Dörrautomat Test und Kaufberatung

Dörrautomat

Dörrautomat-Ratgeber auf experten-beraten.de

Sie lieben Trockenobst, Beef-Jerky, getrocknete Pilze und Kräuter?

Dann haben Sie sicherlich auch schon über die oft unangemessen hohen Kosten im Supermarkt Ihrer Wahl gestöhnt.

Oder Sie haben sich darüber geärgert, dass die Trockenpflaumen geschwefelt wurden, um sie noch haltbarer zu machen.

Mit einem eigenen Dörrautomaten können Sie Aroma, Geschmack, Nährstoffe, Vitamine und Mineralien einfach konservieren – und das für lange Zeit und sehr energie- und umweltschonend.

Man kann natürlich auch den Backofen benutzen, um zu dörren, wobei man diesen dann viele Stunden mit Starkstrom betreiben muss, wodurch sich diese Variante zum echten Stromfresser qualifiziert.

In der folgenden Kaufberatung erhalten Sie nützliche Tipps und Informationen, die Sie beim Kauf eines Dörrautomaten beachten sollten.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Dörrautomaten auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Bedienung
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Dörr Qualität
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Dörrautomat Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Dörrautomaten:

Es gibt Einschub-Dörrautomaten und stapelbare Dörrautomaten

Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch sind dörrbar

Nur wenige Vitamine gehen durch das Trocknen verloren

In Schraubgläsern hält korrekt Gedörrtes jahrelang

Die Lagerung sollte in einem dunklen und trockenen Raum erfolgen

Was ist ein Dörrautomat?

Ein Dörrautomat ist im Prinzip ein kleiner Umluftbackofen, der mit niedrigen Temperaturen arbeitet und energiesparend mit normalem Netzstrom (unter 300 Watt) arbeitet. Er wird hauptsächlich zur Dehydrierung von Obst, Fleisch, Gemüse, Fisch, Kräutern und sogar Blumen verwendet. Die so erhaltenen getrockneten Produkte sind, richtig gelagert, jahrelang haltbar und ein perfekter, gesunder Snack für unterwegs oder Knabbereien für Ihre Haustiere.

 

Funktionsweise des Dörrautomaten

Das Geheimnis liegt in der kompletten Dehydrierung. Schon die alten Ägypter setzten sie bei der Mumifizierung ein. Was keine Flüssigkeit mehr enthält, hält sich bei richtiger Lagerung eben praktisch ewig. Dieses Wissen wendeten sie freilich auch bei der Haltbarmachung von Lebensmitteln wie Fisch und Fleisch an. Schimmel und Sporen wird es schwer bis unmöglich gemacht, sich zu entwickeln und den Verfall einzuleiten.

Die Luftverteilung

Warme Luft wird mittels eines Lüfters in den Dörrautomaten geblasen, auf dessen Gitter die Nahrungsmittel liegen, und entweicht, angereichert mit der entzogenen Feuchtigkeit durch Lüftungsschlitze anschließend wieder.

Vitaminschonende Temperatur

Durch die moderate Temperatur von 30 bis maximal etwa 80 Grad werden die Lebensmittel schonend behandelt und fast alle Vitamine bewahrt. Der Vitaminverlust bei Trockenobst im Vergleich zu frischen Waren liegt bei Vitamin B1 und Vitamin B2 bei etwa 20 % und bei Vitamin C bei ca. 50 %. Die in den Lebensmitteln enthaltenen Mineralien und Enzyme werden bei Dörrtemperaturen bis zu 45 Grad fast gänzlich konserviert.

Lüften nicht vergessen

Um der Raumluft nicht zu viel Feuchtigkeit zuzuführen, was zu schimmelnden Wänden führen kann, sollte man beim Dörren immer lüften.

Der Zeitaufwand und Energiebedarf

Das Dörren selbst nimmt recht viel Zeit in Anspruch und ist aufgrund der ständigen Luftzu- und abfuhr auch nicht lautlos zu bewerkstelligen. Ein Obst mit viel Wasseranteil, wie beispielsweise eine Ananas kann gut und gerne 12 Stunden in Anspruch nehmen, bis alle Flüssigkeit entzogen ist. Am schnellsten geht es bei Kräutern wie Petersilie, die gerade mal etwa 3 Stunden benötigt.

Hier sind ein paar Beispiele:

Dörrgut

Temperatur

Dörrzeit

Äpfel

70 Grad

10-12 Stunden

Kirschen

70 Grad

12 bis 16 Stunden

Pilze

50 Grad

4 bis 6 Stunden

Fleisch

70 Grad

6 bis 8 Stunden

Zwiebeln

70 Grad

6 bis 8 Stunden

Paprika

70 Grad

6 bis 8 Stunden

Kräuter

40 Grad

2 bis 4 Stunden

Neben dem Preis für das frische Lebensmittel und einmalig für den Dörrautomaten kommen in puncto Energiebedarf bei Geräten bis 350 Watt bei einer Dehydrierung von einem mit Äpfeln voll belegtem Gerät gerade mal Stromkosten von maximal 80 Cent zustande.

 

Varianten der Dörrautomaten

Dörrautomaten gibt es in den verschiedensten Größen und mit unterschiedlicher Bauweise und Technik. Bei den Größen ist entscheidend, wie viel Sie dörren möchten. Wenn Sie einen Obstbaum im Garten haben und Beef-Jerky-Fan sind, oder Hunde, Katzen oder Nagetiere mit leckeren Snacks versorgen möchten, sollten Sie kein zu kleines Gerät wählen.

Die Dörrzeit kann bis zu 16 Stunden (z. B. Kirschen) und mehr betragen und Sie wollen ja sicher nicht eine Woche nonstop dörren, um Ihre 10 Kilo Äpfel fertig zu dehydrieren. Mit einem großen Profigerät haben Sie nicht nur ein Leben lang Spaß, da diese besonders robust und hochwertig hergestellt werden, sondern auch viel Platz für jede Menge Dörrgut.

Für alle, die den Dörrapparat eher ab und an für wenige Dinge nutzen, reicht ein kleineres Einsteigergerät aus. Die Vorteile der kleinen Geräte sind der erheblich günstigere Preis und der geringe Platzbedarf. Gerade bei kleinen Küchen mit wenig freiem Arbeitsplattenplatz ist das ein großes Kaufkriterium.

Die meisten Geräte verfügen über einen Timer mit Ausschaltautomatik, was bei der doch sehr zeitaufwendigen Trocknung ein großer Vorteil ist. Dörrautomaten agieren in der Regel mit einer Temperaturspanne von 30 bis 80 Grad. Ideal sind Geräte, die eine stufenlose Regelung haben, aber auch fein abgestimmte Stufen mit 5 bis 10 Grad Unterschied von Stufe zu Stufe sind völlig ausreichend.

Einen großen Unterschied gibt es in der Geräuschentwicklung. Während Geräte mit Heizelement und Propellertechnik recht lautstark sind, aber für eine ebenmäßige Verteilung der Luft sorgen, überzeugen die Dörrautomaten, die mit Infrarottechnik funktionieren und die Luft horizontal verteilen leiser. Sie haben auch den Vorteil, dass sich die Gerüche der einzelnen Ebenen nicht vermischen. Wer möchte schon einen Trockenpfirsich, der nach Beef-Jerky riecht? Es gibt auch Geräte mit einem Nachtmodus, die dann besonders leise arbeiten.

Generell gibt es Dörrautomaten in zwei Bauvarianten:

 

Dörrautomaten mit Einschub

Stapelbare Dörrautomaten

Bauweise

Diese Geräte sind eckig, sehen aus wie kleine Backöfen. Sie verfügen über einzelne Dörrgitter

Die Gitter im Inneren lassen sich nach Belieben stapeln. Auf das letzte Gitter oben, wird ein Deckel gesetzt

Funktion und Bedienung

Wie bei einem Backofen wird im Inneren mittels eines Heizstabs oder Infrarot Hitze erzeugt. Diese verteilt sich im Inneren durch einen Ventilator gleichmäßig gewirbelt auf die Dörrgitter, die übereinander angeordnet sind. Einige Geräte verteilen die Luft auch horizontal, was weniger Wirbeln benötigt und somit die Gerüche getrennt hält

Hier sind die Gitter im Stapelsystem übereinander angeordnet und sitzen auf der Basis, in der der Heizkörper eingebaut ist. Sonst ist die Technik die gleiche, wie bei dem Gerät mit Einschub. Die unteren Gitter sind am leistungsstärksten und trocknen am schnellsten.

Vorteile

Diese Dörrautomaten ermöglichen eine relativ schnelle, gleichmäßige und sichere Trocknung. Ein einzelnes Gitter kann bequem während des Betriebs entfernt werden

Die stapelbaren Dörrautomaten lassen sich beliebig erweitern

Nachteile

Sie sind nicht erweiterbar und die Reinigung dieser Geräte und der Gitter kann schwierig sein

Die Dörrgitter dörren unterschiedlich schnell und müssen ab und an ausgetauscht werden. Will man ein einzelnes Gitter herausnehmen, muss der gesamte Vorgang unterbrochen werden

 

Was kann gedörrt werden?

Bei Dörrgut denken die meisten gleich an Dörrobst, wie getrocknete Pflaumen, Aprikosen oder Apfelringe, aber mit einem Dörrgerät kann man noch so viel mehr. Wobei natürlich diese Klassiker auch wesentlich besser schmecken, wenn Sie sie selbst trocknen als abgepackt im Supermarkt, da diese meistens mit Zusatzstoffen versehen sind oder geschwefelt wurden. Aber zurück zu den Möglichkeiten, die ein Dörrautomat Ihnen eröffnen kann.

Trockenobst

Neben den bereits genannten Klassikern wird auch jedes Müsli wesentlich gesünder und abwechslungsreicher, wenn Sie sich Beeren dehydrieren.

Trockengemüse

Haben Sie schon mal Chips aus Kohl gegessen? Diese und viele andere Leckereien aus Gemüse lassen sich über Nacht dörren.

Kochzutaten

Ob Zwiebel, Paprika, Knoblauch, Vanilleschoten oder jede Art von Kräutern – Sie können alles dörren und so einfach zu jeder Speise beim Kochen hinzufügen. Pilze schmecken in der Suppe wieder dehydriert fast so gut wie frisch und Sie haben das ganze Jahr Zugriff.

Tee

Sie lieben gute Kräutertees und sind durch diverse Warentests, bei denen viele dieses Jahr (Stand 2016) durch Pestizidbelastungen schlecht abschnitten, verunsichert? Mit einem Dörrautomaten können Sie Ihre eigene Teemischung herstellen. Einfach die Lieblingskräuter sammeln, die Stiele entfernen und etwa 4 Stunden später können Sie Ihren ersten eigenen Tee genießen. Das ist schön verpackt übrigens auch ein tolles und originelles Geschenk für Freunde und Familie.

Beef-Jerky und Trockenfisch

Gesalzenes Trockenfleisch und Trockenfisch waren früher die Nahrung von armen Reisenden. Heute kosten 100 g Original Beef Jerky (z. B. von Jack Link's) derzeit (Stand Dezember 2016) rund 7 Euro. Mit ein, zwei Tagen Vorbereitung können Sie sich 1 kg zum gleichen Preis mit Ihrem Dörrautomaten selbst herstellen und das nur mit den Gewürzen, die Sie wirklich wollen.

Tierleckerlies

Halter von Hunden, Katzen oder anderen Kleintieren stehen bei jedem Futtereinkauf vor dem gleichen Dilemma. Die meisten Snacks sind mit Zucker oder anderen Stoffen versetzt, die dort eigentlich nichts zu suchen haben. Auf die kleine Belohnung zwischendurch will man (und besonders Ihr Tier) aber auch nicht verzichten. Selbst gemachte Leckerlies sind eine kostengünstige, leckere und gesunde Alternative.

Ihr Hund oder Ihre Katze hat von beispielsweise Huhn-Jerky auch noch den positiven Nebeneffekt, dass bedingt durch die extreme Härte durch den Feuchtigkeitsentzug, Zahnstein abgeraspelt wird und der Gang zur Zahnsteinbehandlung so ausfallen kann. Auch Kaninchen und Meerschweinchen werden es Ihnen danken, wenn Sie Ihnen harte Gemüsepellets anbieten, mit denen Sie Ihre Nagezähne abwetzen können.

 

Die richtige Lagerung

Nachdem Sie Ihr Dörrobst, Beef-Jerky oder was auch immer Sie dörren wollen, fertig dehydriert haben, ist die richtige Lagerung entscheidend. Mit zu viel Luftfeuchtigkeit, Licht und Wärme kann trotz allem die Haltbarkeit eher mäßig ausfallen und sich gefährliche Sporen bilden, die gesundheitsgefährdend sind.

Im Idealfall besitzen Sie einen Vakuumierer, der Ihre Dörrlebensmittel luftdicht verschließt. Da nur die wenigsten einen solchen besitzen und man für gelegentliches Dörren nicht unbedingt eine weitere Anschaffung tätigen will, können Sie auch Einweckgläser oder Tupperware benutzen. Egal in welches schließbare Gefäß Sie Ihre Dörrausbeute legen, danach sollte es am besten in einer Vorratskammer, einem trockenen Keller oder zumindest einem Schrank gelagert werden, damit es vor Licht, Feuchtigkeit und Wärme geschützt ist. Ein Kühlschrank ist keine gute Lagermöglichkeit, da die Feuchtigkeit ihren Weg zu Ihrem Dörrgut finden wird.

 

Die richtige Pflege von Dörrautomaten

Durch die Siebe krümeln die getrockneten Pflanzenkrümel gerne mal ins Maschineninnere und backen dort fest. Auch Früchte, die einfach so auf das Gitter gelegt werden, haben oft die Angewohnheit mit ihrer verbliebenen Feuchtigkeit an den Rillen festzubacken und sich nicht ohne Weiteres entfernen lassen. Eine Möglichkeit dies zu vermeiden ist Dörrfolie, diese fungiert ähnlich wie Backpapier und macht manche Reinigung überflüssig, wobei ein Dörrautomat eigentlich nach jeder Benutzung gereinigt werden sollte.

Einige Hersteller erlauben ausdrücklich die Reinigung in der Geschirrspülmaschine, bei allen anderen und in dem Gerät selbst, sollten Sie warmes Wasser und ein sanftes Spülmittel verwenden. Zu scharfe Reiniger greifen die Substanz an und verkürzen die Lebensdauer. Die Aufsätze sollten ebenso wie das Innere des Dörrautomaten völlig trocken sein, bevor Sie das Gerät bis zum nächsten Einsatz verstauen, da sonst Schimmelbildung droht.

 

Preise und bekannte Hersteller

Dörrgeräte für Einsteiger mit 240 bis 350 Watt liegen derzeit (Stand Dezember 2016) bei etwa 25 bis 60 Euro (z. B. TZS First Austria, Klarstein, Severin oder Clatronic). Dörrgeräte mit bis zu 750 Watt Power für Profis liegen bei 80 bis 450 Euro (z. B. Rommelsbacher, Stöckli, Excalibur oder Tribest) und halten in der Regel bei guter Pflege lebenslang.

 

Die Geschichte des Dörrens

Dörren ist die älteste überlieferte Konservierungsmethode von Lebensmitteln. Früher wurden Lebensmittel getrocknet, indem man sie an einer Schnur in eine dunkle Kammer hing. Bei dieser Methode gab es immer das Risiko, dass die Lebensmittel doch Schimmel und Sporen ansetzten und verdarben, bevor sie gänzlich dehydriert waren. Das lag auch an der langen Dauer, die es in Anspruch nahm, Obst mit dieser Methode zu trocknen. Bei Kräutern gelang das schneller und erfolgreicher.

 

Darauf sollten Sie unbedingt achten

Ziehen Sie bei der Suche nach dem idealen Dörrautomaten für Ihre Küche die folgenden Kriterien mit ein, um keinen Fehlkauf zu tätigen:

  • Haben Sie vor oft und viel zu dörren? Wenn ja, sollten Sie etwas mehr in ein Profigerät investieren
  • Haben Sie eine kleine Küche und wenig Platz auf der Arbeitsplatte? Dann sollte die Standfläche des Geräts nicht zu viel Platz einnehmen
  • Wollen Sie auch in Ihrer Abwesenheit oder nachts dörren? Dann sollten Sie unbedingt ein Dörrgerät mit Timer und Abschaltautomatik wählen
  • Geräte mit einer stufenlosen Temperaturregelung sind ideal, aber kein Muss, wenn Sie nur ab und an dörren. Achten Sie nur darauf, dass eine Temperatur von 40 bis 80 Grad gegeben ist
  • Testen Sie die Lautstärke! Die meisten Hersteller geben nicht an, wie viel Dezibel Sie zu erwarten haben. Viele Geräte machen doch ziemlichen Lärm, und falls Sie die Lebensmittel über Nacht trocknen lassen wollen, wird das schnell zur Nervenprobe
  • Verwenden Sie Dörrfolie oder achten Sie darauf, dass die Bleche/Gitter leicht zu reinigen sind oder sogar in die Spülmaschine dürfen

 

Zusammengefasst

Selbstgemachtes ist wieder ganz im Trend. Sie können mit einem Dörrautomaten leckere gesunde Snacks, Kochzutaten, Tees und Tierleckerlies ohne große Umstände selbst herstellen. Keine Pestizide, Zusatzstoffe und nur die Gewürze, die Sie wirklich mögen, sprechen neben der Ersparnis im Vergleich zum Kauf im Reformhaus oder Supermarkt für die Anschaffung eines solchen Küchenhelfers. Ob es gleich ein teures Profigerät sein muss, oder Ihnen ein günstigeres Einsteigergerät reicht, hängt ganz von Ihren Plänen für dessen Verwendung ab.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir neben den Informationen zu Dörrautomaten in diesem Ratgeber, auch einen Dörrautomaten-Test durchgeführt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Dörrautomaten-Testsieger 2016 in jedem Testbericht an und suchen Sie sich den für Ihre Bedürfnisse Besten aus.

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