Hunderucksack Test und Kaufberatung

Hunderucksack

Hunderucksack-Ratgeber: Bello und Co. bequem mitnehmen

Ein Hunderucksack? Was sollten Hunde denn bitte transportieren müssen? Wer sich so einen „Tinnif“ wieder ausgedacht hat, werden sich viele Fragen, die diesen Begriff das erste Mal hören. Ja, so etwas gibt es auch – z. B. den Ruffwear Approach Pack Hunderucksack (ca. 75 bis 100 Euro, Stand November 2016).

Aber in diesem Ratgeber möchten wir uns mit den Modellen beschäftigen, die für den Menschenrücken gedacht sind, um einen Hund zu transportieren. Dafür hat er zwar in der Regel vier Beine zur Verfügung, doch es kann immer Situationen geben, in denen so ein Hunderucksack ziemlich praktisch ist. Jeder, der so eine Tasche hat, weiß, was wir meinen. Am besten lesen Sie danach noch unsere Hunderucksack-Tests, um mehr über einzelne Modelle zu erfahren.

Wir haben das Thema einmal von allen Seiten beleuchtet. Den Anstoß gaben unsere Kollegen, die sich am Mittagstisch über ihre Lieblinge unterhielten, und auch das Thema „Rucksack für Hunde“ auf den Tisch brachten. Einer sprach mit vollster Überzeugung über diese Transportmöglichkeit, sodass wir uns dachten, dieses Hundezubehör müssen wir Ihnen einfach vorstellen.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Hunderucksäcken auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Luftzirkulation
Verarbeitung
Design
Komfort für den Hund

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Hunderucksack Kaufberatung

Hunderucksack-Facts: kurz und knapp

Hunderucksäcke können eine Alternative zur Transportbox sein

Erhältlich in vielen verschiedenen Designs ab ca. 20 Euro

Eine stabile Verarbeitung ist sehr wichtig

Als Transportbehältnis im Auto ist der Hunderucksack nicht geeignet

Wozu ein Hunderucksack?

Im Gegensatz zu Katzen gehen Hunde (an der Leine) mit einem, wohin man auch immer geht. Es ist (in der Theorie) kein Problem, Hunde zum Tierarzt zu bringen, mit ihnen zu Freunden zu gehen oder in den Urlaub zu fahren. Insofern scheint es erst einmal keinen Sinn zu machen, sich einen Hunde-Rucksack zuzulegen.

Doch was, wenn Sie beispielsweise begeisterte Wanderer sind und Ihr Hund keine kilometerlangen Märsche mitmachen kann, weil er zu jung, zu klein, zu alt oder schlicht zu faul ist? Was, wenn er krank ist oder sich absolut dagegen sträubt, zum Tierarzt zu gehen, weil er schon weiß, was auf ihn zukommt? Dann kann ein spezieller Rucksack für Hunde durchaus Sinn machen, um Ihnen (und Ihrem Hund) den Weg von A nach B leichter zu machen.

Vorteile

Nachteile

Hundefutter und Wasser können mitgenommen werden

Nicht als Sicherung im Auto ausreichend

Geringes Eigengewicht

Manche Hunde möchten nicht in einem Rucksack sitzen

„Krankentransporte“ werden erleichtert

Nur für kleine Hunde geeignet

Wanderausflüge sind besser zu bewältigen

 

„Ne Tragetasche geht doch auch!“

Sicher, bei so mancher Tragetasche, wie Sie sie zum Einkaufen oder Bummeln nutzen würden, ist doch die Aufmachung attraktiver, sie verursachen keine Extrakosten und sind, wenn dann doch eine neue angeschafft werden soll, um einiges günstiger. Und putzig sieht es, zumindest laut der Meinung einiger Hundehalter, auch noch aus. Dass dem Tier damit aber überhaupt kein Gefallen getan wird, scheinen einige nicht zu wissen oder schlichtweg zu ignorieren.

Ganz klar muss man an dieser Stelle sagen, dass ein Hund, ganz egal, wie klein und süß er ist, ein Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen, und kein Modeaccessoire ist, welches man wie eine Halskette bei sich trägt.

Insofern sollte man wissen, dass eine Tragetasche oder eine Shoppingbag keine hundegerechte Transportmöglichkeit ist, wie es beispielsweise der Trixie 28944 Rucksack Timon ist. Vor allem deswegen, weil keine ausreichende Luftzirkulation stattfinden kann. Zudem sind sie nicht stabil genug, sodass sich der Hund weder sicher hinstellen, noch hinlegen kann, ohne, dass er ständig das Gleichgewicht ausgleichen muss oder „zusammengedrückt“ wird. Auch für Sie als Halter sind diese Taschen mit Hundeinhalt nicht besonders komfortabel zu tragen, doch manchen ist der Style leider einfach wichtiger.

Wenn Sie gerade keinen Hunderucksack zur Verfügung haben, dann können Sie ausnahmsweise auf ein klassisches Modell zurückgreifen, am besten, wenn es einen stabilen Boden hat. Doch das sollte nicht zur Regel werden. Soll es unbedingt eine Tragetasche sein, die durchaus auch ihre besonderen Vorteile hat, dann sollten Sie sich unbedingt eine spezielle Hundetragetasche zulegen. Auch sie sind auf die Hundebedürfnisse zugeschnitten.

Was sagt die Straßenverkehrsordnung?

Wenn Sie Ihren Hund im Auto transportieren, müssen Sie sich an den § 22 StVO halten. Hunde sind demnach eine Ladung, weil sie rechtlich als Sache gesehen werden. Entsprechend muss Ihre „Ladung“ also auch gesichert sein, ansonsten begehen Sie einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, was ein Bußgeld nach sich ziehen kann. Ein Hunde-Rucksack ist keine geeignete Transportmöglichkeit – eine Hundetransportbox oder ein spezieller Hundesicherheitsgurt bzw. ein Hundegeschirr (z. B. das New Web Master Harness Hundegeschirr von Ruffwear, 50 bis 95 Euro, Stand November 2016 - Link zum Hundegeschirr?) sind in diesem Fall die bessere Wahl. Nicht nur, um dem möglichen Bußgeld zu entgehen, sondern auch um für eine echte Sicherheit für Sie, Ihre Insassen und Ihren Hund zu sorgen. 

Die Kosten

Die Preise für Hunderucksäcke beginnen bei ca. 20 Euro, somit kann sich jeder ein solch tolles Teil zulegen. Die Frage ist immer, was man von diesen Modellen erwarten kann. Hierbei helfen unser Hunderucksack-Test und diverse Kundenbewertungen im Internet wie beispielsweise bei Amazon.

Im Schnitt sollten Sie für einen qualitativen Rucksack zwischen 80 und 150 Euro einplanen und zu Markenprodukt greifen und eher nicht zu einem No-Name-Chinaprodukt, wenn Sie sicher sind, dass das etwas für Sie und Ihren Hund ist. Zum Testen, ob Ihr Hund eine solche Transportvorrichtung akzeptiert, tut es auch ein billiges Modell.

Unsere Kauftipps – darauf sollten Sie achten

Jeder Hund ist ein Individuum. Das bedeutet, dass sich die Tiere nicht nur in ihrer Größe und Breite unterscheiden, sondern auch in ihren Vorlieben. Davon abgesehen, dass nicht jeder Hund es akzeptiert, in einen Rucksack gesteckt zu werden, so haben sie auch ein individuelles Platzbedürfnis.

An dieser Stelle geben wir Ihnen ein paar kleine Tipps auf den Weg, die Sie bei der Auswahl Ihres Hundetransportrucksacks beachten sollten.

Sicherheit

Wenn der Hunde-Rucksack nicht sicher ist, nutzt alles andere auch nichts. Die Nähte dürfen unter der Gewichtsbelastung des Hundes nicht nachgeben, die Reißverschlüsse dürften nicht zu leicht zu öffnen sein. Außerdem sollte der Rucksack auch gepolstert sein, damit Ihrem Liebling bei eventuellen Zusammenstößen nichts passiert.

Gewicht

Wenn Sie einen kleinen Hund besitzen, spielt das Eigengesicht des Rucksacks keine ganz so große Rolle. Ab mehreren Kilo sieht die Sache schon wieder anders aus. Insofern sollten Sie auf ein angemessenes Gleichgewicht achten.

Größe

Je nach Größe des Hundes muss auch die Größe der Tasche ausfallen. Sie sollte es ermöglichen, dass Ihr Liebling sich ein wenig in ihr bewegen  (z. B. um sich zu drehen) und sich hinzulegen kann. Der Rucksack sollte aber auch nicht so geräumig ausfallen, dass das Tier Rambazamba darin machen kann.

Luft

Für Ihren Hund ist das Klima sehr wichtig. Auf der einen Seite muss er genug Luft bekommen, auf der anderen darf er auch keine Zugluft abbekommen und sollte auch nicht der Sonne oder dem Regen ausgesetzt sein.

Handling und Tragekomfort

Auch Sie sollten sich mit dem Rucksack wohlfühlen. Setzen Sie ihn daher auf und testen Sie ihn. Haben Sie ausreichen Bewegungsfreiheit? Sitzt er gut? Ist die gepolsterte Rückenpartie ausreichend fluffig? Schneidet er irgendwo ein oder drückt er? Bedenken Sie, dass Sie mitunter viele Stunden mit ihm unterwegs sind, sodass Sie lieber etwas mehr Geld ausgeben sollten, als das falsche Modell zu kaufen, nur weil es billiger war. Achten Sie auch auf diverse Verstellmöglichkeiten – vor allem, wenn der Rucksack von mehreren Personen genutzt wird. Auch kann ein Hüftgurt als Unterstützung für Ihren armen Rücken sehr praktisch sein.

Features

Kein Muss, aber je nach Nutzung praktisch, können weitere Verstauungsmöglichkeiten sein. So könnten Sie beispielsweise sein Futter und eine Schüssel Wasser mitnehmen oder andere Dinge, die man vor allem auf Ausflügen gebrauchen kann.

Mehr Möglichkeiten und Komfort

Wenn Ihr Hund neben Ihnen gehen soll oder will, gibt es einige Möglichkeiten, um dennoch ganz bequem von A nach B zu kommen. Ob Sie sich für einen Hundebuggy (Link zum Hundebuggy), für eine Hundetransportbox (die auch als Katzentransportbox verkauft wird) oder einen Hundetrolley (z. B. Karlie Smart Trolley City, ca. 50 Euro, Stand November 2016) entscheiden, liegt ganz bei Ihnen und Ihrem Hund. Nicht jede Variante ist für Sie als Hundebesitzer oder Ihr Tier geeignet. Hierbei gilt es genau abzuwägen, was Sie sich wünschen und was Ihr Tier akzeptiert. Bei der großen Auswahl wird es allerdings kein Problem sein, eine passende Alternative zu finden.

Brauchen Sie noch mehr Infos zu dem Thema „Rucksack“, sollten Sie sich unbedingt unseren Test ansehen. Ergänzend zu unserem Ratgeber informieren Sie unsere Tests über alle Vor- und Nachteile bestimmter Modelle, die Sie, sollten sie Ihnen zusagen, auch direkt bestellen können, wenn Sie möchten.

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