Fieberthermometer Test und Kaufberatung

Fieberthermometer

Fieberthermometer im Test mit ausführlicher Kaufberatung

Bei der Wahl des richtigen Fieberthermometers stehen verschiedene Arten zur Auswahl. Im Fieberthermometer Test stellen wir diverse Modelle vor und verraten Ihnen in der Kaufberatung, worauf Sie beim Kauf achten.

In einer guten Hausapotheke darf ein Fieberthermometer nicht fehlen. Welches für Sie das Richtige ist, hängt von Ihren Ansprüchen an die Messung ab.

Dabei ist das Teuerste nicht das Beste. Viele günstigere Fieber-Messgeräte erfüllen den Zweck der genauen Überprüfung auf eine erhöhte Körpertemperatur.

Im Fieberthermometer Test verraten wir Ihnen den Unterschied zwischen gängigen Kontakt- oder Infrarot-Thermometern und gehen auf die zuverlässigste Methode der Temperatur-Ermittlung ein.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Fieberthermometern auf einen Blick

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Fieberthermometer Kaufberatung

Fieberthermometer für alle Altersgruppen

In Familien mit Kindern geschieht das Fiebermessen häufig. So ist es gut, ein praktisches und genaues Fieber-Thermometer zu besitzen. Im Mittelmaß erkranken Kinder an bis zu zwölf Infekten jährlich, davon sieben mit hoher Körpertemperatur. Schulkinder leiden pro Jahr durchschnittlich an drei fiebrigen Infektionen, Erwachsene an zwei.

Fieber ist ein Signal für krankhafte Prozesse. Eine Veränderung der Körper-Temperatur begleitet sie in vielen Fällen. Ebenso zeichnet sich an ihr der Verlauf einer Erkrankung ab. Arzt und Patient stellen anhand der Messung fest, ob eine Behandlung greift. Das Ermitteln der Körpertemperatur dient dem Erkennen und Kontrollieren einer Krankheit ebenso wie dem Feststellen der Fieberfreiheit.

Heute ersetzen digitale und Infrarot-Thermometer für Stirn und Ohr die ehemaligen, Quecksilber enthaltenen Temperaturmesser aus Glas. Die elektronischen Geräte verfügen über digitale Anzeigen, Signalton, Messwert-Speicher und Fieberalarm. Sie sind hygienischer und messen in Sekundenschnelle. Im Gegensatz zum veralteten Quecksilber-Thermometer sind sie bruchsicher und enthalten keine giftigen Substanzen.

 

Fieberthermometer im Test: die Typen

Im Handel erhält der Kunde Kontakt- und Infrarot-Thermometer. Im Fieberthermometer Test bekommen Sie einen Überblick über deren Merkmale sowie Vor- und Nachteile.

Der Klassiker im Fieberthermometer Test: das Kontakt-Thermometer

Bei den Kontakt-Thermometern unterscheidet der Fachmann zwischen dem klassischen Temperaturmesser mit Quecksilber und dem elektronischen Digital-Thermometer. Beide eignen sich für die orale oder rektale Messung sowie zur Temperatur-Ermittlung in der Achselhöhle.

Quecksilberhaltige Glas-Thermometer vertreibt der Handel in der EU seit 2009 nicht mehr. Zwar sind die Messungen zuverlässig, jedoch sind die Produkte leicht zerbrechlich, was zum Austritt des giftigen Quecksilbers führt. Heute füllen die Hersteller sie mit Alkohol oder ungiftigen Metallgemischen aus Gallium, Indium und Zinn.

Sie wenden diese im After, im Mund oder in der Achselhöhle an. Der Verkauf der veralteten Messgeräte ist rückläufig, da das Glas leicht bricht und die Messung mehrere Minuten dauert.

Zum Standard im Fieberthermometer Test gehören elektronische Varianten. Sie sind günstig und die Werte leicht auf einem Display ablesbar. Im Durchschnitt dauert die Messung zwischen sieben und 32 Sekunden. Im Vergleich ist dies lang, was bei ungeduldigen Kindern zu Schwierigkeiten führt. Für sie eignen sich Infrarot-Thermometer besser.

Beim Kauf des batteriebetriebenen Gerätes achten Sie auf eine auswechselbare Energiequelle. Sie wenden es je nach Bedarf in der Achselhöhle, im Mund oder im After an. Nach abgeschlossener Messung erfolgt ein Signalton. So wissen Sie genau, zu welchem Zeitpunkt Sie das Gerät frei von Messfehlern entfernen. Es zeigt verlässliche Werte, vor allem bei der rektalen Messung.

Einfach messen mit dem Infrarot-Thermometer

Das Infrarot-Thermometer ermittelt die abgegebene Wärme an der Hautoberfläche und errechnet diese via Infrarotsensor aus der Umgebungs- die Körpertemperatur. Diese Art der Fieber-Messgeräte erhält der Kunde als Stirn- oder Ohr-Thermometer. Sie sind hygienisch und bieten ein schnelles Ergebnis. Die schonende Anwendung eignet sich vor allem für Kinder.

Das Stirn- oder Schläfen-Thermometer verwenden Eltern ebenso beim schlafenden Kind, um die Fieberkurve zu überwachen. Er liefert das Ergebnis nach vier bis sieben Sekunden. Im Gegensatz zu klassischen Fieber-Messgeräten ist die Handhabung schwieriger, um die optimale Position zu ermitteln. Bei falscher Bedienung variieren die Werte. Einfache Modelle rollen Sie über die Oberfläche der Haut oder halten sie an die Schläfe. Hochwertigere Geräte messen die Körpertemperatur ohne Kontakt.

Das Ohr-Thermometer liefert das Ergebnis nach ein bis fünf Sekunden. Die Ohr-Temperatur liegt nahe bei der Körpertemperatur wegen der geringen Entfernung zum Blutkreislauf des Gehirns. Bei richtiger Anwendung sind die Resultate hier zuverlässig.

Praktikabel sind kombinierbare Ohr- und Stirn-Thermometer. Die Kombinations-Geräte rüstet der Nutzer durch einen kleinen Aufsatz vom Ohr- zum Stirn-Thermometer um. Einige Modelle ermitteln die Werte berührungslos. Dazu halten Sie es vor die Stirn. Ein Lichtpunkt zeigt Ihnen die exakte Position an. Nach zwei Sekunden lesen Sie das Resultat ab. Diese Produkte sind im Vergleich zu anderen Geräten am preisintensivsten, liefern jedoch schlechtere Mess-Ergebnisse bei Kindern.

Üben mit dem Infrarot-Thermometer

Eine sanfte und schnelle Messung erhalten Sie mit einem Infrarot-Thermometer aus dem Fieberthermometer Test. Die Anwendung ist schwierig, denn Messfehler schleichen sich leicht ein. Bei kontaktlos arbeitenden Geräten hängen die Resultate von vielen Variablen ab wie der individuellen Normal-Temperatur, der Tageszeit, der letzten Aktivität, Messstelle, Messgerät und Umgebungs-Temperatur. Die Geschicklichkeit ist ebenso ein Faktor, der in die Messung mit einfließt. Zum Üben empfiehlt der Fachmann, zum Vergleich ein digitales Kontakt-Thermometer heranzuziehen. Dabei gleichen Sie die Werte ab und sammeln so Erfahrungen im richtigen Umgang mit dem Infrarot-Thermometer.

Bei Ohr- und Stirn-Thermometern erlaubt die deutsche Norm eine höhere Toleranz, sodass Sie keine eindeutigen Ergebnisse erlangen. Kontakt-Thermometer weichen ein Zehntelgrad von der tatsächlichen Temperatur ab, Ohr- und Stirn-Thermometer drei Zehntelgrade.

 

Fieber-Thermometer für Babys

Für frischgebackene Eltern empfiehlt sich ein digitales Kontakt-Thermometer. Mithilfe einer rektalen Messung ermitteln sie zuverlässige Werte der Körper-Temperatur. Alternativ bietet sich das Messen der Körpertemperatur in der Achselhöhle an. Für Babys im Alter von drei bis 24 Monaten gibt es spezielle Schnuller-Thermometer. Die orale Anwendung herkömmlicher Geräte eignet sich erst ab einem Alter von vier bis fünf Jahren.

Schnuller-Thermometer verwenden Sie für Kinder bis zwei Jahre. Sie benötigen lange, bis sie die Endtemperatur anzeigen, was am schlechten Übergang zum Temperatursensor, der sich im Innern des Schnuller-Gummis befindet, liegt. Im Fieberthermometer Test finden Sie diese Geräte weit hinten. Ein normales digitales Kontakt-Thermometer ist dieser Variante vorzuziehen.

 

Fieberthermometer als Geschenkidee

 

Die Arten, Fieber zu messen

Fieber messen Sie an unterschiedlichen Stellen am Körper: in der Achselhöhle, im After, im Mund oder mittels Infrarot-Thermometer im Ohr oder an der Stirn. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie dabei beachten.

Die rektale Messung

Beabsichtigen Sie, die Körpertemperatur rektal zu ermitteln, benötigen Sie ein Kontakt-Thermometer mit flexibler Spitze und breitem Griff. Diese Methode eignet sich zum Messen der Körper-Temperatur bei Ihrem Baby. Dazu legen Sie den Säugling entweder bäuchlings auf Ihren Schoß oder auf den Wickeltisch. Führen Sie das eingeschaltete Gerät 1,5 bis 2,5 Zentimeter in den After ein. Wärmen Sie es vorher mit lauwarmem Wasser an und reiben die Spitze mit Vaseline ein.

Die axillare Messung

Das Messen der Körpertemperatur unter der Achselhöhle eignet sich gut für zappelige Kinder und Erwachsene. Bei Babys ist die Methode zu ungenau, da das Thermometer zu geringen Kontakt zur Haut aufweist. Nehmen Sie die Messung bei Ihrem Nachwuchs vor, achten sie auf einen engen Hautkontakt in der trockenen Achselhöhle.

Die orale Messung

Zum Ermitteln der Körpertemperatur im Mund legen Sie das Kontakt-Thermometer unter die Zunge in eine der Wärmetaschen an der Zungenwurzel. Halten Sie ihn dabei geschlossen. Das Resultat ist umso genauer, je weiter hinten das Gerät im Mund liegt.

Die Messung im Ohr

Das Infrarot-Thermometer positionieren Sie nah am Trommelfell, da es dessen Wärmestrahlung misst. Achten Sie auf einen geraden Gehörgang. Dies erreichen Sie durch Herunterziehen der Ohrläppchen oder Sie ziehen an der Ohrmuschel nach hinten oben. Ein guter Kinderarzt zeigt Ihnen den richtigen Umgang mit dem Gerät.

Das Ohr-Thermometer eignet sich für Kinder ab sechs Monaten. Zu einem früheren Zeitpunkt ist deren Gehörgang zu eng, um das Gerät anzuwenden. Die Wahrscheinlichkeit für verfälschte Ergebnisse ist groß bei vorhergehender sportlicher Anstrengung, Temperatur-Wechseln oder entzündeten Ohren.

Die Messung an der Stirn

Kunden kaufen für die Ermittlung der Körpertemperatur an der Stirn entweder spezielle Kontakt-Thermometer oder berührungslose Infrarot-Geräte. Bei Letzterem beachten Sie den richtigen Abstand zur Haut, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Diese Temperatur-Messgeräte reagieren empfindlich auf Luftfeuchtigkeit und benötigen Zeit, um sich zu akklimatisieren. Vermeiden Sie vor der Anwendung körperliche Anstrengung und warten Sie etwas nach dem Essen und Trinken, bevor Sie das Gerät benutzen. Wählen Sie eine Stelle aus, an der weder Haare, Schweiß noch Schmutz die Ergebnisse beeinträchtigen.

 

Fieber messen: Darauf sollten Sie achten!

 

Normal-Temperatur an verschiedenen Messstellen

Der Mediziner spricht bei der Körpertemperatur von der Körperkern-Temperatur. Sie entspricht der der lebenswichtigen inneren Organe. Beim gesunden Menschen liegt sie zwischen 36,5 und 37,4 Grad Celsius.

Am genauesten ist die rektale Messung, da der ermittelte Wert am ehesten der Körperkern-Temperatur entspricht. Ebenso liefert die Wärmestrahlung des Trommelfells ein verlässliches Ergebnis. Andere Messungen unter der Zunge, der Achsel oder an der Hautoberfläche ermitteln niedrigere Werte. So ist bei einer Stirnmessung der Wert stark von der Umgebungs-Temperatur abhängig.

Die Normal-Temperatur schwankt beim Anwenden an unterschiedlichen Mess-Stellen. So liegt sie rektal gemessen bei 36,6 °C bis 38,0 °C und im Ohr bei 35,8 °C bis 38,0 °C. Die orale Messung ergibt geringere Normalwerte von 35,5 °C bis 37,5 °C, die axillaren Ergebnisse für die Normal-Temperatur umfassen 34,7 °C bis 37,5 °C.

 

Was ist beim Kauf zu beachten?

Achten Sie beim Kauf aller Fieber-Messgeräte darauf, dass Sie in der Gebrauchs-Anweisung genaue Angaben über die Dauer des Vorgangs finden. Nach der gesetzlichen Norm ist dies für Digital-Thermometer vorgeschrieben. Unterscheiden Sie die Messdauer an den unterschiedlichen Körperstellen.

Ebenso wichtig ist die Mess-Genauigkeit. Nach DIN-Norm beträgt die maximale Toleranz bei Kontakt-Thermometern +/- 0,1 Grad Celsius und bei Ohr- und Stirn-Thermometern +/- 0,3 Grad Celsius. In Deutschland verkaufte Fieber-Messgeräte erfüllen diese Norm.

Achten Sie darauf, dass Ihr Gerät unkompliziert und schnell funktioniert, sowie leicht zu reinigen ist. Die Schnelligkeit der Messung hängt von der Bauart des Hilfsmittels ab. Beim klassischen Glas-Thermometer dauert je nach Mess-Ort eine Anwendung mehrere Minuten, beim digitalen Fieber-Messgerät circa eine Minute. Schneller funktionieren Ohr- und Stirn-Thermometer, die in wenigen Sekunden ein Ergebnis liefern.

Praktisch ist ein Messwert-Speicher, der in vielen elektronischen Fieberthermometern bis zu zehn Ergebnisse speichert. Damit erhalten Sie einen guten Überblick auf den Fieberverlauf. Ebenso ist ein gut ablesbares Display relevant, da es die Handhabung erleichtert. Bei batteriebetriebenen Modellen beachten Sie, ob sich die Batterien austauschen lassen. Ist dies nicht der Fall, hilft bei Versagen derselben nur der Kauf eines neuen Gerätes. Viele Fieberthermometer im Test geben bei geringem Batterie-Status optische oder akustische Signale ab, um Sie frühzeitig an das Wechseln zu erinnern. Eine Abschalt-Automatik verlängert die Lebensdauer der Energiequelle.

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