Isomatte Test und Kaufberatung

Isomatte

Isomatte-Test und Kaufberatung bei Experten-Beraten

Zelten Sie gerne oder verbringen eine Nacht in der Natur, ist eine Isomatte ideal. Sie schützt vor einem starken Wärmeverlust beim Liegen auf dem Boden. Grundsätzlich erreichen Sie mit einer dickeren Matte eine höhere Isolationswirkung. Im Handel erhalten Sie die Modelle aus unserem Isomatte-Test ebenfalls unter dem Begriff Thermomatte.

Sie wählen zwischen zwei verschiedenen Typen. Der Klassiker im Isomatte-Test besteht aus leichtem, dünnen Kunststoffschaum. Dennoch weisen Sie im Gepäck ein unhandliches Format auf. Etwas schwerer als die klassischen Modelle in unserem Isomatte-Ratgeber sind selbstaufblasende oder aufblasbare Matten. Sie bieten ein stärkeres Polster für mehr Komfort, weisen jedoch ein höheres Gewicht auf. Alternativ erhalten Sie im Handel spezielle Luftmatratzen. Diese halten wärmer als herkömmliche Matten und sind dabei leicht und platzsparend zusammenfaltbar.

In unserem Isomatte-Test vergleichen wir verschiedene Produkte. Wir küren unseren Testsieger und den Preis-Leistungs-Sieger. Darüber hinaus finden Sie unseren Kundenliebling, den Verkaufshit und den Geheimtipp der Experten-Beraten-Redaktion. Was Sie bei der Anschaffung beachten, lesen Sie in unserer Isomatte-Kaufberatung. Praktische Tipps zur Handhabung und zur Nutzung der einzelnen Modelltypen finden Sie in unserem Isomatte-Ratgeber.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Isomatten auf einen Blick

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Isomatte Kaufberatung

Wichtigste Fakten

Die Modelle in unserem Isomatte-Ratgeber eignen sich fürs Camping oder Trekking. Die isolierenden Matten schützen vor überschüssigem Wärmeverlust beim Schlafen auf dem Boden. Die Isomatten wirken polsternd, wodurch Sie die Unebenheiten des Untergrundes weniger spüren. Je dicker Sie das Material wählen, desto komfortabler liegen Sie.

Beim Kauf entscheiden Sie sich zwischen zwei Produktkategorien. Sie erhalten im Handel die klassischen Isomatten aus Kunststoffschaum. Sie sind leicht und bieten eine gute Wärmeisolation. Ferner finden Sie spezielle aufblasbare Matten, diese entfalten sich selbstständig nach dem Öffnen eines Ventiles. In der Regel sind diese Isomatten dicker als herkömmliche Unterlagen und bieten dadurch mehr Komfort. Jedoch weisen sie ein höheres Gewicht auf.

Bei der Anschaffung entscheiden verschiedene Kriterien: die Dicke, die Maße, das Gewicht, die Packmaße sowie die Wärmeisolierung der Isomatte. Wählen Sie eine Matte, die Ihrer Größe entspricht, und achten Sie auf eine ausreichende Bewegungsfreiheit. Schwere Menschen greifen zu dickeren Matten von mindestens sieben Zentimeter Tiefe. Je nach Größe und Material variiert das Gewicht. Die Packmaße unterscheiden sich unwesentlich.

Die Isolationswirkung der Matten geben Hersteller mit dem R-Wert an. Hier finden Sie die Kategorie mit dem R-Wert 1 bis 6 für die wärmere Jahreszeit bis hin zu den extremen Wintertouren. Wählen Sie Ihre Isomatte entsprechend der Jahreszeit und den herrschenden Nachttemperaturen aus.

Wissenswertes zur Isomatte

Viele Outdoorfans verbringen gerne eine Nacht im Zelt oder direkt unter den Sternen. Um sich vor der Kälte zu schützen, bietet sich neben warmer Kleidung und einem dicken Schlafsack eine isolierende Matte als Unterlage an. Die Modelle im Isomatte-Test polstern ab. Dadurch spüren Sie Stöcke, Steine und Wurzeln auf dem unebenen Untergrund kaum.

Zusätzlich halten die Produkte im Isomatte-Ratgeber den Wärmeverlust, der durch den kalten Boden entsteht, gering. Die isolierende Wirkung der Unterlage leitet sich aus dem Begriff Isomatte ab. Das "Iso" steht für isolierend. Durch diese Matten erfahren Sie bei einer Übernachtung am Strand oder im Wald mehr Komfort. Ebenso eignen sie sich zum Campen als Unterlage im Zelt. Die Isomatte gehört zur Standardausrüstung von Campern und Wanderern.

Beim Schlafen im Außenbereich verlieren Sie über eine schlechte Unterlage viermal mehr Wärme als bei der Nutzung eines Schlafsacks. Um die beste Isomatte im Test zu finden, orientieren Sie sich an unserem Testsieger. Ja nachdem, welche Ansprüche Sie an die Unterlage stellen, eignen sich andere Modelle.

Im Vergleich zeigen wir Ihnen die gängigsten Produkte, die Sie auf Wunsch gleich online bestellen. Alternativ bietet es sich an, ein Fachgeschäft für Campingbedarf aufzusuchen. Dort erhalten Sie eine eingehende Beratung zu den verschiedenen Vor- und Nachteilen der einzelnen Isomatte-Typen. Unsere Isomatte-Kaufberatung gibt Ihnen zusätzlich Hilfestellung bei der Auswahl des geeignetsten Produktes.

Was unterscheidet eine Isomatte von einer Luftmatratze?

Thermo- und Isomatten eignen sich dazu, den Wärmeverlust beim Schlafen auf dem Boden einzudämmen. Sie erhalten die Modelle im Isomatte-Test in verschiedenen Ausführungen und Materialien. Generell besitzen die Produkte eine isolierende Wirkung.

In den meisten Fällen nutzen Sie die Matte als Unterlage für den Schlafsack Beim Schlafen in einem solchen presst sich die Füllung durch Ihr Körpergewicht zusammen. Das führt dazu, dass die darin vorhandene Luft entweicht. Dadurch geht die Wärmeisolierung verloren. Eine Isomatte verhindert den Verlust der Wärme.

Die einfache Variante besteht aus Kunststoffen wie Polyethylen. Die Funktion der Isomatte vergleichen Sie mit jener der Daunenjacken oder Schlafsäcke. Diese weisen ein feinporiges Material auf, welches über Luftkammern verfügt. Durch die Wärme Ihres Körpers heizt sich die darin liegende Luft auf. Sie bildet eine Isolationsschicht, die Sie vor dem kalten Boden schützt.

Die Modelle im Isomatte-Ratgeber unterscheiden sich von Luftmatratzen. Dünne Matten fertigen deren Hersteller oftmals aus einem festen Gewebe, dickere Unterlagen weisen eine zusätzliche Füllung auf. Luftmatratzen bestehen aus einer luftdichten Hülle. Sie pumpen diese vor der Nutzung mit einer Luftpumpe auf und lassen die Luft nach Gebrauch über ein Ventil ab.

Die Luft in Luftmatratzen zirkuliert, das fördert den Wärmeaustausch. Der Effekt darin besteht, dass diese schneller auskühlen und weniger gut isolieren wie spezielle Isomatten. Abzugrenzen sind sie von Spezialluftmatratzen. Diese enthaltenen Kunstfasern und Daunen, wodurch sie sehr gut isolieren. Sie sind im Vergleich zu herkömmlichen Luftmatratzen oder Isomatten teurer.

Welche Arten von Isomatten gibt es?

In unserem Isomatte-Ratgeber stellen wir Ihnen zwei verschiedene Typen von Isomatten mit ihren Vor- und Nachteilen vor. Wir unterscheiden in Schaumstoffisomatten und selbstaufblasende oder aufblasbare Modelle.

Schaumstoffisomatten gehören zur Standardausrüstung

Wanderer und Camper setzen auf den Klassiker: die Isomatte aus Schaumstoff. Sie zeichnen sich durch ihre Leichtigkeit aus und gehören in jeden Outdoorrucksack. Die Matte rollen Sie bei Bedarf schnell auf dem Boden aus und platzieren Ihren Schlafsack darüber. Nachteilig ist die Größe der Modelle im Isomatte-Ratgeber. Diese Matten eignen sich nicht, sie zu falten oder um sie platzsparend zu verstauen.

Das Material macht sie unflexibel. Deshalb benötigen Sie zum Transport spezielle Gummigurte, mit der Sie die gerollte Matte am Rucksack befestigen oder Sie in der Hand tragen. Die Produkte aus Schaumstoff bieten eine ausreichende Wärmeisolierung. Dicke Modelle speichern mehr Wärme als dünnere. Eine zusätzliche Alubeschichtung erhöht den Effekt.

Im Handel erhalten Sie Matten mit einer Dicke von zwei bis zwölf Millimetern. Dünne Exemplare eignen sich nicht als einzige Unterlage. Der Schaum reicht nicht aus, um Stöcke und Steine ausreichend abzupolstern. Entsprechend unbequem nächtigen Sie darauf. Wem dies nichts ausmacht, dem bieten die günstigen Modelle einen optimalen Untergrund. Mehr erfahren Sie in unserer Isomatte-Kaufberatung.

Selbstaufblasende Isomatten für mehr Komfort

Auf einer aufblasbaren Isomatte schlafen Sie deutlich bequemer als auf einer herkömmlichen Schaumstoffunterlage. Verschiedene Modelle finden Sie in unserem Isomatte-Test. Diese Produkte bestehen aus einer luftdichten Hülle. Ein drehbares Ventil reguliert die Luftzufuhr.

In der Unterlage befindet sich offenporiger Polyurethanschaum. Öffnen Sie das Ventil, kommt es zu einer Ausdehnung des Schaums. Er wächst bis auf die ursprüngliche Größe an. Durch das Öffnen des Ventils saugt die Matte Luft hinein. Daher bezeichnen Hersteller die Thermomatte als selbstaufblasend. Nach dem vollständigen Aufpumpen der Unterlage verschließen Sie das Ventil.

Nach der Nutzung der selbstaufblasenden Modelle aus dem Isomatte-Test öffnen Sie das Ventil erneut und pressen die Luft heraus. Sie verschließen das Ventil nach vollständiger Entleerung sofort, sodass keine Luft hineindringt. Die selbstaufblasenden Isomatten besitzen die gleiche Wärmeisolationsfunktion wie herkömmliche Schaumstoffmatten.

Im Vergleich sind sie wesentlich schwerer. Diesen Nachteil machen Sie durch ihren hohen Komfort und die platzsparende Lagerung wett. Wer nicht dringend auf ein Leichtgewicht zählt, erhält bei diesen Modellen eine optimale polsternde Unterlage. Die Modelle in der Isomatte-Kaufberatung sind wasserfest und besitzen eine zusätzliche isolierende Füllung, dadurch geht wenig Wärme verloren.

Mit einer selbstaufblasenden Isomatte variieren Sie den Härtegrad Ihrer Schlafunterlage selbstständig. Beim Einlassen der Luft nimmt die Matte nur so viel Luft auf, wie sie benötigt, um einen Druckausgleich zu schaffen. Das Polster ist weich.

Bevorzugen Sie eine härtere Unterlage, blasen Sie das Polster manuell weiter auf. Es entsteht ein Überdruck. Die Matte gibt weniger nach und ist fester. Für so viel Komfort bezahlen Sie einen höheren Preis als für herkömmliche Schaumstoffunterlagen. In der Regel lohnt sich die Anschaffung für Naturfans, die häufig draußen nächtigen. 

Kriterien für den Kauf einer Isomatte

Beim Erwerb einer Thermomatte beachten Sie verschiedene Kriterien. Zu denen gehören die Maße und die Dicke der Isomatte, das Gewicht und die Packmaße sowie die Wärmeisolierung.

Die richtigen Maße für Ihre Größe

Ein wichtiger Faktor in unserer Isomatte-Kaufberatung ist die Größe der Thermomatte. In der Regel suchen Sie sich ein Modell aus, das lang und breit genug für Ihre Körpermaße erscheint. Das verhindert, dass Sie im Schlaf neben die Matte rutschen. Für Bauch- und Rückenschläfer empfehlen sich breite Isomatten. Schmale Modelle reichen für Seitenschläfer aus. In vielen Fällen wählen Sie zwischen 80 und 100 Zentimeter Breite. Achten Sie auf Ihre Bewegungsfreiheit.

Speziell für Paare und für Menschen mit hohem Platzbedürfnis gibt es selbstaufblasende Isomatten mit einer Breite von 130 Zentimetern. Sie bieten zwar mehr Komfort, sind jedoch schwieriger zu verstauen und um einiges schwerer. Beachten Sie vor dem Kauf einer großen Matte die Breite Ihres Zeltes.

Die Produkte aus unserem Isomatte-Ratgeber weisen Längen von 180 Zentimeter bis 200 Zentimeter auf. Für kleinere Personen reicht die kürzere Matte aus. Je größer sie ist, umso mehr Gewicht bringt sie auf die Waage.

Je dicker desto besser

Beim Kauf achten Sie auf die Dicke Ihrer Unterlage. Dickere Modelle aus der Isomatte-Kaufberatung bieten einen größeren Schlafkomfort. Dadurch spüren Sie die Unebenheiten weniger. Herkömmliche Schaumstoffpolster sind dünner als selbstaufblasende Thermomatten. Das Minimum für die Dicke bei klassischen Matten liegt bei 1,2 Zentimetern.

Die selbstaufblasenden Modelle weisen eine Höhe von 2,5 bis zehn Zentimetern auf. Je nach gewünschter Festigkeit blasen Sie Letzteres manuell auf. Für das Ausbreiten der Matte benötigen Sie vergleichsweise mehr Zeit. Herkömmliche Thermomatten legen Sie einfach hin. Für schwere Personen eignen sich dickere Matten ab einer Stärke von sieben Zentimetern. Im Gepäck besitzen sie jedoch mehr Gewicht.

Packmaße und Gewicht der Isomatten

Wanderer und Backpacker achten auf ein möglichst leichtes Modell aus dem Isomatte-Ratgeber. Hier wägen Sie zwischen Komfort und Gewicht ab. Ist Ihre Matte leicht, liegen Sie auf dieser weniger komfortabel. Die Packmaße unterscheiden sich bei den beiden Isomattentypen kaum.

Sie rollen diese zusammen und verstauen Sie im Gepäck. Platzsparender sind Luftmatratzen. Für Trekkingtouren eignen sich Isomatten, die weniger als ein Kilo wiegen. Für mobile Personen sind schwerere Modelle aus der Isomatte-Kaufberatung kein Problem. Hier greifen Sie getrost zu einer großen und komfortableren Thermomatte.

Die Isolierung der Wärme durch die Matte

Der Wärmeisolierungsgrad bestimmt sich aus dem R-Wert. Dieser bezeichnet den Wärmedurchgangswiderstand des jeweiligen Materials. Ein höherer R-Wert bietet eine höhere Wärmeisolation. Die Matte minimiert dadurch den Wärmeverlust des Schlafsacks.

Dicke Modelle aus dem Isomatte-Ratgeber weisen einen höheren R-Wert auf. Um eine große Isolation zu erreichen, legen Sie mehrere Matten übereinander. Bei diesen addiert sich der jeweilige R-Wert zu einem Gesamtwert. Wählen Sie Ihre Matte nach den herrschenden Temperaturen im Außenbereich aus. Weist der Hersteller keinen R-Wert aus, eignet sich die Thermomatte ausschließlich für wärmere Nächte.

In unserer Isomatte-Kaufberatung geben wir Ihnen nachfolgend einen kurzen Überblick über die verschiedenen R-Werte und für welche Temperaturen und Einsatzbereiche sich Matten dieser Kategorie eignen. Die Stufe 1 gehört zu den geringsten R-Werten. Diese Matten eignen sich für Temperaturen über sieben Grad Celsius und für warme Nächte im Herbst oder Frühling. Matten mit einem R-Wert von 2 nutzen Sie bis zu zwei Grad Celsius an kühleren Frühlings- und Herbsttagen. Für kühlere Nächte im ganzen Jahr bis zu -5° C nutzen Sie Unterlagen mit einem R-Wert von 3.

Wintertauglich sind Matten der nächsthöheren Stufe. Sie sind optimal für die Nutzung bis zu Temperaturen von -11° C. Für Winterbiwaks in höheren Lagen eignen sich Thermomatten der Stufe 5. Bei diesen halten Sie sich bis zu -17 Grad Celsius warm. Extreme Wintertouren erfordern die höchste Stufe mit dem R-Wert von 6. Diese Matten schützen Sie bei bis zu -24 Grad Celsius. Zusätzlich zu unserer Isomatte-Kaufberatung bietet sich eine Beratung im Fachgeschäft an, wenn Sie spezielle Anforderungen an diese Matten stellen.

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