Lautsprecherboxen Test und Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Lautsprecherboxen

Der Lautsprecherboxen Test – Wichtige Kriterien für den Lautsprecher-Kauf

Eine Soundanlage ist in jedem modernen Haushalt zu finden. Die reifere Generation beschränkt sich hierbei zumeist auf ein Minimum. Junge Leute hingegen legen großen Wert auf eine gute Klangqualität. Dafür ist nicht nur ein guter Empfänger wichtig. Auch die Lautsprecher-Einheit hat innerhalb der gesamten Anlage eine besondere Bedeutung. Sie ist maßgeblich für den guten Ton verantwortlich. Der beste Tuner oder Player ist wertlos, wenn der Speaker tonal versagt und nur ein dürftiges Klangbild hervorbringt. Doch welche Kriterien sind wichtig, wenn Sie das heimische Wohnzimmer mit hörbaren Klängen erfüllen möchten? Welche Dinge haben Einfluss auf das Klangerlebnis und welche Lösungen und Produkte bieten die Hersteller an? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Folgenden auf den Grund.

In jedem Vergleichstest tauchen vertraute Namen wie Bose, Jawbone, Magnat, Nubert, JBL, Devialet oder Teufel
auf.

Diese Aufzählung wird durch weniger bekannte Hersteller wie Elac, Dynaudio, Wavemaster, Creative GigaWorks, Quadral, Libratone und Edifier ergänzt.

Wir haben uns für Sie zwischen den Vertretern innerhalb der Lautsprecherkategorie umgesehen. Lesen Sie, wie diese im Vergleichstest abschließen, welches die Topseller sind und wer die Bestenliste als möglicher Testsieger anführt.

Zuletzt aktualisiert am: 06.08.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Lautsprecherboxen auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Modell Magnat Monitor Supreme 200 Lautsprecherboxen Mohr SL10 Lautsprecherboxen JBL Control One Lautsprecherboxen AEG LB 4710 Lautsprecherboxen Teufel Ultima 40 Mk2 Lautsprecherboxen
Sound
Optik
Verarbeitung
Handhabung
Produkttyp Regallautsprecher Standlautsprecher Satellitenlautsprecher Standlautsprecher Standlautsprecher
Stromversorgung ohne (passiv) ohne (passiv) ohne (passiv) ohne (passiv) ohne (passiv)
Nennbelastung (Watt) 90 Watt 150 Watt 50 Watt 200 Watt 120 Watt
System 2-Wege System 2-Wege Systam 2-Wege Systsm 3-Wege System 3-Wege System
Frequenzgang 34 - 38.000 Hz 30 - 20.000 Hz 50 - 20.000 Hz 20 - 22.000 Hz 45 - 20.000 Hz
Impedanz 4 Ohm, 6 Ohm, 8 Ohm 4 Ohm, 6 Ohm, 8 Ohm 8 Ohm 8 Ohm 4 Ohm, 6 Ohm, 8 Ohm
Anzahl Hochtöner 1 1 1 1 1
Anzahl Tieftöner 1 1 1 1 2
Hochtonchassis 25 mm 25 mm 12 mm 25 mm 25 mm
Tieftonchassis 170 mm 165 mm 100 mm 130 mm 165 mm
Breite 21 cm 24 cm 15,5 cm 25 cm 21,5 cm
Höhe 35,5 cm 79 cm 22,8 cm 115 cm 106 cm
Tiefe 28 cm 22 cm 13,9 cm 35,5 cm 33 cm
Gewicht 6,2 kg 19 kg 2,4 kg 15 kg 21,5 kg
Bassreflex
abnehmbare Abdeckung
Besonderheit Tiefreichende, präzise Basswiedergabedurch Bassreflex-Konstruktion Diese Boxen sind gut mit Heimkinoreceivern kombinierbar, da der Impedanzverlauf gutmütig und ausreichend hochohmig ist Spritzwassergeschützt, für Aufstellung auch in feuchten Räumen oder im Freien 3 Wege Bassreflex-Lautsprecherboxen Deutschlands meistgekaufte Standbox 2014
Vorteile und Nachteile
  • einfache Montage
  • sicherer Stand
  • flexibel aufstellbar
  • solide Verarbeitung
  • hohe Klangqualität
  • Boxen müssen erst eingespielt werden
  • einfache Montage
  • sofort zum Einsatz bereit
  • gute und solide Verarbeitung
  • preisgüstig
  • Klangbild bei höheren Laustärken etwa unangenehm
  • sofort zum Einsatz bereit
  • einfache Montage
  • solide Verarbeitung
  • ideal für unterwegs
  • preisgünstig
  • Bässe können verzerrt klingen
  • sofort einsetzbar
  • leichte Montage
  • gute Klangqualität
  • preisgünstig
  • Lautsprecher können leicht umkippen
  • leiche Montage
  • sofort einsetzbar
  • gute Klangqualität
  • modernes und schlankes Design
  • sehr preisintensiv
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Lautsprecherboxen Kaufberatung

Das Wichtigste rund um Lautsprecherboxen auf einen Blick

Lautsprecherboxen können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Für den Gebrauch im privaten Sektor bietet der Markt Stand- und Regal-Lautsprecher. Diese werden durch Mini-Formate ergänzt. Die zudem erhältlichen kabellosen Modelle stellen eine komfortable Variante in Bezug auf Mobilität und das Aufstellen dar.

Für den Gebrauch innerhalb der Heimkinoanlage bietet sich die Soundbar-Variante an. Diese Modelle vereinen alle Frequenzbereiche in sich, sind tonal bestens abgestimmt und verteilen den Klang im Raum. Mit diesen Eigenschaften stehen sie anderen Produkten in nichts nach.

Einige Fabrikate lassen sich mit einer Freisprecheinrichtung koppeln. Während des Telefonats macht die Musik Pause. Ein eingebautes Mikrofon ermöglicht das freihändige Telefonieren. Mit dieser Eigenschaft orientieren sich die Hersteller abermals am allgemeinen Trend.

Was sind Lautsprecherboxen?

Als Lautsprecherboxen werden Einheiten, bestehend aus Lautsprechern und Gehäuse, bezeichnet. Im allgemeinen Sprachgebrauch haben sich auch die Begriffe „Boxen“ oder „Lautsprecher“ durchgesetzt. Genau genommen umfasst eine Einheit außerdem die Buchsen für die Anschlüsse, die Verkabelung, eine Frequenzweiche und Dämmstoffe. Während Verkabelung, Buchsen und Weiche die technischen Voraussetzungen liefern, sind Lautsprecher Dämmung und Gehäuse maßgeblich für den Klang verantwortlich.

Ein schlecht gedämmtes Modell bringt bestenfalls einen blechernen Klang hervor und lässt satte Töne vermissen. Die Hauptaufgabe eines Lautsprechers besteht in der Umwandlung elektrischer Signale in Schall. Die Größe eines Modells sagt nichts über dessen Sound aus. Selbst kompakte Vertreter wie die „Jambox“ oder der „Mobi“ von Wavemaster für den mobilen Gebrauch bringen einen vergleichsweise guten Klang hervor.

Der Markt unterscheidet grob zwischen Modellen für den Hausgebrauch und jenen Boxen, welche im öffentlichen Bereich zum Einsatz kommen. An Letztere werden im Gebrauch bei Konzerten und dergleichen besonders hohe Ansprüche gestellt. Für die Benutzung an wechselnden Orten müssen diese Typen besonders robust sein, während Aussehen und Größe eher unwesentlich sind.

Lautsprecher für private und professionelle Zwecke lassen sich nicht deutlich voneinander abgrenzen. Die Übergänge sind fließend, da sich auch die Ansprüche oft vermischen. Im professionellen Einsatz gilt es insbesondere, auf akustische Besonderheiten Rücksicht zu nehmen und Effekte wie Nachhall zu vermeiden.

 

Wonach können Lautsprecher noch unterschieden werden?

Das umfangreiche Angebot der Hersteller lässt eine Unterteilung der Lautsprecher nach ihrer Bau- und Funktionsweise zu.

Miniboxen

Mini-Modelle fallen nicht durch Größe auf. Diese Unauffälligkeit bezieht sich jedoch zumeist nicht auf die Klangqualität. Im Gegenteil: Mitunter sind die Vertreter dieser Lautsprecherkategorie alles andere als leise und zurückhaltend wie beispielsweise der „SoundLink Mini“ von Bose eindrucksvoll beweist. Dennoch sind sie den Großen im direkten Vergleich zumeist unterlegen.

Im unteren Preissegment werden die Modelle mit einem schlichten 1-Wege-System ausgestattet, womit der Sound vergleichsweise dünn hallt. Eine bessere Klangausgabe haben 2-Wege-Modelle, deren Wiedergabe vor allem im Hochton-Bereich besser ausfällt. Die 3-Wege-Ausführung mit einem satten Sound in jedem Frequenzbereich fehlt in dieser Kategorie vollständig. Diese Modelle kommen vorzugsweise in Verbindung mit Computern, Laptops oder anderen mobilen Geräten zur Anwendung.

Weitere Vertreter sind z.B. der „Luna Eclipse“ von Edifier, der „On Tour“ von JBL oder die „Jambox“ im Hosentaschenformat. Auch der „SoundLink“ gibt die Töne in der Mini-Ausführung aus.

Regallautsprecher

Diese Fabrikate lassen sich perfekt in jedes Einrichtungskonzept integrieren. Dabei handelt es sich um Modelle, welche sich aufgrund geringer Abmessungen in Regalen oder Schrankelementen unterbringen lassen. Allerdings bringt die kompakte Bauweise einen geringen Bass als Nachteil mit sich. Im Hochton- und Normal-Bereich überzeugen Regallautsprecher jedoch mit einem sehr guten Klangbild. Das Fehlen der tiefen Töne kann mit einem separaten Subwoofer ausgeglichen werden.

In dieser Kategorie schallen Speaker wie der „nuBox 303“ von Numark, der schicke „Quantum 1003 S“ von Magnat, der „Creative GigaWorks T20 Series II“ oder der „BS 192“ von Elac in den Raum. Das Label „Teufel“ ist ebenfalls mit diversen „Raumfeld“-Modellen vertreten.

Standlautsprecher

Diese Typen überzeugen in der Regel mit einem 3-Wege-System und einem entsprechend guten Klang. In der gehobenen Ausstattung sind sogar 4-Wege-Systeme oder ein zusätzlicher Subwoofer verbaut. Zuletzt genannte Variante erübrigt unter Umständen einen ergänzenden Subwoofer im Raum. Die große Bauform der Standlautsprecher nimmt mehrere Chassis auf, die jeweils separat für einen Frequenzbereich „zuständig“ sind.

Mit einem Mindestabstand von rund 50cm zwischen Standlautsprecher und Wand sind einige dieser Modelle alles andere als unsichtbar. Sie fordern einen separaten Platz in der Wohnung. Für den „Inneneinrichter“ bedeutet das, die Standboxen auf das übrige Interieur abzustimmen. Allerdings sollte das bei diesem umfangreichen Sortiment an aufstellbaren Boxen nicht allzu schwer sein. Die typischen Bassreflexboxen dieser Sparte haben Öffnungen im Gehäuse nach vorn, hinten und nach unten. Mit dieser Bauweise wird ein besserer Klang insbesondere im Tieftonbereich erzielt. Dem gegenüber stehen die geschlossenen Systeme.

In der Sparte „Standboxen“ sind Hersteller wie Nubert mit dem „nuPro A-700“ und weitere Modelle aus der „nuPro“-Serie, Dynaudio mit dem „Xeo 6“ oder Teufel z.B. mit dem „Definion“ vertreten. Letzterer braucht sich aufgrund seiner edlen Optik in keinem Wohnzimmer verstecken. Auch in dieser Kategorie darf der Produkt-Name „Raumfeld“ nicht fehlen.

Bluetooth- bzw. Funklautsprecher

Diese Lautsprecher liegen absolut im Trend. Sie werden via WLAN oder Bluetooth mit Signalen versorgt. Ein störendes und mühsam zu verlegendes Kabel ist nicht vorhanden. Mit dieser Art der Verbindung kann der Standort ohne weitere Vorkehrungen gewählt und verändert werden. Für die Ausgabe der Signale in Richtung Lautsprecher und die Übertragung per Bluetooth bieten sich Medien wie MP3-Player, Computer/Laptops oder Mobiltelefone an.

Den genannten Vorteilen stehen innerhalb dieser kabellosen Variante eine eingeschränkte Reichweite und die mögliche Ansteuerung nur eines Lautsprechers gegenüber. Die WLAN-Version empfängt die Signale von einem Router. Eine weitere Möglichkeit ist eine separate Sendeeinheit.

Funklautsprecher kommen mit dem „SoundLink“ aus den Reihen von Bose oder mit dem „Tonal“ von Auna auf den Markt. Auch Nubert hat schicke Kabellose auf dem Markt. Via WLAN nehmen die Mini-Lautsprecher „Raumfeld Stereo Cubes“ von Teufel die Signale entgegen. Unter gleichem Label und auf gleicher Basis agiert der „Raumfeld One S“, der innerhalb seiner Kategorie als Topseller gilt. Die Funklautsprecher-Sparte wird nicht nur von kleinen Ausführungen bedient. Auch Regal- und Standlautsprecher können wireless mit den anderen Geräten kommunizieren.

Mit kleinen Modellen wie dem „Bamster“ (von Teufel), dem „SoundLink“ oder dem „Xtreme“ (von JBL) setzen die Hersteller noch einen drauf und sehen für derlei Typen den Akku-Betrieb vor. Damit folgen sie dem Prinzip der „Jambox“, die als eine der ersten Produkte mit Funkverbindung und Akku erschien. Beide Eigenschaften ergeben eine mobiltaugliche Variante.

Der „Devialet Silver Phantom“ agiert ebenfalls in der Bluetooth- Funklautsprecher-Sparte und setzt nicht nur optisch interessante Akzente. Anders als beispielsweise der „Tonal“ Lautsprecher von Auna mit dem etwas eigenartigen Aussehen, gehört dieser „Devialet“ mit schickem Design zu den Hinguckern. Trotz seiner extravaganten Erscheinung dürfte er nicht als Topseller die Bestenliste anführen. Mit einem Preis von knapp 2.000 Euro muss sich das Modell im Vergleichstest sicher einige Plätze hinter dem Testsieger einordnen.

Soundbar oder Sounddeck

Nicht nur die althergebrachten Lautsprecherboxen sind in der Lage, den Klang im Raum zu verteilen. Typen wie die „Circus Maximus Cinebar 52 THX“ von Teufel oder ein Raumfeld-Sounddeck können mit einem „Definion“ ebenso mithalten. Sie bieten im Vergleichstest trotz kompakter Bauweise ein gutes Klangerlebnis. In der zeitgemäßen Ausführung sind Modelle wie der „Raumfeld“ auf alles vorbereitet. In diesem speziellen Fall entfällt auch noch das lästige Verlegen des Kabels.

In der Regel wird einer Soundbar wie der „WSB 225“ von Magnat ein separater Subwoofer für die tiefen Töne an die Seite gestellt. Das Deck dient hingegen gleichzeitig als „Unterlage“ für das TV, weshalb es mit einem robusten, rechteckigen Gehäuse ausgestattet ist. Im etwas voluminöseren Gehäuse findet auch der Tief-Töner einen Platz.

 

Kaufkriterien für Lautsprecher – Was ist sonst noch wichtig?

Neben den bereits erwähnten Kriterien sollten Sie die im Folgenden aufgeführten Aspekte nicht außer Acht lassen. Diese sind mehr oder weniger vom eigenen Geschmack und Anspruch abhängig.

Pegelfest

Liebhaber besonders lauter Musik sollten auf dieses Kriterium achten. Lautsprecher mit der Eigenschaft „pegelfest“ erzeugen hohe Schalldruckpegel ohne Auswirkungen auf den Klang. Pegelfest bedeutet demnach, dass die Lautsprecher laute Töne ohne verzerrten Klang oder Anschlagen der Spulen ausgeben. Diese Phänomene treten vor allem in Tiefton-Bereich auf.

Die Optik

Das Aussehen ist bei einem Produkt, welches im Wohnzimmer einen Platz finden soll, ganz besonders wichtig. Schließlich geben Sie sich bei der Einrichtung selbst alle Mühe, alles geschmackvoll aufeinander abzustimmen. Da kann der Lautsprecher keine Ausnahme machen. Dieses Detail ist den Herstellern durchaus bekannt. Mit Modellen wie dem schicken, mobilen Mini-Lautsprecher „Jambox“ von Jawbone oder einem stationär gebundenen „Raumfeld“ von Teufel werden Sie diesem Anspruch gerecht.

Für das Arbeitszimmer oder den persönlichen Bereich von Kindern oder Jugendlichen spielt die Optik oft eine untergeordnete Rolle. Dann darf es vielleicht auch ein „Zipp Mini 2“ von Libratone sein, der sich perfekt in die moderne Einrichtung integrieren lässt.

Musik-Streamen

Der heutige Musikgenuss beschränkt sich nicht mehr nur auf Klänge vom regionalen Radiosender. Die Möglichkeiten sind in den letzten Jahren vielfältiger geworden. Insbesondere junge Leute haben ihre Play-Lists auf Smartphone Tablet, iPod oder Notebook gespeichert und möchten diese natürlich immer und überall hören. Modelle wie dem „Bamster“ setzen das komfortabel um. Streamen können aber nicht nur die Kleinen. Auch große Vertreter wie der „Raumfeld One S“ liefern Wunschmusik von der Play-List oder App.

Zugang zur Freisprecheinrichtung

Möchten Sie Ihr Smartphone mit dem Lautsprecher verbinden, um Gespräche freihändig führen zu können, sollten Sie auf die Option „Freisprecheinrichtung“ achten. Diese erhalten Sie beispielsweise mit dem „Bamster“.

 

Größe auf den Wohnraum abstimmen

In kleinen und mittleren Räumen wird es in den meisten Fällen auf Regallautsprecher hinauslaufen. Hierbei stellt die Bluetooth-Variante die optimale Lösung dar. Ist hingegen viel Platz vorhanden, darf es ein schicker „Definion“ sein. Optisch eher unauffällig sind „Cinebar“ und Co. Sie finden zumeist unterhalb des TVs ihren Platz und fügen sich perfekt ins Gesamtbild ein.

Die Frage, ob eine Kompaktanlage oder einzelne Lautsprecher (-Komponenten) die bessere Wahl sind, wird mit dem vorhandenen Platzangebot und Ihren individuellen Ansprüchen beantwortet. Fehlt ausreichend Platz, um die Komponenten für ein gutes Klanggefühl angemessen im Raum zu verteilen, sind die Kompakten eine gute Alternative. Gleiches gilt auch, wenn Sie nicht unbedingt zu den Musik-Freaks gehören. Anderenfalls sind einzelne Lautsprecher eine ausgezeichnete Wahl. Deren Vor- und Nachteile stellen sich wie folgt dar:

Vorteile

Nachteile

  • Separate Komponenten ermöglichen optimale Abstimmung auf den Raum

  • Die einzelnen Lautsprecher lassen sich individuell ansteuern

  • Auch große Räume können perfekt beschallt werden

  • Die gesamte Anlage lässt sich unbeschränkt durch weitere Komponenten ergänzen

  • Einzelne Modelle sind für mobilen Einsatz geeignet (z.B. die Jambox)

  • Mit steigender Anzahl der Komponenten wächst der Installations-Aufwand

  • Die einzelnen Teile benötigen Platz

  • Müssen unter Umständen frei im Raum aufgestellt werden (Standboxen)

 

In jedem Fall sollten Sie den Klang vorab testen. Fällt dieser beim Lautsprecher Ihrer Wahl etwas mager aus, sollten Sie über einen zusätzlichen Subwoofer zur Unterstützung im Tieftonbereich nachdenken. Eine reiche Produktvielfalt bieten Hersteller wie Teufel. Aus den Reihen unzähliger Raumfeld- und Cinebar-Varianten sollte sich das Passende finden lassen.

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