Massagestab Test und Kaufberatungen

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Massagestab

Massagestab Ratgeber auf experten-beraten.de

In diesem Ratgeber geht es zwar um Massagestäbe und deren entspannende Wirkung, aber hier ist kein Sexspielzeug gemeint. Die Massagestäbe, die wir meinen, sind praktische Geräte zur Selbstmassage. Sie helfen schmerzende Muskelpartien in Rücken, Nacken, Armen, Gesäß, Oberschenkeln und Waden zu lindern oder aufzulösen.

Zudem sind sie ein Mittel, um das Hautbild bei Cellulite ein bisschen zu verbessern und die Faszien zu glätten. Faszien sind milchig weiße dünne aber zähe Häute, die unsere Muskeln einschließen, zwischen denen Lymphen die Flüssigkeit abtransportieren. Verkleben Faszien – und die hat fast jeder von uns – führen zu Flüssigkeitsansammlungen und hemmen unsere Beweglichkeit.

Durch ihr geringes Gewicht sind diese Entspannungshelfer ein guter Reisebegleiter. Auch in den eigenen vier Wänden können die leicht zu handhabenden und platzsparenden Roller punkten.

Damit Sie auf Anhieb das richtige Produkt finden, haben wir Ihnen in diesem Ratgeber alle wichtigen Fakten über Massagestäbe zusammengefasst. So gewappnet können Sie sich leicht für den, für Ihre Bedürfnisse idealen Massageroller entscheiden. Im anschließenden Massagestab-Test können Sie sich einen Überblick über einzelne, von uns für gut befundene, Massageroller machen.

Zuletzt aktualisiert am: 03.12.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Massagestäben auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Modell Massagestab Zarina von DoYourSports Massagestab Murali von DoYourSports Naipo Massagestab Elite Sportz Massagestab Perform Better Massagestab
Verarbeitung
Handhabung
Wirkung
Design
Material Kunststoff Kunststoff Gummi und Polypropylen Kunststoff Rolle aus Neopren
Gewicht 400 Gramm 340 Gramm 255 Gramm Keine Angaben 300 Gramm
Länge 51 cm 41 cm 45 cm 45 cm 46 cm
Breite 3 cm 3,5 cm 4 cm 3 cm 4 cm
Geeignet für Selbstmassage Selbstmassage Selbstmassage Selbstmassage Selbstmassage
Mit unabhängigen Rollen
Mit ergonomischen Griff
Besonderheit Eine sichere Anwendung ist durch rutschfeste Griffe gegeben ideales Hilfsmittel zur gezielten Selbstmassage 9 ABS unabhängige Rollen an einer Stahlstange angebracht Einfach zu bedienen mit bequemen Griff Leichte abrollbare Oberfläche aus Neopren
Vorteile und Nachteile
  • Dank Überlänge erreicht man jede Stelle
  • Wiegt nur 400 Gramm
  • Die Griffe sind ergonomisch und bieten besten halt
  • Punktuelle Selbstmassage möglich
  • Die Griffe riechen etwas nach Gummi
  • Punktuelle Selbstmassage möglich
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Wiegt nur 340 Gramm
  • Die Griffe sind ergonomisch und bieten besten halt
  • Die Griffe riechen etwas nach Gummi
  • Die beweglichen Teile weisen Kratzer auf
  • sehr gute Verarbeitung
  • tadelloses Preis-Leistungs-Verhältnis
  • liegt gut in der Hand
  • keine spezielle Matte erforderlich
  • leichter, unangenehmer Plastikgeruch
  • robuste Verarbeitung vom Massagestab
  • einfache Bedienung
  • eine Vielzahl an Übungen möglich
  • mit lebenslanger Austauschgarantie und Geld-zurück Garantie
  • Härte de Rollen
  • gute Verarbeitung vom Massagestab
  • Griff ist rutschfest
  • vielfältige Übungen sind möglich
  • gute Länge und Gewicht
  • Griffe zu weich
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Massagestab Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Massagestäbe:

Es gibt Massagestäbe/Massageroller in verschiedenen Dicken und Längen – je länger desto einfacher ist eine Selbstmassage des Rückens

Das Material besteht aus Kunststoff, Holz, Metall oder Kombinationen

Sie sind ein praktisches Mittel zur Selbstmassage und Faszienglättung

Die Oberfläche der Rollen sollte nicht zu klein und zu weich sein, um effektiv zu arbeiten

Massageroller helfen zu entspannen und lindern Schmerzen der Muskeln und Faszien

Der Massageroller/Massagestab

Ein Massagestab ist in der Regel ein 30 bis 70 cm langer Stab mit zwei Griffflächen an den Enden. Auf ihm befinden sich auf einer Welle bewegliche Glieder, die entweder Rollen oder Kugeln sein können, mit Noppen oder Zacken. Härte und Höhe und Spitze der Erhebungen entscheiden darüber, ob nur oberflächlich oder bis in die Tiefen selbst massiert werden kann.

Die Länge des Stabs entscheidet darüber, inwiefern er auch für eine Selbstmassage des Rückens eingesetzt werden kann. Hier gilt – je länger desto einfacher. Sie rollen mit dem Massagestab einfach über die schmerzenden Bereiche und üben so viel Druck aus, dass es zwar stark, aber nicht schmerzhaft, zu spüren ist. So erreichen Sie eine intensive Massage, die zu einem allabendlichen Höhepunkt der Entspannung werden kann.

Massagestäbe gibt es in unterschiedlichen Längen, mit unterschiedlichen Oberflächen und auch aus unterschiedlichen Materialien. Einige warten zusätzlich mit Extras wie einer Vibration auf und verstärken so die Massagewirkung.

 

Einsatzmöglichkeiten und Anwendung

Massagestäbe sind handliche Helfer zur Selbstmassage, die für verschiedene Körperregionen und Beschwerden eingesetzt werden können.

Muskelverspannungen, Muskelkater und Faszienverklebungen

Mit einem Massageroller können Sie Muskelbeschwerden vorbeugen und bestehende behandeln. Auch verklebte Faszien können Sie mit dem Stab lösen. Je nach Stablänge eignet sich der Roller u. a. für Verspannungen und Muskelkater in diesen Körperregionen:

  • Schultern
  • Oberer und unterer Rücken
  • Oberschenkel
  • Waden
  • Nacken
  • Gesäß

Damit ist ein ideales Trainingsgerät, um Muskeln vor oder nach dem Sporttraining zu lockern, Krämpfe wegzurollen und tief sitzende Verspannungen zu mindern und lösen.

So wird es gemacht:

Halten Sie den Stab an beiden Enden fest und rollen sie ihn mit so viel Druck, wie Sie ohne Schmerzen zu bekommen können, über der betroffenen Körperstelle. Kleine oder weit greifende Bewegungen sowie schnelle oder langsame bewirken so eine unterschiedliche Intensität, mit der Sie entweder oberflächliche Muskelverspannungen oder die tiefer liegende erreichen können.

 

Behandlung von Cellulite, Narben und Lymphen

Cellulite (Orangenhaut oder auch fälschlich Cellulitis) entsteht bei Frauen durch eine zunehmende Verweichlichung und Außendehnung des Bindegewebes durch das Hormon Östrogen. Eingelagertes Fett wird so aus den Bindegewebsgittern nach außen gedrückt und ergibt so die unschönen, wenn auch harmlosen, Dellen. Männer kennen das Problem aufgrund der Beschaffenheit Ihres Bindegewebes in der Regel nicht.

Zunächst die schlechte Nachricht: Außer mit der etwas schmerzhaften und preisintensiven Radio-Frequenz-Methode, bei der das Bindegewebe durch Hitze geschädigt wird, um so neues Gewebe zu bilden, ist gegen Cellulite kein Kraut gewachsen. Auch eine Fettabsaugung verschlechtert das Hautbild in den meisten Fällen nur. Sie können also getrost auf Tinkturen und Cremes verzichten.

Massageroller sind eine Möglichkeit das Hautbild zumindest optisch und für kurze Zeit zu verbessern. Durch die Massagenoppen- oder Zacken wird die Durchblutung angeregt und eine Stimulation des Lymphabflusses bewirkt. Das Hautbild wird optisch etwas geglättet, aber erwarten Sie aber bitte keine Wunder.

Anders sieht es bei frischem Narbengewebe aus. Durch die (regelmäßige und tägliche) Massage hat das Gewebe keine Chance zu verhärten und das Narbenbild wird sehr viel unauffälliger.

So wird es gemacht:

Mit nicht zu starkem Druck rollen Sie langsam über die betroffenen Regionen und regen so die Durchblutung an. Bei starkem Druck könnte Narbengewebe bzw. die Verbindung zur gesunden Haut verletzt werden und die Narbe verschlimmern. Wenn Ihre Cellulite-Haut rosig ist, sollten Sie aufhören, um keine blauen Flecken zu riskieren und lieber später, wenn die Röte verschwunden ist, erneut massieren.


Arten der Massagestäbe

Damit Sie die Suche nach dem richtigen Massagestab stark eingrenzen können, haben wir Ihnen hier alle Fakten zu den einzelnen Massagestabarten aufgelistet.

Massageroller (ohne Elektrik)

Diese Roller müssen per Hand bedient werden. Die Massageeinheiten, die auf einer Welle (Stange) sitzen, sind unabhängig voneinander beweglich. Durch manuellen Druck erreichen Sie die Regulierung der Intensität.

Massageroller mit Vibration

Elektrische Massageroller sind entweder mit einem fest verbauten oder austauschbaren Akku ausgestattet, der sich meistens in einem der Griffe verbirgt. Von der Bauart kann solch ein Massagestab wie sein elektrofreier Verwandter aussehen.

Oft besitzt er mit Noppen oder Spitzen besetzte Massageeinheiten. Diese können manuell oder eben mit Zusatz der Vibration eingesetzt werden. Einige dieser Roller sind aber auch glatt und helfen daher nur bei eingeschalteter Vibrationsfunktion. Wenn Sie nicht so viel Kraft aufwenden möchten, sind Massagestäbe mit Vibration eine gute Alternative.

Massagehandschuhe & Co.

Hierbei handelt es sich, wie der Name schon verrät, nicht um Stäbe, sondern Handschuhe oder andere Formen, die in eine Hand passen. Sie sind manchmal mit Noppenrollen, aber auch oft mit Kugeln ausgestattet, mit denen man dann die betreffenden Areale massiert.

Für eine punktuelle Massage von kleinen Regionen sind diese Selbstmassagenhilfen gut geeignet. Allerdings brauchen Sie für den Rücken helfende Hände, was die Funktion der Selbstmassage wieder aufhebt. Für eine Anregung der Lymphen, eine bessere Elastizität von Narbengewebe und für ein etwas glatteres Hautbild, sind diese Massagegeräte besser als die Stäbe geeignet.

Andere Geräte zur Selbstmassage

Neben Massagestäben und Massagehandschuhen gibt es natürlich noch andere Helfer, mit denen man eine Selbstmassage durchführen kann. Der Igelball beispielsweise kann zur Reflexzonen- und Faszienmassage eingesetzt werden.

Faszienbälle erlauben eine punktuelle Selbstmassage der Faszien und verspannten Muskeln. Faszienrollen sind zum Dehnen der Wirbelsäule, Auflockerung der Faszien und bei Schmerzen im Rücken und an den Bandscheiben das Mittel der Wahl in der Physiotherapie.

 

Größen, Materialien und deren Eigenschaften

Die meisten Massagestäbe sind aus Hartplastik gefertigt, aber es gibt sie auch in Metall, Holz oder Materialkombinationen. Ein herkömmlicher Massagestab verfügt über fünf bis zehn bewegliche Glieder, die in der Regel aus Kunststoff oder Hartgummi bestehen.

Hierbei ist es wichtig, dass der Hersteller ein Prüfsiegel aufweisen kann, welches eine Schadstofffreiheit garantiert. Während sich Gumminoppen angenehmer als gehärteter Kunststoff auf der Haut anfühlen, ist die Härte oftmals nicht ausreichend, um ein befriedigendes Ergebnis zu erreichen. Härter ist in diesem Fall besser.

Die Griffe sollten eine hautfreundliche Gummierung aufweisen und ergonomisch geformt sein. Durch den ständigen Druck, den Sie ausüben, können dann keine Irritationen oder Schmerzen an den Händen auftreten.

Die Dicke der Rolle spielt keine große Rolle, allerdings sollten die Noppen erhaben genug sein, um die Tiefenmuskulatur erreichen zu können. Die Länge der Stange sollte eine große Rolle bei Ihrer Kaufentscheidung spielen. Mit kurzen Rollen, welche 30 bis 40 cm lang sind, können Sie zwar Beine, Gesäß, Nacken, Gesäß und Arme selbst massieren und, wenn Sie etwas gelenkig sind, auch den unteren Rücken, aber mehr nicht.

Nur angehende Schlangenmenschen schaffen eine unverkrampfte Massage der Schultern und des oberen Rückens. Sie bräuchten sonst wieder eine zweite Person, die Ihnen mit dem Rücken hilft. Kleine Massagestäbe haben allerdings den Vorteil, dass sie einfacher zu transportieren sind.

Rollen aus anderen Materialien sind eher die Exoten unter den Massagestäben und kosten daher auch mehr. Ebenso verhält es sich mit Rollen mit eingebauter Vibrationstechnik.

 

Massagestab-Preisklassen

Hier ist ein kleiner Überblick für Sie, wie viel welche Massagestabarten derzeit (Stand April 2017) kosten und welche bekannten Hersteller es gibt.

Massagestab (ohne Vibration)

Preisspanne: 10 bis 200 Euro
Einige bekannte Hersteller: Kabalo, DoYourFitness, The Stick

Massagestab mit Vibration

Preisspanne: 30 bis 140 Euro
Einige bekannte Hersteller: Vital Maxx, Intracell, Beurer

 

Darauf sollten Sie beim Kauf besonders achten

  • Wenn Sie den Massagestab alleine zur Selbstmassage des oberen Rückens und der Schultern benutzen möchten, sollte er mindestens 35 cm lang sein
  • Eine Vibrationsfunktion ist nett und entlastet, ist aber nicht notwendig
  • Je weicher die Massagenoppen sind, desto geringer ist die Massagewirkung
  • Anfangs sollten Sie nicht zu lange an einer Stelle massieren, da Sie sonst blaue Flecken riskieren
  • Nur mit einem entsprechenden Siegel können Sie sicher sein, dass in den Materialien keine Giftstoffe enthalten sind

 

Zusammengefasst

Ein Massagestab ist ein hilfreiches Tool, um sich selbst Verspannungen wegzumassieren und Faszien zu glätten. Mit längeren Stangen kann auf der oberer Rücken leicht selbst bearbeitet werden. Gegen Cellulite hilft solch ein Massagegerät nur bedingt, regt aber die Durchblutung und die Funktion der Lymphen an, was für ein besseres Hautbild sorgt. Zusammen mit Faszienrollen- und bällen kann man sich in den meisten Fällen den Gang zum Masseur sparen.

Um Ihnen die Entscheidung innerhalb der Massagestabarten zu erleichtern, haben wir neben den Informationen zu Massagestäben in diesem Ratgeber, auch einen Massagestäbe-Test durchgeführt und die besten gekürt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Massagestab-Testsieger 2017 in jedem der Testberichte an und suchen Sie sich den Roller aus, der für Ihre Bedürfnisse am geeignetsten ist.

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