Eiskratzer Test und Kaufberatung – worauf ist beim Kauf zu achten?

Eiskratzer

Eiskratzer-Kaufberatung – ein unverzichtbares Werkzeug im Winter

Zu jeder guten Winterausstattung für das Auto gehört ein Eiskratzer. Ihr überdachter Parkplatz hat sich jemand anderes geschnappt und Sie sind gezwungen unter freiem Himmel zu parken. Am nächsten Morgen entdecken Sie das Unheil: Die Windschutzscheibe ist vereist.

Ohne Eiskratzer ist es schwierig, die freie Sicht wiederherzustellen. Erfahren Sie in der Eiskratzer-Kaufberatung was das Utensil unverzichtbar macht und worauf es beim Kauf ankommt.

Der Eiskratzer ist ein manuelles Werkzeug, das den Zweck erfüllt, die Scheiben vom Eis zu befreien. In der Regel besteht die Klinge aus einem harten Kunststoff, der sich für die kalten Temperaturen eignet. Dieser entfernt effektiv das Eis, ohne das Glas zu beschädigen oder zu verkratzen. Ein Eiskratzer-Test zeigt, dass moderne und qualitativ hochwertige Modelle die erforderliche Kraft verringern und die Muskeln schonen.

Je nach Vorliebe, Geschmack und Nutzung existieren verschiedene Varianten des Eiskratzers. Sie bewältigen das Eis auf den Scheiben, fegen den Schnee vom Dach und beheben das Beschlagen des Autoglases.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Eiskratzern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Handhabung
Robustheit
Design
Verarbeitung

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Eiskratzer Kaufberatung

Eiskratzer-Ratgeber – Vorteile

Ein altbekanntes Problem: Die Autoscheiben sind nach einer kalten Winternacht vereist. Laut StVO § 23 Abs. 1 besteht für jeden Autofahrer die Pflicht, die Front-, Seiten- und Heckscheiben sowie die Spiegel zu enteisen. Der Fahrer muss in der Lage sein, in sämtliche Richtungen zu blicken, damit eine ausreichende Sicherheit gewährleistet ist.

Für diesen Zweck ist ein Eiskratzer im Test die günstigste und schnellste Art, das Auto vom Eis zu befreien. Durch sein kleines und kompaktes Design ist es möglich, den Eiskratzer im Auto zu verstauen, sodass er alle Zeit einsatzbereit ist.

Verfügt Ihr Fahrzeug über eine Heckscheibenheizung, schalten Sie diese während des Eiskratzens ein. Dabei beachten Sie den Paragrafen 30 Abs. 1 StVO. Dieser schreibt vor, dass das Fahrzeug keinen unnötigen Lärm verursachen darf. Schalten Sie den Motor nicht ein, um das Auto "warmzulaufen". Der Eiskratzer ist erlaubt und produziert weder Lärm noch schädliche Emissionen.

Nahezu jeder von ihnen besitzt zwei unterschiedliche Kanten: eine fürs Grobe und eine fürs Feine. Die größeren Zacken entfernen das Eis in großen Zügen, die feine Seite sorgt für eine durchgängig freie Sicht. Befällt eine hauchdünne Schicht Eis das Auto, arbeiten Sie von Beginn an mit der feinen Seite.

 

Eiskratzer-Test – passend für jede Situation

Die Auswahl verschiedener Eiskratzer auf dem Markt scheint grenzenlos. Sie sind günstig oder teuer und besitzen eine Metall- oder Kunststoffklinge. Von langem, kurzen bis ausziehbarem Griff ist den Eiskratzern keine Grenze gesetzt. Eiskratzer im Test belegen, dass für jede Alltagssituation ein Exemplar existiert.

Der Fahrer eines Mini benötigt im Gegensatz zu einem, der einen Multivan fährt, keinen Teleskopstab als Griff. Die Ansprüche sind verschieden. Sie richten sich oftmals an unterschiedliche Gegebenheiten, wie die Größe der Autoscheibe, die Höhe des Autos und die Beschaffenheit des Parkplatzes.

 

Warme Hände trotz Eiskratzer

Wer kennt es nicht: Während des Abkratzens des Eises frieren die Finger. Um der Kälte entgegenzuwirken, entwickelten Hersteller einen Eiskratzer mit angebautem Handschuh. Dieser schützt den Anwender vor abfallenden Eisstücken und vor der Kälte.

Der Aufbau ist simpel und einfach zu verstehen. Innerhalb des Handschuhes befindet sich der Griff des Kratzers. Aus der Spitze des Fäustlings ragt die Klinge heraus. Der Anwender hält den warmen Griff mit dem Handschuh und kratzt gemütlich die Eisbahnen vor sich her. Der Eiskratzer-Ratgeber empfiehlt jedem diese Variante, der keinen Handschuh anziehen möchte. Die Finger bleiben ohne zusätzliche Mittel warm.

 

Abnehmbare Klinge: ein Plus

Bestimmte Eiskratzer erlauben es, die Klinge abzunehmen. Diese Kunststoff-Klinge besitzt meist grob gezackte Zähne, die jedes Eis vom Platz verdrängt. Das Abnehmen der Klinge bringt mehrere Vorteile. Darunter verbirgt sich eine kleine Furche, mit der Sie die Wischerblätter ebenfalls ohne Schäden reinigen.

Verbiegt sich die Klinge oder brechen einige Zahnreihen ab, ist es möglich, diese nachzukaufen ohne gleich den gesamten Eiskratzer zu ersetzen. Die Eiskratzer-Kaufberatung spricht dieser Fähigkeit ein großes Plus zu.

 

Langer griffiger Stil

Sofern Sie es nicht stört, einen Eiskratzer unter dem Sitz oder im Kofferraum liegen zu haben, empfiehlt der Eiskratzer-Ratgeber zur längst möglichen Variante. Ein längerer Stil sorgt für mehr Komfort, sodass Sie sich nicht über die Scheibe beugen und die Kleidung nass und schmutzig machen. Bestimmte Modelle verfügen zusätzlich über einen Teleskop-Griff. Dieser vereint die Fähigkeit, leicht verstaubar zu sein und für den ausreichenden Komfort beim Kratzen zu sorgen.

Verschiedene Griffe geben mal mehr mal weniger Halt und Komfort. Manche Menschen sind gezwungen, jeden Tag einige Minuten das Eis zu kratzen. Diese Zeit summiert sich über den Winter, sodass sich ein teureres aber angenehmes Modell, dem Eiskratzer-Ratgeber zufolge, rentiert. Diese Investition lohnt sich schnell, denn jedes Jahr wieder kommt der Schnee. Manche Griffe sind glatt und kantig. Das Plastik bietet keinen angenehmen Halt.

Bei längeren Stielen verfügt der Eiskratzer oft über eine geriffelte Gummi- oder Schaumstoffschicht. Diese bietet den nötigen Halt und fügt sich der Form der Hand an. Spezielle Modelle besitzen einen Thermogriff, der eine Beschaffenheit aufweist, die sich durch die Körperwärme der Hand erwärmt und sich angenehm warm anfühlt.

 

Kombigerät: Besen und Kratzer

Wer es liebt, ein Gerät für alle Zwecke zu haben, dem empfiehlt die Eiskratzer-Kaufberatung einen Kombi-Besen auszuwählen. Das Utensil ist schnell erklärt. Auf der einen Seite findet sich ein gewöhnlicher Eisschaber mit einer oder zwei Klingen sowie der passende Griff. Drehen Sie den Stil um, befindet sich auf dieser Seite ein Schneebesen. Die Hersteller statteten manche Modelle zusätzlich mit einem Gummischaber aus, der zum Abtauen der beschlagenen Scheibe dient. In der Regel sind diese Modelle eher lang, außer es handelt sich beim Stil um einen Teleskop-Stab.

Der Vorteil dieser Variante liegt auf der Hand. Nachdem es in der Nacht ausgiebig schneite, ist es nicht möglich, sofort das Eis abzukratzen. Vielmehr ist es notwendig, zuvor den Schnee vom gesamten Fahrzeug zu fegen. Dazu nehmen Sie entweder Ihren Jackenärmel oder einen Schneebesen. Nach dem Entfernen der Schneemassen drehen Sie den Eiskratzer um und legen los mit dem Kratzen.

 

Klein und praktisch fürs Handschuhfach

Für diejenigen, die lieber ein aufgeräumtes Auto fahren, erweist sich ein kompakter Eiskratzer als Retter in der Not. Kleine Modelle bieten dieselben Vorteile eines größeren Eiskratzers. Mehr Zeit rechnen Sie ein, wenn das Eis die Scheibe befällt. Ist die Breite der Klinge klein, benötigen Sie mehr Bahnen, um das Eis zu entfernen. Der Eiskratzer-Test zeigt, dass diese Varianten sich eher für Gelegenheitskratzer eignen als für das tägliche Ritual. Der Vorteil eines kleinen Eiskratzers liegt in der kompakten Bauweise, die es erlaubt, das Werkzeug im Handschuhfach oder im Seitenfach zu verstauen.

Bestimmte Modelle fabrizierten die Hersteller als kleine Kombigeräte. Manch ein Eiskratzer dient als Parkscheibe und weist an allen Ecken scharfe Kanten zum Eiskratzen auf. Auf der Vorderseite befindet sich eine gewöhnliche Drehscheibe, um die Ankunftszeit anzugeben. Für Dauerparker in der Stadt eignet sich diese Variante hervorragend.

Andere Kombis stellen sich auf der einen Seite als Eiskratzer heraus und auf der anderen um eine veraltete Vignette zu entfernen. Verschiedene Klingen und Zähne auf einem Griff zu haben, erspart weitere Geräte und herumliegende Gegenstände. Aus diesem Grund empfiehlt die Eiskratzer-Kaufberatung im Voraus zu denken und ein Kombigerät auszuwählen.

 

Alternative Eiskratzer nicht zu empfehlen

Der Winter hat Sie überrascht und Sie haben keinen Eiskratzer zur Hand? Kein Problem denkt sich der eine oder andere Fahrer, doch Vorsicht ist geboten. Nicht alle Gegenstände, die eine scharfe Kante aufweisen, taugen als Eiskratzer. Im Test bestand weder die CD-Hülle noch die Scheckkarte, ohne irgendwelche Schäden zu nehmen.

Von der Größe wäre die CD-Hülle keine schlechte Wahl, jedoch zieht diese eher Streifen als Bahnen. Sie ist zu hart, passt sich aus diesem Grund nicht der Form der Scheibe an und befreit keine Flächen. Die Scheckkarte ist zu klein, weswegen sie keinen empfehlenswerten Eiskratzer darstellt. Zusätzlich löst sich die Schutzfolie der Karte und im schlimmsten Falle ist sie nach der Anwendung nicht mehr brauchbar.

 

Tipps für den Winter

Verschiedenes Zubehör im Auto zu haben, ist im Winter ein Muss. Zu diesen zählen der Eiskratzer, ein Schneebesen, eine Wolldecke, Schneeketten und vieles mehr. Diese Utensilien sind unentbehrlich, um sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht in Gefahr zu bringen. Schnee und Eis befallen mehr als die Scheiben und das Dach. Schlimmstenfalls vereisen zusätzlich die Autoschlösser oder die Leistung der Batterie ist zu schwach zum Starten.

Für den Zweck, dass Sie es nicht einmal schaffen, das Auto zu öffnen, empfiehlt der Eiskratzer-Ratgeber, den Eiskratzer bei extremen Temperaturen nicht im Auto aufzubewahren. Behandeln Sie für diese Fälle dicke Eisschichten mit einem Enteiser-Spray vor, der sich zusätzlich dafür eignet, das Türschloss zu enteisen. Es ist wichtig, ein Enteisungsspray zu Hause zu haben, damit Sie in diesen Fällen nicht vor einem geschlossenen Auto stehen und nicht mehr weiterwissen.

Um im Winter nicht auf der Strecke zu bleiben, ist es notwendig, alle nachfüllbaren Flüssigkeiten mit Frostschutzmittel zu versehen. Denken Sie selbst an das Kühlwasser und das Wasser in der Scheibenwaschanlage. Winter-Autozubehör wie Eiswarngeräte, Starthilfesprays oder Warmluftgebläse sind überflüssig und aus diesem Grund nicht zu empfehlen. Ein Eiswarner misst ausschließlich die Luft- und nicht die Bodentemperatur. Besser ist ein altbewährter Eiskratzer, der ohne Treibstoff zu verschwenden, für eine klare und freie Sicht sorgt.

 

Fazit: Breite Klingen ersparen Zeit

Zusammengefasst existieren zahlreiche unterschiedliche Bauarten des Eiskratzers, der sich nach den verschiedenen Vorlieben der Anwender richtet. In Abhängigkeit von der häufigen Nutzung empfiehlt die Eiskratzer-Kaufberatung, zu einem hochwertigen Modell zu greifen. Pro Tag einige Minuten Zeit summieren sich über die Jahreszeit, sodass sich einige Euro mehr auszahlen. Komfortable Griffe schonen die Handfläche und lange Stiele den Rücken.

Bestens eignen sich Kombigeräte, die mehr als einen simplen Eiskratzer darstellen. Der Eiskratzer-Ratgeber rät zu einem Kombibesen, der die Schneemassen vom Dach fegt und das Eis von den Scheiben kratzt. Wer es lieber kompakt hat und nicht täglich dem Eis ausgesetzt ist, ist mit einem kleinen und kurzen Eisschaber gut bedient. Als Kombi taugt eine Parkscheibe oder ein Eiskratzer mit Vignettenklingen.

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