Gitarrenverstärker Test und Kaufberatung

Gitarrenverstärker

Gitarrenverstärker im Test – Was Sie über Gitarrenverstärker wissen sollten

Gitarren werden immer auf die gleiche Weise gespielt. Dennoch müssen für einige Modelle bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, damit die Töne hörbar werden. Für E-Gitarren bedeutet das, die gespielten Töne mit einem Gitarrenverstärker in der Lautstärke zu steigern. Welcher Verstärker ist der Richtige? Diese Frage lässt sich aufgrund der schier endlos erscheinenden Liste von Herstellern nicht ohne weiteres beantworten. Namen wie

Chandler,Bugera, Ampeg, Laney, Fender, Hughes & Kettner, Yamaha, Marshall, Peavey, Blackstar, Blackheart, Mesa/Boogie, Randall, Hotone, Harley Benton

vertreten die Liga, welche mit dieser Aufzählung in ihrer Gesamtheit noch nicht erfasst ist. Deshalb möchten wir Ihnen mit unserem Test-Bericht helfen. Wir sagen Ihnen, was Sie beim Kauf erwartet und was Sie beachten sollten. Lesen Sie weiter, was sich hinter Begriffen wie „Topteil“, „Combo“, „Röhrenamp“ oder „Triamp“ verbirgt.

Beachten Sie hierzu auch unseren Gitarrenverstärker-Test, in dessen Rahmen wir Ihnen unterschiedliche Modelle bis ins kleinste Detail vorstellen und Ihnen die Vor- und Nachteile aufzeigen. So fällt Ihnen die Entscheidung, welcher Gitarrenverstärker der richtige für Sie ist, mit Sicherheit viel einfacher.

Zum ausführlichen Ratgeber

Die besten Gitarrenverstärker auf einen Blick

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Gitarrenverstärker Kaufberatung

Was ist ein Gitarrenverstärker?

Der Name lässt bereits Rückschlüsse auf den Verwendungszweck zu. Mit dem Amp, so eine weitere Bezeichnung für den Gitarrenverstärker, werden die Töne, die ein Musiker auf der Gitarre hervorbringt, verstärkt. Es handelt sich um ein elektrisches Gerät, mit dessen Hilfe die Signale, welche der Gitarrenabnehmer per Kabel oder Funk sendet, verstärkt werden. Diese können bei Akustikgitarren ebenso eingesetzt werden, wie bei E-Gitarren. Während der Einsatz bei der Akustik-Variante zumeist tatsächlich lediglich der Ton-Verstärkung dient, ist bei der Verwendung beim E-Gitarren-Spiel eine ausschließliche klangneutrale Verstärkung gar nicht erwünscht.

Mit dem Verstärker soll vielmehr wesentlich zur Klangbildung beigetragen werden. Gerade in diesem Bereich unterstützt das Gerät die Experimentierfreudigkeit vieler Musiker und bietet die Möglichkeit für musikalische Effekte und eine ausdrucksvolle Spielweise. Mit einigen Modellen lassen sich ungewöhnliche Klangnuancen wie Verzerrungen erzeugen, womit dem künstlerischen Schaffen keine Grenzen mehr gesetzt sind.

(Quelle: Wikipedia)

 

Amp – Unterscheidung nach den Verstärker-Arten

Nicht nur die Bauweise ist ein Unterscheidungs-Kriterium für Gitarrenverstärker. Die Verwendung von Bauteilen, mit denen das Signal verstärkt wird, ist ebenfalls ein Merkmal, wonach diese „starken“ Typen unterschieden werden können. Zum Einen kommen Transistoren zum Einsatz und zum Anderen sorgen Röhren für die Signal-Verstärkung. Weitere Möglichkeiten bestehen, sollen aufgrund der geringen Nutzung in unserem Bericht jedoch unerwähnt bleiben. Wir möchten weitestgehend auf den Röhrenverstärker als die am meisten etablierte Modell-Art und auf den Simulator als vollwertigen Ersatz für den Röhrenamp eingehen.

Die Technik dahinter

Die Grundzüge, welche Aufgabe ein Gitarrenverstärker hat, kennt jeder. Doch hinter diesem faszinierendem Gerät steckt eine ganze Menge Technik, die sehr interessant sind.

Die Röhrentechnik wird in drei Typen unterteilt:

Triode

Hierbei handelt es sich um eine Dreipol-Röhre und ist der Klassiker. Die Trioden-Technik besteht im Grunde aus Kathode (Elektrode-Minuspol), Steuergitter und Anode (Elektrode-Pluspol). Im Bereich der Endstufenbestückung werden sie schon seit ca. der 40er Jahren kaum noch benutzt.

Tetrode

Die Tetrode-Technik ist als die Verbesserung der Triode zu sehen, denn sie besteht aus insgesamt vier Polen – hinzugekommen ist ein Schirmgitter, welches sich zwischen Steuergitter und Anode befindet. Es wird positiv geladen, wenn es beschallt wird, was zur Folge hat, dass die negativen Elektronen, die auf der Kathode „sitzen“ noch um einiges mehr angezogen werden. Dadurch entsteht eine bessere Verstärkung.

Pentode

Wer noch einen draufsetzen möchte, wählt einen Gitarrenverstärker des Pentode-Typs, die heute bei den Endstufenschaltungen zum Standard gehören.

Transistor bzw. Halbleitertechnik

Die Transistor-Technik funktioniert auf der Basis von Halbleiter-Feststoffen, also mit solchen wie Germanium und Silizium. Dadurch fallen Kathodenheizung und Vakuumstrecke weg, wie es bei den Röhren der Fall ist – und das hat den Vorteil, dass diese Verstärker viel kleiner sind und weniger Energie benötigen als die großen Brüder.
Spannung und Stromstärke sorgen für die benötigte elektrische Leistung.

Um den Transistor steuern zu können, wird ein kleiner Basisstrom benötigt, der in der Regel nicht oder nur nicht ausreichend vom Tonabnehmer geboten werden kann. Es gibt Techniken, die einem ein wenig unter die Arme greifen, aber das ist eher nichts halbes und nichts ganzes, weswegen der Ton auch nicht unbedingt zufriedenstellend.

Transistoren und Integrated Circuit (kurz IC)-Modellen geht dann kein Weg vorbei, wenn Sie alles aus dem Verstärker holen möchten, was geht. Die Röhren werden zwar so schnell nicht komplett verschwinden, aber wenn die Ansprüche an die Musik steigen, muss eben eine andere Technik her, welche mehr Möglichkeiten bietet.

Röhre oder Transistor?

Musiker sind pingelig, wenn es um die Töne geht. Deswegen hatten die Transistoren lange einen schlechten Ruf, wurden als billig und schlecht klingend abgestempelt. Doch wie das gerne so ist, sich an neues zu gewöhnen, dauert oft eine Weile. Mittlerweile werden sie schon weitaus mehr akzeptiert, denn sie haben einige Vorteile.

Dennoch schwören die meisten Musiker immer noch auf die Röhre, weil der Klang um einiges besser ist. Er ist einfach „so typisch“ und darauf wollen viele nicht verzichten. Hinzu kommt, dass die Reaktionszeit niedriger ist (das liegt an der einfacheren Schalttechnik) und der Ton ist wesentlich lauter (das liegt an dem Übersteuerungsverhalten).

Transistoren sind vor allem im Einsteigerbereich beliebt, weil sie vergleichsweise günstig sind und dafür eine solide Technik mit sich bringen. Die „Profis“ und Liebhaber leben gerne mit den Nachteilen (öfter mal eine Neuanschaffung und hohes Gewicht) der Röhren, bleiben aber dabei. Wer gerne experimentiert und sich nicht von einem für beiden entscheiden will, der kann sich mit Modellingverstärkern ausprobieren.

In diesen Modellen kommen Elektronenröhren zum Einsatz. Haben Röhren auf anderen Gebieten keine Daseinsberechtigung mehr und gehören zum ausrangierten „Bauteil-Inventar“, sind sie aus dem Bereich Gitarrenverstärker nicht wegzudenken. Hier erfüllen sie ihre Aufgabe mit Bravour, denn selbst mit Übersteuerungen kommen die Röhren-Vertreter bestens zurecht. Die Signal-Verzerrungen, die daraus entstehen, können sogar effektvoll genutzt werden.

Eine Eigenschaft, die mit anderen Bauteilen nicht gegeben ist. Außerdem wird dem Röhrenverstärker gegenüber anderen Modellen eine höhere Leistung bei gleichem Energiebedarf nachgesagt. Ein Aspekt, der bei häufiger Nutzung nicht unerheblich ist. Vertreter dieser „Spezies“ sind der „Grandmeister 36“ von Hughes & Kettner oder der „Chandler Limited GAV19T“, welcher als Vollröhren-Gerät mit zwei EL84-Röhren bestückt ist und mit einer Verzerrung auf Basis einer Endstufe arbeitet.

Simulator

Mit dem Simulator wurde eine Möglichkeit geschaffen, die veraltete Röhrentechnik durch eine innovative Version zu ersetzen. Mit Hilfe mathematischer Prozesse wird die „Arbeit“ der bisherigen Röhren imitiert. Auf diese Weise werden eine höhere Flexibilität und eine bessere Klangvielfalt erreicht. Diese Technik findet immer mehr Abnehmer und wird irgendwann vielleicht die gute alte Röhre im Verstärker-Einsatz an der Gitarre ersetzen.

 

Gitarrenverstärker-Arten – Unterscheidung nach der Bauart

Selten muss man sich mit nur einer Lösung zufriedengeben. Fast immer stehen mehrere Möglichkeiten, die mit unterschiedlichen Modell-Varianten erreicht werden, zur Verfügung. So auch im Amp-Bereich. Aus der unterschiedlichen Bauweise und den verschiedenen Einsatzgebieten haben sich wiederum einzelne Typen entwickelt. Jede dieser Varianten bedient einen bestimmten Verwendungszweck und orientiert sich dabei an den Anforderungen, die sich daraus ergeben. Im Folgenden erläutern wir Ihnen die einzelnen Bauformen bzw. Typen.

Lautsprecher und Topteil

Von dieser Bauweise sprechen die Fachleute, wenn beide oben genannten Bestandteile einer Verstärker-Anlage getrennt voneinander untergebracht sind. In die Kategorie „Topteil“ können Modelle wie der „G5 Infinium“ von Bugera, welcher als Voll-Röhrentopteil unter anderem bei Amazona erhältlich ist, der „333XL Infinium“ ebenfalls von Bugera oder der „JTM45“ von Marshall, der unter anderem zwei Eingangskanäle – „Top Boost“ und „Normal“ – besitzt und bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken kann, eingeordnet werden. In unsere Aufzählung reiht sich außerdem der „Mark V Head“ von Mesa/Boogie ein, welcher abermals in der Vollröhren-Ausführung zu den begehrten Röhrentopteil-Geräten gehört.

Stack, Halfstack und Fullstack

Sind beide oben genannten Komponenten übereinander stapelbar, wird diese „Konstruktion“ als Stack bezeichnet. Die Bezeichnung „Halfstack“ schließt hierbei ein Verstärkerbauteil und eine Box ein. In der Full-Variante kommen zwei Boxen zum Einsatz. Der Hersteller Marshall hat mit dem „Plexi“ ein solches Modell auf den Markt gebracht. Der „Little Giant 5“ und der „BH 112“ als Head-Gerät – beide aus dem Hause Blackheart – sind ein Beispiel für eine Half-Ausführung, welches unter anderem bei der Online-Plattform Amazona angeboten wird.

Die Möglichkeit, Topteile – vorzugsweise als Röhrentopteil – und Lautsprecher einzeln zu nutzen, bietet einige Kombinationsmöglichkeiten. Die Komponenten können aus den Reihen verschiedener Hersteller stammen und dennoch wahlweise miteinander verbunden werden. Findige Musiker wissen diesen Umstand für sich und ihre Musik zu nutzen. So kann beispielsweise der „Chandler Limited GAV19T“ als Head-Modell bzw. Topteil mit Geräten von Peavey, Laney, Yamaha oder Hughes & Kettner für die Verwendung mit der „Stratocaster“-Gitarre „gekreuzt“ werden.

Combo

Unter diesem Begriff wird nicht nur eine Ansammlung von Musikern zusammengefasst, welche gemeinsam auf der Bühne musizieren. Auch die Verstärker-Hersteller bieten Modelle an, die in ihrem Gehäuse sowohl die Elektronik als auch die Lautsprecher beherbergen. Aus diesem Grund fallen die Geräte auch etwas größer aus. Für den mobilen Einsatz zeichnen sich, daraus resultierend, Vorteile ab: Es muss nur ein „Gehäuse“ transportiert, aufgestellt und mit der Gitarre – vielleicht einer „Stratocaster“, die als Klassiker aus dem Hause Fender gilt – verbunden werden. Diese Variante gilt als besonders leistungsstark und bewältigt in der entsprechenden Ausstattung auch größere Bühnen-Events mühelos. In die Riege der Kompakten reihen sich beispielsweise der „307172 HAT 5“ von Blackstar oder einige Modelle von Lanley, Marshall, Hughes & Kettner ein.

Rack

Die meisten Hersteller haben sich darauf spezialisiert, sowohl Vor- als auch Endstufe in einem Gehäuse unterzubringen. Dennoch wird mit dem Angebot von Modellen, bei denen die Endstufe und die Vorstufe jeweils für sich selbst eine Einheit bilden und die als Rack bezeichnet werden, wiederum eine Lücke geschlossen und weitere Ansprüche bedient.

 

Wofür brauchen Sie einen Verstärker?

Vor dem Kauf sollten Sie sich genau überlegen, wo Sie Ihren Verstärker einsetzen wollen. Wenn es darum geht, dass Sie nur für sich spielen wollen oder noch in der Übungsphase sind, reicht ein Gerät mit 15 bis 30 Watt Leistung. Haben Sie aber in der Zukunft geplant, dass Sie auch die großen und kleinen Bühnen dieser Welt erobern wollen, investieren Sie lieber gleich in ein besseres Gerät, welches so bei 60 Watt losgeht, damit Sie nicht zwischen den anderen Bandmitgliedern unternehmen.

 

Britischer oder Amerikanischer Sound?

Wenn Sie auf der Suche nach einem Gitarrenverstärker sind, werden Ihnen des Öfteren die Begriffe „amerikanischer Sound“ und „britischer Sound“ zu Ohren (oder Augen) kommen. Damit wird der Versuch bezeichnet, bestimmten Ländern einen gewissen Sound zuzuordnen. In wie fern das zuzutreffen scheint, daran scheiden sich die Geister. Manche empfinden einen „britischen Sound“ als etwas höhenreicher und den amerikanischen als weicher und wärmer.

Mit der Ampmarke hat das aber eher weniger zu tun, auch wenn einige sie gerne mit dem Sound in Verbindung bringen. Allerdings gibt es eine so große Modellauswahl, dass sich das heute kaum noch zuordnen lässt und mehr eine „Empfindung“ ist. Früher waren sie noch eingeschränkter, aber heute setzen die Marken auf Flexibilität.

 

Welchen Preis müssen Sie für Yamaha-Modelle und dergleichen zahlen?

Die Anschaffungskosten setzen im unteren Bereich an, wobei sich auch in dieser Sparte die Preisspirale endlos nach oben zu drehen scheint. Mit rund 200 Euro sind Sie dabei, wenn Sie die Gitarre bei Zimmerlautstärke anschließen und spielen möchten. Soll Ihr Engagement weit darüber hinausgehen und Sie möchten die Bühnen dieser Welt erobern, reicht dieses Budget selbstverständlich nicht aus. Selbst für kleine Modelle, wie dem „L5T112 Lionheart“ von Laney, die den mobilen Einsatz komfortabel machen, müssen Sie bereits Euro-Beträge im oberen Hunderter-Bereich zahlen.

Dazwischen ordnet sich beispielsweise der „333XL Infinium“ von Bugera mit gut 500 Euro ein. Wollen Sie Ihre „Stratocaster“ mit dem „GAV19T“ als Head-Modelle in Kombination mit einer Box, welche in ihrer Gesamtheit Bass und Boost in optimaler Weise erzeugen, verbinden, genügen allein für den „GAV19T bei weitem keine 2.000 Euro. Allerdings bekommen Sie damit ein handgefertigtes Gerät, das kaum noch Wünsche offen lässt.

 

Lohnt sich die Anschaffung eines Sets?

Manche Hersteller bieten preisgünstige Sets, die aus E-Gitarre Verstärker und weiterem Zubehör bestehen. Preislich mögen sie mit durchschnittlich 100 bis 300 Euro sehr attraktiv sein, doch gerade bei den Verstärkern schwächeln die Sets meistens. Wie Stiftung Warentest in seinem Test 2006 herausfand, lieferten sie nur 10 bis 15 Watt.

In Sachen Lautstärke konnten sie mithalten, doch oft verzerrten sie schnell. Grundsätzlich kann man sagen, dass diese Sets für kleine Konzerte und Proben zu Hause reichen, doch für Auftritte auf der großen Bühne, sollten Sie sich Ihr Equipment besser aus Einzelkomponenten zusammenstellen. Das hat den Vorteil, dass Sie voll und ganz auf Ihre Bedürfnisse und Ansprüche eingehen können.

Wie Ihre Vorstellungen auch immer sein mögen: Sie sollten vorab z.B. unseren Test-Bericht lesen, um eine endgültige Entscheidung treffen zu können. Die meisten Hersteller bieten nicht nur eine Modell-Variante an, sondern bedienen – wie Benton oder Randall beispielsweise – zumeist nahezu das gesamte Spektrum oder lassen zumindest eine Kombination aus Topteilen und Boxen zu.

 

Combo oder Einzelgeräte

Bei dieser Entscheidung kommt es sicher wiederum auf die Verwendung an und darauf, ob Sie als Laie im heimischen Wohnzimmer auftreten oder vor Publikum große Hallen füllen möchten. Ersteres bietet in jedem Fall den Vorteil eines Gerätes. Sowohl Transport und Aufbau, wenn es denn für den mobilen Einsatz gedacht ist, gestalten sich einfacher.

Wie Ihre Vorstellungen auch immer sein mögen: Sie sollten vorab z.B. unseren Test-Bericht lesen, um eine endgültige Entscheidung treffen zu können. Die meisten Hersteller bieten nicht nur eine Modell-Variante an, sondern bedienen – wie Benton oder Randall beispielsweise – zumeist nahezu das gesamte Spektrum oder lassen zumindest eine Kombination aus Topteilen und Boxen zu.

 

Wie Sie das richtige Modell finden

Trotz all dieser Tipps kann es dennoch schwer sein, sich für ein bestimmtes Modell zu entscheiden. Worauf beim Kauf geachtet werden muss, ist die Frage aller Fragen, die sich jeder Musikfan stellt – und die nicht so einfach zu beantworten ist, weil es am Ende immer auf die eigenen Ohren ankommt.

Ein Top-Tipp der Profis ist, dass Sie sich Ihre Gitarre schnappen, in den Fachhandel gehen und am „lebenden Objekt“ testen. Diese Möglichkeit fällt auch beim Onlinekauf nicht weg, nur das Sie eben zu Hause oder in Ihrem Studio testen und sich entscheiden.

Vor dem Kauf sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen, denn mit den Antworten können Sie schon eine gute Vorauswahl treffen:

Wie hoch ist Ihr Budget?

  • Möchten Sie eine Combo oder Top + Box?
  • Spielen Sie nur zu Hause oder sind Sie Teil einer Band (mit Auftritten)?
  • Gegen welche anderen Musikinstrumente muss sich durchgesetzt werden?
  • Welches Genre spielen Sie?
  • Können Effekte eingespielt werden?
  • Wie hört sich der Verstärker für Sie persönlich an?

 

Wo können Sie Grandmeister und Co kaufen?

Hat Sie der Test-Bericht überzeugt und konnten Sie die vorhandene Modell-Vielfalt zu Ihren Gunsten nutzen und auf ein Gerät einschränken, stellt sich die Frage, wo Sie den Kauf abwickeln können. Musikgeschäfte, die so spezielle Dinge wie Sound- und Bass-Zubehör für Gitarren führen, gibt es leider nicht an jeder Ecke.

Das ist auch nicht nötig, denn das Netz hält mit Amazona und ähnlichen Plattformen nahezu alle Modelle für Sie bereit. Der Kauf ist ohne Risiken und schließt in den meisten Fällen ein uneingeschränktes Umtauschrecht ein.

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