen oder anderen Schneefräsen Test im Internet finden können. Alternativ können Sie auch nach gebrauchten Modellen Ausschau halten und eine Menge Geld sparen.

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Kommentare und Fragen zu: Schneefräse

  • Torsten sagt:
    Für unser Hotel in Österreich brauchten wir eine neue Schneefräse. Da es hier eine Menge unterschiedlicher Arten von Schneefräsen geht mit unterschiedlichsten Funktionen, hat mir diese Webseiten sehr weitergeholfen und mir einen tollen Überblick über die möglichen Funktionen von Schneefräsen gegeben. Die Seite hat mir definitiv den Kaufentscheidungsprozess vereinfacht.
    • Antwort von Experten Beraten Team
      Hallo Torsten,

      vielen Dank für das nette Kompliment. Wir freuen uns sehr, dass wir Dich rund um das Thema der Schneefräsen informieren und beraten konnten und natürlich freuen wir uns auch sehr darüber, dass es uns gelungen ist Deine Kaufentscheidung zu erleichtern.
  • Christian sagt:
    Wir brauchen für unseren Hof eine neue Schneefräse und sind auf eure Seite aufmerksam geworden. Ihr habt alles aufgezeigt, was man zum Thema Schneefräse wissen muss. Danke dafür! Durch euch, haben wir uns jetzt bei hsh24.net für eine Schneefräse von Stiga entschieden. Ohne eure Seite würden wir wahrscheinlich immer noch Seiten und Shops durchwühlen, damit wir uns irgendwann entscheiden könnten.
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