Schnorchelset Test und Kaufberatung

Schnorchelset

Der Schnorchelset-Ratgeber auf experten-beraten.de

Dem kalten Winter entkommen und an Puderzuckerstränden unter Palmen Mai Tais schlürfen, ist die einer der sonnigen Seiten des nächsten Urlaubs, aber nach spätestens ein paar Tagen wird es Ihnen sicherlich etwas langweilig. Sicherlich ist Schwimmen im Meer toll, aber glauben Sie uns, wenn wir Ihnen sagen, dass Ihnen fantastische Erlebnisse gleich unter Ihnen entgehen werden, wenn Sie nicht auf Tauchgang gehen.

Mit dem richtigen Schnorchelset können Sie für eine Weile Teil der Unterwasserwelt werden und miterleben, was Sie sonst nur in Naturdokumentationen und in Aquarien zu sehen bekommen. Schnorcheln und Tauchen lässt Sie Fische, Schildkröten oder Korallenriffs hautnah erleben und genießen – wenn Sie sich nicht mit schlechter Ausrüstung rumplagen müssen. Wie erkennt man, welches Tauchset hält, was es verspricht? Und wie viel muss man investieren, um auch im nächsten Urlaub noch ungetrübte Freude beim Schnorcheln zu haben?

In diesem Schnorchelsetratgeber erhalten Sie alle Antworten zu den Fragen, die sich beim Schnorchelset-Kauf stellen werden. In unserem anschließenden Schnorchelset-Test-2016 haben wir die besten Modelle herausgesucht und jedes Schnorchelset für Sie auf Herz und Nieren getestet.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Schnorchelsets auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Sicht unter Wasser
Tragekomfort
Design
Atmung unter Wasser

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Schnorchelset Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Schnorchelsets:

Der Tauchermaskenbody und der Schnorchel sollten aus Silikon sein

Schnorchelsets gibt es mit und ohne Flossen, aber Flossen sollten extra gekauft werden

Schnorchel und Tauchermaske dürfen nicht fest miteinander verbunden sein

Große Gläser aus Temperglas bieten besseren Komfort

Zweiglas-Systeme bieten mehr Schutz und sind für Brillenträger ideal

ABC-Ausrüstung

Eine Tauchergrundausrüstung besteht aus einer Tauchmaske, einem Schnorchel und einem Paar Flossen. Dieses Set wird ABC-Ausrüstung genannt und gehört schon vor dem ersten Tauchgang zur Ausrüstung. Die meisten Tauchschulen setzen die ABC-Ausrüstung vor der ersten Kursstunde voraus.

Zur Not kann man dort meistens ein Set erstehen, aber davon ist eher abzuraten, da sie dort zum einen meist erheblich teurer sind und zum anderen müssen Tauchmaske und Flossen perfekt sitzen, sonst wird der Spaß am Tauchen stark getrübt. Wenn die Maske nicht richtig sitzt und undicht ist, taugt sie einfach nichts.

 

Schnorchelset mit Flossen

Auf dem Markt werden viele Schnorchelsets mit Flossen angeboten, von denen wir Ihnen allerdings abraten möchten. Flossen sollten nie als „Unisize“ gekauft werden, da deren bequemer und richtiger Sitz entscheidend ist. Falsch sitzende Flossen können Schmerzen und sogar Krämpfe verursachen, die unter Wasser schlimmstenfalls tödliche Folgen haben können. Daher ist von einem ABC-Set mit Flossen auch abzuraten. Schaffen Sie sich die Flossen lieber extra an und testen Sie diese bei Trockenübungen gründlich, bevor es ins Wasser geht.

 

Schnorchelset ohne Flossen

Die bessere Wahl sind Sets mit Tauchmaske und Schnorchel. Achten Sie aber darauf, dass die beiden Komponenten niemals miteinander fest verbunden sind, da dies ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt.

 

Die Tauchmaske

Der Mensch ist für die Sicht unter Wasser von der Natur nicht besonders gut ausgerüstet, da unser Hirn die Lichtbrechung, die dort anders als an Land ist, nicht korrekt umrechnen kann. Außerdem greift Salzwasser nach einiger Zeit unsere Augen an. Die Gläser sind in einem Silikon- oder Gummikörper eingefasst und mit weichen Dichtungen ausgestattet, die das Eindringen von Wasser verhindern. Ein verstellbares Band fixiert die Tauchmaske am Kopf.

Die früheren Tauchermasken reichten bis zur Oberlippe und umschlossen beide Augen und die Nase komplett. Die Nachteile dieser Bauart waren, dass eindringendes Wasser schwer aus der Maske zu bekommen war und sie durch die eingeschlossene Nase leicht und schnell beschlug.

Die modernen Tauchmasken besitzen einen Nasenerker, mit dem die Nase nicht unter dem Glas sitzt und leicht erreichbar, aber dennoch geschützt ist. Es gibt die Tauchmasken in zwei Ausführungen. Beide werden auch mit Doppelverglasung angeboten, die mehr Sicherheit bietet. Im Falle eines Bruchs schützt die zweite Glasscheibe Ihre Augen.

1. Die rahmenlose Panoramamaske bzw. Einglasmaske

Bei dieser Tauchmaskenvariante sind Augen und Nase zwar separat untergebracht, aber beide Augen teilen sich ein großes Sichtglas. Es gibt hier bei der Panoramaausführung keine harten Teile. Nachteile sind, dass die Masken oft zu flexibel sind, und nachgeben oder verrutschen können. Wenn Sie das Band, um dies zu verhindern dann zu eng einstellen, sind Schmerzen und gebrochene Haare die Folge. Auch macht das größere Innenvolumen es schwer, einmal eingedrungenes Wasser wieder loszuwerden. Der Vorteil dieser Art der Tauchmaske ist der günstige Preis.

2. Die Zweiglas-Systeme bzw. Zweiglasmaske

In einer Zweiglasmaske hat jedes Auge ein eigenes Glas und wie bei der Einglasmaske ist die Nase separat untergebracht. Die Gläser sind meistens austauschbar, was zum einen für Brillenträger ein großer Vorteil ist, da hier Gläser mit der Sehstärke eingesetzt werden können, aber auch, wenn ein Glas einen Sprung hat, so leicht repariert werden kann.

Sichtscheiben

Schwimmbrillen sind zum Schnorcheln nicht geeignet, da sie zu kleine Gläser und damit ein zu eingeschränktes Sichtfeld haben. Das ist auch der Grund, warum es Taucher gar nicht gerne hören, wenn Tauchmasken als Tauchbrillen bezeichnet werden. Schwimmbrillen haben keinen Nasenschutz und, wie erwähnt, kaum Sichtfeld.

Die Sichtscheiben, egal ob als Panoramaglas mit rahmenloser Tauchmaske oder Einglasmaske, mit zwei Gläsern in der Zweiglasvariante, werden mit Plexiglas oder Temperglas angeboten. Plexiglas ist leichter und wesentlich günstiger, verkratzt aber auch sehr leicht.

Temperglas ist ein Sicherheitsglas, dass wegen seiner hohen Bruchfestigkeit eigentlich heute Standard ist. Es handelt sich um das gleiche Glas, dass für die Touchscreens von Smartphones und Tablets verwendet wird. Falls es zerbricht, zersplittert es in kleine Teile, wodurch das Risiko von schweren Verletzungen reduziert wird.

Nasenerker

Der Nasenerker der Tauchmaske schützt die Nase des Schnorchlers. Für die Durchführung des Druckausgleichs beim Tauchen lässt sich die Nase zukneifen, ohne die Maske absetzen zu müssen.

Maskenband und Körper

Der Tauchmaskenkörper, in dem die Sichtscheiben sitzen, sollte am besten aus durchsichtigem Silikon bestehen und doppelte Dichtlippen besitzen. Silikon reagiert nicht so empfindlich auf Salzwasser wie Gummi und eine transparente Farbe erweitert das Sichtfeld Ihrer Tauchmaske. Das Band sollte aus Silikon und nicht aus Gummi bestehen, da zum einen auch hier eine Brüchigkeit durch den Kontakt mit Salzwasser ausgeschlossen wird und zum anderen die Haare besser geschont werden. Das Band muss leicht einzustellen sein.

Passgenauigkeit

Beim Kauf einer Tauchmaske ist das wichtigste Entscheidungskriterium, dass die Maske richtig sitzt und bequem ist. Nur der optimale Sitz kann eine Dichtigkeit der Maske und schmerzfreie Erfahrung beim Schnorcheln ermöglichen. Um zu testen, ob die Tauchmaske passt, setzen Sie die Maske im Trockenen auf, ohne dabei das Band zu befestigen, und atmen leicht durch die Nase ein. Nun sollte die Maske auf Ihrem Gesicht halten ohne herunterzufallen oder an der Nasenwurzel oder einem anderem Punkt zu drücken.

 

Der Schnorchel

Der Schnorchel des Schnorchelsets ermöglicht es Ihnen, obwohl Ihr Kopf unter Wasser ist, normal zu atmen, ohne schwere Sauerstofftanks zu benötigen. Der Schnorchel wird an der linken Seite der Tauchmaske befestigt und das Rohr ist über eine Krümmung oder einen Faltenschlauch mit dem Mundstück verbunden.

Der Schnorchel sollte eine Länge von 35 cm nicht überschreiten, da sonst sauerstoffarme, bereits geatmete Luft immer wieder eingeatmet wird. Schnorchler nennen diese gefährliche Art der Atmung Pendelatmung. Da das Mundstück des Schnorchels vollständig in den Mund genommen wird, sollte es auf jeden Fall aus Silikon bestehen, bequem sitzen und möglichst auch austauschbar sein.

Einige Schnorchel verfügen über besondere Funktionen wie den Spritzschutz oder Schwimmer am Ende des Rohrs. Bei hohen über dem Schnorchel reichenden Wellen, oder einem zu tiefen Abtauchen, verschließen diese das Rohr, sodass kein oder kaum Wasser eindringt. Es gibt auch Schnorchel, die mit einem unteren Ventil ausgestattet sind. Dieses sogenannte Ausblasventil leitet eingedrungenes Wasser aus, bevor es den Mund erreichen kann. Aber auch Modelle ohne solche Extras sind mehr als tauglich. Ein kräftiges, stoßhaftes Ausatmen presst das eingedrungene Wasser ebenso aus dem Rohr – ist allerdings aufwendiger und eher lästig.

 

Die Flossen

Flossen sind beim Schnorcheln kein Muss, da sie nur dann nützlich sind, wenn Sie größere Strecken hinter sich legen wollen und das schneller und kräftesparender als mir bloßen Füßen. Gute Flossen sind auch nicht billig, da diese aus Thermoplastgummi bestehen, leicht sein und einfaches An- und Ausziehen ermöglichen sollten.

Flossen gibt es in drei Varianten:

1. Geräteflossen

Diese Art der Flossen hat ein offenes Fußteil und ein Band, um es am Fuß zu befestigen. Sie haben vergleichsweise große Flächen und sind etwas behäbig im Umgang und lassen schnelle Manöver kaum zu. Wenn Sie doch versuchen mit Geräteflossen schnelle Bewegungen durchzuführen kann dies zu Krämpfen führen.

2. Schwimmbadflossen

Diese Flossen haben ein geschlossenes Fußteil und sind kleiner und wesentlich flexibler als die Geräteflossen. Mit Ihnen sind sie schneller in der Reaktion. Der Sitz sollte eng sein ohne zu drücken und weder zu hart oder zu weich im Material gewählt sein. Zu weiche Flossen bringen kaum etwas und zu harte Flossen können leicht zu Krämpfen führen.

3. Apnoeflossen

Diese Flossen werden besonders beim Tauchen als ideal betrachtet und sind leider auch die teuersten. Sie sind genau wie Geräteflossen mit einem offenen Fußteil und einem Band, um den Fuß herum, ausgestattet. Sie sind aber schmaler und bieten starken Antrieb und hohe Flexibilität – egal ob Sie langsam manövrieren oder schnell durch das Wasser schießen wollen.

 

Schnorchelset – Design und Verarbeitung

Es gibt, was Materialien und Designs angeht, eine große Bandbreite an Angeboten. Achten Sie auf die folgenden Merkmale:

 

 

Tauchermaske (Taucherbrille)

Schnorchel

Flossen

Design

Besonders Brillenträger sollten eine Zweiglasmaske wählen. Für alle anderen sind auch rahmenlose Masken empfehlenswert. Einglasmasken sind okay, wenn Sie nur einmal alle Jubeljahre schnorcheln. Die Maske darf nicht drücken, muss aber genau abschließen

Die Länge darf nicht mehr als 35 cm betragen und der Durchmesser muss zwischen 1,8 und 2,2 cm liegen. Schnorchel mit einem Ausblasventil, Schwimmer oder Spritzwasserschutz sind tolle Extras

Hauptsache sie sind bequem und haben eine perfekte Passform. Ob die Flossen in der Mitte geteilt sind oder nicht, spielt keine Rolle. Am besten eignen sich Schwimmbad- und Apnoeflossen. Achten Sie zu Ihrer Sicherheit aber darauf, dass Sie zur Not auf Ihnen (immer rückwärts!) laufen können

Materialien

Silikon, Sicherheitsglas (Temperglas)

Silikon

Thermoplastgummi

Mögliche Extras

  • Taucherschuhe (auch Tauchschuhe genannt)
  • Neoprenanzug bei Schnorchelgängen in kaltem Wasser
  • Tauchweste für permanenten Auftrieb
  • Flossen in Meerjungfrauenschwanzflossenform

 

Schnorchelset-Preisklassen

Die momentan (Stand November 2016) auf dem Markt befindlichen Schnorchelsets ohne Flossen für Kinder gibt es ab 5 Euro, allerdings sollten Sie hier mehr investieren und auf Markenware setzen, da gesundheitsschädliche Weichmacher in billigen Asienimporten enthalten sein können. Schnorchelsets ohne Flossen für Erwachsene gibt es ab etwa 15 Euro für die No-Name-Produkte (z. B. Aqua Lung, Intex und Osprey) über 30 Euro bei den qualitativ hochwertigen Mittelklasseprodukten (z. B. Sportastisch, Mares und Cressi) bis zu den High-End-Sets, die bei etwa 100 bis 150 Euro liegen (z. B. Scubapro, TUSA Sport und IQ-Company). Sets mit Flossen und meistens auch mit Schuhen können 200 Euro und mehr kosten (z. B. Typhoon, Oceanic und Scubapro).

 

Reinigung des Schnorchelsets

Damit das Material Ihrer Tauchermaske nicht brüchig und wasserdurchlässig wird, sollten Sie es jedes Mal, wenn es mit Salzwasser in Berührung kam, mit klarem Wasser ausspülen. Auch der Schnorchel sollte zumindest einmal kurz durchgespült werden.

Sie brauchen weder Spezialreiniger noch besondere Tücher. Entweder in der Sonne trocknen lassen, oder mit einem einfachen Geschirr- oder Handtuch trocken reiben. So gepflegt kann ein hochwertiges Schnorchelset ein Leben lang halten.

 

Darauf sollten Sie unbedingt achten:

  • Kaufen Sie kein Set mit Flossen oder eins bei dem Schnorchel und Brille fest verbunden sind
  • Falls Sie sich für ein Set aus weichem Gummi anstatt Silikon entscheiden, geben Sie es zurück, wenn das Gummi chemisch riecht
  • Für häufiges Schnorcheln, sollten Sie in eine Zweiglasmaske wählen
  • Der Schnorchel muss mind. 1,8 cm im Durchmesser und max. 35 cm in der Länge messen

Dos & Don'ts des Schnorchelns

So schön und frei das Schnorcheln auch ist, einige Dinge gibt es dabei doch zu beachten, damit die Freue ungetrübt bleibt. Wir haben die wichtigsten Dos & Don'ts für Sie zusammengefasst:

 

Dos

Don'ts

Benutzen Sie wasserfeste Sonnencreme, denn das Wasser verstärkt die UV-Strahlen

Benutzen Sie bitte keine Ohrstöpsel unter Wasser, denn Ohrentzündungen können die Folge sein. Bei Ohr-, Hals- und Rachenentzündungen ist Schnorcheln tabu

Bevor Sie die Brille/Maske aufsetzen, spucken Sie kurz rein, dann kurz ausspülen und aufsetzen

Brillen haben unter Tauchmasken nichts zu suchen. Wenn es geht, nehmen Sie Kontaktlinsen oder investieren Sie in eine Maske mit eingearbeiteter Stärke

Schnorcheln Sie gegen die Strömung los und mit der Strömung zurück, so kommt es zu keinen Problemen, wenn Sie müde werden

Nähern Sie sich niemals Quallen. Viele gefährliche Arten ähneln ungefährlichen Artgenossen

Schnorcheln Sie zu Zweit – das macht nicht nur mehr Spaß, sondern ist auch sicherer

Benutzen Sie die Flossen nicht zum Laufen, sondern ziehen Sie sie erst an, wenn das Wasser tief genug ist

Beim Schnorcheln im Meer sollten Sie vorher viel trinken, da das Salzwasser stark dehydriert

Fassen Sie nichts an. Korallen sind empfindlich und Meeresbewohner können durch übertragene Bakterien krank werden

Zusammengefasst

Für Unterwasserfans ist die Anschaffung eines Schnorchelsets eine lohnende Investition. Einzig die Anforderungen an das Set sollten entscheiden, ob sie Ihnen ein günstiges Set reicht, oder Sie mehr investieren wollen, um sich die besten Materialien und Bauweisen zu sichern.

Gehen Sie nur einmal pro Jahr eine Woche schnorcheln oder mehrmals im Jahr? Schnorcheln Sie hauptsächlich in Süß- oder Salzwasser? Lassen Sie sich eher treiben oder wollen Sie im Wasser schnell von A nach B kommen? All das sollte in Ihre Entscheidung für die richtige ABC-Ausrüstung berücksichtigt werden.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir neben den Informationen zu Schnorchelsets in diesem Ratgeber, auch einen Schnorchelset-Test durchgeführt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Testsieger 2016 in jedem Testbericht an und suchen Sie sich das für Ihre Bedürfnisse beste Set aus.

 

 

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