Fotolia im Test

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Unser Testurteil:

Testbericht: Fotolia

Der große Fotolia-Ratgeber mit interessanten Informationen

Der Stockfoto-Anbieter Fotolia verfügt über 50 Millionen Bild- und Video-Dateien. Die große Auswahl der Motive hebt die Plattform von der Mehrzahl der Konkurrenzunternehmen ab. Zu den Vorteilen Fotolias gehören die kostenfreien Dateien, die Sie mit einer Standardlizenz herunterladen. Innerhalb einer Woche finden die Kunden drei Bilder zum Gratis-Download. Diese verfügen über ein festgelegtes Thema, das wöchentlich wechselt. Im Fotolia-Test gehören beispielsweise "Menschen" sowie "Essen und Trinken" zu den vorgegebenen Themengebieten. Jedoch verzichtet der Stockfoto-Anbieter auf Gratis-Videos oder kostenfreie Vektoren.

Auf der übersichtlich gestalteten Internetseite der Plattform existieren zahlreiche Bilder unterschiedlicher Genres. Welche Lizenzen Sie für deren Veröffentlichung benötigen, steht unterhalb der Aufnahmen. Die einfach zu durchschauende Datenstruktur sorgt für die Kundenfreundlichkeit der Website. Des Weiteren punktet diese aufgrund der guten Preis-Leistungs-Verhältnisse. Da auch unerfahrene Fotografen ihre Werke hochladen, schwanken die Preise zwischen kostengünstig und teuer.

Fotolia bietet zahlreiche Lizenzmodelle

Um einen Überblick über die diversen Bilder und Videos des Anbieters zu erhalten, durchsuchen die Käufer zunächst die unterschiedlichen Rubriken. Neben den Hauptkategorien existieren weitere Untergruppen, die das Auffinden spezieller Motive erleichtern. Zu diesen zählen als Beispiele:

Checkliste

  • Reisen,
  • Landschaften
  • soziale Themen
  • Sport
  • Tiere

Um Ihnen den Aufbau der Seite zu verdeutlichen, nennt der Fotolia-Ratgeber einige Unterkategorien des Bereichs "Tiere". Dazu gehören beispielsweise Fabelwesen, Säugetiere, Vögel und Tierbedarf. Bei den zur Verfügung stehenden Bildern bietet das Unternehmen eine Standardlizenz sowie eine erweiterte Lizenz an. Bei Ersterer verwenden Sie die heruntergeladenen Aufnahmen ausschließlich für redaktionelle Zwecke. Bei einer Zuwiderhandlung erhalten Sie eine Mahnung des Urhebers und des Stockfoto-Anbieters. Erwerben die Käufer die Abbildungen mit einer erweiterten Lizenz, nutzen sie diese für den kommerziellen Gebrauch.

Dabei verlangt die Plattform nicht zwingend die Nennung des Urhebers oder der Bildquelle. Anders verhält es sich bei der redaktionellen Nutzung der Motive. Drucken Sie diese in einem Online- oder Printmagazin, schreiben Sie darunter den Namen des Fotografen und "Fotolia". Alternativ vermerken Sie die Angaben direkt auf dem Motiv oder auf einer Referenzseite. Das Unternehmen verbietet die Verwendung der Ablichtungen in politischen oder pornografischen Zusammenhängen. Des Weiteren besteht keine Möglichkeit, Logos oder Markenzeichen mit den Bildmotiven zu kreieren oder diese weiterzuverkaufen.

Günstige Preise und verschiedene Zahlungsmöglichkeiten

Fotolia brilliert durch die personalisierbaren Bezahlmodelle. Wie viele Bilder die Verbraucher in welcher Pixeldichte erwerben, hängt von ihren individuellen Bedürfnissen ab. Um ihnen den Kauf zu erleichtern, bietet das Portal mehrere Optionen an. Dazu zählen die Credit-Packs für den flexiblen Einzeldownload. Bei der Variante erstehen Sie gleichzeitig Videos, für die keine feste Laufzeit existiert. Eine Alternative besteht in den Monatspacks, falls Sie regelmäßige Downloads benötigen. Die Variation schließt jedoch das Herunterladen von Video-Dateien aus.

Arbeiten Sie beispielsweise in einer Online-Redaktion oder als Blogger, brauchen Sie täglich mehrere Aufnahmen. Dazu eignet sich ein tägliches Abonnement, das ausschließlich für Fotografien gilt. Um auf lange Sicht Geld zu sparen, bewährt sich das Monatsabonnement. Bei diesem steht den Kunden innerhalb von vier Wochen eine festgelegte Bildanzahl zur Auswahl. Schöpfen sie das Kontingent vollkommen aus, verringert sich der Preis für die einzelnen Aufnahmen. Ungenutzte Downloads verfallen bei Fotolia nicht. Stattdessen übernehmen Sie diese in den Folgemonat.

Benötigen die Verbraucher die Fotos sporadisch, erwerben sie Credits, die als Währung auf der Plattform gelten. Welchen Wert eine Fotografie aufweist, hängt von ihrer Größe und der Auflösung ab. Die Fotolia-Währungseinheit kaufen Sie in einem Pack. Die Mindestanzahl liegt bei zehn Stück, nach oben existiert keine Grenze. Je mehr Credits die Kunden kaufen, desto weniger kosten sie. Entscheiden Sie sich für das tägliche Abo, wählen Sie eine Tagesmenge an Bildern. Hierbei beträgt das Minimum 25 Ablichtungen. Maximal laden Sie innerhalb von 24 Stunden 500 Bilder von der Plattform. Um die Kosten zu senken, schließen Sie das Abonnement für eine längere Laufzeit – beispielsweise einen Monat – ab.

Hierbei gilt es, zu bedenken, dass ungenutzte Downloads verfallen. Kaufen die Nutzer Aufnahmen in normaler Qualität mit einer Standardlizenz, erweist sich Fotolia als kostengünstiger Anbieter. Im Monat bleiben die Preise unter der 30-Euro-Marke. Die erworbenen Dateien bezahlen Sie:

Glühbirne

  • mit PayPal
  • per Kreditkarte
  • per Überweisung
  • mit Click&Buy

Wie erfolgt die Bildrecherche?

Im Fotolia-Test überzeugt die Internetseite aufgrund der unkomplizierten Bildrecherche. Die Website verfügt über ein schlichtes Design, das die Übersichtlichkeit erleichtert. Durch den selbsterklärenden Aufbau finden Sie schnell gesuchte Kategorien. Benötigen Sie ein spezielles Motiv, verwenden Sie die unkomplizierte Suchmaske. Diese zeigt Ihnen die Treffer nach Relevanz geordnet. Da die Fotografen das Tagging ihrer Werke übernehmen, hängt das Suchergebnis stark von der Bildbezeichnung ab.

Aus dem Grund bewährt es sich, mehrere Schlagworte bei der Suchanfrage einzugeben. Zusätzlich bietet der Stockfoto-Anbieter mehrere Filter, um die Suchkriterien einzuschränken. Als Beispiel geben die Verbraucher einen bestimmten Farbton oder den Maximalpreis an. Zudem besteht die Möglichkeit, Personen auf den Abbildungen auszuschließen. Allerdings existiert keine Funktion, um ausschließlich die Aufnahmen eines speziellen Fotografen anzuzeigen. Bei der Verwaltung und Organisation der ausgesuchten Bilddateien profitieren Sie von der Benutzerfreundlichkeit des Portals.

Um sich einzelne Fotografien vorzumerken, speichern die Nutzer diese auf der Favoritenliste – hier als Leuchtkasten bezeichnet – ab. Suchen Sie Fotos unterschiedlicher Kategorien, erstellen Sie mehrere Leuchtkästen. Per Link teilen die Kunden diese mit Freunden oder Kollegen, selbst wenn diese keinen Fotolia-Account besitzen. Jedoch fehlt die Option, die nicht gespeicherten Suchergebnisse einzusehen. Klicken die Kunden auf eine Fotografie, erhalten sie relevante Informationen wie Lizenz, Größe, Auflösung und Urheber. Erst danach erscheint der Download-Button. Des Weiteren ermöglicht Fotolia die Verknüpfung mit Google Drive oder der Dropbox.

Laden Sie die favorisierten Abbildungen herunter, speichern Sie diese direkt in der Cloud. Die gekauften Ablichtungen hält der Stockfoto-Anbieter 72 Stunden für die Käufer bereit. Danach verfällt der Link. Interessieren sich die Benutzer für eine Auswertung der getätigten Käufe, steht das Statistik-Tool mit CSV-Exportfunktion zur Verfügung. Um Ihnen die Wahl eines Anbieters der "Fotos auf Vorrat" zu erleichtern, zeigt Ihnen der Fotolia-Ratgeber die Vor- und Nachteile des Unternehmens.

Als Alleinstellungsmerkmal gilt die Speicherfunktion bei Google Drive. Kein anderer Stockfoto-Anbieter sorgt für einen ähnlichen Komfort beim Erwerb der Stockfotografien.

Fotos auf der Plattform verkaufen

Fotolia bietet die Möglichkeit, gleichermaßen Bilder zu erwerben und zum Verkauf anzubieten. Um Ihre Fotos zu veräußern, besuchen Sie die entsprechende Info-Seite des Unternehmens. Sie benötigen keinen separaten Verkäufer-Account, sondern benutzen Ihr normales Fotolia-Konto. Dadurch erhalten Sie einen Überblick über Käufe und Verkäufe. Des Weiteren verzichtet das Portal auf eine ID-Verifizierung. Sobald die Urheber das erste Foto verkaufen, verlangt der Stockfoto-Anbieter eine Kopie eines gültigen Identifikationspapiers. Beispielsweise senden Sie dem Betrieb bei der Auszahlung den kopierten Führerschein oder Ausweis zu.

Laden Sie eine Fotografie auf die Website, geschieht der Upload intuitiv mithilfe von FTP. Hierbei geben die Fotografen auf die Vorgaben – Format, Auflösung, Größe – acht. Beispielsweise akzeptiert der Stockfoto-Anbieter ausschließlich Aufnahmen im gängigen JPEG-Format. Bei den angebotenen Bilddateien spielt eine aussagekräftige Indexierung eine Rolle. Die Angaben helfen anderen Nutzern dabei, Ihre Bilder bei einer Suchanfrage zu finden.

Informationen und Hilfestellungen finden Sie ebenfalls auf der Info-Seite und den FAQ. Benutzen Sie bei der Indexierung die Metadaten, IPTC, übernimmt das Programm diese automatisch. Nach dem Upload überprüft das Fotolia-Team die eingesendeten Werke innerhalb von drei Tagen. Wie viel Geld die Verkäufer für eine Abbildung einnehmen, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen die Bildlizenz, die Größe, Art des Verkaufs und die Exklusivität. Des Weiteren existiert bei Fotolia ein Ranking der Fotografen, das von der Anzahl verkaufter Ablichtungen abhängt.

Unser Fazit

Fotolia bietet den Kunden eine große Auswahl unterschiedlicher Bildmotive. Aufgrund der Subgenres finden Sie innerhalb kurzer Zeit auch seltene Abbildungen. Speziell bei der Auswahl der Fotos helfen die Lichtkästen, in denen Sie favorisierte Aufnahmen abspeichern. Dabei herrscht kein Kaufzwang. Als vorteilhaft erweist sich die intuitive Benutzung der Seite. Als Fotograf und Kunde verwenden Sie ausschließlich einen Account, was die Übersicht erleichtert. Bei offenen Fragen oder Unstimmigkeiten bei Up- und Downloads, hilft der Kundenservice des Stockfoto-Anbieters.

Grundlegende Auskünfte erhalten die Nutzer bereits auf den umfangreichen Support- und FAQ-Seiten. Zudem finden sie innerhalb der einzelnen Kaufs- und Verkaufsseiten wichtige Tipps und Tricks. Bleiben dennoch Unklarheiten, wenden sich die Verbraucher per Mail an den Support. Innerhalb von 24 Stunden schreiben die freundlichen Fotolia-Mitarbeiter ausführliche Antworten. Die Fragen und Antworten finden Sie zudem im Kundenkonto abgespeichert. Tritt ein Problem mehrmals auf, profitieren Sie von den griffbereiten Informationen.

Quellen:
https://trusted.de/fotolia-test
https://de.fotolia.com/Categories

 
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Details & Merkmale

Kategorien Landschaft, Architektur, Flora & Fauna, Gegenstände, Essen & Trinken, Sport & Freizeit, Abstrakt, Andere, Business, Technologie, Konzepte, Menschliche Merkmale, Freizeit, Wohlbefinden, Soziale Fragen
Preis ab 0,21 €‎ / Monats-Abo ab 29,99 €
Bezahlmöglichkeiten PayPal, Kreditkarte, Überweisung, Click&Buy
Anzahl 50 Millionen Bild- und Video-Dateien
Bezahlmodell Creditpaket, Abo
Angebotene Lizenzen Standard, Erweiterte
Gründungsjahr 2005
Fotos
Videos
Vektoren
Musiktitel
Offen für alle Fotografen
Einheitspreis für alle Größen
Besonderheit Es gibt Abo-Varianten, erster Monat ist kostenlos
Vorteile
  • Fotolia besitzt ein großes Sortiment.
  • Die Website weist gute Filtermöglichkeiten auf.
  • Es existiert ein Direktdownload in den Cloud-Speicher.
  • Die Kunden profitieren von der intuitiven Benutzung.
  • Fotolia brilliert mit einem transparenten Verkäufersystem.
Nachteile
  • Die Suchhistorie fehlt.
  • Der Download-Link ist auf 72 Stunden begrenzt
Zuletzt aktualisiert am: 04.11.2018

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