Radiator Test und Kaufberatung

Radiator

Der Radiator im Test für Wärme im kalten Winter

Radiatoren sorgen in geschlossenen Räumen im Winter für Wärme. Je nach Beschaffenheit der Zimmer und der Infrastruktur des Hauses wählt der Kunde das passendste und effizienteste Modell aus. Für Wohnzimmer eignen sich andere Heizkörper als für Badezimmer.

Die Größe spielt ebenfalls eine Rolle. Für Räume ohne installierte Heizung bieten sich mobile Geräte an, die mit Strom funktionieren. Achten Sie darauf, im Radiator Test einen auszuwählen, der mit seiner Leistung den Raum auf die gewünschte Temperatur heizt. Zu kleine Radiatoren verbrauchen viel Energie und erreichen den gewünschten Effekt nicht.

Verschiedene Firmen produzieren Radiatoren für Europa. Dabei sind preisliche Unterschiede vorhanden. Ein günstiger Radiator ist nicht gleichbedeutend mit einem Produkt minderer Qualität. Folgende Informationen helfen Ihnen, den für Ihren Wohn- oder Geschäftsraum geeigneten Heizkörper zu einem akzeptablen Preis zu erstehen. Lernen Sie die verschiedenen Heizungs-Arten sowie die unterschiedlichen Materialien kennen und entscheiden Sie, welches Produkt Ihren Ansprüchen genügt. Worauf Sie bei der Auswahl achten, lesen sie im folgenden Text.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Radiatoren auf einen Blick

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Radiator Kaufberatung

Funktion und Aufbau eines Radiators

Der Radiator besteht aus einem wärmeleitenden Metall wie Stahl oder Keramik. Wärme strahlt in den Raum, wo sie sich gleichmäßig verteilt. Seine Oberfläche ist möglichst groß konstruiert, damit sein Emissions-Grad so hoch wie möglich ausfällt. Der Volksmund bezeichnet Heiz- und Kühlkörper ebenfalls als Radiatoren. Sie geben Wärme mittels Konvektion ab. Luftströme beginnen dank ihrer unterschiedlichen Temperatur im Raum zu zirkulieren und erwärmen mit der Zeit die gesamte Umgebung.

Der Radiator im Test strahlt in der Regel Wärme im Infrarot-Bereich ab. Das Oberflächen-Material und seine Beschaffenheit bestimmen die Höhe des Emissions-Grades mit. Deshalb sind bei der Auswahl des geeigneten Radiators für Ihren Raum diese beiden Punkte im Besonderen zu beachten. Raue und zerklüftete Oberflächen verfügen über einen starken Emissions-Grad. Beim Material wirken Keramik und Oxidschichten auf Metall vorteilhaft. Im Nah-Infrarot-Bereich ist das Erreichen eines hohen Grades von Emission schwieriger.

 

Verschiedene Arten von Heizungen

Warmwasser-Heizungen funktionieren als Konvektoren. Ihre Wärmestrahlung ist minimal. Die Bezeichnung Heizkörper, Kühlkörper oder Konvektor passt auf diese Art. Bei niedrigen Temperaturen erhöht sich ihre Strahlung durch einen größeren Emissionsgrad. Im mittleren Infrarot und bei Lackbeschichtung beträgt er 100 Prozent. Infrarot-Strahlung heizt nicht die Luft, sondern Flächen auf. Metall reflektiert die Strahlung. Deshalb leiten parabolisch geformte Reflektoren sie in den Raum. Dies ist beim Heizstrahler der Fall. Modelle mit starker Strahlung nennt der Experte Infrarot-Heizkanonen.

Ein anderer Radiator im Test ist die Decken-Strahlungs-Heizung. Sie kommt dort zum Zug, wo ein Heizkörper am Boden oder mobile Modelle das Bild oder die Funktion des Raumes stören. Das Heizsystem bestimmt den Wohnkomfort im Wesentlichen mit. Deshalb ist seine Auswahl essenziell bei der Konstruktion von Wohnungen und Wohnhäusern. In Kellern oder auf Dachböden ist eine fest installierte Heizung nicht notwendig, da sich Personen kurze Zeit dort aufhalten. Hier kommen mobile, mit Strom betriebene Radiatoren zum Einsatz.

 

Niedertemperatur-Systeme und ihre Anwendung

Das Temperatur-Empfinden des Menschen hängt nicht nur von der Luft-Temperatur, sondern auch von der Temperatur der ihn umgebenden Oberflächen ab. Bei der Erhöhung ihrer Wärme ist es notwendig, die Raum-Temperatur zu senken, damit die Bewohner die Gesamtwärme als angenehm empfinden. Niedertemperatur-Systeme arbeiten mit einer niedrigen Vorlauf-Temperatur. Das Medium des Wärmekreises kommt in einer tiefen Temperatur in den Kreislauf und erwärmt sich erst im System stark.

Die Wandflächen-Heizung und Bodenheizungen arbeiten ohne Radiator. Heizungsrohre sind in Flächen hineingelegt und von außen unsichtbar. Der Radiator ist im Raum eingebaut oder steht als mobile Ausführung an einem beliebigen Ort. Bei neueren Modellen sind die Lamellen mit großer Oberfläche durch Platten eingeschlossen, während sie bei alten Ausführungen sichtbar sind.

Moderne Heizungen verfügen über eine erhöhte Wärmeleistung. Ihre Kapazität der Wärmestrahlung ist kleiner als die ihrer Vorläufer. Dadurch verliert der Raum an Behaglichkeit. Der Strahlungs-Anteil einer Platte beträgt 40 Prozent, während er bei einer Doppelplatte bei 20 Prozent liegt. Einreihige Flachheizkörper mit großer Oberfläche verfügen über einen hohen Strahlenanteil. Dies sorgt für Gemütlichkeit im Raum. Die Luftumwälzungen der Konvektions-Ströme empfinden Bewohner als unangenehm.

Bei der Auswahl eines geeigneten Radiators achten Sie auf seine Ausführung und Funktionen. Thermostat-Ventile sind heute Standard. Sie regulieren die Wärme-Abgabe und verringern sie bei Erreichen der gewünschten Zimmer-Temperatur. Dadurch sparen Sie wertvolle Heiz-Energie. Die Kosten sind geringer und Sie schonen damit die Umwelt. Sie verbrauchen weniger Öl und heizen damit länger.

Falls ein Raumthermostat die Temperatur-Regelung übernimmt, sind Ventile an den Radiatoren nicht notwendig. Der Radiator im Test zeigt die einzelnen Heizkreisläufe. Die Fachleute des Installateur-Betriebes regulieren sie vor Inbetriebnahme hydraulisch ein. So ist die Versorgung jedes Heizkörpers mit warmem Wasser garantiert. Elektrische Radiatoren sind in Wohnungen beliebt, da damit die Investition für die Installation einer Heizanlage wegfällt. Dabei gilt es zu bedenken, dass Strom die teuerste Energieform ist. Deshalb sind die Kosten auf lange Sicht gesehen ebenfalls hoch.

 

Die Position eines Radiators

Um seine Energie optimal zu nutzen, stellen Sie einen mobilen Radiator als Test frei in den Raum. Alle Seiten sind zugänglich und keine Möbel verstellen ihn. Behängen Sie Heizkörper in Badezimmern nicht mit Badetüchern. Jedes Hindernis trägt dazu bei, seine Wärmestrahlung zu verringern. Die Wärme bleibt im Tuch oder in den Möbeln gespeichert und strahlt nicht in den Raum ab. Fixe Radiatoren heizen die Wände auf. Sie speichern die Energie und geben Sie nicht ab. Außenwände leiten die Wärme ins Freie ab. Bei Trennwänden geht sie in den nächsten Raum über. Das Ergebnis sind erhöhte Heizkosten wegen größerem Material-Verbrauch.

Ein Radiator gibt Wärme auf alle Seiten in Infrarot ab. Er ist wie eine Lampe, die gleichmäßig im Raum ihre Wärme abstrahlt. Ein Hindernis stoppt die Wärmestrahlen und blockiert sie. Führen Sie den Radiator-Test in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus durch. Stellen Sie das Gerät an einen Ort, von dem aus es seine Wärme optimal in den Raum strahlt. So verhelfen Sie sich zu einer gemütlichen Atmosphäre bei kalten Wintertagen.

 

Radiator Test: Welches Gerät ist geeignet?

Mobile Radiatoren sind als Heizkörper für Räume und Zimmer geeignet. Wo sich keine eingebaute Heizung befindet, leisten mobile Geräte gute Dienste. Sie sind auf Rollen montiert und beliebig platzierbar. Wählen Sie einen geeigneten Ort, von wo aus sie die Hitze ungehindert in den ganzen Raum abstrahlen. Der mobile Radiator beim Test kommt in Garagen, auf Dachböden oder in Kellern zum Einsatz.

Als Heizkörper in einem Schlafzimmer eines alten Hauses oder im Wohnzimmer bei defekter Heizung leistet er ebenfalls gute Dienste. Bei fehlender oder mangelhafter Isolierung der Außenwände ist ein zusätzlicher Heizkörper notwendig. Dies ist eine kurzfristige Lösung. Die Überprüfung der Mauern durch einen Fachmann schafft dauerhaft Abhilfe.

Elektrische Radiatoren funktionieren über die Erhitzung eines Mediums. Öl oder Wasser befindet sich im inneren der aus Stahl hergestellten Rippen. Durch das Anschließen an den Strom erhitzt sich die Flüssigkeit und speichert die Wärme. Die Stahlrippen strahlen sie an die Umgebung ab und erhitzen das Zimmer. Eine Stufenschaltung ist vorteilhaft. Mit ihr regulieren Sie die Temperatur und verhindern eine Überhitzung des Raumes. Bei vorhandener Grundwärme stellen Sie den mobilen Radiator auf eine niedere Stufe.

Der integrierte Thermostat ermöglicht das Einpendeln auf die gewünschte Zimmer-Temperatur. Die Stromkosten fallen niedriger aus. Die Frostschutz-Automatik verhindert ein Abschalten des Radiators bei einer gewissen Mindest-Temperatur. Dies kommt in Räumen ohne fest installierte Heizung vor. Der mobile Radiator ist durch seine begrenzte Leistung für größere Raumflächen ungeeignet.

 

Worauf Sie beim Radiator Test Wert legen

Beachten Sie Ihren gültigen Stromtarif. Je nach Anbieter verursachen elektrisch betriebene Radiatoren immense Kosten. Aus ökonomischer Sicht ist er ineffizient und für sparsame Personen nicht empfehlenswert. Der Wirkungsgrad mobiler Heizkörper ist nicht mit dem einer fest installierten Heizung vergleichbar. Mobile Radiatoren dienen als Ergänzung bestehender Heizungen oder wärmen in Räumen, die niemand ganztags bewohnt. Dafür reicht ihre Kapazität aus.

Entscheiden Sie sich für eines der Geräte aus dem Radiator Test. Sie erfahren seine positiven Aspekte. Er ist vielseitig einsetzbar. Wo Sie ihn gerade benötigen, leistet er gute Dienste. Seine Anschaffung ist kostengünstig und sein Nutzen groß, da Sie ihn dank seiner Mobilität im ganzen Haus verwenden. Messen Sie die Größe des Raumes, wo Sie ihn vorwiegend benutzen, damit die Leistung für seine Erwärmung reicht. Material und Wirkungsgrad sagen viel über einen Radiator aus. Achten Sie auf die Angaben und wägen Sie ab, welches das geeignete Modell für Ihr Heim ist.

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