Tauchlampe Test und Kaufberatung

Tauchlampe

Tauchlampen im Test mit einer ausführlichen Kaufberatung

Was zeichnet eine gute Tauchlampe bzw. Unterwasserlampe aus? Hier erhalten Sie die Antworten. Wir beziehen uns in diesem Ratgeber auf die einfache Variante der Taucherlampen in Form einer Handlampe.

Unterwasserparadiese geben ihre Geheimnisse preis, wenn sie mit der richtigen Tauchlampe bewaffnet Nachttauchgänge oder Tauchgänge in tiefste Tiefen unternehmen. Auch beim Schnorcheln oder beim mitternächtlichen Planschen erstrahlen Riffe im dunklen Gewässer in exotischen Farben und deren Meeresbewohner in all ihrer Pracht.

Haben Sie schon einmal eine Muräne lächeln sehen, oder eine Wasserschildkröte zwinkern? Wenn Sie es schon einmal zum Meer oder anderen interessanten Gewässern geschafft haben, möchte alles genau sehen können.

Auch als Verstärkung, wenn man mit einer Unterwasserkamera auf die Pirsch geht, ist so eine handliche Taucherlampe sinnvoll. Selbst bei Tagestauchgängen gibt es genug versteckte oder besonders tiefe Stellen, die im Dunklem liegen.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Tauchlampen auf einen Blick

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Tauchlampe Kaufberatung

 

Die wichtigsten Entscheidungskriterien beim Kauf einer Tauchlampe:

  • Preis und Leistung
  • Helligkeit und Leuchtkraft
  • Farbtemperatur bzw. Lichtfarbe
  • Reflektor
  • Halogen oder LED
  • Modellwahl
  • Material und Haltbarkeit
  • Akkulaufzeit

 

Preisklassen der gängigen Tauchlampen

Hier reicht die Bandbreite der normalen Stabunterwassertaschenlampen von 10 Euro für die Tauchlampe von Xagoo über die Mittelklasse mit ca.  60-100 Euro z. B. MJ-852 Cree von Magicshine oder die EOS 5 von Mares, bis hin zur mit Abstand teuersten Version, der Halcyon Fokus von Halcyon, das bei etwa 1300 Euro liegt.

Umso wichtiger ist es zu wissen, worauf geachtet werden sollte, damit sich die neue Tauchlampe nicht als Fehlkauf entpuppt. In unserem Tauchlampen-Ratgeber hoffen wir, alle relevanten Aspekte beleuchten zu können. In unserem anschließenden Taucherlampentest stellen wir Ihnen die, unserer Meinung nach, besten fünf Taucherlampen, die es gerade auf dem Markt gibt (Stand Juni 2016).

 

Helligkeit ist nicht gleich Leuchtkraft

So unterschiedlich wie die Namen und Formen der Taucherlampen sind teilweise Ihre technische Spezifikationen, wenn es um die Angabe der Lichtwerte geht. Lumen, Lux, Watt und Candala sind da zu lesen. Diese Werte zu deuten oder gar zu vergleichen, stellen potenzielle Kunden vor ein Problem. Hierzu müssen erst einmal die Bezeichnungen der einzelnen Messwerte geklärt werden.

Lumen (Einheitenzeichen: lm)

Mit Lumen (Lumen pro Watt) ist die Messeinheit der Helligkeit gemeint, in der das gesamte Licht beschrieben wird, das eine LED-, Energiesparlampe oder auch Glühbirne zu allen Seiten ausstrahlt. Stark vereinfacht gesagt: je höher der Lumenwert ist, desto heller ist eine Lampe.

Watt (Einheitenzeichen: W)

Die Maßeinheit Watt kennt jeder. Glühbirnen wurden über Generationen in Watt gemessen. Ein Watt wird aus Volt x Ampere berechnet und steht für die Helligkeit und, bei festgelegter Spannung, auch den Stromverbrauch. Eine 40-Watt-Glühbirne verbraucht also 40 Wattstunden in der Stunde = 0,04 kWh.

Lux (Einheitenzeichen: lx)

In Lux wird die Beleuchtungsstärke ausgedrückt. Die Einheit, die eine sogenannte Empfängergröße ist, beschreibt, wie viel Licht auf einer bestimmten Stelle trifft. Mit in die Rechnung gehören die Entfernung der Lichtquelle und der Winkel, in dem Sie auf den Punkt abstrahlt.

Candala (Kürzel: mcd)

Diese Einheit beschreibt den Lichtstrom, der von der Lichtquelle in eine bestimmte Richtung ausgestrahlt wird. Candala ist, ähnlich wie Lumen, eine sogenannte Sendegröße, die den Eindruck der Strahlung im Auge beschreibt.

So können sie die Werte (sehr grob) vergleichen.

 

Beispiel 1

Eine Lichtquelle die etwa 2 Meter entfernt ist und in einem Winkel von 90 Grad abstrahlt:

Lumen

Watt

Lux

Candala

600

60

48

326033

 

Beispiel 2

Eine Lichtquelle die etwa 10 Meter entfernt ist und in einem Winkel von 90 Grad abstrahlt:

Lumen

Watt

Lux

Candala

600

60

2

326033

 

Beispiel 3

Eine Lichtquelle die etwa 10 Meter entfernt ist und in einem Winkel von 20 Grad abstrahlt:

Lumen

Watt

Lux

Candala

600

60

61

6285638

 

Wir hoffen, dass durch diese drei Beispiele die Unterschiede und die Faktoren, die diese Messwerte beeinflussen, klar wurden.

Farbtemperatur und Kelvin (Einheitenzeichen: K)

Nun wissen Sie zwar, wie Sie die Werte ungefähr in Relation stellen können, aber leider reicht das immer noch nicht aus, um die Helligkeit und Strahlkraft einer Tauchlampe zu beurteilen. Eine weitere wichtige Rolle spielt die Farbtemperatur bzw. die Lichtfarbe. Diese wird in Kelvin gemessen.

  • Bei einem Wert unter 3300 Kelvin spricht man von warmweißen Leuchten
  • Bei mehr als 3300 bis 5300 Kelvin handelte es sich um Neutralweiß oder kühles Weiß
  • Bei mehr als 5300 Kelvin bekommt man ein Tageslichtweiß

 

Der richtige Reflektor

Der letzte wichtige Punkt um die Strahlkraft einer Tauchlampe zu bestimmen, ist ihr Reflektor. Damit der Lichtkegel auf sein Ziel trifft und nicht seitlich wegstrahlt, wird das Licht durch einen Reflektor gelenkt. Der gebogene Hohlspiegel bündelt und richtet das Licht von der Quelle auf das Ziel aus. Hierbei gilt: je größer die Fläche ist, die ausgeleuchtet werden soll, desto weniger Kraft wird der Lichtstrahl haben.

Bei einer Fläche von 10 Quadratmetern braucht der Reflektor einen sehr breiten Winkel, wodurch das Licht so viel Leuchtkraft verliert, dass Ihr bei einem Nachttauchgang wenig erkennen werdet. Wenn Ihr den Radius Eures Ziels auf eine kleine Fläche konzentriert und bündelt, also einen kleinen Austrittswinkel wählt, bekommt Ihr die Zielfläche klar ausgeleuchtet.

Daher gilt bei Taucherlampen ein Winkel zwischen 4 und 28 Grad als erstrebenswert, um optimal im dunklen Riff sehen zu können. Wenn Sie filmen möchten, ist freilich eine andere Ausrüstung als eine einfache Stab-Unterwasserlampe gefragt. Hierfür gibt es Riff-Leuchten und andere Lampen, die weitere Winkel ausleuchten.

Tipp:

Generell gilt beim Tauchen, ein enger Winkel und je höher die Zahl der Lumen und Kelvin-Zahl desto besser. Aufpassen muss man bei der Farbwelt, da viele LEDs im Vergleich zu Halogen mehr Kelvin haben, aber alles grau erscheinen lassen.

Halogen oder LED?

Wenn man nach dem Kelvin-Wert geht, würden sich Halogenlampen disqualifizieren, da die meisten nicht mehr als 3000 Kelvin erreichen. Nun ist es aber so, dass sie Farben hervorragend ausstrahlen können – ganz im Gegensatz zu vielen LED-Leuchten, die zwar mit 7500 Kelvin ins Rennen gehen, aber unter Wasser keine Rottöne darstellen können und alles fahl erscheinen lassen.

Die qualitativ höheren LEDs haben dieses Problem der Farbwiedergabe nicht mehr. Hier ist manchmal die günstigere Lampe am Ende eine Fehlinvestition. Bei Halogen hat man mehr Freude an den Farben und bei LED eine längere Brenndauer und weitere Reichweite des Lichts.

  • Halogen: tolle Farben, größer und schwerer, nicht so gute Reichweite
  • LED: farblos, aber große Reichweite und Brenndauer

 

Welches Modell ist das Richtige?

Wollen Sie bei Nacht schnorcheln? Tiefseetauchen? Oder im heimischen Teich auf Entdeckung gehen? Wie viel Leistung Ihre zukünftige Tauchlampe haben sollte und welche Größe passt, lässt sich nicht so einfach sagen. Je nachdem, ob Sie Hobbytaucher, ambitionierter Sporttaucher oder Tec-Taucher sind, sollten Sie sich zunächst zwischen drei Modellen entscheiden, bzw. diese ggf. miteinander kombinieren.

Modell 1 – die Handlampen

Sie ist der Allrounder und Hauptfokus dieses Ratgebers. Getragen wird sie am Handgelenk. Mit der Handlampe als Hauptlicht haben sie die Unterwasserwelt bei Nacht in Ihren Lichtkegel gebannt. War der Schatten nur Seegras oder eine Muräne?

Einfach mal anleuchten und schon wissen Sie es. Sie können Sie als Unterstützung mit zu Fotosafaris in tiefen Gewässern oder bei Nachttauchgängen nehmen. Beim Schnorcheln Korallen in all ihrer Farbpacht bewundern oder Höhlen, Grotten und Spalten erkunden. Bei Letzterem empfiehlt es sich allerdings eine zweite Lampe, eine sogenannte Backup Lampe, mitzuhaben.

 

Modell 2 – Die Backup-Lampen

Mit einer Backup-Lampe ausgestattet sind Sie auf alle Eventualitäten vorbereitet. Die Leuchten sind nichts anderes als kleine Versionen der Handlampen. Im Tauchanzug in einer Zippertasche untergebracht behindern die Minis weder durch Gewicht noch durch Größe. In einer Grotte, Höhle oder anderen Orten, bei denen Ihnen tunlichst nicht die Handlampe den Geist aufgeben sollte, können die kleinen Reservelampen wahre Lebensretter sein.

Modell 3 -  Die HID-Tanklampe

Diese Unterwasserbeleuchtung ist eher etwas für Profi-Taucher, Technik-Fans oder Unterwasserfilmer, da sie preislich zu den teuersten gehört. Eine SOLA Dive 1200 S/F kostet beispielsweise über 600 Euro. Auch in Handhabung und Pflege sind die Tanklampen nicht ganz so selbsterklärend, wie die großen und kleinen Handlampen.

Es handelt sich bei der Tanklampe um mehrere Komponenten, einmal den Akku, der am Tank oder manchmal auch am Anzug befestigt ist, und den großen Lampenkopf, der mit einem Kabel damit verbunden ist und am Handrücken oder einem Tragegriff, der auch Goodman genannt wird, befestigt ist. HID steht für Hochdruck-Gasentladungslampen. Die Lampe arbeitet also mit Lumineszenz, die durch eine, mit Mindestspannung forcierte, Gasentladung kommt.

Diese Lampen für technisches Tauchen (Tec-Tauchen) sind zwar langlebig und bringen mit Abstand das wahrscheinlich tageslichtähnlichste Licht, bedürfen dafür aber auch besondere Pflege und Achtsamkeit. Erschütterungen, die keine Auswirkungen auf die Handlampen haben, können den Brenner der HID-Lampen schnell beschädigen, der dann immer wieder ausgetauscht werden muss.

 

Materialien

Bei Tauchlampen sollte nicht am Material gespart werden, da ein Wassereinbruch in der Lampe sie unter Umständen in Lebensgefahr bringen kann. Leucht-Module (HID, Halogen oder LED), Akkus, Gehäuse und evtl. Zubehör, sollten DIN-geprüft und so stabil sein, dass die Lampe den Wasserdruck auch bei 15 Meter Tiefe aushalten kann.

Stabil bedeutet aber nicht gleich schwer, denn gerade mit der anderen schweren Taucherausrüstung wollen Sie kein großes zusätzliches Gewicht dabei haben. Der Kopf der Lampe sollte aus Edelstahl oder einer Aluminiumlegierung sein und der Körper aus schlag- und bruchsicherem Kunststoff oder Aluminium. Nicht jede Tauchlampe hat Schalter, die Sie auch mit Handschuhen bedienen können – darauf sollten Sie auch achten.

 

Das Problem der Akkulaufzeit

Ein normaler Lampen-Akku verliert bei häufiger Nutzung nach und nach an Leistung und wird so für den Taucher zum Problem, das er nicht genau kalkulieren kann. Die Leuchtdauer der Lampe mit billigem Akku in Minuten, die beim Kauf noch korrekt ist, dezimiert sich teilweise um mehr als die Hälfte innerhalb von zwei Jahren Nutzung. Ein hochwertiger Akku (meistens als Akkupack) ist auf dem neuesten Stand der Technik. Die beiden besten Materialkombinationen bei heutigen Tauchlampen-Akkumulatoren sind Li-Fe und NiMh.

Li steht für Lithium und Fe für Eisen (Ferrum). Dieser Akku hat die Schwäche, dass er, bei zu häufigem Laden ohne völlig entladen gewesen zu sein, an Leistung einbüßt. Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren haben das Problem der Selbstentladung nach längerer Lagerung. Ein Tauchgang dauert in der Regel nicht länger als 180 Minuten, bevor in der Tauchstation ausgeruht und aufgefrischt werden muss.

Der Akku der Unterwasserlampe auch sollte länger durchhalten. Achten Sie bei den Herstellerangaben darauf, dass die Brenndauer in Minuten auf die höchste Lumen-Ausbeute bezogen ist. Falls von einer weniger hohen Leistung ausgegangen wird, sollten Sie ausrechnen, wie lange die Lampe bei einem Einsatz mit voller Power durchhalten wird.

 

Das sollte eine Tauchlampe können:

  • Mind. 200 Minuten Brenndauer
  • Robust und nicht zu schwer – max. 800 Gramm
  • Lumen Strahlkraft von mind. 700 (LED)
  • Farbtemperatur von mehr als 5300 Kelvin
  • 15.000 Lux bei einem Meter Entfernung
  • Farbspektrum, dass Vielfalt und Wärme zulässt
  • Bis zu 15 Meter wasserdicht und DIN-geprüft
  • Reflektor mit kleinem Winkel
  • Bedienung auch mit Handschuhen möglich

 

Infografik zu Tauchlampen - Wichtiges auf einen Blick

Infografik zu Tauchlampen

 

Mit der Tauchlampe auf Flügen

Bei Flügen sollten der Akku und der Lampenkopf getrennt aufbewahrt werden, da das Mitführen einer intakten Tauchlampe bei vielen Airlines verboten ist. Die Beförderung der so deaktivierten Tauchlampe ist nur im Handgepäck und unter Anmeldung beim Check-in möglich.

 

Fazit zur Tauchlampen Kaufberatung

Welche Tauchlampenart für Sie die Richtige ist, sollten Sie nach Ihrem Einsatzwunsch beurteilen. Für Einsteiger, den Hausgebrauch und im Urlaub reicht eine Handtauchlampe aus. Wenn Sie gerne Höhlen erkunden oder andere spannende und etwas gefährliche Orte erkunden, sollten Sie in jedem Fall eine kleine Backup-Lampe dabei haben, da die Akkus aller Lampen nur neu 100% zuverlässig sind.

Die HID-Tauchlampe ist nur etwas für Technikfreunde, Filmer, Fotografen und Profis, da sie nicht so robust ist, wie die Stablampen-Modelle, aber sonst qualitativ bessere Ergebnisse liefert.

 

Beratung und Test für Unentschlossene

Wenn Sie nach diesem Ratgeber noch zwischen LED und Halogen sowie den verschiedenen Hersteller und Modellen schwanken, sollten Sie die fraglichen Modelle einmal ausprobieren. Das nächste Tauchgeschäft in Ihrer Nähe ist Ihnen sicherlich gerne bei der Entscheidungsfindung behilflich. Auch Ihren Tauchlehrer um Rat zu fragen kann nicht schaden.

Wir bieten Ihnen natürlich auch die Möglichkeit, sich durch unsere Testsieger die Vorauswahl abnehmen zu lassen. Lassen Sie sich doch alle fünf Modelle in Ihrem Tauchshop vorführen und nehmen Sie sie mal in die Hand. Unsere Taucherlampen-Testberichte stellen Ihnen die OxyLED Taschenlampe, Scubapro Nova Light, Lenser Tauchlampe, Scubapro LED Tauchlampe Nova 700 und die FOC-TEC (ehemals Tilly Tec) MPL 1000-30000-10 Tauchlampe vor.

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