Mini PC Test und Kaufberatung

Mini PC

Mini-PCs im Test bei Experten Beraten

Gegenüber normalen Desktop-PCs sind Mini-PCs deutlich kleiner. Sie beanspruchen ein Raumvolumen von bis zu zwei Litern. In ihrem Inneren verbergen sich 17 x 17 Zentimeter große Mini-ITX-Platinen. Die Mini-PCs im Test nutzen Sie für Büroarbeiten, zum Surfen und Streamen.

Im Handel erhalten Sie hochwertige Geräte, die einen schnellen Prozessor und einen guten Grafikchip enthalten. Sie eignen sich hervorragend zum Spielen von PC-Games.

In der Mini-PC-Kaufberatung erfahren Sie Wissenswertes rund um den Erwerb eines neuen Gerätes. Bei günstigen Modellen achten Sie vor allem auf die Leistungsfähigkeit der Festplatte und die verschiedenen Anschlüsse.

Sie benötigen zum Schauen von Filmen mindestens 200 Gigabyte. Ein Thunderbolt- oder HDMI-Anschluss gewährleistet die Kopplung mit einem externen Monitor oder Fernseher in HD-Qualität.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Mini PCs auf einen Blick

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Mini PC Kaufberatung

Für jeden das richtige Gerät

Im Handel angebotene Computer existieren in verschiedenen Ausführungen und decken sämtliche Bedürfnisse ab. Wer gerne mobil arbeitet und surft, greift bevorzugt zu Tablet, Notebook und Ultrabook. Gamer erhalten spezielle Gaming-PCs mit starkem Prozessor und satter Grafik. Für das Büro eignen sich die Mini-PCs im Test. Sie ersetzen platzraubende, alte Tower und nehmen wenig Platz ein.

Die kompakten Rechner eignen sich bevorzugt für Office-Anwendungen, zum Surfen, Chatten und für die einfache Bildbearbeitung. Der Vergleich in unserer Mini-PC-Kaufberatung zeigt Ihnen, welche Modelle sich für Ihre Bedürfnisse eignen, denn nicht immer ist der Testsieger optimal für Sie. Der Kauf des Produktes richtet sich nach Ihren Vorlieben und dem Zweck der Verwendung.

 

Grundlegendes zu den Mini-PCs

In den 1960er-Jahren entstanden die ersten Minirechner. Damals waren Minicomputer so groß wie ein Schrank jedoch kleiner als die vorherigen PCs, die ganze Räume beanspruchten. Heute passen alle wichtigen Komponenten in Smartphone Tablets und Mini-Rechner.

Der Begriff Mini-PC steht für Modelle mit Small Form Factor (SFF). Im Handel begegnen Ihnen synonym die Namen Nano-PC, Fanless-PC, Micro-PC oder Embedded-PC. Die Mini-PCs im Test unterscheiden sich von normalen Towern durch ihre kompakte Größe.

Sie sind klein und handlich. Im Vergleich sind Sie durchschnittlich so groß wie ein Buch. Generell besitzen Sie kein ATX-Mainboard, sondern die kleinere Version Mini-ITX, Pico-ITX, Nano-ITX oder ein Mobiles-ITX.

Advanced Technology Extended (ATX) ist die Norm für Steckkarten, Gehäuse, Netzteile und Hauptplatinen von Mikrocomputern. Intel führte sie 1996 ein. ATX-Hauptplatinen weisen eine Größe von 30,5 x 24,4 Zentimetern auf. Bei Integrated Technology Extended (ITX) handelt es sich um den Gehäuse-Formfaktor. Er legt die Größe von Hauptplatinen auf 17 x 17 Zentimeter fest. Der Nano-ITX ist 12 x 12 Zentimeter, der Pico-ITX 10 x 7,2 Zentimeter groß.

Computer mit ITX besitzen generell ein Mainboard mit 17 x 17 Zentimeter Größe und kleiner. Dadurch nehmen Sie wenig Platz in Anspruch und sind mit ihrem zwei Litern Raumvolumen unauffällig verstaubar. Ihr Gewicht von 1,6 Kilogramm eignet sich zum Transport. Im Vergleich verbrauchen die Geräte bis zu 90 Prozent weniger Strom als ihre großen Verwandten.

Die Mini-PCs im Test gleichen vom Aufbau den normalen Desktop-PCs. Sie bestehen aus einem Mainboard mit CPU, einer Grafikkarte oder einem Grafikchip sowie einem Arbeitsspeicher. Sie speichern Ihre Daten auf einer HDD-, SSHD- oder SSD-Festplatte. Näheres erfahren Sie in unserer Mini-PC-Kaufberatung. Zusätzlich zum Gehäuse mit Innenleben benötigen Sie weitere Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur und Monitor.

 

Vergleich zu herkömmlichen Desktopvarianten

Der Vergleich der Leistung der Minicomputer mit anderen Multimediacomputern, All-in-One-Geräten und Gaming-PCs ist schwierig. Dabei kommt es nicht auf die Gehäuse des SFF-Computers an, sondern auf das Innenleben. Hochwertige Geräte mit Mini-ITX-Mainboard streamen Filme in UHD, HD- oder 4K-Auflösung. Leistungsfähige Grafikkarten oder Onboard-Grafikchips gewährleisten das Spielen von PC-Games. Aufgrund der kompakten Form eignen sich die Modelle ebenso für den Transport oder für LAN-Partys.

Nachteilig zeigt sich das Minigehäuse im Dauereinsatz. Sie sind lauter als herkömmliche Desktopvarianten. Dies äußert sich vor allem bei den Blu-Ray-, DVD- und CD-Laufwerken. Problematisch ist der verbaute Lüfter. Geräte ohne einen solchen arbeiten leise, überhitzen jedoch schnell. Droht dieser Zustand, fährt der Computer die Leistung herunter oder schaltet sich ganz ab.

 

Die Vorteile der Mini-PCs

Die kleinen Nettops bieten eine ausreichende Leistung für alltägliche Office-Anwendungen. Sie eignen sich hervorragend zum Surfen, zum Schreiben von E-Mails und für einfache Streams in "High Definition"-Qualität. Herausragend sind ihre kompakte Größe und das geringe Gewicht. Sie laufen geräuscharm und sparen bis zu 90 Prozent Strom. Preislich sind sie günstiger als Desktopvarianten.

Gute Modelle bieten diverse Anschlussmöglichkeiten im mobilen Bereich. Gegenüber herkömmlichen Desktopcomputern bieten sie generell weniger Anschlüsse. Das Aufrüsten gestaltet sich schwieriger. Für Gamer empfiehlt sich ein Desktop-PC. Dieser verfügt gegenüber dem Nanogerät über eine größere Leistungsfähigkeit.

 

Verschiedene Mini-PC-Arten

Zu unterscheiden sind in unserer Mini-PC-Kaufberatung Komplett-PCs und Barebone-Modelle. Der Komplett-PC beinhaltet alle notwendigen Komponenten. Der Barebone besteht nur aus einem Gehäuse und einem Mainboard. Im Folgenden stellen wir Ihnen beide Systeme in unserer Mini-PC-Kaufberatung näher vor.

Einfach starten mit dem Komplett-PC

Mit einem Komplettsystem sind User auf der sicheren Seite. Sie verbinden das Gerät mit Monitor, Tastatur und Maus. Generell sind die Komplettsysteme in der Anschaffung günstiger als Barebones. Das Komplettpaket eignet sich für Einsteiger.

Sie schalten das Gerät an und richten das in der Regel vorinstallierte Betriebssystem mit dem dafür vorgesehenen Einrichtungsmanager für Apple oder Windows ein. Anschließend ist es einsatzbereit. Alternativ erwerben Sie ein Modell ohne Betriebssystem und spielen dieses selbstständig auf.

Damit verwenden Sie Ihr Gerät auf Wunsch mit älteren Systemen wie Windows 8 oder Linux. Dafür fallen weitere Kosten an. Das Aufspielen benötigt mehr Zeit.

Barebones für Tüftler

Die in der Anschaffung günstigen Barebones besitzen die notwendige Hardware nicht. Mit diesen Geräten bauen Sie sich Ihren PC je nach gewünschtem Verwendungszweck selbstständig zusammen. Dazu benötigen Sie tiefer gehende Kenntnisse im Computerbereich.

Der komplette Aufbau benötigt mehr Zeit bis zum Start. Beim Verbau von hochwertigen Komponenten wird der Barebone schnell teurer als ein Komplettsystem. Diese Form der Mini-PCs eignet sich ausschließlich für versierte Bastler.

 

Anschaffungskriterien in der Mini-PC-Kaufberatung

Mini-PCs erhalten Sie im Handel in verschiedenen Ausführungen. Welcher für Sie der Richtige ist, erfahren Sie oberhalb bei den Mini-PCs im Test. Auf was Sie beim Kauf achten und welche Komponenten wichtig sind, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

Das passende Betriebssystem auswählen

Bevor Sie das Gerät kaufen, besteht die Frage, welches Betriebssystem sich für Sie eignet. Grundsätzlich benötigen Sie andere Systeme je nach Verwendungszweck. Apple-Produkte verfügen oftmals über das Mac OS X 10.10 Yosemite. Herkömmliche Hersteller setzen auf Windows 10. Seltener erhalten Sie Modelle mit älteren Versionen wie Windows XP, 8 oder 7. Geräte ohne vorinstalliertes Betriebssystem versehen Sie bei Bedarf mit Linux. Wählen Sie das System nach Ihren bisherigen Vorlieben aus, erleichtert das den Start.

Starke Prozessoren für jede Anwendung

Ein schwacher Prozessor hält Sie davon ab, mit dem Gerät vernünftig zu arbeiten? Er besitzt nicht genug Leistung zum Streamen von Musik und Filmen oder zum Zocken? Die gängigen Modelle verfügen derzeit über eine "Intel Mini ITX"-Hauptplatine.

Achten Sie beim Kauf auf die verschiedenen Prozessoren. In der Regel arbeitet ein i7 Prozessor schneller und zuverlässiger als ältere Versionen wie Mini-PC i3, Intel Atom oder "Intel i5"-CPU für den Mini-PC. Der Intel Core i7 besitzt vergleichsweise eine höhere Taktrate, dadurch ist die CPU schneller. Ein leistungsstarker Mini-PC verfügt mindestens über einen Quad-Core-Prozessor.

Dessen Leistung liegt bei über 2,5 GHz. In die günstigen Mini-PCs im Test verbauten die Hersteller oftmals Dual-Core-Prozessoren mit zwei Gigahertz. Es lohnt sich, ein kostenintensives Modell zu wählen, wenn Sie mehr Leistung benötigen.

Großer Arbeitsspeicher für Spiele

In unserer Mini-PC-Kaufberatung gehen wir ebenso auf den Arbeitsspeicher (RAM) ein. Er dient für die Berechnungen bei Spielen und Grafikanwendungen. Vier Gigabyte reichen für einfache Spiele aus. Für optimale Licht- und Schatteneffekte benötigen Sie acht GB. Geräte mit zwei Gigabyte eignen sich fürs Büro und zum Surfen.

Grafikchips in der Mini-PC-Kaufberatung

Die meisten Hersteller legen ein geringes Augenmerk auf den Verbau einer hochwertigen Grafikkarte oder eines Onboard-Grafikchips. In vielen Fällen verfügen die Nano-PCs über keine Grafikkarte, sondern über einen Chip auf dem Mainboard. Zu den Gängigsten gehört die Intel HD Graphics. Sie erzielt gute Ergebnisse durch ihre 4K-Auflösung beim Sehen von Filmen und beim Streamen von Musik. Für hochauflösende Spiele eignen sie sich nicht. AMD oder Nvidia bieten leistungsfähige Grafikkarten.

Festplatten für schnellen Zugriff

Eine weitere wichtige Komponente in der Mini-PC-Kaufberatung ist die Festplatte. Sie erhalten diese als HDD, SSD und SSHD. Entscheidend ist die Speichergröße. Einen großen Speicher bietet die HDD-Festplatte. Die SDD ist kleiner und ermöglicht einen schnelleren Zugriff auf die Dateien.

Die Hybrid-Festplatte SSHD bietet ausreichend Speicher für Spiele und Filme. Die SSD eignet sich zur mobilen Nutzung. Sie ruft Daten innerhalb kurzer Zeit ab. Für Multimedia-Anwender empfehlen wir Geräte mit HDD. Damit speichern Sie Musik und Filme und greifen darauf zurück. Gamer nutzen Modelle mit HDD oder SSHD.

Anschlüsse für alle Komponenten

In unserer Mini-PC-Kaufberatung weisen wir auf die Wichtigkeit der Anschlüsse hin. Achten Sie auf eine ausreichende Anzahl an USB-3.0-Anschlüssen und einen oder mehrere HDMI-Ausgänge. Weiterhin benötigen Sie LAN, WLAN und Bluetooth. Damit verbinden Sie Maus, Tastatur und Netzwerk problemlos. Die Mini-PCs im Test mit WLAN nutzen Sie im Wohnzimmer zusätzlich als Empfangsgerät für Smart TV

Hier lohnt ein Blick auf den Lüfter. Zur Verwendung im Wohnzimmer eignen sich Modelle ohne Lüfter. Sie sind geräuscharm. In seltenen Fällen erhalten Sie Geräte mit CD-, Blu-Ray oder DVD-Laufwerk. Hersteller lassen diese Komponenten oftmals wegen der hohen Geräuschentwicklung weg.

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