Hundebox Test und Kaufberatung

Hundebox

Hundebox-Ratgeber

Da Hunde nun einmal die besten Freunde des Menschen sind, bleiben auch Autofahrten mit ihnen nicht aus. Ob zum Park, in den Urlaub oder mal zum Tierarzt – Sicherheit geht vor. Um Ihren Hund, und auch sich selbst, während der Fahrt zu schützen, sollten Sie Ihren Hund so sichern, dass nichts passieren kann.

So gut Sie Ihren Hund auch kennen mögen, Sie können ihm immer nur bis vor die Stirn gucken und können nie zu 100 Prozent sagen, wie er reagiert, wenn er sich erschreckt oder Sie einen Unfall haben. Der Zoohandel hat eine Menge verschiedener Methoden entwickelt, von denen jede seine Daseinsberechtigung hat, aber keine wie die andere ist.

In diesem Ratgeber soll es um die Hundebox-Variante gehen, die ein bisschen an eine Katzentransportbox erinnert. Gerade während des Autofahrens ist eine solche Box eine gute Variante, um mit dem Hund sicher von A nach B zu fahren. Ein Gitter möchte und kann nicht jeder in seinem Auto anbringen, doch eine Sicherung muss in jedem Fall her.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Hundeboxen auf einen Blick

Vergleichssieger: Trixie 39342 Hundebox

DAS TESTERGEBNIS

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Unser Geheimtipp: WOLTU 346 Hundebox

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Hundebox Kaufberatung

Hundebox-Facts: kurz und knapp

Eine Hundebox ist eine gute Alternative zu einem Hundegitter

Laut § 23a StVO sind Sie zur angemessenen Sicherung verpflichtet

Ein Verstoß kann bis zu 75 Euro kosten und Ihnen einen Punkt in Flensburg einbringen

Eine Hundebox lässt sich auch als Katzenbox nutzen

Die günstigsten Modelle gibt es ab ca. 20 Euro

§ 21a StVO: die Pflicht eines Hundehalters

Während wir Menschen uns seit 1970 an die Anschnallpflicht für Autofahrer und Beifahrer halten müssen, sind Hunde in dieser Hinsicht „freigestellt“. Das hat den Grund, dass sie nicht als richtige Mitfahrer gelten. Dennoch müssen Sie sich an § 23a StVO halten. Dieser bestimmt, dass Sie Ihren Hund nur verkehrssicher transportieren dürfen, ansonsten droht Ihnen ein Bußgeld in Höhe von 35 bis 75 Euro und bis zu einem Punkt in Flensburg (Stand 2016).

Wie Sie Ihren Hund von A nach B transportieren, bleibt quasi Ihnen überlassen. Neben der Nutzung einer Hundebox können Sie auch ein Brustgeschirr, einen Sicherheitsgurt oder ein Hundegitter nutzen. Viele vertrauen aber mehr auf eine Box, gerade, wenn Sie ein nervöses Tier besitzen. Übrigens lässt sich die Hundebox auch bestens für Katzen nutzen, wenn Sie sie z. B. zum Tierarzt oder zur Urlaubsbetreuung müssen.

Andere Bezeichnungen für die Hundebox:

  • Hundetransportbox
  • Hundekäfig
  • Tragetasche
  • Transportkäfig

Die Hundebox-Varianten

Hundeboxen gibt es in unterschiedlichen Varianten, denn Ansprüche und Nutzung unterscheiden sich oft von Hund zu Hund sehr voneinander. Entsprechend sollten Sie die verschiedenen Hundeboxen kennen, um die für Ihre Bedürfnisse beste auswählen zu können.

Kunststoffboxen

Die mitunter günstigste Hundebox ist die, die auch vorzugsweise als Katzentransportbox genutzt wird. Besitzen Sie einen kleinen bis mittelgroßen Hund, können Sie schon ab ca. 10 bis 15 Euro eine solche Transportmöglichkeit kaufen. Für größere Hunde ist sie nicht geeignet, weil es sie nur in vergleichsweise kleinen Ausmaßen gibt. Auch mögen viele Hunde es nicht, wenn sie wenig Bewegungsfreiheit haben – für längere Reisen oder Autofahrten kann sie also ungeeignet sein.

Preislich sind sie ab ca. 20 Euro erhältlich.

Vorteile

Nachteile

Zugriffsmöglichkeit von vorne und oben

Nur für kleine bis mittelgroße Hunde geeignet

Gut zu reinigen, wenn der Hund sich übergibt, er uriniert oder kotet

Die Halterungen günstiger Modelle können brechen

Kann auch als Versteckmöglichkeit bzw. Schlafkörbchen genutzt werden

Könnten scharfe Kanten besitzen

Stapelbar, dadurch platzsparend

Weniger flexibel als Tragetaschen

In vielen Designs erhältlich

Schwerer als Tragetaschen

 

Schlechte Befestigungsmöglichkeit im Auto

Faltbare Boxen

Sehr beliebt sind auch faltbare Hundeboxen (auch Softboxen), welche vor allem deswegen so hoch im Kurs stehen, weil sie sehr platzsparend verstaut werden können. Dafür sollten Sie aber, wenn überhaupt, nur bei sehr kurzen Fahrten benutzt werden.

Preislich sind sie ab ca. 30 Euro erhältlich.

Vorteile

Nachteile

Sehr geringes Gewicht

Keine ausreichende Stabilität und dadurch kein guter Schutz (z. B. bei energischen Tieren oder einem Unfall)

Platzsparend verstaubar

Nicht für längere Transporte geeignet

Aluboxen

Wenn Sie gerne viel reisen oder längere Fahrten mit dem Auto unternehmen, sollten Sie auf jeden Fall zu einer Alubox greifen. Sie mögen zwar teurer als die anderen Varianten sein, dafür bieten sie eine Menge Vorteile, die diese nicht bieten.

Preislich sind sie ab 50 Euro erhältlich.

Vorteile

Nachteile

Sehr hohe Stabilität und Sicherheit

Vergleichsweise teurere Anschaffungskosten

Auch für große Hunde geeignet

Höheres Eigengewicht

Passend für unterschiedliche Autotypen erhältlich

Nehmen viel Platz ein

In vielen Größen erhältlich

 

Große Zubehörauswahl (z. B. Fixierungen)

 

Mitunter mit Sicherheitsgurten und Airbags ausgestattet

 

Leicht zu reinigen

 

 

Transport bei Flugreisen

Wenn Sie Ihren Hund mit in den Urlaub nehmen oder auswandern wollen und dazu eine Flugreise notwendig ist, können Sie nicht einfach irgendeine Hundebox nutzen, sondern müssen sich penibel an die Bestimmungen der IATA (International Air Transport Association) halten. Außerdem sollten Sie bei Ihrer Fluggesellschaft nachfragen, welche speziellen Anforderungen sie hat.

Ist Ihr Hund klein genug, geht er oft noch als „Handgepäck“ durch und darf mit Ihnen in die Flugkabine. Aber auch hier muss er in einer geeigneten Transportbox oder Tasche sitzen. Ist er etwas größer, wird für ihn ein Platz im Flugzeug reserviert, der extra für diesen Fall bereitgestellt wird. Achten Sie bitte darauf, dass der Transportkäfig so groß ist, dass sich das Tier auch mal hinlegen kann, es etwas zu trinken hat und am besten auf einer weichen Decke liegt. Auch sollte sie luftdurchlässig genug sein, damit Ihr Hund genügend Atemluft hat und nicht zu sehr erhitzt..

Die richtige Größe ermitteln

Kleine Hunde wie Dackel, Malteser oder Jack Russel haben die größte Auswahl an Hundeboxen. Anders sieht es bei Doggen oder Bernhardinern aus, die in der Regel in keine Hundebox passen – und wenn, dann nur mit riesigen Einschränkungen. Für große Rassen raten wir Ihnen auf jeden Fall zu einem Hundegitter, um das Tier vernünftig von A nach B bringen zu können und Sie, wie auch den Hund optimal zu schützen.

Wenn Sie sich der Sache nicht sicher sind, können Sie im Fachhandel nachfragen oder die Hotlines der Online-Shop-Betreiber anrufen und sich beraten lassen. Sollte die Box dennoch nicht passend sein, können Sie sie innerhalb der ersten 14 Tage nach Kaufdatum umtauschen.

Den Hund an die Transportbox gewöhnen

Nicht jeder Hund ist entspannt, wenn es ums Autofahren und dann auch noch um das Einsteigen in eine Box geht. Wenn Ihr Bello dazugehört, sollten Sie sich vorher an die Arbeit machen und Ihrem Liebling zeigen, dass es sich dabei um kein hundefressendes Monster handelt.

Hunde sind äußerst schlaue Tiere. Das bedeutet, wenn Sie zu rabiat an die Sache gehen, haben Sie verloren und es dauert ewig, bis sie die negativen Erfahrungen aus seiner Erinnerung ausmerzen. Gehen Sie also mit der nötigen Vorsicht an die Sache!

Das tun Sie am besten, in dem Sie die Hundebox mit positiven Erlebnissen verknüpfen. Die Zauberwörter heißen in so einem Fall nicht nur Geduld und Vorsicht, sondern vor allem Leckerchen und positive Bestätigung.
Beginnen Sie in Ihrer Wohnung Ihren Schatz an die Box zu gewöhnen. Dort fühlt er sich sicher und kann, wenn sie aufgestellt ist, in Ruhe auf Erkundungstour gehen. Ein paar sichtbar hingelegte Leckerlis treiben die Neugierde voran. Später können Sie sie ein bisschen verstecken.

Wenn er dann angstfrei auf die Box zugeht (in freudiger Erwartung auf seine Snacks), können Sie damit beginnen, ihn an kleine Aufenthalte zu gewöhnen, die Sie nach und nach verlängern. Vergessen Sie Ihr Tier aber nie zu streicheln und zu loben. Wenn es jault oder anderweitig Angst zeigt, sollten Sie Ihren Hund aus der Box holen, ansonsten war alles umsonst.

Wenn es dann ums Autofahren geht, sollten Sie mit kurzen Strecken beginnen und auch diese langsam ausdehnen. Achten Sie dabei immer auf die Reaktion Ihres Hundes und handeln Sie entsprechend. 

Unsere Kauftipps

Autosicherung

Eine Sicherung für das Auto ein Muss, damit es z. B. bei einem Unfall nicht zu Verletzungen kommt. Prüfen Sie, inwiefern das bei der Hundebox Ihrer Wahl möglich ist.

Größe

Die Größe ist wichtig, damit die Box akzeptiert wird und auch eine längere Reise nicht zur Qual wird. Der Hund sollte sich auch hinlegen können. Wenn Sie mehr als einen Hund besitzen, sollten Sie über den Kauf von zwei Boxen nachdenken.

Reinigung

Es kann immer mal zu einem kleinen Missgeschick kommen, weswegen die Box leicht zu reinigen sein sollte. Alu und Kunststoff eignen sich dafür am besten.

Stabilität

Beim Autofahren kann es immer mal ruppig zugehen: Schlaglöcher oder Unfälle sind die größten Faktoren, die Hundeboxen an ihre Grenzen bringen. Deswegen sollte sie sehr stabil sein, damit das Tier immer geschützt ist.

Verarbeitung

Achten Sie darauf, dass es keine scharfen Kanten gibt oder es irgendwo wackelt. Diese sind nicht nur Verletzungsfaktoren, sondern auch Stabilitätsrisiken.

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